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Dan Shocker: Larry Brent 26 - Das Totenhaus der Lady Florence

Larry BrentLarry Brent 26/ Silber-Krimi 790
Das Totenhaus der Lady Florence
von Dan Shocker (Jürgen Grasmück)

Während Reginald Dortson seinen Freund, den Gelehrten Winston Yorkshere besucht, wird dieser von einem Unsichtbaren angegriffen und getötet.

Daraufhin schickt die PSA ihre beiden Agenten Larry Brent und Iwan Kunaritschew nach Bristol, um sich um den mysteriösen Mordfall zu kümmern.

Das Totenhaus der Lady Florence

Während die beiden PSA-Agenten die Zeugin Mady Stilon befragen, von der sie erfahren, dass sich Winston Yorkshere mit der Erforschung des Lichts beschäftigt hat, werden sie von zwei unbekannten Männern angegriffen.

Unterdessen hat der Kriminalschriftsteller Richard Burling in Bideford das Haus der verstorbenen Lady Forence Dodgenkeem gemietet, um dort seinen neuen Roman zu schreiben. Doch in Wirklichkeit sucht Burling in dem Haus nach einem verschwundenen Aztekenschatz.

Bei ihren  weiteren Ermittlungen finden Larry Brent und  Iwan Kunaritschew heraus, dass der Mord an Winston Yorkshere in irgendeiner Beziehung zu dem rätselhaften Todesfall der Lady Florence steht…

  • Titelbild: Lonati
  • Erschienen am 6. April 1982
  • Erschienen am  24. Juni 1969 (Silber Krimi)
  • Ein Roman mit Iwan Kunaritschew und mit Miriam Brent

Das Totenhaus der Lady Florence

Mit dem „LARRY BRENT“-Roman „DAS TOTENHAUS DER LADY FLORENCE“ präsentiert der Autor JÜRGEN GRASMÜCK mal wieder eine wirre Horror-Geschichte im Krimi-Gewand, die mit allerlei wissenschaftlichen Firelfanz angereichert wurde.

Hinzu kommt, dass trotz der Thriller- und Grusel-Atmosphäre, die der Autor versucht aufzubauen, eine richtige Spannung im Roman nicht aufkommen will. Was vor allem an der unrealistischen und unglaubwürdigen Handlung von „DAS TOTENHAUS DER LADY FLORENCE“ liegt.

Hinzu kommt noch eine nichtssagende Nebenhandlung mit dem Schriftsteller Richard Burling, der nach einem Aztekenschatz sucht, die im Grunde überhaupt nichts mit der Haupthandlung zu tun hat, und wahrscheinlich nur als Lückenfüller gedient hat, um die nötigen Seiten für den Heftroman zu füllen. 

© by Ingo Löchel

 

 

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