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SF-Nostalgie für die Ohren - Perry Rhodan: »Mutanten im Einsatz«

Perry Rhodan - NostalgieboxNostalgie für die Ohren
Perry Rhodan: »Mutanten im Einsatz«

Die Topsider haben eigentlich fast alle wichtigen Schaltstellen der Ferronen im Wega-System besetzt. Dabei sehen diese Echsenwesen für die Terraner durchaus recht exotisch aus. Sie sind etwa so groß wie die Terraner, mit einen haarlosen Schädeln die wie wohl wie auch der Rest (im Hörspiel wollte man da wohl nicht zu intim werden) mit schwarz-braunen Schuppen überzogen sind. Und ihre Augen wirken wie rastlose, hervorspringende Kugeln.

Perry Rhodan NostalgieboxAllerdings sitzen die Terraner trotzdem erst einmal fest. Um genauer zu sein sitzen Rhodan und Co. auf dem neunten Planeten des Wega-System im Wrack der GOOD HOPE und damit trotz Unterstützung einer Reihe von sehr fähigen Mutanten, viel zu weit weg vom arkonidischen Superschlachtschiff, welches schon die Topsider mal erfolgreich geklaut hatten. Aber die junge Telekinetin Betty Toufry und der Teleporter Tako Kakuta können aus einem Hinterhalt heraus eine Militärstreife der Topsider angreifen und die Echsenwesen mittels der Psychostrahler sogar zur Zusammenarbeit zwingen. Und da die Topsider auch Interkosmo sprechen, erfährt man auch recht flott, wo auf dem achten Planeten eben genau dieses Schlachtschiff gerade geparkt wurde.

"Die Topsider waren auf erschreckende Weise fremdartig, aber nicht hässlich."

(Erzähler Peer Schmidt hinsichtlich der Topsider)

Da der Herrscher der Ferronen sich mittlerweile auch heimlich auf den neunten Planeten zurückgezogen hat, stellt Rhodan über den Ferronen Chaktor auch gleich mal die nötigen Verbindungen her, damit Rhodan und Bull mit einem gut ausgewählten Kommando der Mutanten auf den achten Planeten, ziemlich in der Nähe des besagten Raumhafen gelangen können. Und um dort hinzukommen, müssen sie zum ersten mal durch einen Materietransmitter schreiten um von einem zum anderen Planeten zu gelangen.

Auf Ferrol angekommen werden sie bereits von Kekeler erwartet, der seinerseits auch der Anführer des kiegerischen Bergstamm der Sichas ist. Und nun ist der Weg eigentlich frei in die Stadt Sic-Horum, welche bisher noch nicht massiv von den Topsidern besetzt wurde. Denn dort steht ein recht unbewachter Materietransmitter, um damit recht flott in Richtung Schlachtschiff zu gelangen.

Doch auch die Topsider befinden sich in Alarmbereitschaft, weil sie bereits empfindliche Anschläge der ferronischen Untergrundbewegung hinnehmen mussten. Und so geraten auch Rhodan und seine Mutanten in die Schussline der Topsider. Als Tako Kakuta die Echsenwesen gerade mit dem Psychostrahler aus dem Verkehr ziehen sollte, greift auch noch Captain Klein mit einem Raumjäger ein. Zwar wird Deringhouse mit seinem Raumjäger durch einen Treffer zur Notlandung gezwungen, aber dann gelingt es doch, die Angriffe der Kampfgleiter der Topsider zu stoppen.

Mit 800 Metern Durchmesser fällt das arkonidische Schlachtschiff natürlich auf dem weiträumigen Raumhafen vor der ferronischen Hauptstadt Thorta mit Leichtigkeit auf, während Rhodan und sein Kommando erst einmal einen Unterschlupf im Gasthof von Tihamer erhalten. Und von dort aus dringen sie nur kurze Zeit später im Postgebäude der Ferronen ein, in dem sich noch ein von den Topsidern unentdeckter Materietransmitter befindet, der sich zur Rhodans Freude auch noch auf Rollen befindet und gleich auch auf einem der Lastwagen verladen wird. Schließlich stand so ein Gerät ja auch neben dem Schlachtschiff der Arkoniden auf Rhodans Wunschliste.

Aber mit diesem Materietransmitter gelangt man auch in den Roten Palast, wo sich nicht nur ein weiterer geheimer Transmitter befindet, sondern auch der Oberbefehlshaber Chreckt-Orn seitens der Topsider. Der wurde nämlich gleich vom Telepathen John Marshall und dem Mutanten Wuriu Sengu, der durch feste Materie sehen kann, aufgespürt

Nun kommt auch der Teleporter Tako Kakuta wieder zum Einsatz, der Chrekt-Orn überwältigt und mittels des Psychostrahlers dazu zwingt, unter einem plausiblen Vorwand das Superschlachtschiff zu räumen. Ein Ablenkungsmanöver der Ferronen sorgt dabei dafür, das die Topsider abgelengt sind, so das die Terraner samt ihren Lastwagen an Bord des Superschlachtschiff gelangen können. Doch so wirklich gut bzw. lange wirkt die Einwirkung der Psychostrahler bei den Echsenwesen nicht, so das Rhodan und seine Leute schnell machen müssen, um das arkonidische Schlachtschiff auch völlig zu übernehmen.

Perry Rhodan NostalgieboxUnd mit diesem Schlachtschiff nimmt man dann auch gleich den Rest der Mannschaft auf dem neunten Planeten des System auf, die noch bei der havarierten GOOD HOPE verblieben waren, um dann mit Leichtigkeit vorerst die Invasionsflotte der Topsider aus dem Wega-System zu verscheuchen.

Noch viel zu lernen du hast, Thora ...
... würde vielleicht nun Soda ... ähm* Yoda aus STAR WARS nun zu der Arkonidin sagen. Denn die glaubte ja zu Beginn des Hörspiel immer noch nicht, das es Rhodan mit den Mutanten gelingen könnte, ein arkonidisches Superschlachtschiff zu erbeuten. Nun ja, das hätte sich Thora allerdings besser verkniffen, denn es war ja schon den Topsidern gelungen, den Arkoniden dieses Schiff aus den nicht vorhandenen Rippen (Arkoniden haben statt Rippen ja eine Art geschlossene Knochenplatte) zu leiern. Und was die Warane auf zwei Beinen schaffen, das dürfte ja wohl auch Rhodan und seinen Mutanten gelingen.

Entsprechend kassiert Thora seitens Rhodan auch wieder mal ein paar verbale Spitzen hinsichtlich ihrer ach so stolzen und unbesiegbaren Arkoniden. Also kleine Wortgefechte, die Rhodan durchaus hinsichtlich Thora offenbar zu lieben gelernt hat.

Reginald Bull wiederum hat ein wenig das Höschen voll, als es darum geht, zum ersten mal einen Materietransmitter zu benutzen. Lustiger Weise meint er später, das es doch schön wäre, wenn man wie Tako Kakuta einfach teleportieren könnte.

Und auch Tako Kakuta qualmte ebenfalls wohl im Einsatz noch der Hosenboden, als Captain Klein mit seinem Raumjäger gerade die Topsider aufs Korn genommen hatte, die Kakuta eigentlich mit seinem Psychostrahler nachhaltig umstimmen wollte. Aber unser Mutant an der Front konnte sich ja gerade noch in Sicherheit teleportieren bevor Klein Feuer frei gegeben hatte. Bei den Perry Rhodan Hörspielen wird der Mutant Tako Kakuta übrigens von dem damals auch sehr beliebten Schauspieler Gernot Endemann gesprochen, von dem ich hier gerne ein Foto hinzufüge. Allerdings bei weniger bekannten SprecherInnen ist es aber dann doch nicht immer gerade einfach, noch Fotos im Internet zu diesen Hörspielen aufzutreiben. Denn damit das Internet jemanden nicht mehr vergisst, muss man ja auch erst einmal mit Fotos im selbigen vertreten gewesen sein. Und damals war das Internet, so wie wir es heute kennen, ja auch irgendwie noch Science Fiction gewesen.

Wir sehen (oder besser hören) also, das es im sechsten Hörspiel unter dem Titel MUTANTEN IM EINSATZ wieder so richtig heiß zur Sache geht. Gut, die Action dominiert hier die Handlung an sich auch nicht generell. Aber dafür wurde sie durchaus schön ausgewogen in der Gesamthandlung aufgeteilt. Recht positiv empfand ich dabei auch die Stimme von Daniel Rothe als Topsider Chreckt-Orn, oder z.B. eben auch von Hermann Breuch, der ja auch einem Topsider seine Stimme lieh. Denn ich hatte schon ein wenig das dunkle Gefühl, das man, um die Waran-Brüder im Geiste möglichst fremdartig wirken zu lassen, diese mit einer übel verstellten Kreischstimme babbeln lassen könnte. Aber auch hier wurde ich dann doch durchaus positiv überrascht.

Mutanten im EinsatzDas ganze wurde dann natürlich auch mit recht interessanten  Toneffekten unterfüttert, wobei man hier sogar die Effekte etwas hervorheben kann, die uns Hörer die Benutzung des Materietransmitter näher bringen sollen. Aber auch musikalisch holte man in dieser Episode etwas die Fanfaren heraus, so das man sich schon ein (ganz klein) wenig an STAR WARS aus der besten Zeit erinnert fühlt. Also ich meine bevor die Maus (Disney) das Franchise von George Lucas eingesackt und mich so aus einem märchenhaften Sternenhimmel zurück in ein freudloses Black Hole katapultiert hatte.

Die GOOD HOPE ist nur noch ein Wrack. Wie können sie jemals zur Erde zurückkehren?

(Untertitel von Perry Rhodan-Band 11, MUTANTEN IM EINSATZ)

Tja, auch das Cover des Originalroman aus der Perry Rhodan Serie war nun nicht unbedingt ein großer Wurf von Johnny Bruck gewesen. Allerdings gefällt es mir doch etwas besser als das Cover, welches man hier für das vorliegende Hörspiel genutzt hatte und eigentlich in den Romanheften bei Band 13 unter dem Titel DIE FESTUNG DER SECHS MONDE zu sehen war. Denn der Raumfahrer links (soll wohl Rhodan sein) ist mir etwas zu viel NASA-Kopie und den Kugelraumer im originalen Romancover oben rechts hat man hier für das Hörspiel auch gleich weggeschnitten. Gesamt betrachtet sind für mich die SF-Cover und Illustrationen von Johnny Bruck selbst heute noch immer die besten der Perry Rhodan Serie, aber gerade dieses Cover von Roman-Band 13, welches man nun hier für das vorliegende Hörspiel  verwendet hat, gehört für mich persönlich nicht unbedingt zu seinen besten Werken im SciFi-Bereich. Und damit hatte ich bei der Nostalgiebox endlich auch mal was zu meckern. Wurde ja auch Zeit, bei dem ganzen Lob bisher bekam ich ja schon Entzugserscheinungen.

Bevor ich aber nun auch für diese Episode der PR-Nostalgiebox wieder mal den Materietransmitter ausschalten werde, gibt es natürlich noch die sechs Tracks/Kapitel zum Hörspiel MUTANTEN IM EINSATZ, welche ich natürlich wieder der PERRYPEDIA entliehen habe.

Raumschlacht im Wega-Sektor1. Psychostrahler
2. Sinnlose Kritik
3. Erfasste Gedanken
4. Uneinnehmbare Festung
5. Im roten Palast
6. Alarm!

Und damit hätte ich diesen Artikel auch schon wieder (fast) zum Abschluss gebracht. Bleibt mir also nur noch zu erwähnen, dass es natürlich mit dem siebten Hörspiel aus der PR-Nostalgiebox weiter geht. Und da bleiben uns recht bodenständig die Ferronen und die Topsider erhalten, während sich mit "unsichtbaren Hindernissen" beim Zugang der Zeitgruft sich nun auch schon der Superflummi (von Fans lässt er sich auch gerne "Superintelligenz" schimpfen) ES ankündigt. Und mit ES meine ich natürlich nicht den liebenswürdigen Clown Pennywise (also den vom Stephen King). Aber auf Perrys Wunschliste befindet sich ja mittlerweile auch irgendwie die Unsterblichkeit, die ja auch Crest und Thora verzweifelt gesucht hatten, bevor sie auf unserem Mond Schiffbruch erlitten. Also dann, Bis zur nächsten Episode unter dem Titel DAS GEHEIMNIS DER ZEITGRUFT.

Perry Rhodan NostalgieboxMutanten im Einsatz
Perry Rhodan: Hörspiel-Episode: Nostalgiebox 6 von 12
Dialogbuch: H.G. Francis
Produktion und Regie: Heikedine Körting
Illustration: Johnny Bruck
Musik: Tonstudio Europa
Cast: Peer Schmidt, Uwe Friedrichsen, Rolf Jülich, Judy Winter, Ernst von Klipstein, Monika Peitsch, Horst Stark, Gernot Endemann, Hermann Breuch, Michael Harck, Felix Winter, Siegfried Schultz, Horst Rasch, David Rux, Daniel Rothe, Dirk Eber
Erstmalig erschienen: 1984 als MC/1999 als CD
Europa Hörspiele/Sony Music 2021

Kommentare  

#1 G. Walt 2022-01-08 10:40
Leider wimmelt es in den Sprecherliste gerade dieser Serie nur so von Pseudonymen. Darum ist Daniel Rothe (Chrekt-Orn) hier auch eigentlich Manfred Schermutzki.
Wer sich für eine Aufschlüsselung aller Sprecher-Pseudonyme interessiert, dem empfehle ich gern hoerspielforscher.de/kartei/hoerspiel?detail=1938#page-main
#2 Laurin 2022-01-08 14:22
Danke für die Info @G.Walt. Das hier einige SprecherInnen offenbar mit Pseudonym unterwegs sind, macht die Suche nach ein paar netten Fotos zum auflockern des Artikels und optischem vorstellen einer der Personen auch nicht gerade leichter. Da ist so eine Kartei schon recht hilfreich.
#3 Toni 2022-01-08 14:53
Schöner Artikel, macht Spaß zu lesen :-)
Da hatte man noch etwas von Perry Rhodan. In den ca. 30 Romanen der Serie kam Perry kaum vor. Vielleicht mal am Ende als Ausputzer. Ich hatte wohl nicht soviel Glück, aber der Rhodan-Kosmos ist weit verzweigt.

"Die Topsider waren auf erschreckende Weise fremdartig, aber nicht hässlich"... trifft wohl auf die Hälfte der Menschheit zu. Mir reicht ein Blick in den Spiegel manchmal für Tage.
#4 Toni 2022-01-08 14:57
... natürlich meinte ich die 30 Romane der Serie, die mir im Laufe meines Leserlebens so vor die Augen gekommen sind. Können auch 35 gewesen sein... Ich fange an, in Halbsätzen zu formulieren. So ein Zellaktivator neben der Dusche wäre vielleicht gar nicht so schlecht.
#5 Laurin 2022-01-08 15:57
Zitat Toni:
"Die Topsider waren auf erschreckende Weise fremdartig, aber nicht hässlich"... trifft wohl auf die Hälfte der Menschheit zu. Mir reicht ein Blick in den Spiegel manchmal für Tage.

Ehrlich, du willst mich wohl vor Lachen auf dem Boden liegend sehen ... :lol:

Aber hast schon recht, gerade in der Anfangszeit waren viele Abenteuer von Perry noch persönliche Handarbeit. Das änderte sich aber im laufe der Zeit bei immer mehr gewichtigen Figuren innerhalb der Handlung. Und in den Hörspielen liegt ja nochmals hier ein besonderer Fokus auf unseren kosmischen Erbschleicher.
#6 Cartwing 2022-01-08 17:50
Zitat:
So ein Zellaktivator neben der Dusche wäre vielleicht gar nicht so schlecht.
Ich habe welche in meinem Kühlschrank. Basierend auf Hopfen, Malz und Gerstenwasser... ;-)

Schließe mich an, wieder eine schöne Abendlektüre.
Bitte mehr davon...

Die Topsider mochte ich damals nicht. Ein ganzes Volk das nur aus bösen, aggressiven und arglistigen Vertretern besteht? Oder nur aus Medizinern (Aras) Naja, das hat sich heute zum Glück geändert...
#7 Laurin 2022-01-09 11:21
@Cartwing:
In dem Punkt war die Serie Perry Rhodan zu Beginn halt noch recht einfach gestrickt. Da gab es in einem Volk von Medizinern (Aras) halt keine Landschaftsmaler oder Eisverkäufer. Und diverse Echsenwesen (eben wie die Topsider) auch mal als feingeistige Gesellen darzustellen, ging in den Köpfen der Autoren wohl auch noch nicht. Aber ich glaube mal, das Problem gab es generell damals nicht nur speziell bei der PR-Serie. Lustiger Weise hatte mich das damals in ganz jungen Jahren aber auch nicht gestört gehabt. Heute oder ab einem gewissen Alter sieht man das natürlich schon eher kritisch.
#8 Cartwing 2022-01-09 17:24
Zitat:
Lustiger Weise hatte mich das damals in ganz jungen Jahren aber auch nicht gestört
kann ich nachvollziehen...

"Damals" bezieht sich bei mir auf die 90er.
Habe zuerst ein paar Hefte des Schwarm - Zyklus gelesen, nix kapiert und mir dann die 4. Auflage zugelegt und mit Band 1 begonnen.
#9 Laurin 2022-01-09 18:48
Zitat:
"Habe zuerst ein paar Hefte des Schwarm - Zyklus gelesen, nix kapiert und mir dann die 4. Auflage zugelegt und mit Band 1 begonnen."

Lustiger Weise war bei mir der erste gelesene Roman auch eine Ausgabe aus dem Schwarm-Zyklus. Habe damals aber auch sehr viele Originalromane bei einem damaligen Händler besorgt, der die PR-Romane bereits einmal gelesen ankaufte, und in sehr gutem Zustand für damals 20 oder 30 Pfennig pro Heft (so genau weiß ich das nicht mehr) wieder verkauft hat. Der packte mir stets zwei bis drei Stapel der Hefte auf den Tresen, wo man dann seine fehlenden Hefte raussuchen musste. ;-) Komplettiert hatte ich da aber dann meine Sammmlung durch die dritte Auflage von PR.

Mein eigentlicher Einstieg ins Perryversum waren allerdings die Comics PERRY RHODAN IM BILD und dann PERRY. Denn als der erste Roman von Perry Rhodan das Licht der Welt erblickte, lag ich auch noch in den Windeln :lol: da gleicher Jahrgang 1961.

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