Leit(d)artikel KolumnenPhantastischesKrimi/ThrillerHistorischesWesternAbenteuer/ActionOff TopicInterviewsHintergründeMythen und WirklichkeitenFictionArchivRedaktionelles

Ein Held mit reichlich Ecken und Kanten - Horror für die Ohren

FosterEin Held mit reichlich Ecken und Kanten
Horror für die Ohren

Im Prinzip genehmige ich mir recht selten ein Hörspiel, da ich damit irgendwo am Anfang immer etwas Schwierigkeiten habe. Im Gegensatz zu einem Roman dauert es z.B. etwas, bis ich in meinem Kopfkino die passenden Bilder zustande bringe.

Schließlich will man ja gerade am Anfang nichts verpassen und konzentriert sich daher also intensiv eher auf das gehörte.


Zum anderen scheinen mir wenn, dann Hörbücher mehr zu liegen, obwohl ich da auch eher extrem selten zugreife. Da bin ich doch irgendwie zu sehr ein Kind von Büchern, Filmen oder eben Comics.

Ein weiterer Knackpunkt dürfte dann bei mir die Aufmerksamkeitsspanne sein. Zieht mich ein Hörspiel oder Hörbuch nicht in den etwa ersten fünfzehn bis zwanzig Minuten mit, zerfleddert sich meine Aufmerksamkeit rapide, weil mir einfach andere Dinge durch den Kopf gehen und die Konzentration auf das gehörte mehr als merklich nachlässt. Nun habe ich allerdings eine gewisse Anzahl an Hörspielen in meiner Sammlung, an die ich schlicht (zumindest bei rund 80 Prozent) heran kam wie die sprichwörtliche Jungfrau zum Kind. Ach ja, bei dem hier besprochenen Hörspiel dreht es sich übrigens auch etwas um eine „Jungfrau“, wohl hübsch christlich erzogen, gerade achtzehn Jahre jung und von den eigenen Eltern nicht gerade geliebt. Man könnte auch sagen, ihr Leben ist eigentlich nur Mittel zum Zweck und damit sie auch wirklich zur Welt kommt, haben da bei einem okkulten Ritual noch andere Vertreter der männlichen Gattung auf sexuellem Wege mitgeholfen. Man überlässt schließlich nichts dem Zufall.

Ein recht goldiger Warnhinweis:
Recht goldig fand ich nämlich, dass man bei der mir vorliegenden Produktion davon abrät, sich diese während einer Autofahrt zu gönnen, da sie über „extreme akustische Schreck-Effekte“ verfügt. Nun weiß ich aber auch, dass es durchaus Menschen gibt, die statt Musik z.B. aus dem Radio bei längeren Strecken lieber zu einem Hörbuch oder eben Hörspiel greifen. Ich weiß ja nun nicht, wie die Effekte bei z.B. DIE DREI FRAGEZEICHEN oder ähnlichem gelagert sind, aber sowohl ein Hörspiel oder auch ein Hörbuch fordert eine gewisse Konzentration gegenüber Musik, die einen irgendwie eher nur berieselt. Hier also mein kleiner Hinweis: Konzentriert euch beim Autofahren bitte auf den Verkehr, davon kann so einiges abhängen. Den Warnhinweis selbst bei der hier von mir besprochenen Produktion halte ich da durchaus für Sinnvoll, auch ohne „Schreck-Effekte“. Das ich diesen für „goldig“ halte, sollte also nicht abwertend verstanden werden und dafür von mir schon mal ganz klar einen Daumen hoch.

Foster: Prolog - Die seele eines DämonsDie Neugierde, die Nazis und ein Dämon:
Insgesamt drei Dinge hatten mich auf diese Hörspielproduktion aufmerksam gemacht.
Fakt 1. war die Vorstellung hier in der Rubrik ZAUBERSPIEGEL NACHRICHTEN (also Kinder, Werbung lohnt sich doch), in der auf die neue Hörspielserie von Oliver Döring mit dem Titel FOSTER hingewiesen wurde. Nun bin ich wie schon oben erwähnt, nicht unbedingt der Hörspiel- bzw. Hörbuch-Freak, womit ich den ersten Teil, also den Prolog: DIE SEELE EINES DÄMONS erst einmal nur zur Kenntnis genommen hatte. Das ganze hörte sich recht ansprechend an, weshalb ich daher etwas neugierig um diese neue Serie herum schlich, wie die Katze um den heißen Brei. Das hat aber noch nicht viel bei mir zu sagen, denn so was gibt sich bei mir auch recht schnell wieder (aus den Augen, aus dem Sinn). So benötigte es also eines weiteren Denkanstoßes in Form der Ankündigung der Fortsetzung unter dem Titel DAS ERLÖSCHEN DES LICHTS, die ja bekanntlich ab dem 15. 04. 2016 veröffentlicht würde. Da war er nun wieder, der Funke meiner Neugierde.

Und diese Neugierde verflüchtigte sich fasst ebenso schnell, weil in dem Artikel zum Beispiel JOHN SINCLAIR erwähnt wurde, den Oliver Döring ja ebenfalls unter seiner Regie hatte (man lese und staune, ein „Bestseller“). Nun besitze ich z.B. nur ein geschlagenes Hörspiel von JOHN SINCLAIR mit dem Titel IM NACHTCLUB DER VAMPIRE und ehrlich gesagt, hatte ich eben dieses noch nie gehört (ich erinnere da gerne nochmals an die Jungfrau mit dem Kind und so weiter...), wie so viele andere Hörspiele auch nicht, die in einem Regal ihr Dasein fristen, in der Hoffnung, einmal an meine Ohren zu kommen. Nun ja, irgendwann wird es schon noch klappen – mit dem hören und so. Ich kann mich allerdings noch an die Romane von JOHN SINCLAIR erinnern, die ich in meiner Jugend noch verschlungen hatte, bevor mich irgendwann das Interesse an diesem leider „strahlenden Helden“ verließ. In der Folgezeit las ich hier und da nochmals einen Roman der Serie, aber Jason Dark ließ mich nun stets mit einem Kopfschütteln zurück und so liegt der letzte Versuch schon lange zurück, mal wieder einen Fuß in die Serie zu bekommen. Es fehlt schlicht mittlerweile der Reiz, denn ein „strahlender Held“ rangiert bei mir nicht gerade mehr ganz oben auf meiner Beliebtheitsskala. Da sind mir Charaktere mit Ecken, Kanten und auch mal weniger schönen Eigenschaften schon lieber geworden, weil sie realistischer erscheinen. Wirklich begeistert hatte mich in der zurück liegenden Zeit eigentlich nur das Hörspiel JAQUELINE ESS von Clive Barker, dass ich hier auch schon im Zauberspiegel vorgestellt hatte.

Doch kommen wir zu Fakt 3., denn bevor sich meine Neugierde wieder mit der Zeit verabschiedete, informierte ich mich im Internet dann doch nochmal etwas genauer. Und da gab es den Hinweis „Ein Hörspiel für Erwachsene“. Solch ein Hinweis ließ mich dann doch aufhorchen. Gesagt, getan, ich bestellte mir gleich beide bisher erschienenen Silberlinge. Sollte mein Interesse schon nach dem „Prolog“ schwinden, würde ich den zweiten Silberling eben als „Lehrstück“ verbuchen. Doch was die Hauptfigur FOSTER angeht, die im ersten Teil (dem Prolog) erst am Schluss auftaucht, so muss ich sagen, übertraf dieser Charakter doch gleich meine kühnsten Erwartungen. Ehrlich, ich kam aus dem Lachen nicht mehr heraus, so spitze fand ich die Einführung seines Charakters. Endlich mal ein Typ so richtig nach meinem Geschmack (also ein zweites mal Daumen ganz hoch).

Ich will auf das erste Auftreten von FOSTER auch nicht weiter hier eingehen, man muss es einfach mitgehört haben um zu verstehen, was ich da in Sachen Charakterzüge meine.

Und ja, auch mein Interesse ist nicht nach den ersten fünfzehn Minuten geschwunden, denn der „Prolog“ hat ja eine Spieldauer von insgesamt 53 Minuten.
Der Prolog mit dem Titel DIE SEELE EINES DÄMONS beginnt im Dritten Weltkrieg in Österreich. Genauer gesagt in einem Kloster das von den Deutschen eingenommen wurde und in dem die Mönche einen recht unschönen Schatz in Form eines Steins hüten. Ein Himmelfahrtskommando hat nunmehr den Auftrag, hier einzugreifen, bevor die Nazis das Tor zur Hölle völlig aufstoßen können. Doch Dank ihres Einsatzes, einem kleinen Jungen und einem bis zwei Artefakten wie z.B. ein Schwert, gelingt es, den Dämon wieder zu bannen.

Über die Jahre hinweg scheint der Stein jedoch immer noch von einem gewichtigen Interesse zu sein, denn auch die Engländer und Amerikaner würden sich seine innewohnende Macht gerne zu Nutze machen. Es kommt so in den folgenden Jahrzehnten zu einigen interessanten Irrungen und Wirrungen um dieses Artefakt, die die Spannung der Gesamtstory weiter erhöht. Die erste CD (von mir gerne liebevoll auch „Silberling“ genannt), endet somit (lasst mich jetzt nicht lügen) im Jahre 2011 und dem ersten Auftreten eben von FOSTER.

„Das Böse wartet nicht. Es wird ein Loch in unsere Welt stoßen und über uns kommen. Man kann es nicht aufhalten. Die Macht des Dämons ist größer als alles, was wir ihm an Waffen entgegensetzen können.“
(FOSTER/Die Seele eines Dämons)

Foster: Das Erlöschen des LichtsAngefixt, bevor das Licht erlöscht:
Was soll ich sagen, der Silberling hatte mich angefixt, die Grundlage für die eigentliche Story war gelegt (das Frühstück indessen hatte ich vor lauter Spannung vergessen) und so eilte ich kurz in die Küche, kippte mir den nächsten Kaffee ein, stopfte eine weitere Zigarette und setzte mir die Kopfhörer gleich wieder auf den Schädel, denn die Folge 2. mit dem Titel DAS ERLÖSCHEN DES LICHTS schrie mich förmlich an, gehört zu werden.

Neben der Tatsache, dass man nun noch einiges mehr über die Figur FOSTER erfährt, werden nun auch die weiteren Figuren eingeführt, die für die Handlung von tragender Wichtigkeit sind. Da wäre z.B.  die gerade 18-jährige Emily Blake, Tochter eines ziemlich hohen Tieres in England, die scheinbar entführt wurde und auf die speziell bei der Polizei FOSTER auf Anfrage angesetzt wird. Doch FOSTER fallen da gleich einige Ungereimtheiten auf, ohne das er sich jedoch ein wirklich klares Bild machen kann. Auch Emilys Eltern haben so ihre versteckten Geheimnisse, denn Martha Blake war ehemals in einer recht obskuren Sekte. Lösegeldforderungen zumindest scheiden aus, denn es meldet sich niemand um diese zu stellen.

Schnell kommt FOSTER dahinter, dass Emily noch eine ältere Halbschwester hat, die jedoch jeglichen Kontakt mit ihrer Familie meidet und eine andere Spur führt ihn zu einem Studenten, der sich des öfteren in einem kleinen Buchladen herum trieb, in dem scheinbar okkulte Schriften seine größte Aufmerksamkeit erregten. Das FOSTER hier auf ein Wespennest gestoßen ist, wird ihm in einer recht unschönen Form bald klar. Gleichsam ereignen sich weitere Dinge mitten im Atlantik. Auf der Flucht vor Piraten, die andere Schiffe zu plündern pflegen, kommen die dubiosen Herrn auf der Jacht einem recht seltsamen Naturschauspiel zu nahe. Plötzlich taucht aus dem Meer eine Insel auf, auf der sie stranden. Doch das ist noch nicht das schlimmste, was ihnen da gerade widerfahren ist. Emily indessen wird immer bewusster, in welcher Gefahr sie sich befindet und das ihre bisherige heile Welt in einem Strudel des blanken Wahnsinns zu versinken scheint.

ACHTUNG: Ein klitzekleiner Spoiler:
Mutterliebe kann ja was schönes sein, aber was Martha Blake betrifft, überraschte man mich nicht nur mit einer geradezu genialen Wendung, sondern trieb auch den Spannungsbogen in wirkliche Höhen. Ich kann nur sagen, geniale Umsetzung. Liane Rudolph als Sprecherin der Rolle von Martha Blake gelingt es perfekt, in mir ein Gefühl zu entfachen, bei der ich diesem Charakter am liebsten gleich den Hals brechen würde. Warum? Nun, auch das müsst ihr einfach selber auf eure Ohren wirken lassen um es in wirklich vollen Zügen genießen zu können.

Von Spannung und Sprechern:
Ich will hier nur mal eine kleine Auswahl an Sprecherinnen und Sprechern auflisten, stellvertretend für alle anderen, die ihre Sache wirklich absolut mit Herzblut machen. Da wären zum Beispiel:

  • Thomas Nero Wolff – Foster
  • Liane Rudolph – Martha Blake
  • Torsten Michaelis – William Blake
  • Luisa Wietzorek – Emily Blake
  • Anja von der Ahe – Jazz
  • Asad Schwarz – Sniffer
  • Michael Pan, Matthias Haase, Tim Sander, Michael-Che Koch (Che?) 

Da wird mir der Mann gleich sympathisch) und viele andere, die in größeren und kleineren Rollen die Gesamthandlung mehr als bereichern. Ein Dank von mir also für euren starken Einsatz, ihr habt euch hier gerade einen großen Fan gebacken.

 Das Blut einer Jungfrau, begehrt und unbefleckt von (ihr glaubt es nicht) 100 Männern

(Leicht bearbeitete Aussage aus FOSTER/Das Erlöschen des Lichts)

Gut, das in Klammern gesetzte stammt dann völlig von mir, aber alleine die Idee und die Umsetzung in diesem Punkt ist verdammt großes Kopfkino.

Oliver DöringMein Fazit (bisher):
Wie gesagt, ich bin nicht der große Hörspiel oder Hörbuch Kenner und wenn ich mich schon mal darauf einlasse, dann sollte es schon recht flott unter den Hirnlappen vor Spannung kribbeln, weil ich sonst gedanklich abschweife und merke, dass ich einfach nicht mehr bei der Sache bin um dem Inhalt noch vernünftig zu folgen. Mir fehlt da wohl auch eine gewisse jahrelange Übung, sich auf dieses Medium umfassend einzulassen. Gut, als Kind waren es bei mir mal die BREMER STADTMUSIKANTEN auf einer Single (kennt die heute überhaupt noch jemand?) und ein PERRY RHODAN Hörspiel auf einer Langspielplatte (aber die kennt ihr doch noch, oder?). Um es genau zu sagen, mehr als ein Hörspiel im Jahr müsste ich mir (zumindest in den letzten zehn Jahren) wirklich rot anstreichen. Davor tendierte mein Hörspielkonsum sogar faktisch fast gegen Null, wenn man von einigen PERRY RHODAN Hörspielen und einem Hörbuch (Silberband 1.) mal absieht.
Wer da also jetzt bei meinem Fazit auch noch fachliche Kompetenz erwartet, den verweise ich da dann doch lieber auf meinen ZAUBERSPIEGEL Kollegen G. Walt, der sich mit diesem Medium wirklich weitaus besser auskennt als ich (und wieder ein Daumen hoch dafür). Wenn ihr aber auf eine persönliche Meinung Wert legt in Sachen Hörspielreihe FOSTER von Oliver Döring, dann kann ich es  nur mit Mr. Spock's Worten umschreiben – einfach faszinierend.

Hier stimmte einfach alles. Die Sprecherinnen und Sprecher sind einfach genial, die Musik passt wie die Faust aufs Auge und die Geräuschkulisse lässt auch kaum Wünsche offen. Die Spannung wird gleich zu Anfang auf ein Level gehoben, dass ich erst gar nicht mit meinen Gedanken abschweifen kann und so manche Wendung lies mir schlicht den Mund aufstehen vor staunen. So liebe ich jedenfalls ein Hörspiel. Ich kann da nur wiederholen, ganz großes (Kopf-) Kino. Und würde man heute Heftromanserien so schreiben wie sie hier vertont werden, dann hätte ich für das Medium Heftroman sogar wieder Hoffnung auf steigende Absatzzahlen. Denn leider hatten damals die Jugendwächter dem Heftroman ja nicht nur - was den Inhalt betrifft - einige Zähne gezogen, sondern ihn förmlich kastriert. Der Hinweis auf ein Hörspiel für Erwachsene ist daher nicht verkehrt, denn das Böse (bzw. die Bösen) kitzeln ihre Opfer nicht gerade unter den Füßen bis das sie sich totlachen. Man kann also sagen, dahinter steckt schon ordentlich was in Sachen ableben mancher Figuren und die Szenen schafften es auch bei mir recht schnell, die passenden Bilder in meinem Kopf zu erzeugen um für mich als Horrorfan eine gewisse Wohlfühlatmosphäre zu schaffen. Nur in Sachen Preis sollte man direkt beim Label IMAGA Hörspiele bestellen, denn z.B. bei AMAZON liegt der Preis nach vergleichender Sichtung ca. 1,00 Euro höher.

Einen kleinen Wermutstropfen gibt es bei der Hörspielreihe FOSTER allerdings doch, denn bis zur nächsten Folge muss ich leider noch etwas warten, bis sie denn erhältlich ist. Und Geduld ist auch so eine Sache (wenn ich erst einmal angefixt bin), die nicht wirklich zu meinen Tugenden gehört. Jedenfalls nicht dann, wenn ich gespannt bin wie ein Flitzebogen, weil ich wissen will wie es weiter geht. Zumindest kann ich die Reihe FOSTER aber jedem nur ans Herz legen, der auf Spannung steht mit einer Hauptfigur, die auch einige Ecken und Kanten aufweist. Was die ersten beiden Folgen PROLOG: DIE SEELE EINES DÄMONS und DAS ERLÖSCHEN DES LICHTS angeht, kann ich nicht anders als fünf von fünf Punkten zu vergeben (darauf dann noch einen Daumen nach oben).

Foster (von Oliver Döring)
Folge 01.: Prolog: Die Seele eines Dämons
Spielzeit: 53 Minuten/ 1 Audio CD
ISBN: 978-3-941082-92-2
Preis: 6,99 Euro (bei Bezug über das Hörspiellabel)
Erscheinungsdatum: Februar 2016

Folge 02.: Das Erlöschen des Lichts
Spielzeit: 68 Minuten/ 1 Audio CD
ISBN: 978-3-941082-93-9
Preis: 7,99 Euro (bei Bezug über das Hörspiellabel)
Erscheinungsdatum: April 2016

Label: IMAGA Hörspiele
Vertrieb: tonpool Medien GmbH

Kommentar schreiben

Probehalber öffnen wir wieder den Gästezugang für Kommentare. Wir werden sehen, wie lang es dauert. Da diese nicht automatisch publiziert werden, kann es eine Weile dauern, bis diese freigeschaltet werden

Please notice: If you are not a registered user, your comments have to de moderated. It may be last some time till it appears ...

- Bitte nehmt Rücksicht auf andere und kommentiert zum Thema und bleibt sachlich...
- Rassistische und diskriminierende Kommentare werden nicht zugelassen
- Kommentare werden begutachtet und dann - unverändert - frei geschaltet.


- Nur noch Administratoren [SuperUsern] ist es gestattet Kommentare zu editieren - bitte den Zusatz mit einem geeigneten Wort wie "Edit" kennzeichnen - oder zu löschen

- Wer Kommentare entfernt haben möchte, wende sich bitte via Kontaktformular oder Mail an den Administrator. Dann wird darüber entschieden.

Sicherheitscode
Aktualisieren

Leit(d)artikelKolumnenPhantastischesKrimi/ThrillerHistorischesWesternAbenteuer/ActionOff TopicInterviewsHintergründeMythen und WirklichkeitenFictionArchivRedaktionelles

Wir verwenden Cookies, um Inhalte zu personalisieren und die Zugriffe auf unsere Webseite zu analysieren. Indem Sie "Akzeptieren" anklicken ohne Ihre Einstellungen zu verändern, geben Sie uns Ihre Einwilligung, Cookies zu verwenden.