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Ein phantastischer Filmklassiker - Einmal Hotel zum fröhlichen Hexenopfer

Ein phantastischer FilmklassikerFolge 55
Einmal Hotel zum fröhlichen Hexenopfer

In dieser Reihe EIN PHANTASTISCHER FILMKLASSIKER werde ich ein wenig meine Schatzkammer in Sachen DVDs öffnen, in der sich neben mehr oder weniger aktuellen Filmen eben auch so manche Klassiker der Phantastik tummeln. Wir werden einen Streifzug unternehmen, in dem wir uns z.B. über Grusel, Science Fiction und Filmen im Grenzbereich der verschiedenen Genre bewegen werden. Hexen haben hier meist auch mehr Leben als eine Katze.


Stadt der Toten (The City of the Dead)Stadt der Toten (The City of the Dead)
Man konnte ihn damals aber auch unter dem Titel HORROR HOTEL im Kino bestaunen. Ein weiterer Titel lautete auch HEXEN – QUÄLEN – SCHÄNDEN – TÖTEN, wobei sich im Jahre 1960 zumindest das „Quälen“ und „Schänden“ noch in sehr engem Rahmen niederschlug und man sich mit viel Fantasie sich wohl manches davon noch selber denken musste. Schließlich war das Böse in diesen klassischen Horrorfilmen eher nur recht unterschwellig sexuell oder, wie in diesem Film dann wohl doch eher fasst schon asexuell. Das damalige „schänden“ z.B. reduzierte sich in den Kinofilmen zumeist noch auf einem so niedrigen Niveau, dass man heute schlicht nur noch als „Titten glotzen“ bezeichnen würde. Die sexuelle Revolution lag schließlich noch faktisch in den Startlöchern und würde, wie ehemals ebenfalls so üblich, in den Kinofilmen erst mit einiger Zeit Verzögerung nachziehen.

Das aber machte diesen Film des Horrorgenre  nicht uninteressanter. Ganz im Gegenteil. Doch in der Filmkritik des LEXIKONS DES INTERNATIONALEN FILMS kotzte man sich mal gleich wieder mit einiger Häme aus. Aber seien wir mal ehrlich, dieses sogenannte „Lexikon“ entstammte schließlich einmal der „katholischen Filmarbeit“. Was will man also von einer solchen recht einseitigen (sogenannten) Filmkritik auch erwarten, in der mehr als oft mit wenig Wissen und Ahnung aber immer auf geistigen Knien geschwafelt wurde. Da dürfte also jede Kritik seitens eines damaligen Kinogängers gehaltvoller gewesen sein als das, was dann auf reinem geistigen Tiefgang ... allerdings von seiner Stellung her hochoffiziell ... verlautbart wurde.

Die Filmzeitschrift CINEMA schrieb indessen, dass es sich hier um einen durchaus schaurigen B-Movie handelt, der als „Miniklassiker der britischen Horror-Renaissance der 60er-Jahre“ gilt. Der Film kann daher durchweg mit einer recht guten Mischung aus Horror und hintergründigem Humor gewertet werden. Dieser Kritik kann auch ich eher zustimmen, zumal die Macher bei CINEMA durchweg zumindest Ahnung von dem hatten, worüber sie damals schrieben und die Filme nicht durch eine rosarote Brille der klerikalen Einfalt betrachteten.

Stadt der Toten (The City of the Dead)Mr. Dracula als hinterlistiger Okkultist:
Christopher Lee, der sich in dem Hammer Studios anschickte, dass Gesicht des Obervampir Dracula zu werden, glänzte hier in dieser AMICUS-Produktion durchaus als ein richtig böser und verschlagener Okkultist, der sehenden Auges eine junge Studentin in den sicheren Tod schickt. AMICUS, die wohl damals größte Konkurrenz zu den Hammer Studios, drehte diesen Film allerdings nicht in Farbe, sondern in schönstem Schwarzweiß. Damit jedoch gelang es vorzüglich die düstere Stimmung in dem verrufenen kleinen Dorf bildhaft einzufangen.

Ein Farbfilm hätte hier zumindest in Sachen düstere Atmosphäre einiges heraus genommen, was so in dieser schlichten Form erst wirklich zur Geltung kommt. Sowohl die Kulisse, der reichlich verströmte Nebel aus Trockeneis und das seltsam verstörende Spiel diverser Nebendarsteller schafft so eine wirklich klassische Gruselatmosphäre, die man in diesem Genre einfach lieben muss. Und so einfach die eigentliche Handlung auch ist, so verfügt sie über keinerlei Längen und kann den Spannungsbogen durchaus auf recht hohem Niveau halten. Eine dramaturgische Besonderheit jedoch weißt dieser Film durchaus auf. Neben dem Klassiker PSYCHO von Alfred Hitchcock, der im gleichen Jahr produziert und veröffentlicht wurde, wird eine junge blonde Schönheit als Protagonistin eingeführt, begibt sich in ein ihr unbekanntes Umfeld in ein einsames Hotel und wird kurz darauf als hilfloses Opfer erstochen.

Doch was rede ich hier um den heißen Brei herum. Machen wir uns also hier flugs daran, uns den Inhalt des Films STADT DER TOTEN einmal genauer zu betrachten.

Stadt der Toten (The City of the Dead)Vergangenheit, Gegenwart und die 13 Stunde:
Vergangenheit: Whitewood ist eine wirklich recht kleine Kleinstadt in Neuengland des 17 Jahrhunderts, doch gerade hier hat das Böse wohl gerade heftig zugeschlagen. Die aufgebrachte Bevölkerung setzt alles daran, die der Hexerei beschuldigten Elizabeth Selwyn auf dem Scheiterhaufen brennen zu sehen. Doch die Hexe ist nicht die einzige Vertreterin des Bösen. Unter den Bewohnern tummelt sich ein sehr gefährlicher Helfer des Schreckens, der alles daran setzt, die Strafe für die Hexe in einen Fluch für alle Einwohner von Whitewood zu verwandeln.

Gegenwart: Professor Allan Driscoll unterrichtet eine Gruppe von Studenten über die Hexenverfolgung in der Geschichte und der Macht, die das Okkulte entwickeln kann. Wirklich ernst genommen wird er dabei jedoch nicht von allen jungen Studenten. Manche sagen ihm sogar recht offen, dass sie seine Meinung über das Okkulte eher für blanken Unsinn, bzw. närrischen Aberglauben früherer Zeiten halten. Nicht so die junge Studentin Nan Barlow, die sich nicht nur hier eine gute Note erhofft, sondern durchaus ein hohes Interesse an den früheren Begebenheiten entwickelt. So ist es dann auch Driscoll, der ihr zwecks weiteren intensiven Recherchen rät, in das kleine Örtchen Whitewood zu fahren, wo er auch selbst geboren wurde. Dies passt natürlich Nans Freund Bill ebenso wenig wie ihrem Bruder Richard. Doch Nan lässt sich nicht beirren und macht sich höchst interessiert auf nach Whitewood.

Stadt der Toten (The City of the Dead)Whitewood selbst macht jedoch einen eher recht verlassenen Eindruck und die, die dort noch leben, benehmen sich höchst still und sonderbar. Auch macht Nan die Bekanntschaft mit einem recht seltsamen Anhalter, der auf ebenso merkwürdige Weise wieder verschwindet. Nan quartiert sich in dem einzigen Hotel des Ortes, dem Raven Inn ein, dass von der freundlichen, aber auch recht seltsamen Mrs. Newlis geführt wird. Einzig das taubstumme Hausmädchen Lottie scheint von Anfang an Nan vor etwas warnen zu wollen. Doch bevor dies Lottie wirklich gelingen kann, schreitet stets Mrs. Newlis ein und bedroht sie. In der Nacht hört Nan plötzlich unheimliche Gesänge, obwohl die einzige Kirche des Ortes von den Bewohnern schon lange gemieden wird. Auch macht sie im Ort die Bekanntschaft mit der jungen Patricia Russell, die nicht nur eine Buchhandlung im Ort betreibt, sondern auch mit dem örtlichen alten Pfarrer Russell verwand ist. Patricia überlässt Nan auch ein recht altes und seltenes Buch über Okkultismus und Hexerei, solange sie in Whitewood ist. Im Hotelzimmer selber hört Nan wieder diese seltsamen Gesänge und stößt auf eine Bodenluke in ihrem Zimmer, die sie direkt in ein unterirdisches Höhlensystem führt. Ohne zu ahnen, in welche Gefahr sie sich begibt, setzt sie ihre Erkundung fort und trifft auf Kutten tragende Teufelsanbeter, die Nan bereits für ihr Opferritual erwartet hatten. Allen voran Mrs. Newlis, die niemand anderes ist als die Reinkarnation der Hexe Elizabeth Selwyn.

Da sich Nan seit Tagen weder bei ihrem Bruder Richard noch bei ihrem Freund Bill gemeldet hat, macht man sich langsam Sorgen und rückt hierzu Professor Driscoll zu Leibe um mehr zu erfahren, doch dieser spielt den Ahnungslosen und Mauert gewaltig. Getrennt machen sich Richard und Bill nun auf nach Whitewood um Nan zu suchen. Hier angekommen macht Richard Bekanntschaft mit Patricia und dem alten Pfarrer, die ihm helfen wollen. Bill hingegen wird bei der Anfahrt plötzlich von Visionen der Hexe Selwyn terrorisiert und verliert die Kontrolle über seinen Wagen. Ein folgenschwerer Unfall ist das Resultat dieses übernatürlichen Angriffs.

Stadt der Toten (The City of the Dead)Doch auch in Whitewood zieht sich die Schlinge der Satanisten immer enger um Richard und Patricia samt dem blinden Pfarrer zusammen. Auch Lottie, die Richard warnen will, wird von der Hexe Selwyn darauf hin erwischt und ermordet. Längst hat man seitens der Satanisten Patricia als nächstes Opfer für den Leibhaftigen erkoren, die in der magischen 13 Stunde wie Nan geopfert werden soll.

Was Richard bisher als verrückte Spinnereien hielt, scheint sich hier nun auf schreckliche Weise zu bewahrheiten. Fasst alle Einwohner von Whitewood sind wie die Hexe Selwyn und selbst Professor Driscoll lebende Reinkarnationen aus dem 17 Jahrhundert, die als Hexen und Hexer verbrannt wurden und durch einen Pakt mit dem Teufel nun ein ewiges, böses Leben führen.

Es kommt zu einem Entscheidungskampf auf dem Friedhof von Whitewood, wo der schwer verletzte Bill noch ein letztes mal eingreifen kann, bevor Patricia zur 13 Stunde geopfert wird.  Mit seinen letzten Kräften wehrt er die nach Opferblut gierenden Satanisten mit einem großen Kreuz des Friedhofs ab, in dessen Schatten die Hexen und Hexer nun scheinbar endgültig verbrennen. Richard und Patricia können nun lebend das verfluchte Whitewood für immer hinter sich lassen, während Bill dort seinen Verletzungen erliegt.

Stadt der Toten (The City of the Dead)Meine Filmkritik:
Mittlerweile besitze ich ja nun auch eine DVD mit deutscher Tonspur in meiner Sammlung. Als ich den Film damals zum ersten mal an Land zog, gelang es mir nur, eine direkte englische DVD-Version zu ergattern, die eben auch nur in englischer Sprache abspielbar war.

Nun macht dies nicht wirklich viel, denn man kann der Handlung auch so recht gut folgen, wenn man der englischen Sprache - wie ich - nicht wirklich mächtig ist. Ich bin da ehrlich, mein Englisch ist irgendwie mehr als bescheiden und verengt sich doch sehr stark auf „Bahnhof und Koffer klauen“. Hinzu kommt, dass ich diesen Film in meiner Jugendzeit einmal im Fernsehen (deutsch synchronisiert) gesehen hatte und dieser mir trotzdem mehr als recht gut im Gedächtnis geblieben ist. Das ist wahrlich nicht jedem Film wirklich gelungen, was schließlich auch etwas aussagen dürfte.

Auch kann ich sagen, dass so ein Farbfilm schon was feines ist, aber in Schwarzweiß entfaltet diese kleine filmische Perle des klassischen Gruselfilms eine stimmungsvolle düstere Atmosphäre, die ihm in Farbe irgendwie ziemlich abgehen würde. Je nachdem wie die Handlung aufgebaut ist, bin ich daher durchaus auch heute noch ein Fan von Filmen in Schwarzweiß, wobei ich nur als recht positive Beispiele neuerer Filme hier z.B. SIN CITY anführen möchte, wo nur kleine Farbtupfer einen gewissen Comic-Touch versprühen sollen. Oder nehmen wir SCHINDLERS LISTE, der viel an Eindringlichkeit verloren hätte, wäre er vollständig in Farbe gedreht worden. Schade also, dass viele diesen Effekt nicht zu würdigen wissen und alles in Farbe und möglichst schrill bunt bevorzugen.

Stadt der Toten (The City of the Dead)Liebhaber des Genre im klassischen Bereich kommen bei STADT DER TOTEN jedenfalls voll auf ihre Kosten, weshalb ich diesen Film durchaus gerne ziemlich weit oben ansiedeln möchte innerhalb einer guten Sammlung PHANTASTISCHER FILMKLASSIKER. Von mir erhält er jedenfalls fünf von insgesamt fünf Punkten – auch und gerade wegen der Tatsache, dass dieser Film bisher im Fernsehen eher ziemlich stiefmütterlich behandelt wurde, während man uns mit manchen mittelmäßigen, sogenannten Blockbustern als Wiederholungen gleich mehrmals im Jahr zu müllt.

Ausblick:
Beim nächsten mal hauen wir uns einen Klassiker rein, den jeder, aber wirklich jeder kennen dürfte. Das macht es auch wieder recht schwer, euch hier einige unverfängliche Tipps zu geben, die euch zumindest etwas raten lassen.

Es geht um Tiere und die sind weder lieb noch handeln sie unkontrolliert. Man wünscht sich zumindest das letztere, doch sieht man sich den Film an, so scheinen diese eben doch einem bestimmten System zu folgen (nur warum?). Dieser Gedanke drängt sich auch deshalb auf, weil diese Tiere eben nicht alle einer speziellen Gattung angehören. Na, klingelt da schon was? Und der Regisseur hat es allerdings nicht gerade auf eine treffende Antwort im Hinblick dieser Frage angelegt, sondern liefert mal so eben hierfür nur einige Möglichkeiten. Was der Zuschauer draus macht, bleibt daher ihm überlassen.

Als ich diesen Film das erste Mal sah, wohnte ich in der gleichen Straße, in der ich auch heute wieder wohne. Damals war ich aber noch ein ziemlich kleiner Vertreter der Grundschullaufbahn und hatte beträchtliche Mühe, nach dem Film noch einschlafen zu können. Grob gesehen schlief ich dann irgendwann systematisch in den Decken versteckt ein und das zittern ließ dann wohl auch beträchtlich nach. Zuerst schwor ich mir dann, diesen erschreckenden Film nie wieder sehen zu wollen, doch das änderte sich recht flott, weil ich von Klein auf schon einen gewissen Hang zu allem hatte, was eben erschreckend daher kam. Aus diesem Grund war dieser Film dann später auch einer der ersten Grundsteine in meiner Sammlung PHANTASTISCHER KLASSIKER. Wie gesagt, man muss auch mal als kleiner Junge erst einmal ängstlich Federn lassen, bevor man den Wert eines solchen Klassikers wirklich schätzen kann. Fans von Horrorfilmen sind halt auch irgendwo kleine psychische Masochisten, weil sie das Spiel mit der Angst lieben.

Na, immer noch keine Ahnung? Gut, hier noch ein paar Tipps: Die Handlung spielt in einer kleinen Küstenstadt. Der Hauptterror beginnt in der Nacht, zeitigt aber bereits im Vorfeld so einige blutige Momente, die man nicht einfach unter ferner liefen abtun kann. Der Name des Küstenstädtchens kann ich euch leider auch nicht so einfach verraten, aber in einem Roman von Richard Laymon fährt eine seiner Protagonistinnen genau an diesem Städtchen vorbei. Wer das mal nachlesen möchte bis nächsten Samstag, dem Empfehle ich die Heyne Ausgabe DER KELLER von Richard Laymon (sind die ersten drei Taschenbücher drin zusammen gefasst, die sich um üble Monster in einem Horrorhaus drehen). Das Städtchen aus dem Film wird aber hier nur erwähnt, ohne auf die Handlung des Films einzugehen, die sich dort abspielt.

Mehr kann ich euch nun wirklich nicht verraten. Vielleicht weiß ja jemand den Namen des Städtchens? Oder jemand findet im Text von Laymons Roman den kleinen Wink mit dem Zaunpfahl, den ich im Ausblick eingebaut habe und zählt so Eins und Eins zusammen.

Wie auch immer, ich wünsche euch jedenfalls wieder viel Spaß beim raten. Bis nächsten Samstag dann, wenn wir wieder einen Film den PHANTASTISCHEN FILMKLASSIKERN im ZAUBERSPIEGEL hinzufügen werden.

Stadt der Toten (The City of the Dead)
Stadt der Toten
(The City of the Dead)
Alternativtitel: Horror Hotel oder Hexen – Quälen – Schänden - Töten
mit Christopher Lee, Venetia Stevenson, Patricia Jessell, Dennis Lotis, Betta St. John, Tom Naylor, Valentine Dyall, Ann Beach, Norman MacOwan, Fred Johnson, Maxine Holden, William Abney, James Dyrenforth u.a.
Regie: John Llewellyn Moxey
Drehbuch: Max Rosenberg, Donald Taylor, Milton Subotsky
Studio: Amicus
Genre: Okkult-Horror
Laufzeit: 75 Minuten
DVD/FSK: 16 Jahre
Vertrieb: Alive – Vertrieb und Marketing
Großbritannien 1960

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Kommentare  

#1 Andreas Decker 2016-07-23 13:02
Das ist wirklich ein netter Film. Klar, er ist sehr zurückgenommen, andererseits wäre er auch nicht freizügiger gewesen, hätte Amicus dazu Gelegenheit gehabt. Das war einfach nicht Subotskys und Rosenbergs Ding, weshalb auch die späteren Produktionen in ihrem Umfeld so altmodisch wirken.

Und da wir gerade von prüde sprechen ;-) , meinst du den Film mit der kühlen Blonden? Das Küstenstädtchen gab es ja in mehreren Filmen.
#2 Laurin 2016-07-23 13:39
Ja, "kühle Blonde" kommt schon hin bei ihrem Auftreten. :-*
Ob das "Küstenstädtchen" allerdings noch in anderen Filmen vorgekommen ist, kann ich schlecht sagen da mir da die Info grad fehlt. :sigh:

Nachtrag:
Gerade mal das Küstenstädtchen gegoogelt. Kam in insgesamt 6 Filmen vor wie z.B. "Die Meute". Lustiger Weise kommt sie aber nicht in dem Remake vor, dass von dem Film zum nächsten Samstag gedreht wurde. Aber dieses Remake ist auch vernachlässigbar.
#3 Toni 2016-07-24 11:13
Bei den "Schwarzweißen" stimme ich dir voll zu. Wir hatten lange, ich glaube bis 1980, keinen Farbfernseher und so bunt wurde die Welt danach auch nicht immer.

Englisch übersetzen ist für mich auch eher Arbeit, sprechen noch mehr. Aber ich tue es, wenn benötigt, ohne Scheu und mit großer Freude. Da kann man dann anschließend noch 10 Jahre drüber lachen :D
#4 Laurin 2016-07-24 13:49
Ich lasse das gleich mit dem Versuch, etwas aus dem englischen ins deutsche zu übersetzen. Was dabei raus kommt ist wirklich zum lachen, Toni. :lol:
Da konzentriere ich mich meist direkt auf den Film selbst. man versteht zwar die Sprache nicht, aber man kann oft recht schnell der Handlung anhand der Szenen und Bilder folgen. Nur bei Bollywood-Filmen weiß ich nie ob ich jetzt lachen oder weinen soll. :P
#5 Estrangain 2016-07-24 14:29
Zum Ausblick: basiert der Film lose auf einer Kurzgeschichte, und wenn ja: stammt sie von einer Dame?
#6 Laurin 2016-07-24 15:41
Ja, der Film basiert auf einer Kurzgeschichte, Estrangain und ja, dafür ist eine (damals sogar recht hübsche) Dame verantwortlich. Also für das geschriebene Wort und nicht für die blutigen Vorfälle. :lol:

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