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Das blutige Speiseritual englischer Vampire - »Eat Locals«

Eat LocalsDas blutige Speiseritual englischer Vampire
»Eat Locals«

Auf der recht abgelegenen Farm der Thatchers finden sich neben einem Fuchs, der es auf die Hühner abgesehen hat, auch noch acht Vampire ein. Zumindest sind es noch acht, denn einer spielt ein völlig falsches Spiel, was der Zirkel der Vampire in England nun wirklich nicht ungestraft hinnehmen kann. Allerdings ist man sich auch untereinander nicht so wirklich warm. Jedenfalls nicht die Vampire Boniface und das Oberhaupt des Zirkels den man nur den Duke nennt.

Eat LocalsIm Grunde geht der Streit wieder einmal darum, wie viele Menschen die Vampire in ihrem abgesteckten Bereich und in einem bestimmten Zeitraum aussaugen dürfen. Schließlich gibt es im Rest der Welt den sogenannten Rat der Vampire und der bestimmt eben auch noch darüber, wie verdeckt die jeweiligen Zirkel der Vampire in ihren Ländern vorzugehen haben. Denn eigentlich soll ja niemand von ihrer wahren Existenz etwas mitbekommen. Doch besonders was eben England einschließlich Schottland und dem englischen Teil von Ireland angeht, sieht Boniface die "Beißquoten" doch irgendwie recht ungerecht verteilt. Also kommt es erst einmal wieder zur typischen Streitfrage  wie bei allen Treffen des Zirkels, welche allerdings auch nur alle fünfzig Jahre stattfinden.

"Nein, im Ernst, ich meine, das hört sich super an und so, was immer es ist ... Wale retten oder Jesus lobpreisen, oder was ihr sonst so am laufen habt", versuchte Sebastian das Motto des Abends zu erraten.

(Eat Locals/Seite 77)

Und na ja ... da ein Vampir aus dem Zirkel wohl am Ende eben wegen seines Verhalten nicht mehr unter den Untoten weilen wird (was er zu Anfang allerdings noch nicht ahnt), bedarf es schlicht auch eines Nachfolgers, damit der Zirkel wieder über die vollen acht Vampire verfügt. Und um die entsprechende Lücke im Zirkel wieder auffüllen zu können, hat man die zuckersüße Vanessa auf den jungen Sebastian Crockett angesetzt, der an diesem Abend auch auf ein erotisches Abenteuer mit dieser sexy Maus setzt.

Und Vanessa taucht nicht nur an diesem Abend pünktlich auf, um Sebastian abzuholen. Nein, sie spricht auch gleich noch eine Einladung zu einem leckeren Abendessen im Kreise ihrer "Verwandten" aus, bevor es auf die Matratze geht. Nun hat Sebastian eigentlich auch nichts gegen ein Essen einzuwenden, auch wenn er viel lieber mit Vanessa gleich alleine unter einer Bettdecke zumindest eine Runde wilde Maus spielen würde. Denn eigentlich weiß Sebastian ja auch noch nicht, das Gäste eigentlich bei diesem handverlesenen Treffen wirklich nicht gerne (lebend) gesehen sind, es sei denn, sie werden speziell hierzu z.B. als kulinarisches Highlight mitgebracht.

Alice hatte sich schnell wieder in der Gewalt, doch zuvor kam Sebastian in den Genuss einer vollen Dosis Nosferatu: blutrote Augen, dämonische Fangzähne und leichenblasse, ledrige Haut. Zum zweiten Mal in ebenso vielen Minuten warf es ihn vom Stuhl. "Scheiße! Fuck! Scheiße!"

(Eat Locals/ebenfalls Seite 77)

Eat LocalsRecht schnell bemerkt Sebastian an diesem Abend jedoch, dass mit der seltsamen "Verwandtschaft" wie auch der schnuckeligen Vanessa etwas nicht stimmt. Und das ist schon etwas besonderes, denn ein Schnellmerker ist Sebastian bekanntlich schon einmal nicht und auch sonst ist er geistig nicht unbedingt die hellste Leuchte. Aber als dann, besonders wegen Boniface doch alles schief läuft, findet sich Sebastian nicht nur auf der Todesliste der Vampire, sondern auch recht schnell im Keller unter dem Farmhaus wieder, wo auch das alte Ehepaar der Thatchers noch gefesselt und geknebelt auf einigen Stühlen herumsitzt.

Doch auch hier wird sich der gutgläubige Sebastian nicht lange ausruhen können, denn ein gewisser Larousse von der christlichen Synode hat längst in dieser Nacht heimlich die Farm mit einer extra ausgesuchten Söldner-Spezialeinheit unter dem Befehl von Colonel Bingham umstellt. Denn sein Ziel ist es, endlich einen wahrhaftigen Vampir zur Strecke zu bringen und damit auch mal sein Ansehen beim Vatikan zu steigern. Was aber weder Colonel Bingham noch Larousse ahnen ist der Umstand, dass sie gerade auf den gesamten Zirkel der einheimischen Vampire gestoßen sind. Aber auch Sebastian ahnt etwas nicht. Denn während er sich noch fragt, ob er im Keller den Thatchers bei der Flucht helfen soll, ist ihm noch nicht wirklich klar, dass dieses ältere Ehepaar zu den gefährlichsten Serienkillern der Umgebung gehört. Das wiederum ist auch nicht wirklich schwer, weil sie in der Umgebung wohl auch gerade die einzigen Serienkiller sind.

Sie packte Sebastian beim Kopf, um ihm den Hals umzudrehen.
"Alles klar, Kumpel", lachte sie zur Antwort auf seine Frage.
"Nein! Warte-warte-warte-warte!", kreischte Sebastian in einer Tonlage, die kein Mann erreichen können sollte, der noch im Besitz seiner Hoden war.

(Eat Locals/Seite 101)

Die Voraussetzungen für einen recht bleihaltigen wie auch blutigen Abend sind also gegeben. Und auch wenn Sebastian selbst nicht gerade die hellste Kerze auf der Torte ist, so scheint er doch irgendwie ein Händchen (oder Schutzengel) dafür zu haben, aus den gefährlichsten Situationen wieder heil heraus zu kommen. Egal ob schießwütige Söldner, blutrünstige Vampire oder Serienkiller im Rentneralter. Langeweile wird diese Nacht jedenfalls für Sebastian wirklich nicht aufkommen.

Eat LocalsNach den Monstern kommen die Vampire:
Nach dem Gruselroman von Danny King mit dem Titel DAS HAUS DER MONSTER, welches wohl auch durchaus zu einem Erfolg im Luzifer Verlag wurde, setzte man im Verlag auch gleich im Jahre 2018 mit dem Roman EAT LOCALS - RATE WER ZUM ESSEN KOMMT vom Autor Danny King noch einen Roman über Vampire oben drauf.

Der britische Autor Danny King wurde übrigens 1969 in Slough, Berkshire geboren und lebt heute mit seiner Frau und seinen vier Kindern in Chichester, West Sussex. Seinen ersten Roman THE BURGLAR DIARIES veröffentlichte Danny King übrigens im Jahre 2001, worauf dann noch weitere 12 Romane folgten. Daneben schreibt Danny King allerdings auch Drehbücher für Filme, Fernsehen oder Theaterbühnen.

So wurde übrigens auch THE BURGLAR DIARIES seitens der BBC bereits als sechsteilige Fernsehserie produziert und unter dem Titel THIEVES LIKE US ausgestrahlt. Aber auch EAT LOCALS war eigentlich nie als reiner Roman von King angepeilt gewesen. Denn Danny King hatte durchaus das Ganze eigentlich als Drehbuch im Kopf, als er im Jahre 2005 die erste Version von REIGN OF BLOOD (auch von ihm kurz ROB genannt) verfasste.

Allerdings war man damals wohl irgendwie nicht gleich versessen darauf gewesen, jemanden ein Drehbuch für einen Fim über Vampire aus der Hand zu reißen. Zum anderen schien auch der Titel dieser Geschichte keinen wirklich vom Hocker zu hauen, weshalb Regisseur Jason Flemyng den Titel später auch von REIGN OF BLOOD in EAT LOCALS änderte. Und auch wenn Danny King der neue Titel nicht wirklich zu gefallen schien, zierte dieser doch wie wir heute wissen, nicht nur den mir hier vorliegenden Roman, sondern auch die entsprechende Verfilmung des selbigen. Warum dieser Titel Danny King allerdings nicht gefiel, lag für ihn eigentlich bei diesem Thema auf der Hand, denn Vampire saugen ja schließlich ihren Opfern das Blut aus und essen folglich also nicht wie die normalen Menschen.

Mal abgesehen davon war der Inhalt, also die Handlung selbst auch wohl zu Beginn auch wesentlich ernster, bzw. düsterer gehalten, während daraus dann später doch eher eine Vampirkomödie wurde, die eben mit einem gehörigen Schuss britischem Humor durchsetzt war, welcher sich locker betrachtet wirklich sehen lassen kann. Es erübrigt sich hier also eigentlich, darauf hinzuweisen, das Danny King im laufe der Zeit die Urfassung von REIGN OF BLOOD/EAT LOCALS noch im Vorfeld ordentlich überarbeiten würde. Diese Überarbeitungen setzten sich dann auch in diversen kleineren Inhalten durch, denn der britische Zirkel der Vampire war in der Urfassung um einige Vampire reicher, bzw. größer gewesen. Bei einem Roman ist dies vielleicht nicht erwähnenswert, da allerdings bei einer Verfilmung jeder weitere Darsteller eine Menge Geld kostete, welches dem Filmprojekt nun einmal nicht zur Verfügung steht, verkleinerte sich auch der Zirkel der Vampire innerhalb der Handlung (und damit auch im Roman selbst) auf acht mehr oder weniger nette Blutsauger.

Eat LocalsWer da aber nun einiges mehr aus dem Vorfeld vom Roman und dem Drehbuch, wie aber auch dem Casting usw. wissen will, also so einiges an Informationen aus erster Hand zur Verfilmung von EAT LOCALS, der sollte auch hierbei zum Roman aus dem Luzifer Verlag greifen. Denn Danny King liefert hier am Ende des Buches so einige Seiten an recht interessanten Einblicken samt einiger Fotos mit seinem jüngsten Sohn, den er heimlich einmal einen Tag lang mit zu den Dreharbeiten genommen hatte.

Über den Film EAT LOCALS kann ich hier allerdings nun nicht viel beitragen, außer dass hier z.B. die Schauspielerin Freema Agyeman als Vampirin Angel mitwirkt, die auch bereits so manchem Interessierten Serienfreund bekannt sein dürfte aus eben Fernsehserien wie DOCTOR WHO (20 Episoden von 2006 - 2010) oder etwa TORCHWOOD (3 Episoden in 2008). Ich will mich hier aber auch nicht wirklich weiter über die Verfilmung von 2017 auslassen, indem ich hier mangels Informationen aus persönlicher Kenntnis quasi die besagten Einzelheiten aus dem Internet abschreiben muss. Und ehrlich gesagt, weiß ich gerade nicht einmal ob der Film EAT LOCALS es überhaupt in ein deutsches Kino geschafft hatte oder gleich als DVD/BD in den Handel kam. Allerdings kann man aber den Film ja mittels DVD oder BD eben selbst mit einer Altersfreigabe ab 16 Jahre auch locker unter zehn Euro  z.B. bei Amazon erstehen, um sich so selbst ein Bild hinsichtlich der Umsetzung zu machen. Gesamt betrachtet und weil ich in Sachen Verfilmung durch den Regisseur Jason Flemyng (auch bekannt als Schauspieler z.B. aus X-MEN: ERSTE ENTSCHEIDUNG) ja auch ein wenig neugierig wurde, musste ich im Internet dann doch feststellen, dass die entsprechenden Filmkritiken eher etwas durchwachsen mit eher negativen Tendenzen ausfallen. Abschrecken lassen sollte man sich als Filmfreund davon allerdings auch wiederum nicht, denn Filmkritiken wie auch Rezensionen zu Büchern sind schließlich nie wirklich objektiver Natur und was dem Kritiker gegenbenfalls nicht schmeckt oder in den gewünschten Kram passen mag, kann dem betreffenden Filmfreund aber durchaus gerade eben doch recht gut gefallen. Und da wären wir dann auch wieder bei der schönen Geschmacksfrage, über die sich dann eben doch nicht streiten lässt.

Eat LocalsWenig düstere Atmosphäre, aber so einige stille Lacher:
Nun, persönlicher Geschmack hin oder her, so ein Rezendent sollte zu dem gelesenen Buch trotzdem seine (wenn auch eher persönliche) Meinung haben und auch aussprechen. Und da wären wir bereits bei dem Genre an sich. Denn als Horror oder gut gemachter Geuselroman geht EAT LOCALS (der erweiterte Titel lautet dann noch auf dem deutschen Cover "RATE, WER ZUM ESSEN KOMMT") nicht wirklich bei mir durch und wer sich hier einen recht blutigen wie schaurigen Roman zum Thema Vampirismus erhofft, der sollte sich eigentlich einfach nur noch mal das Cover des Buches genau ansehen. Denn das verrät schon so einiges hinsichtlich der gebotenen "Gänsehaut", welche dem betreffenden Leser wohl hier geboten wird.

Wer allerdings nichts an einem durchaus leicht zu lesenden Roman über Vampire etwas auszusetzen hat, welcher mit recht skurrilen Ideen aufzuwarten weiß und dazu noch mit einem jungen "Helden" punktet, der die Intelligenz mit Sicherheit nicht gerade Löffelweise in sich rein geschaufelt haben dürfte, der könnte bei diesem Buch durchaus seine heimlichen Freuden finden. Denn die Handlung zwischen Sebastian, dem englischen Clan der Vampire und dem Sondereinsatzkommando weiß durch ein fröhliches hin und her zu punkten, wenn es um die Frage geht, wer da nun warum gerade Oberwasser hat und wer plötzlich nicht mehr. Und positiver Weise kommen da nicht nur manchmal kleine, stille Lacher beim Leser über die Lippen, sondern die Handlung weiß hierbei auch noch mit einer gewissen Spannung beim betreffenden Leser zu punkten.

Die Idee, dass unser "Held" Sebastian im Keller auch noch auf die eigentlichen, wie auch älteren Farmbesitzer trifft, die dort gefesselt und geknebelt auf ihren vollständigen Blutverlust durch die Vampire warten, ist dabei noch nicht einmal direkt als sehr innovativ zu betrachten. Allerdings wenn dieses ältere Paar sich dann auch noch als Serienkiller mit kannibalistischen Anwandlungen herausstellt, dann weckt dies natürlich wieder die Neugierde des betreffenden Lesers enorm.

Was aber etwas störend zu Beginn der Handlung bei mir wirkte, ist die Unterteilung der wohl weltweiten Herrschaftsstruktur unter den Vampiren, wo so ein Zirkel in seinem Land zwar selbstständig tätig sein kann, der Rahmen hierzu aber durch einen übergeordneten Rat von Vampiren (wohl hier aus Rumänien) festgelegt wird und welcher Abgründige ihrer blutsaugenden Art in den eigenen Reihen aber auch durchaus ohne mit der Wimper zu zucken beseitigt, wenn diese drohen unter den Menschen nachhaltig aufzufallen. Das erinnert mich dann doch irgendwie sehr stark an die Volturi , die sich in der TWILIGHT-SAGA um Bella und den Cullens (Letztere sind ja quasi in der Filmreihe eine Ar familiärer Zirkel von Vampiren) ja als der weltweit führende Clan der Vampire aufgeschwungen hatten und entsprechend auch mit eiserner Faust über alle anderen Vampire die Herrschaft auszuüben pflegten. Das hätte man also durchaus anders und wohl auch interessanter in EAT LOCALS lösen können.

Eat LocalsNun ja, das man offensichtlich in diesem Punkt etwas abgekupfert haben könnte, ist allerdings nicht wirklich wichtig bei dieser eher kurzen Information innerhalb der Handlung zu den inneren wie äußeren Strukturen der Vampire. Denn über diese schlichte Information hinaus ist dies auch kein tragender Punkt innerhalb  der eigentlichen Handlung und kann somit auch ohne Probleme gleich wieder beim Leser aus dem Gedächtnis gestrichen werden, während man der eigentlich tragenden Geschichte im Roman weiter folgt.

Abgesehen davon, das ich mir unter Umständen die Verfilmung auf BD zu EAT LOCALS selbst eventuell noch zulegen würde (wenn denn mal meine Neugierde wieder meinen inneren Sparfuchs überwindet), kann ich hinsichtlich des Romans aber schon mal eine recht klare wie positive Aussage treffen. Wobei natürlich auch häufig festzustellen ist, dass nicht selten so ein Roman sogar besser ist als eine nachfolgende Verfilmung. Die Hauptfigur Sebastian, welche nicht gerade vor Intelligenz strotzt, ist allerdings einfach zu herrlich und auch zu lebendig und nachvollziehbar geschildert, dass man eben einfach nicht an einigen Lachern vorbei kommt. Und so skurril auch der Rest mit seinen Vampiren, Söldnern und Serienkillern auch sein mag, so gelang es auch hier stets, mich als Leser einerseits zu belustigen, andererseits mich aber auch mit einer Menge recht spannender Passagen durch die Seiten zu ziehen. EAT LOCALS ist jedenfalls literarisch kein Gruselroman um Vampire, wie man ihn üblicher Weise (und leider auch mehr als recht bekannt) häufig geboten bekommt. Spaß und Spannung geben sich hier in den Seiten aber stetig die Klinke in die Hand, und wer dieses Wechselbad in Sachen Spannung und Humor als Ausgleich auch durchaus gerne lesend konsumiert, der ist bei diesem Roman von Danny King mit Sicherheit auch an der richtigen Adresse.

Eat LocalsEat Locals - Rate, wer zum Essen kommt
(Eat Locals)
von Danny King
Umschlag: Michael Schubert
Übersetzung: Heike Schrapper
Genre: Fantasy/Horrorkomödie
Seitenanzahl ca. 330 Seiten
Ausführung: Klappenbroschur
ISBN: 978-3-95835-307-7
Preis: 13,95 Euro
Luzifer Verlag/2018

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