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SF-Nostalgie für die Ohren - Perry Rhodan: »Unternehmen Stardust«

Perry Rhodan - NostalgieboxNostalgie für die Ohren
Perry Rhodan: »Unternehmen Stardust«

Das erste Raumschiff der Erde, die Stardust ist mit Perry Rhodan, Reginald Bull, Captain Flipper und Dr. Manoli auf dem Mond gelandet. Man könnte auch sagen, das sie mit diesem ersten Schritt auf einem fremden Himmelskörper gerade die Laufschuhe angehabt haben müssen. Denn Aliens haben ihnen gerade mit einem Handstreich die Verbindung zwischen Mondfahrzeug und Erde gekappt. Also begeben sich Rhodan und Bull über den Rand eines Mondkraters und entdecken ein gewaltiges, fremdes Raumschiff.

Perry Rhodan NostalgieboxDenn der war wohl auch der Erbauer des Penthouse-Turms. Dort angekommen finden Allerdings scheint diese Kugel von einem Raumschiff mit locker 500  Metern Durchmesser hier auch nicht mehr weg zu können, denn alles sieht so aus, als wären die Aliens hier ungewollt gestrandet. Verständlicher Weise hat Bull keine Lust darauf, hier nun irgendwelchen "Tintenfischmonstern" aus dem Weltraum zu begegnen. Dafür geht Perry Rhodan voran, der sich eh sicher ist, das Bully ihm folgen wird.

"Also gut bis gleich, ich weiß das du hinterherkommst."

(Ausspruch von Perry Rhodan zu Reginald Bull)

Als man Rhodan und Bull dann scheinbar ohne Probleme mittels eines ausgefahrenen Laufband an Bord des fremden Kugelraumers lässt, merken sie schnell, das die äußerlich sehr menschenähnlichen Fremden wesentlich mehr als nur ein Problem haben. Denn die Mannschaft an Bord gibt sich in ihrer Dekadenz seltsamen Lichtspielen hin, Ersatzteile kann man für das notgelandete Schiff wohl so nicht fertigen und Crest, der erste Fremde, mit dem man sich noch vernünftig verständigen kann, ist offenbar schwer erkrankt, was sich nur kurze Zeit später als Leukämie herausstellt.

Auch mit Thora, der Kommandantin des Schiffes kann man sich noch normal verständigen, nur ist sie gerade nicht so gut auf die "Barbaren" dieser kleinen Welt mit dem Namen Erde zu sprechen.

"Das Weib wird immer kleiner und nervöser."

(Gespräch zwischen Rhodan und Bull während der Auseinandersetzung von Thora mit Crest auf Arkonidisch)

Schon recht bald ist man sich aber einig, denn wenn Crest überleben will, muss er dringend in ärztliche Behandlung auf der Erde. Gleichzeitig dürfen die technischen Erungenschaften der Arkoniden nicht in die Hände einer der irdischen Machtblöcke USA oder der Asiatischen Föderation gelangen. Da der Erde aber auch immer mehr durch diese Machtblöcke ein atomarer Weltenbrand droht, entscheidet sich Rhodan mit Crest und einigen arkonidischen Erungenschaften, die Stardust in der Wüste Gobi zu landen, um dort die Keimzelle einer einmal vereinten Menschheit zu schaffen und einen alles vernichtenden Atomkrieg zu verhindern. Bully lässt hierfür dann auch zur Machtdemonstration mal die chinesischen Offiziere Roon und Butaan mit Armen und Beinen rudernd durch die Lüfte fliegen.

Unternehmen StardustFlott und geradezu perfekt umgesetzt:
Der Roman UNTERNEHMEN STARDUST aus dem Jahre 1961 hatte natürlich noch wesentlich mehr Handlung. Aber in Sachen Hörspiel muss man sich da schon auf die wesentlichen Elemente reduzieren. Und dies wiederum darf natürlich nicht auf Kosen der Spannung gehen. Also hat man hier den Start der Stardust von der Erde gleich mal übersprungen.

Sie kamen aus den Tiefen der Galaxis - nie hatte man mit ihnen gerechnet ...

(Untertitel des ersten Perry Rhodan Heftroman UNTERNEHMEN STARDUST von 1961)

Gesamt betrachtet hatte man in diesem ersten von insgesamt 12 Hörspielen aber auch den grundsätzlichen Inhalt sehr professionell umsetzen können, was durchaus auch dem Dialogbuch seitens H.G. Francis zu verdanken ist.

Irgendwie musste ich aber auch schmunzeln, mit welcher diebischen Freude hier Reginald Bull die zwei chinesischen Offiziere mittels des Gravitationsneutralisator hilflos in die Lüfte katapultierte. Denn nur zu gut erinnere ich mich natürlich dann auch daran, wie Bull später öfter mal geschimpft hatte wie ein Kesselflicker, wenn der Mausbieber Gucky ihn mittels Telekinese eben ihn hilflos durch die Luft rudern ließ.

Captain Flipper, der hier übrigens von Peter Lakenmacher gesprochen wurde, allerdings nicht häufig hier im Hörspiel wirklich was zu sagen hatte, erinnerte mich irgendwie eher an diverse Szenen der siebenteiligen Fernsehserie RAUMPATROUILLE ORION, denn die DarstellerInnen gifteten sich da ja auch öfter lautstark in den jeweiligen Episoden in schöner preußisch-militärischer Manier an. Und Flipper sieht hier in Rhodan eben auch voller überschäumendem Nationalstolz ja einen Verräter am westlichen Machtblock unter Führung der so von ihm so geliebten USA.

Und was mich auch mit dem heutigen Blick auf die damalige Zeit wundert, ist der Umstand, das man hier von einem Asiatischen Machtblock einschließlich der östlichen Staaten wie "Russland" sprach. Denn das würde eher aktuell passen, wo China langsam wirtschaftlich und zusehends auch militärisch die USA mit aller Macht zu überflügeln versucht. Ab 1945 und mit einsetzen des Kalten Krieg hatte diese Rolle aber eigentlich eher die Sowjetunion und die weiteren Ostblockstaaten inne, während auch sie nicht so wirklich mit China z.B. unter Mao Tsetung (und später seinen Nachfolgern) wirklich immer klar kamen. War da etwa bei dieser damaligen Sichtweise der Autoren der Perry Rhodan Serie etwa in Sachen China eine ungewollte Vorhersage mit im Spiel, die auf zukünftige Verhältnisse und Ereignisse zwischen China und den USA anspielen sollten? Spannende Frage, aber eine Antwort hierzu werden wir wohl mittlerweile nicht mehr bekommen. Obwohl die Präcognition ja gerade die Vorhersage von zukünftigen Sachverhalten oder Ereignissen beinhaltet. Aber gut, die Präcognition ist als außergewöhnliche Fähigkeit ja wissenschaftlich auch nicht nachgewiesen. Also reden wir hier mal etwas leiser von marginalen Zufällen.

Eine weitere Überraschung bei mir war dann natürlich auch die offensichtliche, aber doch irgendwie recht späte Feststellung unserer zukünftigen Terraner, dass die Arkoniden offenbar über die "überlichtschnelle Raumfahrt" verfügen ... sollen.

Nun ja, erstens hätte man so etwas nicht gegenüber Albert Einstein erzählen dürfen. Denn der hätte uns eine Kopfnuss verpasst, damit wir endlich mal lernen, das nichts schneller als das Licht sein kann, womit er sich aber auch etwas als Spaßverderber hinstellte. Aber im Perry Rhodan Kosmos wird so ein gewaltiges Raumschiff natürlich auch nicht mit einer Dampfmaschine aus Wanne-Eickel bis zum Mond gekommen sein, nachdem es bei einem kleinen Umweg mal eben die arkonidischen Aliens als Mannschaft an Bord genommen hatte.

Unternehmen StardustAber das macht eigentlich alles nichts, denn in anderen SciFi-Filmen oder gar (wenn auch eher selten) diversen Dokumentationen hinsichtlich Weltraum und Co. finde ich auch manchmal eigentlich wohl eher ungewollte kleine Aussagen, die irgendwie dann doch recht befremdlich wirken. Ich nehme da nur mal wieder das Beispiel RAUMPATROUILLE ORION, wo in der Episode PLANET AUSSER KURS ein von den Frogs gesteuerter Feuerball mit offenbar Planetengröße lustiger Weise ernsthaft als "Supernova" bezeichnet wird. Aber gut, wie sollte ein Produzent und Drehbuchautor wie Rolf Honold zwischen Bügeleisen und Badezimmer-Inventar auch noch wissen, wie explosiv eine Supernova so in der Regel ist. Auf eine lustige Wanderschaft - auch bei dem Versuch sie zu steuern - geht so eine Supernova nämlich sicherlich nicht.

Ich will aber hier jetzt keine Erbsenzählerei betreiben, denn solche kleinen Patzer können immer (mal wieder) passieren. Gerade was die Science Fiction und ihr Umfeld betrifft. Das Höspiel UNTERNEHMEN STARDUST jedenfalls fasste kurz und auch durchaus recht spannend die wichtigsten Situationen des ersten Abenteuer des zukünfigen (also irgendwann mal) Erbschleichers des Universums zusammen. Und mal ganz ehrlich, ein ganz dicker Pluspunkt liegt hier wohl auch im Nostalgiefaktor begründet, welchen einen gleich auch am Schlawittchen packt und ordentlich durchschüttelt.

Ob ich allerdings unbedingt die drei musikalischen Bonustracks bei der ersten (von insgesamt 12) CDs der PERRY RHODAN NOSTALGIEBOX seitens des Hörspiel-Label EUROPA gebraucht hätte, lasse ich einfach mal so im Raum stehen. Ich persönlich konnte damit leider eher wenig anfangen. Und damit käme ich noch auf ein kurzes Musikstück als Trenner in Track 5, welches mich irgendwie mit seiner lieblichen Weise an Ponnyhof und Heimatfilm erinnerte. Na ja ... war schon ein wenig gruselig, aber so war das wohl damals.

In Sachen Geräuscheffekte hat man sich hier eher recht dezent gehalten, was sich aber nicht negativ auf die Gesamthandlung und die gewünschte Atmosphäre ausgewirkt hatte.

Hier aber mal die Titel der einzelnen Tracks dieses Hörspiel entnommen der PERRYPEDIA:

1. Bruchlandung
2. Gesetze des Geistes
3. Eine klare Frage
4. S.O.S
5. Aufhebung der Schwerkraft
6. Abgehört

Die Bonustracks umfassen dann die folgenden Musikbeigaben:

1. Titelmelodie
2. Mission Stardust
3. Thoras Thema

Die eigentliche Spielzeit der jeweiligen Hörspiele ist leider bei den insgesamt 12 CDs nicht angegeben und ich möchte hier nun eher ungern die Zeitdaten der entsprechenden CD von 1999 (50'11/UNTERNEHMEN STARDUST) als gesichert angeben, auch wenn sich da wohl nicht viel verändert haben dürfte. Aber bevor ich einen Karnickelfangschlag von jemandem erhalte, der es dann doch besser weiß als ich, halte ich mich hinsichtlich dieser Information hierzu mal etwas bedeckt. Aber natürlich nehme ich euch auch weiterhin mit einem kleinen Augenzwinkern durch die weiteren (insgesamt 12) Abenteuer des nostalgischen Perry Rhodan Hörspiel-Universum mit.

Aber auch die Sprecherinnen und Sprecher können mich hier gleich überzeugen und seitens Europa hatte man da ja so richtig in die Vollen gegriffen. Denn bereits der Sprecher, der uns quasi ein wenig mit durch die Geschichte führt (was ich bei einem Hörspiel immer sehr sympathisch empfinde), ist mit Peer Schmidt bestens besetzt. Als weitere kurze Beispiele seien dann noch genannt Perry und Bully, die von Uwe Friedrichsen und Rolf Jülich präsentiert werden, bzw. der Arkonide Crest wurde sehr markant von Ernst von Klipstein vertont. Als einzige Frau bei der ersten CD unter dem Titel UNTERNEHMEN STARDUST spricht indessen Judy Winter einige eher kurze Passagen als Kommandantin Thora. Eine vollständige Namensliste aller SprecherInnen entnehmt ihr dann bitte unten aus den inhaltlichen Daten zum Artikel.

Unternehmen StardustWas lässt sich noch zu der Nostalgiebox sagen?
Hier haben wir es mit einer sehr schön gestalteten und auch sehr stabilen Pappbox  mit einem fest verschließbaren Deckel zu tun, in dem sich neben den insgesamt 12 CDs auch noch ein recht großer Aufkleber von Perry Rhodan, sowie ein kleines gefaltetes Poster ebenfalls von Perry Rhodan in zwei verschiedenen Versionen (Vorder- und Rückseite verschieden bedruckt) befindet. Die jeweiligen CDs befinden sich dabei in Papphüllen mit jeweils recht schönen Covern und Informationen zum Inhalt der Handlung sowie der Liste der SprecherInnen zur jeweiligen Episode.

Bei einer kleinen Recherche bin ich übrigens auch immer wieder mal auf die Aussage gestoßen, das es in dieser Reihe der PR-Hörspiele von Europa auch noch eine Vorlage für eine 13. Episode gegeben haben soll, die aber - aus welchen Gründen auch immer - damals wohl aber nicht mehr vertont wurde.

Alles in allem ist diese Nostalgiebox in Sachen Hörspiele eine wirklich schöne und runde Sache, in der man nur zu gerne wieder schwelgen möchte. Und in Sachen Erde und dem hübschen Miteinander der verschiedenen Staaten, hat auch die allgemeine Aussage für Frieden und die Einheit der Menschen nicht an Kraft verloren, schließlich drehen die USA, Russland und China ja auch heute wieder verstärkt an den Stellschrauben einer gefährlichen globalen Auseinandersetzung, die bei der Menge der atomaren Waffensysteme eigentlich weltweit nur noch verbrannte Erde übrig lassen dürfte. Von daher ist eben auch nicht alles nur durch eine nostalgische Brille zu betrachten.

Doch für Heute lasse ich es einmal hier Enden, wobei wir uns natürlich bei Episode 2 unter dem Titel DIE DRITTE MACHT natürlich wieder hören ... oder wohl besser gesagt, hier eher wieder lesen.

Unternehmen StardustUnternehmen Stardust
Perry Rhodan
Hörspiel-Episode: Nostalgiebox 1 von 12
Dialogbuch: H.G. Francis
Produktion und Regie: Heikedine Körting
Illustration: Johnny Bruck
Musik: Tonstudio Europa
Cast: Peer Schmidt, Uwe Friedrichsen, Rolf Jülich, Judy Winter, Ernst von Klipstein, Peter Lakenmacher, Henry Kielmann, Horst Naumann, Jürgen Thormann, Walter Schiebel
Erstmalig erschienen: 1983 als MC/1999 als CD
Europa Hörspiele/Sony Music 2021

Kommentare  

#1 Toni 2021-12-04 16:36
Ja, der gute Perry... :-) Mist, jetzt habe ich meine Wunschliste für Weihnachten schon abgegeben.
Bei Europa war Francis eindeutig besser aufgehoben, als beim VHR.
Habe bei "Bares für Rares" mal fast einen Schock bekommen. Da hat einer seine komplette Rhodan Sammlung ins Studio geschleppt, waren wohl Originale, und hat 20 Euro dafür bekomme. Er wollte sie nicht wieder mitnehmen. Das hat mir die Sendung damals madig gemacht, obwohl ich kein Rhodan-Sammler bin.
Schöner Beitrag, freue mich auf den Nächsten.
#2 Cartwing 2021-12-04 18:08
Zitat:
waren wohl Originale, und hat 20 Euro dafür bekomme
Das ist traurig, vor allem wenn man bedenkt, dass die teilweise für den letzten eingestaubten Müll hunderte von Euronen hinblättern.
Aber naja, sind halt nur olle Heftromane...

Crest schreibt sich übrigens ohne h... ;-)
sonst wieder ein sehr schöner Artikel, bin auf die weiteren gespannt.

Friedrichs hat mir als Rhodan wesentlich besser gefallen, als später Volker Lechtenbrink...
#3 Laurin 2021-12-04 19:06
@Cartwing:
Echt, das ich Crest immer ein "h" spendieren will, passiert mir ehrlich gesagt hier nicht das erste mal. Aber ich habe es hoffentlich in diesem Artikel nun optimal korrigiert. Dabei glaube ich, das der alte Knabe sich mal einen weiteren hübschen Buchstaben durchaus verdient hätte. ;-)

@Toni:
Der Zustand der Romanhefte spielt da natürlich auch eine sehr entscheidende Rolle. Allerdings glaube ich auch nicht, das er mit seiner Rhodan-Sammlung bei "Bares für Rares" wirklich an der richtigen Adresse gewesen ist. Da hätte ich eher mal bei der Sammlerecke in Esslingen angeklopft. Mit den 20 Euro ist er da allerdings wohl formschön über den Tisch gezogen worden, da hätte er sogar selbst über Ebay wohl mehr rausholen können.
Aber wie gesagt, kommt es natürlich auch auf den Zustand an (ich selbst hatte diese Folge nicht gesehen gehabt). Je schlechter der ist, um so heftiger geht der Preis dafür mitunter in den besagten Keller.
#4 Dark Knight 2021-12-05 04:20
zitiere Cartwing:

Friedrichs hat mir als Rhodan wesentlich besser gefallen, als später Volker Lechtenbrink...


Heisst der Mann nicht Friedrichsen?
#5 Cartwing 2021-12-05 08:50
Stimmt, da habe ich mich jetzt an dem im Artikel angegebenen orientiert...
Aber wir wissen ja, wer gemeint ist
#6 G. Walt 2021-12-05 12:13
die EUROPA-Umsetzung ist für mich die beste Hörspielumsetzung eines Rhodan-Zyklus. Der Rest ist doch sehr steril. Diese hier ist wunderbar. Leider nur 12 Folgen. Frau Körting erinnert sich nicht mehr an die Gründe der Einstellung. Es gibt vielleicht mehrere. Zum einen nannte H.G. Francis einmal die Verkaufszahlen. Wenn die eine bestimmte Schwelle unterschritten wurde rigoros eingestellt. Dabei wären diese Zahlen heute wahrscheinlich ein Traum.
Auch ein veränderter Markt spielte wohl eine Rolle. Die jungen Leute verlagerten ihre Interessen vom Hörspiel auf den PC. Hinzu kam m. E. wohl auch das EUROPA seinerzeit viel ausprobierte und mehrere Serien gleichzeitig liefen, die allesamt sehr kurzlebig waren. Irgendwann orientierte man sich bei EUROPA um und konzentrierte sich nur noch auf das Kleinkindersegment. LEIDER.
#7 AARN MUNRO 2021-12-07 07:47
Für mich passte als Rhodanstimme weder Friedrichsen noch Lechtenbrink, die meiner Meinung nach Beide so einen heiseren Touch haben. ich fand den Sprecher der LP von "Invasion der Puppen" bei E am überzeugendsten für Perrys Charakter.

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