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Ein Hörspiel von dem man etwas lernen kann ... - Dorian Hunter Hörspiel 41.2 »Penthouse der Schweine«

Dämonenkiller-HörspielEin Hörspiel von dem man etwas lernen kann ...
Dämonenkiller Hörspiel 41.2 »Penthouse der Schweine«

In Jeff Parkers Penthouse sind die Schweinemenschen eingedrungen, die im ersten Teil wohl Sacheen umgebracht hatten. Allerdings gelingt es Jeff Parker, Dorian Hunter und Marucha, diese Schweinebande zurückzudrängen, um erst mal wieder durchatmen zu können. Kurz darauf quetscht Dorian allerdings auch schon den Taxifahrer Domingo Marcial aus, der mehr über den Fluch der "reichen Schweine" weiß. Damit nicht genug zwingt Dorian Domingo noch, ihn zu Vincent Neiva zu bringen.

Penthouse der SchweineDenn der war wohl auch der Erbauer des Penthouse-Turms. Dort angekommen finden sie aber nur dessen Frau Luisa Neiva vor, die nicht ganz unbegründet bereits in Panik ist und mit allen Mitteln versucht, nun ihr Leben zu schützen. Dorian gelingt es hier noch Informationen hinsichtlich ihres Mannes, dessen Freunde und dem bösartigen Macumba-Kult zu erlangen, bevor dann plötzlich das Blutbad durch die Anhänger des Kult ausbricht.

Gleichsam stellt Jeff Parker eigene Ermittlungen an, wobei er auch bemerken muss, das seine eigenen Verbindungen zur Freimaurerloge der Rosenkreuzler ihm sogar hinderlich sein kann. Gleichsam wollen wiederum die aufgeputschten Anhänger des Macumba-Kult das gesamte Hochhaus in Schutt und Asche legen. Dabei befinden sich allerdings Dorian Hunter, Jeff Parker und eben auch Marucha noch im Penthouse.

Im Grunde war es das auch schon, käme da nicht nach einem dann einsetzenden Musikstück als akustischer Trenner (Track 27) noch ein längeres Stück unter dem Titel DIE LISTE, in der Mrs. Bail einen recht hilflos vor sich her stotternden Mitarbeiter mit Namen Oliver Atkinson dazu bringt, eine bestimmte Liste mittels einer konspirativ wirkenden Vorgehensweise an die Herrn Dexter und Briggs abzuliefern. Schließlich soll diese eigentlich verdeckte Aktion auch dazu dienen, der Schwarzen Familie keine Hinweise zu liefern, da man davon ausgeht, dass der Secret Service auch jetzt noch immer von Dämonen unterwandert ist. Als Atkinson Briggs diese Liste dann übergibt, ist diese CD der Hörspielfolge dann leider auf eher recht abrupter Weise am Ende.

Ein Hörspiel von dem man etwas lernen kann ...
...denn man sollte in einer laufenden Serie nie irgendwo mitten drin reinhören. Und das schon gar nicht, wenn es sich auch noch um den zweiten Teil einer Doppelfolge handelt. Zu meiner Entschuldigung muss ich allerdings gesteen, dass mich das Thema der "Schweinemenschen" durchaus gerade sehr interessierte. Und mal ehrlich, es gibt bereits so viele Hörspiele der Reihe DORIAN HUNTER, das man als Außenstehender eh nicht genau weiß, wo es sich lohnen könnte, ohne größere Probleme in die laufende Handlung einzusteigen. Das hatte dann zur Folge, dass ich mich in Sachen Handlung dieser Doppelfolge (41.1/MACUMBA und 41.2/PENTHOUSE DER SCHWEINE) auch im Internet nachträglich noch etwas schlauer machen musste. Denn leider muss ich gestehen, das ich auch nach Ablauf der ersten Tracks nicht wusste, worum es hier nun eigentlich wirklich ging. Allerdings hatte dies auch noch einen anderen Grund. Doch kommen wir hier erst einmal zu Atkinson (gesprochen von Julian Greis) und Briggs (gesprochen von Kurono). Hier zumindest, was laut Inhaltsangabe ein Extra-Hörspiel mit dem Titel DIE LISTE darstellt, konnte man die diversen Sprecher und auch Karin Rasenack als Sprecherin (als Mrs. Bail) akustisch durchaus recht gut verstehen, weil hier die Geräuscheffekte nun eher sehr dezent eingesetzt wurden.

Dafür allerdings hatte ich irgendwie das Gefühl, Mrs. Bail steht hier vor einem jungen und nicht sehr intelligenten Mitarbeiter, dem sie nun haarklein alles aufdröseln muss, was er da gerade wie und warum machen soll. Da hat also offenbar die Schwarze Familie schon mal mehr als verdammt leichtes Spiel beim Secret Service, wenn es um Unterwanderung der Organisation geht. Denn geistige Höchstleistungen scheinen da wohl Mangelware unter den relativ neuen Mitarbeitern in der Organisation zu sein.

Man geht aber irgendwie immer noch als gespannter Hörer weiterhin davon aus, dass die Informationen in dieser besagten Liste wirklich wichtig sein müssen. Nun ja, dieser Glaube bricht dann aber kurz vor dem plötzlichen Ende der CD leider zusammen, als Briggs mit der lustigen Stimme eines 16-jährigen Teenagers ungläubig die Frage in den Raum wirft, warum man die Liste nicht gleich per E-Mail schickt, statt nun umständlich einen Kurier damit loszuschicken.

Penthouse der SchweineGut, ab da klappte bei mir dann endgültig die Kinnlade herunter. Aber da war dann auch die CD entgültig irgendwie (da Track 40) an ihrem Ende angekommen.

Action ist schön, wenn sie nicht anderes überlagert:
Das liegt aber zumeist bei Hörspielen an den diversen Geräuscheffekten, die eventuell aufgrund ihrer hohen Lautstärke störend jegliche noch stattfindenden Dialoge oder folgende  Wortfetzen der SprecherInnen fasst völlig überlagern. Und mal ehrlich, mit einem Chaos an Geräuscheffekten fing das vorliegende Hörspiel leider für mich an und bediente sich dann auch über einem großen Zeitraum weiter hinsichtlich dieser eher sehr intensiven Effekte. Das es da auch um Schweinemenschen geht, hörte man indessen nur am bisweilen erfolgendem Grunzen heraus, während an mehreren Stelle leider die in der Lautstärke zu intensiven Kampfgeräusche fasst alles überlagerten. Dazwischen brüllte manchmal jemand immer wieder "Macumba" oder eine Sprecherin versuchte in einem recht seltsamen und mitunter unverständlichen Dialekt und in verschiedener Lautstärke noch etwas geistreiches an dieses Füllhorn des übersteuerten Kampflärms anzuhängen.

Aber schon zu Beginn hatte ich eher zuerst das Gefühl gehabt, das die Handlung irgendwo in Polen oder Russland spielt, denn die Sprecher zu Beginn gaben sich zumindest verdammt viel Mühe, einen solchen Dialekt zum Besten zu geben. Nun ja, wie das nun mit Rio de Janeiro zusammenhängt, war mir zuerst auch ein Rätsel, aber ich verbuchte dies mal mit meinem persönlichen Fehler, dummer Weise mitten in eine Doppelfolge reinzuhören. Zumindest in der kurzen schriftlichen Einführung zur CD wird allerdings ja ein Igor Lipwitz erwähnt, der ein Helfershelfer von Michael Zamis  sein soll. Nur in der Liste der Sprecherinnen und Sprecher taucht hier bei dieser Folge leider niemand auf, der eventuell die Figur des Igor hier zu Beginn akustisch zum Leben erweckt haben könnte.

Aber so schlimm ist das dann auch nicht. Schlimmer war eher, wenn ich mitunter bei dem Durcheinander von zu lauten und bisweilen sogar nervigen Geräuscheffekten, sowie diversem Wimmern und Jammern eh den Faden zur Handlung verlor hinsichtlich dem, was da gerade abging und welche Figur bzw. welcher Sprecher bzw. Sprecherin in der Handlung gerade was zum Besten gab. Und dieses Chaos aus Dialogen und zu intensiven Geräuscheffekten hielt sich dann bei mir auch (leider) bis zum Track 26 konstant. Irgendwie bekam ich dann doch erhellend mit, dass wohl nun auch noch der Angriff von Kampfhubschraubern des Militär auf den Penthouse-Turm erfolgte. Allerdings war ich da eh schon mit mir ernsthaft am kämpfen, ob ich die CD nicht einfach abbrechen sollte, weil ich von den Dialogen eigentlich akustisch eh nur die Hälfte verständlich mitbekommen hatte.

Dabei hatte man zwecks Eigenwerbung auch eine (von drei) positive Kritik zum Beispiel seitens Sonic Seducer auf der Rückseite der CD-Hülle abgedruckt, welche ich hier mal zitieren möchte:

Komplexe Handlung, schwarzer Humor, Splatter-Ästhetik ... ein dämonisches Hörvergnügen!

(Sonic Seducer)

Nicht böse sein, aber genau das, was hier so vollmundig gelobt wird,  hatte mir bei dieser Folge der Hörspielreihe irgendwie gefehlt, auch wenn man sich sicherlich sehr viel Mühe gegeben hatte. Bei den Taschenbüchern kann man ja durchaus auch mal quer einsteigen, und selbst wenn einem eventuell gewisse Informationen aus dem, bzw. den Vorgängerbänden fehlen, macht man da keinen völligen Fehler, da die vorliegenden Romane ja für sich trotzdem spannend geschrieben sind. Doch was bei Taschenbüchern recht gut gelingt, geht offenbar hinsichtlich der Hörspiele bei mir allerdings völlig daneben. Und das liegt eben weniger daran, dass ich dummer Weise irgendwo in eine laufende Handlung gesprungen war, sondern das ich  so manchen, für die laufende Handlung wichtigen Dialogen wegen der Lautstärke der Effekte nicht folgen konnte. Dabei habe ich absolut nichts gegen gut gemachte Geräuscheffekte, ganz im Gegenteil. Nur sollten sie von der Lautstärke her nicht auf gleichem Niveau liegen wie eben die Dialoge der SprecherInnen, oder gar gefühlt lauter sein und diese so überlagern, so da mitunter nur ein akustisches Chaos verbleibt.

Mein Fazit:
Das ich gerade bei einem Zweiteiler in den zweiten Teil der Handlung als Hörer hineingesprungen bin, ist ganz klar mein eigener Fehler. Und eigene Dummheit wird ja bekanntlich gnadenlos betraft. Aber das kreide ich auch der Hörspielreihe nicht an.

Trotzdem hätte mich hier oder da etwas vom Inhalt sicherlich anfixen können, was mich dann dazu treiben hätte könnte, an einer anderer Stelle zu versuchen, besser in die laufende Handlung der Hörspiele einzusteigen. In Sachen PENTHOUSE DER SCHWEINE fixte mich so jedoch einfach nichts an oder machte mich zumindest neugierig auf mehr.

Denn man kann und sollte eigentlich jede Folge eines Hörspiel zumindest so verfassen, dass man überhaupt irgendwie in die gerade laufende Handlung etwas hinein findet. Raum war jedenfalls dafür durchaus vorhanden, wenn man auf dieses ausgedehnte Hörspiel-Extra "DIE LISTE" verzichtet hätte, welchem man akustisch zwar wesentlich besser folgen konnte, das aber dafür inhaltlich bei mir zu keinem Zeitpunkt ein gesteigertes Interesse an der Reihe geweckt hatte. Viel eher hatte dieses Extra unter dem Titel DIE LISTE ein gewisses Comedy-Geschmäckle ohne jetzt wirklich witzig zu sein. Von einer möglichen Spannung, die hier eventuell hätte aufkommen könnte, mag ich da nun also auch ungern reden wollen.

Aber auch hinsichtlich Thomas Schmuckert als Stimme von Dorian Hunter, dem Dämonenkiller, müsste ich mich wirklich erst gewöhnen. Denn bei mir im Kopf wollte die Stimme mit dem Bild, welches man sich anhand der recht guten Taschenbücher zur Figur des Dorian Hunter gemacht hatte, nicht wirklich übereinkommen.

Aber auch das die Geräuscheffekte in einer schon nervigen Form und Lautstärke, die es mitunter mehr als schwierig machen, manchen Dialogen noch sinnvoll zu folgen (nicht jeder Hörer hat ja leider ein so feines Gehör wie eine Katze), hatte bei mir hier nun keine wirkliche Spannung oder gar Begeisterung aufkommen lassen. In gewisser Weise ist auch gerade in diesem Punkt manchmal etwas weniger mitunter wirklich mehr.

Wie bereits gesagt ist es absolut mein Fehler, als Hörer quasi mitten in einen Zweiteiler gegrätscht zu sein. Aber selbst hier hätte man zumindest meine Neugierede etwas kitzeln können, welche mich als möglichen Einsteiger zumindest dazu bringt, mir die vorherigen CDs der Hörspielserie zu besorgen, um so informierter und besser in die Handlung einauchen zu können. Leider aber hatte ich in den insgesamt 43 Minuten Gesamtspielzeit schon nach dem ersten Drittel fast nur noch den Wunsch, das diese Mischung einer zu intensiven Geräuschkulisse wie auch der leider hierbei dann schwankenden Qualität der Dialoge innerhalb der Lautstärke, ein baldiges Ende findet.

Insgesamt lernte ich aber auch hier für mich, das man gerade bei einer bereits seit längerem laufenden Hörspielserie nicht unbedarft in die laufende Handlung hineinspringen sollte, wenn diese in sich schon sehr komplex aufgebaut ist und der Hörer so einfach schon zu viele Vorkenntnisse zur laufenden Handlung benötigt. Wie gesagt, in einem solchen Fall wird auch die Dummheit eines Rezensenten eben gnadenlos bestraft.

Penthouse der SchweinePenthouse der Schweine
Dorian Hunter Hörspielreihe - Folge: 41.2
Extra-Hörspiel: Die Liste
SprecherInnen: Volker Hanisch, Thomas Schmuckert, Andrea Pani Laura, Claudia Urbschat-Mingues, Henry König, Karyn von Ostholt, Karin Rasenack, Kurono, Julian Greis u.a.
Skript & Regie: Dennis Ehrhardt
Sounddesign  Mischung: Alexander Rieß
Musik: Andreas Meyer
Schnitt: Dennis Simcott
Illustration: Mark Freier
Layout  Realisation: Sebastian Hopf
VÖ: 2019
Spielzeit: 43 Minuten/gesamt 40 Tracks
Altersempfehlung: 16 Jahre
ISBN: 978-3-95426-701-9
Zaubermond Verlag

Kommentare  

#1 Cartwing 2021-12-01 06:25
Schöner Beitrag, ausführlich wie immer.

Wenn du Spotify nutzt, könntest du dir die ersten Folgen anhören.
Ansonsten blickt man selbst dann nicht durch, wenn man alle Hefte gelesen hat, da die Hörspiele doch sehr davon abweichen.

Bei den ersten Folgen gab es die von dir geschilderten Probleme mit der Lautstärke auch nicht. Ist mir jedenfalls nicht aufgefallen.

Schmuckert finde ich als Sprecher von Jason Bateman in "Ozark" auch passender. Als Hunter ist er nicht schlecht aber schon gewöhnungsbedürftig
#2 Schnabel 2021-12-01 10:02
Der Dorian Hunter-Hörspiel-Kosmos bringt immer was Neues.
Diesmal ist Sacheen, die Freundin von Jeff Parker, also ab diesem Hörspiel tot.
In der Dämonenkiller-Erstauflage spielt sie noch ein wenig länger mit, ohne das sie starb. Irgendwann hat sie sich dann von Jeff Parker getrennt und Jeff nannte seine neue Jacht nach ihr.
#3 Laurin 2021-12-01 10:32
Die jeweilige Lautstärke muss auch nicht bei allen HörerInnen generell ein Problem sein, @Cartwing. Nur ist ja nicht jeder gut auf den Ohren und ich kann hier eben auch nur von mir und meinen gemachten Erfahrungen sprechen. Ich z.B. habe bereits seit meiner Kindheit Probleme mit hohen Tönen, weshalb ich z.B. nie eine Grille hören werde, selbst wenn sie gleich neben meinem Ohr sitzen würde.

Von daher mag ich es schon eher, wenn laute Geräuscheffekte und diverse Dialoge sich nicht mehr oder weniger überschneiden. Das hatte man bei der Hörspielserie FOSTER oder als anderes Beispiel, bei dem DRACULA-Hörspiel in mehreren Teilen (Inhaltlich nicht zu Stokers Romanfassung) von Maritim, recht gut gelöst gehabt, so das es auch für meinen kleinen Hörschaden stets ohne Probleme sauber und verständlich rüber kam.

Und was Spotify betrifft, ist das in etwa so, wie mit den Streaming-Kanälen Disney+ oder Netflix, denn da ich solches nicht nutze kann ich da auch nicht mitreden. Zwar habe ich per Werbung schon mal was von Spotify gehört, aber mehr weiß ich nun auch nicht darüber (oder wie man es überhaupt nutzt). Zudem bin ich nun nicht unbedingt der große Fan von Hörspielen. Ich höre da immer gerne mal wieder rein und folge wie bei FOSTER auch mal einer Reihe/Serie, wenn sie spannend gemacht ist. Aber generell bin ich doch eher ein Freund von Büchern oder eben Filmen und Comics. Erst danach kommen dann auch ab und an Hörspiele. ;-)

@Schnabel & @Cartwing:
Danke auch für eure Info. Das die Hörspiele von den Romanen so weit voneinander abweichen können, damit hatte ich wirklich auch nicht gerechnet.
#4 G. Walt 2021-12-01 12:30
@Laurin: allein der Serientitel wurde ja schon geändert. Aus "Dämonenkiller" wurde Dorian Hunter. Inhaltlich hat man fast eine ganz neue Serie kreiert, die zwar auf den Motiven und Romanen der alten Romanserie basiert aber handlungstechnisch ganz neue Fronten aufmacht. Ich bin lange raus, da ich da nicht mehr durchsteige.
#5 Cartwing 2021-12-01 12:42
@Laurin: ich kann auch keine Grillen (mehr) hören.
Wollte es erst gar nicht glauben, dachte, man veräppelt mich...

Bei Netflix fummel ich ständig an dem Lautstärkeregler herum, weil Soundeffekte und Musik extrem laut sind, das ist schon sehr nervig, ich kann dich also verstehen...
#6 Laurin 2021-12-01 16:01
@G. Walt:
Nun ja, die alten Romane aus der "Dämonenkiller" Zeit kenne ich ja so eigentlich nicht. Bin da quasi immer mal quer zur Serie gekommen, als sie schon Dorian Hunter hieß.

Danke fürs Verständnis @Cartwing, diese Info hinsichtlich des Gehör und den Grillen bekam ich damals ab der Einschulung. Ich merke das z.B. wenn ich Filme sehe, wo die Darsteller offenbar auf etwas mit hohen Tönen (z.B. ein Pfeifen) reagieren, das ich aber akustisch eben nicht mitkriege. Oder meine Ex-Frau meinte immer, schlecht hören könnte ich gut ... was manchmal aber auch andere Gründe hatte. :-* :lol:
#7 Toni 2021-12-01 19:00
Schöner Artikel zum Dämonenkiller-Kosmos. Habe noch kein Hörspiel zur Serie gehört, aber kann ja noch kommen. Irgendwann werden die vielleicht mal wichtig, wenn die Sehstärke bei mir weiter so abnimmt und die Ohren noch halbwegs mitmachen :-) . Mit hohen Tönen habe ich es auch schon lange nicht mehr. Kopfhörer immer volle Pulle und der Rest hat die Ruhrkohle besorgt - Abbauhammer und Co. Man wird halt nicht jünger... Unter Tage gab es übrigens auch so eine Art Grillen, bei uns "Heimchen" genannt, die einem in der Pause ein Lied gesungen haben.

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