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Konny und die Monster: Vampire ... .und grundsätzliche Gedankengänge eines Fans!

Konny und die MosnterVampire...
...und grundsätzliche Gedankengänge eines Fans!

Nun ja, ob im Film, Roman oder Comic, irgendwie haben diese Untoten (Nosferatu) ihre Spuren gewaltig hinterlassen und neben dem Oberbösewicht der Hölle, Luzifer oder Teufel (wie man will), dürften Vampire im Genre die Hitliste mit ganz oben anführen. Gerade im Bereich der Romanhefte gibt es ja noch Unmengen von anderen Dämonen wobei bei manchen Beschreibungen ich mir ein Schmunzeln auch nicht verkneifen kann. Im Zweifelsfall fallen mir da sogar Parallelen ein wie die kleinen Alien-Püppchen aus TOY-STORY, während sie die "Kralle" anbeten.

 

Ich will mich hier aber auch nicht nur um den manchmal erschreckenden Wandel der Erscheinung des Vampirs kümmern, der sich in manchen Vampir-Love-Story Romanen oder im Kino gerade zu Tode läuft. Vielmehr möchte ich hier mal so einige Anmerkungen als Fan dieser dämonischen Sparte ins Spiel bringen und sie mal locker zur Diskussion stellen! Da werfen sich dann Fragen auf wie: Was würde ich verwenden, was anders gestalten wenn ich so einen Roman schreiben würde - oder - wo hört der Spaß bei den Romanen/Filmen auf, die mir so modern Heute präsentiert werden:

Der BlutsaugerDer getriebene Blutsauger oder der listige Vampir
Manchmal wird der Vampir ja geschildert wie ein Typ auf Droge. Da bemerkt er die pochende Halsschlagader oder einen Tropfen Blut aus einer winzigen Schnittwunde und schon scheint das Gehirn ausgeschaltet und der Vampir schmeißt sich wie wild auf sein Opfer. Schön...und schon öfter mal so gelesen, nur mit der Zeit langweilt diese Betrachtung ungemein! Da drängt sich mir stets das Vorurteil gegenüber Haien als lebende Fressmaschinen auf, quasi der Vampir als hirnlose Blutpumpe.

Im Grunde macht man so den Vampir zu einem billigen Dämon aus dem man nachträglich nicht einmal mehr viel rauskitzeln kann (etwa in einem Roman), denn dann gerät man zwangsläufig in etwas komische Widersprüche! Natürlich liebt der Vampir Blut und gerät dabei wie ich bei Marzipan in Verzückung, aber ich springe ja auch nicht mit beiden Füßen in den Teller nur um mir gierig das letzte Marzipan-Brot vom weihnachtlichen Gabentisch zu mopsen! Zumal man dann auf Familienfesten wohl nicht mehr eingeladen würde. Zwar ist der Vampir ein Untoter, man sollte ihn aber nicht zu offensichtlich in die nähe von Zombies rücken, die ihrerseits schon den Part der hirnlosen Fressmaschine bestens ausfüllen.

Mehr als nur NahrungEin Vampir vegetiert nicht modernd und saugend daher sondern hat die menschlichen Eigenschaften zu planen, zu denken und neben dem Blutdurst auch die Möglichkeit andere Formen der Befriedigung seiner dunklen Triebe auszuleben, wobei hier die erotische Komponente des Vampir-Genre zu beachten ist. Bringt man das ganze auf den Punkt, so ist nicht nur die Nahrungsaufnahme (Blut) die einzige Triebfeder in der Existenz eines Vampirs, was die Figur des Vampir schon bedächtig spannender macht.

Bietet sich doch so ein Füllhorn von Möglichkeiten die ein Autor oder Filmemacher nur ausschöpfen muss. Und im Grunde schöpfen ja zum Beispiel die Macher diverser Vampir-Liebesromanzen aus diesem Fundus, nur leider verliert der Vampirismus in solchen Storys seine nötige Negativität gegenüber den Lebenden und erscheint  nur noch als Austauschmodel.

Was vorher der raue aber doch so tolle Freibeuter für die Frauenromane war ist nun der Vampir und damit er auch recht liebenswert erscheint bedient sich dieser dann auch der Konserve als Nahrung (Blutbanken oder wenn es was animalischer sein darf, kleiner Tiere). Auf eine Rückbesinnung sollte deshalb gehofft werden, denn so verliert der Vampir die düstere Aura des Bösen völlig!

Schwupp...und schon ist er zu Staub zerfallen

Machen wir nun einmal eine kleine Führung durch so manche Arten mit denen man Vampire wieder vom Angesicht der Welt tilgen können soll. Dabei hat Bram Stoker als Vater der Dracula-Welle ja einiges zu beigetragen. Aber was soll es, führen wir mal das eine oder andere auf:

  • 1. Fließendes Wasser tötet einen Vampir.
  • 2. Weihwasser ist für einen Vampir auch nicht gerade gesund.
  • 3. Kreuze töten bzw. bei kurzer Berührung fügen sie dem Vampir Verbrennungen zu.
  • 4. Ein Pflock aus Holz durchs Herz getrieben killt perfekt.
  • 5. Silberkugeln oder Waffen aus Silber sollen manchmal auch helfen einen Vampir ins Jenseits zu katapultieren.
  • 6. Und als Hit der Vernichtung setze man einen Vampir an einem schönen sonnigen Tag auf einer Wiese dem Sonnenlicht aus und schon bröselt er dahin!

Nun gut, nehmen wir uns mal diese Punkte kritisch vor und verweisen mal auf alternative Möglichkeiten in manchen Fällen. Wenn ich in die Mitte des Rheins springe würde ich als Nichtschwimmer auch sterben. So originell ist dieser Punkt also nicht wirklich.

Würde ich einen Roman schreiben wollen(was ich hier mal als Erklärungsform hinstelle), würde ich mich eher dazu hinreißen lassen, dass fließendes Wasser einen Vampir bannt, ihn quasi hilflos macht. Weihwasser wäre durchaus eine Waffe, aber hier würde ich schon eher dazu übergehen die Frage der Menge aufzuwerfen. Weihwasser hat ja irgendwie die gleichen Eigenschaften wie ätzende Säure für den Vampir. Nehme ich dieses zum Maßstab, so töten ein paar Tropfen ihn nicht unbedingt direkt. Kreuze brennen sich auch schon mal in die Haut eines Vampirs in so manchem Hammer-Film, nur habe ich auch da schon so manche andere und bessere Idee gesehen, was ausschließlich die Sache mit dem Kreuz betrifft.

Was tötet ihnAls christliches Symbol verabscheuen sie natürlich das Kreuz, nur würde ich es eher so verarbeiten, als würde es bei einem Vampir Krämpfe auslösen. Ist ein Vampir aber in der Lage diesen Schmerz zu überwinden, könnte er es sogar anfassen und effektvoll in Flammen setzen weil seine Berührung das Symbol des Glaubens entweiht. Was die Silberkugeln angeht, so würde ich hier gänzlich darauf verzichten. Wir wollen den Werwölfen ja nicht in ihre Domäne pfuschen. Eine größere Abneigung aber gegen Silber kann man hier zugestehen.

Bleibt also noch der Holzpflock und das Sonnenlicht. Beide Möglichkeiten würde ich dann als sicherste Methode betrachten um einen Vampir von der Platte zu putzen. Eine Ausnahme wäre indes die Sache, dass ein Vampir am Tage schläft. Man will es dem Vampirjäger ja nicht zu einfach machen und so würde ich den Vampir eher als eingeschränkt Handlungsfähig und geschwächt darzustellen versuchen, weshalb er sich am Tage in seinen (oder einfach in einen) Sarg zurück zieht um eben auch vor einfallendem Sonnenlicht geschützt zu sein.

Zumindest sehe ich keinen tieferen Sinn darin warum jemand der Tod ist in einen gesunden Tiefschlaf verfallen sollte. Auch fehlt mir die Logik warum im Sarg nun unbedingt Erde aus seiner Heimat oder seinem Grab drin sein soll, aber das betrachte ich mal als nebensächlich. Zumindest sollte in einem Roman/Film ein Vampir als dämonisches Überwesen auch von einem Dämonenjäger nicht einfach so im vorbeigehen mal platt zu machen sein.

Kleine dämonische Besonderheiten
Nun soll ein Vampir ja übermenschliche Kräfte entfalten können, aber genau hier sollte dosiert vorgegangen werden. So stark wie der Hulk und das ganze wirkt schon etwas lächerlich (und grün ist ein Vampir auch nicht unbedingt). An anderen Stellen verwandelt sich der Vampir z.B. in eine Fledermaus oder einen Wolf. Die Fledermaus ist schon mal ein guter Ansatz nur sollte man hier die körperliche Masse mit ins Verhältnis bringen.

Als gelungene Idee kann ich hier mal die VAMPIRELLA-Comics anführen wo der Vampirin einfach mal Fledermausschwingen wachsen wenn diese sie benötigt. Diese Form richtig verpackt kann gruseliger wirken als die Darstellung einer süßen kleinen Fledermaus! Oder man verpasst ihm ganz einfach Flughäute zwischen Armen und Körper während einer Metamorphose, wobei man die Körpergröße auch nicht zu reduzieren braucht. Bei der Gestalt des Wolfes habe ich da jedoch einige kleine Bauchschmerzen weil man hier wieder zu nahe in die gruselige Verwandtschaft kommt, sprich die Werwölfe!

Die MetamorphoseIrgendwo habe ich mal die Metamorphose eines Vampir in Ratten vernommen (frag mich nun keiner wo und wann), aber die Idee ist gruselig und reizvoll! Bei dieser Metamorphose zerfällt der Vampir in unzählige Ratten und setzt sich auch aus diesen wieder zusammen. In diesem Punkt fällt mir denn auch der Stummfilm NOSFERATU mit Herrn Schreck ein, wo Ratten ein nicht unwesendliches Gruselelement bildeten. Würde ich also einen Vampir-Roman schreiben, ich würde mich da eher auf die Ratten in welcher Form auch immer besinnen.

Gefühlsregungen sollte man einem Vampir nie absprechen, denn das würde ihn wieder zur hirnlosen Blutpumpe abdegradieren. Nur sollte hier auch klar sein das ein Vampir als Dämon die negative Seite ausfüllt. Sein Handeln wird von Trieben (auch sexueller Art/erotische Komponente), Dunkelheit, Machtwille und durchaus Hunger (Blutdurst) bestimmt, was ihn von Gefühlen wie aufrichtiger Liebe, Vertrauen oder Zuneigung weit entfernt! Dabei wird sein Handeln wohl auch nicht unbedingt vom Hass auf die Lebenden bestimmt. Vielmehr dürfte sich das Verhalten eines Vampir gegenüber einem Menschen darin ausdrücken, dass der Vampir sich als überlegenes Wesen gegenüber dem Menschen betrachtet, ähnlich wie wir Menschen uns gegenüber Affen sehen.

Ich hasse ja auch kein Hausschwein nur weil ich ein Schnitzel esse! Als ausgemachter Fan von Vampiren bedenke ich es auch immer etwas mit Kopfschütteln wenn so ein Vampir ein vermeintliches Opfer verschmäht weil dieses z.B. eine Blutkrankheit hat. Liebe Autoren und Filmemacher - ein Vampir ist schon Tod und muss seiner Krankenkasse nicht mehr erklären warum er sich ungesund ernährt hat!

Berufswunsch Vampir - oder wie wird man einer
Irgendwie gibt es da zwei Versionen! In der einen wird das Opfer ausgesaugt und wird anschließend selbst zu einem Vampir. In etwa so wie eine südamerikanische Vampirfledermaus einen Virus übertragen kann wenn sie sich Nachts über die Rinder hermacht um ihren kläglichen Anteil abzuschlürfen. Diese Version macht den Vampirismus schnell zu einer Seuche und den Vampir selbst zu einer Art Monstervirus im Gefüge.

Diese Version begünstigt die Sichtweise auf Vampire mit hirnlosem Beißreflex! Intelligenter wäre es für den Vampir in diesem Moment die körperliche Hülle seiner Opfer zu vernichten um die Zahl der Jäger gegenüber den Opfern möglichst gering zu halten. Tut er das nicht, scheint er bei der Vergabe der Intelligenz nicht gerade anwesend gewesen zu sein, denn durch die wahllose Vermehrung entzieht er sich selbst irgendwann die Nahrungsgrundlage!

Die andere Version - und die ist eher einleuchtend - besteht darin, dass der Vampir nur ein Opfer selbst zum Vampir machen kann wenn er diesem sein eigenes dämonisches Blut zu trinken gibt. Dieses setzt aber wie oben bereits mal angesprochen eine gewisse Gefühlswelt (wenn auch negativer Natur) des Vampir voraus, denn er vollzieht diese Vermehrung nicht ohne Grund! Nun gibt es verschiedene Vampirfilme (vorzugsweise älterer Prägung) in denen in dem Moment wo unser beliebter Stammhalter der Genre-Vampire, Graf Dracula gepfählt dahin bröselt (also zu Staub zerfällt), flugs seine ehemaligen Opfer, die er selbst zu Vampiren gemacht hat, sich nun wieder zurück verwandeln und quasi in Sanftmut die irdische Welt verlassen.

Diese Version verhält sich in etwa so wie der bekannte Bundeswehr-Witz von der Mutterschraube am Panzer - dreht man die raus fällt der ganze Panzer in seine Einzelteile auseinander. Oder mal anders gesagt, was bei einem Panzer der Bundeswehr nicht funktioniert sollte man im Genre der Vampire auch unterlassen, in beiden Fällen werden Neulinge veräppelt!

Das mit der Asche eines Vampirs durch Hinzugabe menschlichen Blutes quasi dessen Wiedergeburt eingeleitet werden kann, halte ich durchaus für spannend, handelt es sich doch bei Vampiren um Widergänger und mit irgendwas muss man ja Dracula wieder erwecken können. Übrigens kann dies durchaus auch in der Form funktionieren wie Dan Shocker es bei Larry Brent vorführte, wo Reste des Blutes von Dracula in die Blutbahn eines Menschen gelangt (Larry Brent: Draculas Liebesbiss & Draculas Höllenfahrt).

Von Schönheit und Zahnstellung
Schönheit?Max Schreck oder auch Klaus Kinski (Nosferatu-Filme) dürften mit ihrem Aussehen und ihren Vampirzähnen (ähnlich denen eines Hamsters) wohl optisch ihre weiblichen Opfer nicht gerade zum dahin schmelzen bringen. Hier greift der kluge Autor oder Filmemacher auf die hypnotischen Fähigkeiten eben dieser Geschöpfe der Nacht zurück. Klar, nicht jeder Vampir sieht aus wie Brad Pitt in "INTERVIEW MIT EINEM VAMPIR". Das ein Vampir zumindest eine äußerst hässliche Erscheinung annehmen kann ist keine schlechte Idee und ließe sich wiederum anhand der Fähigkeit der Metamorphose erklären.

Frei nach dem Motto: Ich kehre mal meine dämonische Seele nach außen! Ob die Zähne die oftmals wieder per Metamorphose erst dann lang und spitz werden wenn sich der Vampir über sein Opfer hermacht nun direkt vorne angesiedelt werden, wie die Hauer eines Bibers, oder ob man die Augenzähne ähnlich der Reißzähne eines Raubtieres (Hauskatze...*grins!) dazu hernimmt, sehe ich mal als zweitrangig an. Will ich den Ekelfaktor etwas erhöhen plädiere ich eher für die Hasenzähnchen im Giftschlangenformat. Sieht dann im Bild/Film wirklich gruselig aus.

Die Hässlichkeit von innen dann auch optisch nach außen zu kehren sollte aber irgendwie sparsam bedacht werden denn ein Vampir ist durchaus wie eine Hauskatze zu sehen, die spielt auch gerne mit ihren Opfern (Mäuse und Vögel)! Man nehme einfach mal ein Beispiel und mache es daran fest das auch ein Vampir dem äußerlichen Schein sehr zugetan ist.

Schönheit?Zwar trifft dieser Blick auf Äußerlichkeiten im Stummfilm NOSFERATU wohl nicht zu, so finden wir dieses jedoch in den DRACULA- Verfilmungen etwa mit Christopher Lee. Dort finden wir den dunklen Anzug mit dem innen mit rotem Samt ausgearbeitetem Umhang der in diese Zeitepoche versetzt, den äußeren Schein repräsentiert, den sich der Vampir gerne zulegt. Wäre dies nicht so, hätte man Dracula auch mit Lumpen rumlaufen lassen können. Oder nehmen wir mal einen weiblichen Vampir, welches vermeintliche Opfer nähert sich schon interessiert einer Frau die aussieht wie Else Kling mit Wollsocken beim putzen des Flures?

Das verführen, umgarnen des Opfers durch erotische Anziehungskraft dürfte somit ein nicht uninteressanter Aspekt in Sachen Spieltrieb eines Vampirs mit seinen Opfern darstellen!

Bissige Schlussbemerkung
Im Grunde muss der heutige Vampir nicht unbedingt in der Robe eines Dracula ala Christopher Lee auftreten und weibliche Vampire geizen nicht unbedingt mit ihren Reizen so wie die Spinne nicht damit aufhört ihre Netze zu spannen. Man muss aber aufpassen das man eben einen Dämon nicht zu sehr vermenschlicht, denn da verliert er irgendwann seinen Reiz.

Ein Dämon ist, egal ob Roman oder Film, ein Überwesen das alles Positive ins negative verkehrt. Eine Vermenschlichung der gröbsten Art findet daher nicht etwa erst seit den Romanen von Stephenie Meyer (TWILIGHT) oder gar in unterster Schublade bei Büchern von Kimberly Raye (Suche bissigen Vampir fürs Leben) oder Charlaine Harris (Der Vampir der mich liebte) usw. statt, sondern hat bereits ihren Ursprung bei Anne Rice (Interview mit einem Vampir), in dem man ein Opfer zwar in einen Vampir verwandelt, die Seele aber zutiefst menschlich beläßt. So aber wird das Element des Bösen jedoch als Absurdum geführt, weil es nichts Ganzes und nichts halbes ist!

In diesem Sinne wollte ich anhand der oberen Punkte einmal aufführen welche Möglichkeiten es gibt, wo Veränderung auch gerne vom herkömmlichen abweichen darf, wo der Vampir aber immer noch das bleibt was er letztendlich sein sollte - eine Kreatur des Bösen die manchmal auch aufgrund dessen anziehend und erotisch wirken kann. Oder wie der Klerus sagen könnte: Das Böse hat viele verführerische Gesichter, aber wer im Stande ist zu sehen, der wird in ihnen das abgrundtiefe Grauen erkennen. In diesem Sinne liebe Leserinnen und Leser, geschwind die Knoblauchstauden an die geschlossenen Fenster bei Nacht gehängt, denn Vampire sind nun mal keine Vegetarier!

Kommentare  

#1 Pisanelli 2010-09-05 10:17
So richtig verstehe ich den Artikel nicht. All diese Alternativen gibt es doch im Film auch schon mehr oder weniger.
Bei "Van Helsing" z.B. kann Dracula das Kreuz anfassen, es schüttelt ihn zwar etwas durch, aber es geht schließlich in Flammen auf. Er selber ist quasi untötbar - bis durch den Biß des Werwolfs. Ich finde, dieser Dracula macht schon ein bißchen was her. Er hält sich doch recht nah ans klassische Original, nur dass er als "König der Vampire" unglaublich stark ist in seinen Fähigkeiten.
Interessant finde ich auch die Variante bei "Underworld" - die alten Vampire können sich eigentlich nicht mehr in echte Menschen verwandeln, sie sind menschengroße Fledermäuse (vor allem in Teil 2).
Okay, Twilight etc. ist ein Witz, weil der Vampir hier zum Außenseiter wird, der nur ein bißchen anders ist - aber eben nicht unbedingt böse. Das ist halt die typische Julia-und-Romeo-Geschichte. Ich finde es aber spannend, was den Autoren alles zum Thema "Vampir" einfällt, die Variationen sind ja unzählig.
#2 Mainstream 2010-09-05 11:33
-
Auch bei BRAM STOKERS DRACULA war der alte Beisser eine manngroße
Fledermaus, und der Wolf nur ein düsterer Begleiter des Untoten.

Und wiedersprechen möchte in Bezug auf Anne Rice. Sie hat im Grunde alles
richtig gemacht. Die Zwispältigkeit von Leben zur Unsterblichkeit. Und vor
allem die perfekte Mischung von erotischer Ausstrahlung und unkontrollierbarem
Bösen. Oder man danke an das kleine Mädchen (Name vergessen), welches mit
ihrem reifen Geist, für immer im Körper eines Kindes gefangen sein wird. Geniale
Gedanken.

Und lasst doch endlich mal die TWILIGHT-Reihe in Ruhe. Die Mädels findens klasse,
also gönnt ihnen doch ihre erotischen Träumereien. Der Kinomarkt ist doch so groß,
das man so einen Trend locker ignorieren kann.

Zitat:
Ich finde es aber spannend, was den Autoren alles zum Thema "Vampir" einfällt, die Variationen sind ja unzählig.
Ich behaupte allerdings, das alle Variationen schon in der einen oder anderen
Form aus der Gruft des Geistes ins Sonnenlicht der Unterhaltung gezerrt wurde.
#3 Larandil 2010-09-05 12:03
Hmm. Bei der Sache mit dem Kreuz hat mich immer gestört, daß es offenbar gar nicht darauf ankommt, ob der Vampir oder der Kreuzhalter gläubig sind oder nicht. Von Trashvarianten wie den gekreuzten Schrotflinten oder zwei über Kreuz gehaltenen Bockwürsten mal ganz abgesehen.
Eine geweihte Reliquie, spirituell getränkt mit dem Glauben zigtausender Kirchgänger an die Macht, für die sie steht- na schön, meinetwegen. Aber einen beinharten Atheisten mal eben was aus einem Besenstiel improvisieren zu lassen geht meiner Meinung nach gar nicht.
Der Vampir und sein Verhältnis zu Sterblichen: die meisten Vampire fangen ja mal als Sterbliche an. Natürlich sieht ein Adliger aus dem Mittelalter seine Leibeigenen und ihre Nachkommen ein wenig anders als ein relativer "Frischling" der Neuzeit. Man kann dem Vampir sogar heldenhafte Züge andichten, wenn er sich einer Bedrohung annimmt, die "seine Herde" auslöschen könnte ... was einen routinierten Jäger und Vernichter des Bösen eventuell kurz irritieren mag. "Wie fühlt sich das an, von einem Blutsauger den Hintern gerettet bekommen zu haben, Mr. Sinclair?"
:-) Da kommt mir gerade eine Idee ... der bretonische Blutgraf als Anführer einer Resistancegruppe im besetzten Frankreich ...
#4 Wolfgang Trubshaw 2010-09-05 13:38
Ich kann heute Vampire nicht mehr ernst nehmen. Die erotische Komponente, die immer so oft angeführt wird, war ursprünglich (in den ältesten Werken zum Thema und auch den aller ersten paar s/w-Filmen) nur angedeutet und dazu da, zu erschrecken, ob der so derart weit gehenden Hörigkeit, und nicht dazu da, lüstern zu machen.

Seit Rice wird das ganze auf schwülstige rosarote Goth-Gören-Schiene gebracht. Vampire, die vollkommen in Selbstmitleid zerfließen, die sich in Dekadenz stürzen, die beim Saugen von anderer Leute Körpersäften offenbar nichtmehr wirklich darauf beharren, dass dieser Körpersaft Hämoglobin beinhält ...

Auch dass alle Vampire Hollywood-Fressen haben finde ich in höchstem Maße unerträglich. Wenn ich mir einen Vampir vorstelle, denke ich nicht an Tom Cruise, verdammt. Die Verfilmung Rice's Interview hätte ja ursprünglich statt Slater River Phoenix haben sollen, womit es dann ja noch schlimmer geworden wäre.

Und selbst wenn es in der Theorie selbst mir zumutbare Vampir-Romane geben mag, kommen die neuerdings mit einem Cover daher, welches mich das nicht erkennen ließe, sondern regelrecht vom Gegenteil ausgehen ließe.

Bestes Beispiel: die Neuauflagen von Christopher Goldens Shadow Saga.
Man sehe sich mal auf folgender Seite ganz unten die Originaltitelbilder an, und dann oben die der aktuellen Auflage. So ein Buch würde ich nicht in die Hand nehmen. Ich mein das zweite ist rosa-romance, gottverdammt.

Dabei sind diese Romane alles andere als das, sondern durchaus männerkompatibel, mit Monster-Massenschlachten und hard-boiled Elementen!

www.christophergolden.com/shadowsaga.html

Ich fühle mich von diesen auf Teen-Gören zugeschnittenen Dingen einer Monstergattung beraubt. Und ich frage mich, wie ich dazu komme...
#5 Laurin 2010-09-05 14:27
Nun, im Grunde genommen habt ihr da auch durchaus Recht und doch scheinen es diverse Romanschreiber und Filmemacher es anders zu sehen. Mal ein paar Beispiele:
1. Die Story um Bella und dem Vampir Edward: Die Filme an sich sind sogar gut gemacht, jedoch gibt es da gute und böse Vampire (wie es auch gute und böse Menschen gibt). Da würde ich glatt behaupten, pflegt die Vampire denn sie sind der Schlüssel zur Unsterblichkeit (Menschheitstraum). Mal abgesehen davon das wenn ich diesen Faden weiter spinne die Sache sogar heftig auslaufen würde (wer entscheidet wer es wert ist unsterblich zu werden), verliert der Vampir seinen dämonischen Hintergrund! Und genau das läuft uns gerade nach denn die Welle nach TWILIGHT (wäre es nur die Reihe) überschlägt sich an Dümmlichkeiten noch um Längen, man sehe sich hier nur den Buchmarkt an!
2. Schon in frühen Jahren legte man bei Verfilmungen des Dracula-Stoffes von Bram Stoker nicht viel Wert auf logisches. Man nehme hier die Verfilmung mit Bela Lugosi...die Fledermaus hatte höchstens die größe eines Flughundes und Van Helsing führt hier aus das ein Vampir sich sowohl in eine Fledermaus als auch in einen Wolf verwandeln könne (Genre-Mischung)! In dem Sinne finde ich sogar die Verfilmung VAN HELSING mit Hugh Jackman und Kate Beckinsale als eine, wenn nicht gar die beste der letzten Jahre! Natürlich lasse ich den Mädels dabei recht gerne ihre feuchten Träume, Mainstream, wäre der Kinomarkt groß genug und es wäre nur ein Trend. Nur dem ist leider nicht so. Denn das Kino wird nur das adaptieren was Romanschriftsteller zumeist in die Hitlisten führten (war schon bei DRACULA so).
3. Anne Rice hat nicht alles falsch gemacht, aber doch den Grundstein für manchen Unsinn gelegt der immer weiter um sich greift. Sie entzieht dem Vampir das dämonische und führt ihn somit in einen völlig anderen Kontext! Wenn ich also Heute einen guten Vampir-Roman lesen will stehe ich trotz der Fülle zu diesem Thema recht verlassen da (Beispiel: Jonathan Nasaw "BLUTDURST", ein geradezu brutaler Fehlgriff in diesem Genre). Wäre es also ein Trend unter vielen hätte man Möglichkeiten des ausweichens, nur leider ist auch hier der Trend zum Maßstab aller Dinge verkommen.
Fazit: Auf der einen Seite wurde hier eine moderne Adaption eines Themas (Vampire) vorgenommen die dank der jungen Leserinnen und Kinobesucher auch kräftig die Kassen klingeln läßt. Andererseits werden mangels Alternativen die Leser vergrault die lieber einen bösen/dämonischen Vampir bevorzugen so das ich als Fan der Thematik nunmehr z.B. im Buchmarkt einen riesen Bogen um das Thema Vampire machen werde oder zumindest nur bei Kleinverlagen wie FESTA nachschaue!
Mein Beitrag wurde da aber auch mit einem kleinen Augenzwinkern gemacht und sollte nun nicht so Bierernst verstanden werden, aber anhand der Reaktionen sehe ich da durchaus, daß das Experiment gelungen ist :lol: !

Nachtrag an Wolfgang Trubshaw:
Was die Cover bei CHRISTOPHER GOLDENS angeht kann ich dir nur Recht geben. Mit den Covern würde ich das Buch nicht einmal in die Hand nehmen um mich über den Inhalt zu informieren! Die Cover sind sowas von.... :-x !
#6 Lefti 2010-10-06 00:37
Zitat:
#4 Wolfgang Trubshaw :
Seit Rice wird das ganze auf schwülstige rosarote Goth-Gören-Schiene gebracht. Vampire, die vollkommen in Selbstmitleid zerfließen, die sich in Dekadenz stürzen, die beim Saugen von anderer Leute Körpersäften offenbar nichtmehr wirklich darauf beharren, dass dieser Körpersaft Hämoglobin beinhält ?
Mein lieber DoubleU. T.:
Das das natürlich stupide Frauenphantasien sind, ist uns allen doch klar! ;-)
Aber jetzt muß ich auch mal für die Anne Partei ergreifen! Ein Vampir-Film lebt nicht nur vom Vampi, bzw. von dessen Darstellung, sondern auch von dem ganzen Drumherum. Und diesbzgl. muß ich sagen: die schlechtesten Vampir-Filme, die ich gesehen habe, sind die Blade-Filme. Denn in meinen Augen sind das keine Vampir-Filme! Action-Filme, nix anderes!

Zitat:
#4 Wolfgang Trubshaw :
Auch dass alle Vampire Hollywood-Fressen haben finde ich in höchstem Maße unerträglich. Wenn ich mir einen Vampir vorstelle, denke ich nicht an Tom Cruise, verdammt. Die Verfilmung Rice's Interview hätte ja ursprünglich statt Slater River Phoenix haben sollen, womit es dann ja noch schlimmer geworden wäre.
Yepp, Slater C. ist die einz'ge kernige Type in de Film.

Zitat:
#5 Laurin:
Anne Rice hat nicht alles falsch gemacht, aber doch den Grundstein für manchen Unsinn gelegt der immer weiter um sich greift.
Tja, Laurin... Watt willste machen??? So sind Frauen nun mal! :roll:

Zitat:
#5 Laurin:
In dem Sinne finde ich sogar die Verfilmung VAN HELSING mit Hugh Jackman und Kate Beckinsale als eine, wenn nicht gar die beste der letzten Jahre!
Yepp! Da spielt ja auch Kate Beckinsale mit! 8) :-*

@Konrad Wolfram and the best of the rest:
Als einziger hier im Forum vertretender, offizieller, lizensierter Vampir-Wissenschaftler möchte ich Euch allen(!) Van Richtens Handbuch über Vampire "ans Herz" legen. In dieser Abhandlung werden mehr als nur die Kräfte des Vampirs, Methodik und seiner Vernichtung beschrieben. Sein Buch ist wissenschaftlich fundiert und authentisch und somit sogar den Aufzeichnungen von Dr. Van Helsing und Prof. Abronsius vorzuziehen. 8)
#7 Laurin 2010-10-06 18:23
#6 Lefti:
Was BLADE angeht...da hast du gewonnen :lol: !

Bei Anne Rice sind es halt die stupiden Frauenphantasien. Und wer als Mann versteht schon die Frauen (das hab ich aufgegeben :P ).

Was Van Helsing angeht, ich fand den Film Klasse und nicht nur wegen Kate Beckinsale (zwei der Vampirinnen sahen sogar schnuckeliger aus ;-) ).

Nun mußt du mir aber auch sagen wo es das Handbuch von Van Richtens über Vampire gibt. Hab ich nähmlich noch nix von gehört. Eher schon von Prof. Abronsius, aber der friert immer so schnell ein :D .
#8 Lefti 2010-10-06 22:34
@Laurin:

Also, das heiligste aller Bücher für gestandene Vampirjäger heißt komplett:
RAVENLOFT - VAN RICHTENS HANDBUCH ÜBER VAMPIRE
Erschienen: 1995
kostete damals: 29,80 DM, bzw. 15,- Euronen
ISBN: 1-860-09042-7
Seitenanzahl: 96
Es ist ein Quellenbuch für das (A)D&D-Rollenspiel Ravenloft, bzw. Rabenhorst.
Die Erstauflage in Deutschland hieß Rabenhorst, die Zweitauflage (in der auch das Quellenbuch erschien) behielt die englische Bezeichnung Ravenloft bei.
Leider - jetzt halt Dich fest - ist es wie man so schön Neu-Deutsch sagt: out of print. :cry: :o
Also kannst Du es evtl. nur noch gebraucht finden und bei Amazon, ebay oder entsprechenden RPG-Seiten nachforschen.
In Deutsch ist auch noch das Quellenbuch Van Richtens Handbuch über Geister erschienen.
Im amerikanischen Original gab es zig Quellenbücher über sämtliche Horror-Species.
Jeder Grusel/Vampir-Fan sollte sich dieses Werk zulegen. Egal, ob Rollenspieler oder nicht. In den Quellenbänden sind kaum RPG-Regeln enthalten, so sind diese Quellenbände für Jedermann als Lektüre geeignet.
#9 Laurin 2010-10-07 21:55
Habe zwar nun nicht das Quellenbuch von Van Richtens über Vampire gefunden, aber wen es interessiert die Schrift von Constantin Rauer (Berlin/Tübingen) "Von der Aufklärung des Vampirismus zum Vampirismus der Aufklärung"
Einfach zu finden wenn man den Suchbegriff "Vampirismus" eingibt. Das ganze kann als PDF herunter geladen werden.
Zumindest ein interessanter Beitrag zum Aufkommen des Glaubens am Vampirismus in Osteuropa.
#10 Lefti 2010-10-07 22:40
Jetzt möchte ich noch etwas zu den Vampirfilmen sagen. Allgemein und weiter unten im Besonderen.
Ich mag Vampirfilme. Aber, obwohl diese Filme weitestgehend dem Gruselgenre zuzuordnen sind, habe ich mich bei keinem Vampirfilm jemals gegruselt! :sad:
Es gibt jedoch 3(!) außergewöhnliche, ruhmreiche, glorreiche Ausnahmen, bei denen ich mich beim erstmaligen Ansehen doch tatsächlich gegruselt, bzw. bei diversen Szenen echt erschreckt habe:
1. Tanz der Vampire
2. Fright Night
3. Fright Night 2
Das Kurriose daran ist: alle drei sind Komödien! :eek:

Tanz der Vampire
- Habe ich damals als kleiner Knirps gesehen.
Das Filmlexikon datiert die erste TV-Ausstrahlung (ZDF) auf das Jahr 1973...
Gab es damals schon VHS? Bin der Meinung ich hätte ihn etwas später gesehen, so um 1976. Egal...
Jedenfalls fand ich damals den buckligen Diener (Kuckul?) ganz schön gruselig. Und die Einsamkeit der beiden faerless Vampirjäger auf dem einsam gelegenem Schloß, wo immer mehr Vampire auftauchten. Ganz besonders gruselig fand ich die Situation, in der Prof. Abronsius im Fenster stecken blieb und allein mit Blick auf die geöffneten(!) Särge warten mußte, bis er wieder von Alfred herausgezogen wird. Ich dachte die ganze Zeit, die Vampire wachen auf und beißen ihn. :oops:
Oder als Alfred allein mit Herbert auf dessen Bett saß... Als kein Spiegelbild von Herbert vorhanden war und als Alfred ihn direkt ansah, seine langen Zähne erblickte... :oops:
Dat war schon janz schön gruselig! :oops:

Fright Night
- Hatte ich damals im Kino gesehen. Da waren es mehr die lustigen Schreckmomente, bei denen man zusammenzuckte :eek: und anschließend sofort losprustete. :lol:
Habe ich damals passend zum Film in einem richtig abgeranzten leerem Kino mit meinem ersten Date gesehen... :-*

Ach ja... Da gab es ja noch einen Film, den ich ganz schön gruselig fand: Dracula jagd Mini-Mädchen! :lol:
Könnt ihr euch noch an die Szene erinnern, als in der entweihten Kirche während der schwarzen Messe auf Caroline Munros Busen der Kelch mit der Asche Draculas mit Blut vermischt und anschließend die ganze Suppe über Carline Monroes Decoltee gekippt wurde?
www.youtube.com/watch?v=AmXRpUoUB58 Ganz schön eklig!
Was hat die Frau für Augen und Titten! www.youtube.com/watch?v=wCmRbLeILDU Wahnsinnsbraut!
Letztendlich habe ich mir den Kopf zerbrochen, ob ich lieber zu erst Caroline Munro oder Stephanie Beachem www.youtube.com/watch?v=GlX8xZbu0Es&NR=1 vernaschen würde...
... und ich war 9. :roll: :sigh:

Zitat:
#7 Laurin
2010-10-0616:23:20 #6 Lefti:
Was Van Helsing angeht, ich fand den Film Klasse und nicht nur wegen Kate Beckinsale (zwei der Vampirinnen sahen sogar schnuckeliger aus ).
Ja, habe den Film auch auf DVD. Aber als Van Helsing sich wie Spider-Man über die riesige Schloßbrücke schwang und sich später in einen Werwolf verwandelte, war bei mir Schluß mit lustig!
:o
#11 Laurin 2010-10-08 17:41
#10 Lefti:

Oh ja, Tanz der Vampire und die Fright Night Filme. Da muß man sagen das sie bestimmte Stimmungen förderten (Tanz der Vampire) bzw. mit Schreckmomenten ( Fright Night) arbeiteten, die einfach im Kopf hängen bleiben (was mir bei "Blade" oder "Interview mit einem Vampir" nicht passiert ist).

Was bei "Dracula jagt Mini-Mädchen" die weiblichen Rollen für mich angeht, da war Caroline Munroe die Nummer 1. und dann kam erst mal nichts und dann erst Stephanie Beachem (besonders was das vernaschen angeht :oops: :-* :lol: ).

Bei "Van Helsing" hätte man die Werwölfe auch ganz weg lassen können, hätte mich nicht gestört. Nur will ich da nicht meckern denn es gibt schlimmeres in dem Genre als Film...viel schlimmeres und daher bleibt er einer der besten Verfilmungen für mich in den letzten Jahren. 8)

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