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MYTHOR - Die zweite deutsche Fantasy-Serie: Der Gorgan-Zyklus, Teil 21

Mythor - Die zweite deutsche fantasyserieDER GORGAN–ZYKLUS
Teil 21

BAND 42, SCHATTENJAGD von PAUL WOLF
Nachdem Mythor und Sadagar in der Strudelsee von einer Lichtfähre gerettet wurden, werden sie in der Hafenstadt Tambuk von dem Vogelreiter Ganif gegen ihren Willen als ‚Söldner‘ rekrutiert, der sich als neuer Wirt des Deddeth entpuppt, um gegen aufständische Bergvölker zu kämpfen. Zusammen mit dem Gefangenen No-Ango, der dem Volk der Rafher angehört, gelingt Mythor und Sadagar nach einiger Zeit die Flucht, bei der Ganif getötet wird. Dafür ergreift der Deddeth nun von Sadgar Besitz.

Währenddessen erreichen Mythor und No-Ango Lo-Nunga, die geheime Stadt des Volkes der Rafher, die den Freitod wählen wollen, um in einen Deddeth der weißen Magie aufzugehen und zu erzeugen, um die Mächte der Finsternis besser bekämpfen zu können.

Schattenjagd Während der Sohn des Kometen versucht die Rafher von ihrem Vorhaben abzubringen, wird die Stadt von Vogelreitern unter Führung von Sadagar angegriffen.

Während sich die Rafher in ihre Häuser zurückziehen, wo sie alle friedlich einschlafen, um zum Deddeth der weißen Magie werden.

Lo-Nunga kommt jedoch zu spät, um ebenfalls in den Deddeth aufzugehen und hilft stattdessen Mythor gegen den bösen Deddeth. Doch beide stehen auf verlorenen Posten bis der Deddeth der weißen Magie seinen bösen Widersacher vertreiben kann. Was aber seinen Preis kostet. Denn mit dem Verschwinden des bösen Deddeth ist auch das Abbild Fronjas verschwunden.

Durch das Verschwinden des bösen Deddeth ist auch Sadagar wieder frei und zusammen mit No-Ango und Mythor begeben sich Gefährten auf den Weg nach Logghard. 


BAND 43, AM KREUZWEG DER LICHTWELT von W. K. GIESA

Am Kreuzweg der Lichtwelt Auf dem Weg nach Logghard werden Mythor, Sadagar und No-Ango von einer Gruppe Vogelreiter gezwungen sie nach Horai zu begleiten, wo sie schließlich fliehen können. Als sie auf das Haus des Stummen Großen Daumenlos stoßen, kommen sie leider zu spät. Der Stumme Große wurde von den drei Todesreitern niedergemacht.

Im Palast der Stadt hält sich jedoch ein weiterer Stummer Großer auf. Doch auch hier kommt der Sohn des Kometen zu spät.

Währenddessen wird die Prinzessin Shezad, einer der vielen Töchter des Shallad Hadamur, von dem Piraten Jassam entführt, um den Anführer Tashan freizupressen, der hingerichtet werden soll. Um das Maß voll zu machen werden der Sohn des Kometen und seine beiden Begleiter, die Jassam in die Quere kommen, gleich mit gekidnappt.

Bevor die Verfolger unter Führung von Hrobon, der eigentlich für die Sicherheit der Prinzessin zuständig ist, Jassam und die Gefangenen einholen können, erreichen diese die Sicherheit eines Wüstenseglers. Nach kurzer Fahrt mit dem Gefährt  wird Jassam den Steinmann Sadagar über Bord geworfen, damit dieser Hrobon die Bedingungen für die Übergabe übermitteln kann, die an der Warze des Haghalon stattfinden soll.

Piraten den Wüste BAND 44, PIRATEN DER WÜSTE von W.K. GIESA
Wenige Tage nach der Flucht aus Horai erreichen die Piraten mit ihren Gefangenen schließlich die Warze des Haghalon, den Ort der Übergabe. Währenddessen hat sich auch Hrobon zusammen mit 200 Vogelreitern sowie Sadagar und Tashan, der dämonisiert worden ist, auf den Weg zum Treffpunkt gemacht.

Als es an der Warze des Haghalon zur Übergabe kommen soll, verspüren die Piraten allerdings keine Lust mehr, ihren dämonisierten Anführer auszutauschen und ergreifen die Flucht, die von den Vogelreitern niedergemacht werden.

Während des Kampfes, in dem auch Tashan zu Tode kommt, befreien Mythor und No-Ango die Prinzessin und bringen sie sicher zu Hrobon, der aber auch den Sohn des Kometen töten will. Doch Prinzessin Shezad verbietet dem Vogelreiter ihren Befreier zu töten, da sie Mythor aus Dank für ihre Rettung zu ihrem Leibwächter auserkoren hat. Sehr zum Missfallen Hrobons.


Nach den letzten Langweilern kommt mit „SCHATTENJAGD“ von Paul Wolf sowie „AM KREUZWEG DER LICHTWELT“ und „PIRATEN DER WÜSTE“ von W. K. Giesa endlich mal wieder etwas Spannung in die Serie.
Die beiden Autoren verstehen durchaus ihr Handwerk, aber leider gibt die Handlung der Romane nicht so viel her, die zwar ordentliche Unterhaltung bieten, aber leider immer noch nur knapp über Mittelmaß liegen.

Erst mit Band 46 sollte sich das wieder ändern, so dass die Serie wenigstens für einige wenige Hefte wieder zur Höchstform zurückkehrte. Doch diese kleine Hochphase endete leider wieder nach Band 49.

© by Ingo Löchel

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