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Dämonenkiller Band 29: Das Monster und die Schöne

Dämonenkiller LesereiseDämonenkiller 29
Das Monster und die Schöne
von Neal Davenport (Kurt Luif)

Überraschend meldet sich Kiwibin bei Dorian Hunter, der ein Treffen mit dem Dämonenkiller vereinbart.

Dort zeigt er Hunter ein Foto auf dem  ein affenartiges Ungeheuer mit raubtierhaften Zähnen zu sehen ist, dass an einem Steinquader gekettet ist, auf dem eine nackte Blondine liegt.

Das Monster und die Schöne

Als sich Dorian Hunter das Bild genau ansehen will, verliert er das Bewusstsein und erwacht kurze Zeit später an einem fremden Ort.

Wie er von einer jungen Frau Tanja erfährt, liegt der Ort in der Ukraine, in den Ostkarpaten, in der Nähe der rumänischen Grenze.

Am nächsten Morgen besteht Dorian Hunter darauf,  Tanja in den nahegelegenen Ort Novornaja zu begleiten. Doch die junge Frau warnt Dorian Hunter vor den Einwohner des Dorfes, die auf Fremde nicht gut zu sprechen sind.

Nachdem Tanja alleine einen Laden betritt, wird der Dämonenkiller von einigen der Bewohner von Novornaja angegriffen und muss fliehen. Während der Flucht stößt er auf eine Statue, die das Monster auf Kiwibins Foto zeigt.

Von dem Regierungsbevollmächtigten Iwan Petropov, der ein Außenseiter im Dort ist, erfährt er, dass die Statue das Monster Wijsch zeigt. Zudem warnt er Hunter vor Tanja.

Kurz nachdem Dorian Hunter das Haus von Petropov verlässt, wird er Zeuge, wie ein junge Mann von den Einwohnern von Novornaja der Statue geopfert wird. Er versucht zwar noch dem Mann zu helfen, wird aber von einigen Bewohnern des Dorfes niedergeschlagen…

  • Erschienen am 11. März 1975
  • Titelbildzeichner: P. Fleming (Petr Milos Sadecky)
  • Ein Roman mit Kiwibin

Nach dem „DÄMONENKILLER“-Roman „BUTORGIE IN DER LEICHENGRUBE“ gibt es mit dem Roman „DAS MONSTER UND DIE SCHÖNE“ ein Wiedersehen mit Kiwibin.

Leider präsentiert der Autor KURT LUIF mit dem mittelmäßigen Roman „DAS MONSTER UND DIE SCHÖNE“ eine wirre Geschichte um ein Monster namens Wijsch, so dass man spätestens nach einem Drittel der langweiligen und langatmigen Geschichte das Handtuch schmeißen will und die Lust verspürt, den Roman einfach beiseite zu legen und nicht mehr weiter zu lesen.

Ich musste mich echt überwinden, dann doch noch weiter zu machen, was ich lieber hätte nicht tun sollen. Denn besser wurde die schwachsinnige Handlung des "DÄMONENKILLERS"-Romans danach immer noch nicht.

© by Ingo Löchel

Kommentare  

#1 Cartwing 2022-05-09 18:55
Es wird besser...
Zamis - Zyklus, dann der Inka - Zyklus usw.
Augen zu und durch... ;-)
#2 matthias 2022-05-10 15:31
zitiere Cartwing:
Es wird besser...
Zamis - Zyklus, dann der Inka - Zyklus usw.
Augen zu und durch... ;-)

Ab wann meinst Du, sollte man mit dem Lesen anfangen?
#3 Toni 2022-05-10 17:12
... liegt auch im Auge des Betrachters. Ich würde immer das Gesamtpaket wählen. ;-)
#4 Cartwing 2022-05-10 18:41
Zitat:
Ab wann meinst Du, sollte man mit dem Lesen anfangen?
Ich würde immer (noch) empfehlen, mit Band 1 anzufangen. Denn egal wann oder wo du anfängst, es gibt in der gesamten Serie immer ein qualitatives Auf und Ab.

Vor allem die Beiträge der späteren Coautoren Dönges, Kneifel und Dirk Hess (wobei ich Roy Palmer auch als "Dauergast" bezeichnen würde), sind bzw waren meistens nicht das Gelbe vom Ei, aber allein wegen der teils großartigen Vergangenheitsabenteuer (vor allem aus der Feder von Luif) lohnt es sich immer, dranzubleiben...

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