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»Odem des Todes« oder hätte es so sein können, Herr Poe?

Odem des Todes»Odem des Todes« ...
... oder hätte es so sein können, Herr Poe?

Eigentlich wäre es wohl nichts besonderes gewesen, hätte man damals einfach nur eine weitere Anthologie mit Geschichten im Stil eines Edgar Allan Poe als liebevolle Hommage an den Autor den Leserinnen und Lesern unterbreitet. Aber damit hätte man einerseits wohl nicht wirklich etwas besonderes auf den Weg gebracht und andererseits ist es auch nicht jedem heutigen Autoren gegeben, wirklich zielsicher auf Poes schriftstellerischen Pfaden zu wandeln.

Odem des TodesAus diesem Grund hatte die Herausgeberin Alisha Bionda für diese besondere Anthologie wohl nicht nur einige Autoren und eine Autorin um sich versammelt, die eben durchaus ebenso finstere bis graueneregende Pfade in einer entsprechenden Atmosphäre beschreiten können, wie Poe dies damals in seinen Geschichten und Gedichten quasi aus dem Ärmel zu schütteln wusste. Doch damit nicht genug, wurde der Leser im Jahre 2011 (da erschien nämlich der Band ODEM DES TODES im Verlag VOODOO PRESS) auch von diesen Autoren und deren Kurzgeschichten auf einen schmalen Grad zwischen biografisch belegten Hintergründen und fiktiven Ereignissen geführt. Was entspricht also der Wahrheit und was entspringt der Fantasie des jeweiligen Autoren (oder der Autorin)?

Oder anders gesagt, man nimmt sich eines verbrieften Ereignis aus dem Leben Edgar Allan Poes an und strickt darum eine ganz eigene, sehr wohl fiktive wie auch schauerliche, bis manchmal aber auch schon etwas morbide Geschichte.

Nun dürfte man heute allerdings nicht mehr im Handumdrehen an dieses Buch unter dem Titel ODEM DES TODES herankommen, zumal auch der Verlag VOODOO PRESS schon längst und damals auch recht überraschend, seine Pforten für immer geschlossen hat. Es lohnt sich allerdings trotzdem, sich auf die Suche nach diesem kleinen literarischen Juwel zu machen. Besonders dann, wenn man eh recht interessiert nicht nur an den Geschichten aus seiner Feder, sondern auch am Schriftsteller Edgar Allan Poe selbst ist.

Das natürlich die inhaltliche Qualität hier zwischen den einzelnen Kurzgeschichten etwas schwankt, ist bei einer Anthologie eigentlich nie zu vermeiden. Doch als Gesamtbild betrachtet ist diese Huldigung an Edgar Allan Poe aber durchaus für den interessierten Leser eine spannende wie auch recht interessante Leistung.

Fasst wäre dabei dieses Werk über und mit Edgar Allan Poe allerdings bei mir unter einem Stapel Bücher fasst in Vergessenheit geraten, so das ich erst zu Beginn des neuen Jahres 2021 eben diese Athologie zur Hand nahm um sie zu lesen. Gut, wenn man aus gesundheitlich Gründen gerade genug Zeit hat, um sich eines solchen Bandes ohne Zeitdruck anzunehmen, dann sollte man diese Möglichkeit auch nicht ungenutzt verstreichen lassen.       

Odem des TodesNicht nur von, sondern auch mit Herrn Edgar Allan Poe:
Nun, was erwartet uns denn eigentlich in ODEM DES TODES und welche Einblicke liefern uns die insgesamt 12 Autoren und die einzige Autorin hinsichtlich des Lebens, der Finsternis und des Wahnsinns hinsichtlich Edgar Allan Poe? Und ja, manche dieser schaurigen Geschichten sind so perfekt zwischen fiktiven Elementen und den realen biografischen Gegebenheiten aus dem Leben von Edgar Allan Poe verwoben, dass man - zumal als unbedarfter Leser - kaum noch eben zwischen den früheren realen Gegebenheiten und der düsteren Phantasie der Autoren unterscheiden kann.

Und so eröffnet der Autor Arthur Gordon Wolf diese besondere Anthologie über und mit Edgar Allan Poe mit dem Titel DIE GEISTER DER VERGANENHEIT. Dabei ist es eigentlich ein eher unbekannter Brief seitens Poe, welcher für beträchtliches Aufsehen sorgt. Hierbei gelingt es dem Autor einerseits fasst schon perfekt, ein Spiel mit dem Text im Text sowie einem diffusen Schrecken so gezielt zu verbinden, dass man als Leser eben wie bereits gesagt, kaum noch die Möglichkeit findet, Fiktion und Realität zu unterscheiden.

Odem des TodesFlorian Hilleberg steht indessen Arthur Gordon Wolf ebenfalls nicht wirklich nach, auch wenn seine Geschichte mit dem Titel SÜSSE LIEBE WAHNSINN aufzeigt, dass die frühe Freundschaft zu Poe wahrlich kein Segen sein musste. Dabei lässt Hilleberg sehr gekonnt eine der finsteren Seite hinsichtlich Poe effektvoll aufblitzen, die in ihrem Höhepunkt sehr wohl in einer erschreckenden wie faszinierenden Form der Nekrophilie gipfelt.

Nicolaus Equiamicus lässt indessen in seiner Kurzgeschichte DIE ROSENBROSCHE eher eine Kriminalgeschichte zum Zuge kommen, die durchaus mystische Elemente ebenso mit der Grundhandlung verbindet, wie auch eine romantische Verbindung zwischen Poe und dem eher unbekannten jungen, weiblichen Opfer. Dabei gehört diese durchaus nette Geschichte durchaus nicht zu den schlechtesten innerhalb der Anthologie, allerdings dürfte sie aufgrund ihrer Einfachheit aber auch nicht jeden Leser wirklich vom Hocker hauen.

Dem Tod von Edgar Allan Poe nimmt sich indessen der Autor Christian Endres in seiner Kurzgeschichte DAS URTEIL an. Diese Geschichte ließ mich am Ende dann allerdings doch etwas verzweifeln. Denn wenn man den verstorbenen Poe nimmt, der sich in einer ganz eigenen Hölle für sein Leben und seine Taten gar vor dem nordischen Gott Odin zu verantworten hat, dann wirkt dies mitunter schon streckenweise recht uninspiriert, leider auch wenig mystisch und wird am Ende auch nicht besser, wenn man das ganze ein wenig mit Poe's Gedicht DER RABE mixt. Das hätte ich von Endres eigentlich wesentlich mehr erwartet.

Sören Prescher wiederum zeigt uns einen zuerst wenig erfolgreichen Poe als Schreiber von Gedichten in seiner Geschichte mit dem Titel METZENGER. So ist es eine erschreckende, gar fast dämonische Figur, die Poe dazu antreibt, vor seinem Tod noch schriftstellerisch herausragende Werke zu schaffen. Poe wirkt hier eher wie ein Getriebener irgendwo zwischen einem äußeren Dämon und eben seinen ganz eigenen Dämonen hinsichtlich seiner noch im Dunkeln liegenden literarischen Bestimmung. Gesamt betrachtet wirkt aber auch diese Geschichte eher etwas holprig, macht aber trotzdem irgendwie Spaß zu lesen. Halt eben nicht der große Wurf, aber natürlich auch kein gnadenloser Langweiler.

Dave T. Morgan liefert dann mit seiner kurzen Geschichte Auf MESSERS SCHNEIDE allerdings wieder eine recht lesenswerte Geschichte um Poes Ehefrau Virginia, bei der die finstere Atmosphäre durch die Todesahnung und hilflose Verzweiflung genährt wird, welche dann auch Poe wiederum dazu bringt, seine Geschichte mit dem Titel DIE MASKE DES ROTEN TODES zu verfassen. Atmosphärisch ist diese Kurzgeschichte ein durchaus perfekter Einstieg zur nächsten und wohl längsten Geschichte dieser Anthologie, die diesem gesamten Band auch zu Recht seinen Titel spendierte.

Odem des TodesODEM DES TODES wurde von Erik Hauser aufs Papier gebracht. Hauser verzichtet dabei sehr gezielt darauf, Poe als von äußeren wie inneren Dämonen getriebenen Schreiberling wirken zu lassen, dem scheinbar stets finstere Mächte beharrlich im Nacken zu sitzen scheinen. Dafür sieht sich Poe eher schriftstellerisch in der zweiten Reihe hinter seinem Bruder Henry. Und so erleben wir einen sehr menschlich geschilderten Poe, der einerseits mit seinem persönlichen Schwermut zu kämpfen hat, andererseits aber auch fasziniert und gleichsam abgestoßen scheint von dem Seemannsgarn seines älteren wie schwerkranken Bruders. Denn was ist reine Fantasie und was ist Wahrheit in der Geschichte, die Henry seinem kleinen Bruder Edgar offeriert? ODEM DES TODES ist wie gesagt nicht nur die längste Geschichte, sondern mit Sicherheit auch die, die man aus dieser Anthologie einfach gelesen haben sollte.

ADISONS PFORTE von Felix Woitkowski wirkt indessen nicht so intensiv magisch auf den Leser wie eben die Geschichte davor. Nicht nur Albträume zerren hier an den Nerven des jungen Studenten Poe, sondern auch der militärische Drill in West Point. Dabei ist es aber auch die jugendliche Abenteuerlust seitens Poe, die der Erzähler innerhalb der Geschichte schildert, und die dazu führt, eben mit Poe auf düstere Entdeckungstour zu gehen. Man kann diese Geschichte durchaus als nett, aber nur sehr schwer als wirklich spannend bezeichnen. Aber als kleiner literarischer Happen, um als Leser etwas durchatmen zu können, kann man sich diese Geschichte durchaus gönnen.

Andreas Flögel stößt den guten Edgar Allan Poe wiederum in der Geschichte DIE FEHLENDEN KÖPFE wieder in einen Kriminalfall aus der guten viktorianischen Ära. Dabei ist er dem Mörder geradezu so nahe, dass dieser bereits auch seinen Tod plant, während Poe selbst zuerst unbedarft aber durchaus auf den Punkt genau, diesem die entsprechenden Spuren offenlegt. Nun ja, an sich ist diese Geschichte durchaus interessant, allerdings ob sie wirklich in den Kontext passt, welche die Anthologie hier gerecht werden will, wage ich ein wenig zu bezweifeln. Da hätte die Geschichte statt mit dem Schriftsteller Edgar Allan Poe wohl besser mit einem jungen Sherlock Holmes funktioniert.

Weitaus dichter an der Biografie von Edgar Allan Poe bleibt indessen Dieter Winkler mit seiner Geschichte Familienbande. Winkler greift hierbei recht tief in mögliche traumatische Gegebenheiten aus der Jugend von Poe, wenn dieser als eher schmächtiger Junge z.B. von anderen Jugendlichen aus seinem Umfeld grausam gequält wird. Aber auch die Beziehung von Edgar zu seinem älteren Bruder Henry wird durch Winkler hier nochmals sehr interessant aufgegriffen, ohne hierzu wirklich phantastische Elemente bemühen zu müssen. Da fliegen die Seiten positiv betrachtet beim lesen geradezu dahin.

Wieder deutlicher in Richtung Phantastik geht dann der Autor Damian Wolfe mit seiner Geschichte DER HANDEL. Dabei ist die Geschichte durchaus recht interessant, auch wenn hier Poe selbst eher wieder als ein Getriebener, gar fremdbestimmter Schriftsteller in Erscheinung tritt. Nur wirklich zünden will die Geschichte aber bei der Spannung oder bei der düsteren Atmosphäre trotzdem nicht, weil einem alles doch irgendwie sehr durchschaubar vorkommt. Dabei  ist es keine schlechte Geschichte an sich, aber wirklich im Gedächtnis haften bleibt sie dem Leser so aber leider auch nicht.

Die einzige Autorin Desiree Hoese in dieser Herrenrunde legt hierbei schon ein härteres Kaliber vor, auch wenn dies natürlich nicht gerade in der Darstellung der Gewaltfrage zutrifft, sondern durchaus im phantastischen Handlungsaufbau verankert ist. Denn ist es in ihrer Geschichte mit dem Titel DUNKEL SIND DIE KAMMERN DEINER TRÄUME wirklich nur eine Art Traum, oder gibt es eventuell doch eine reale Verbindung auf einer höheren Ebene, dass hier der junge angehende Schriftsteller Howard Phillips Lovecraft plötzlich auf höchst seltsame, ja geradezu mystische Weise in Kontakt mit eben Edgar Allan Poe kommt. Und für Poe scheint diese Verbindung tatsächlich nichts anderes zu sein als ein faszinierendes Element eines Traumes. Die Geschichte weckt natürlich  auch wegen des jungen H.P. Lovecraft beim Leser eine gewisse Erwartungshaltung, die sie aber leider nicht erfüllen kann. Allerdings ist die Idee eben an sich nicht uninteressant und reizt deshalb auch dazu, diese Buch nicht aus der Hand zu legen, bis das diese Kurzgeschichte ihr Ende gefunden hat.

Mit SCHWARZ WIE BLUT beschließt Michael Schmidt dann den Reigen der Kurzgeschichten um und mit Edgar Allan Poe, wobei er auch hier wieder von einer finsteren Macht als Schriftsteller getrieben scheint. Auch baut Schmidt hier nochmals den Tod des älteren Bruders Henry in seiner ganz eigenen Sichtweise in die betreffende Handlung ein. Und so ganz nebenbei versucht der Autor auch  etwas geschichtliche Historie belebend einzubauen, indem er in der Geschichte auch auf die damalige Entwicklung der Eisenbahn eingeht. Letzteres mag da auch nicht schlecht gemeint gewesen sein, wirkt sich aber dann doch leider etwas störend auf die Handlung der Kurzgeschichte selbst aus.

Odem des TodesDas Buch ODEM DES TODES wird am Ende dann noch einmal von Florian Hilleberg perfekt abgerundet, indem dieser hier die Anthologie noch mit einem recht ansprechenden Essay zum Leben von Edgar Allan Poe verbindet. Ein weiterer Pluspunkt dieser allgemein doch recht gut aufgemachten Anthologie über und mit Edgar Allan Poe, ist die künstlerische Gestaltung. Denn nicht nur das düstere Cover, sondern auch jeder Geschichte ist eine ansprechende Illustration vorangestellt, die seitens Crossvalley Smith hervorragend erstellt wurden und dem Gesamtwerk so jeweils einen zusätzlichen wie liebevollen schaurigen Kick liefern. Und wer das Buch dann noch nicht aus der Hand legen mag, der erhält hier auch noch einen kurzen Einblick auf den Künstler Crossvalley Smith, wie auch auf die Herausgeberin Alisha Bionda, die auch eben zu Beginn mit einem kurzen Vorwort Tür und Tor für diese recht interessante Anthologie öffnet.

Die Anthologie ODEM DES TODES schwächelt allerdings an dem Punkt, wo eigentlich alle Anthologien eben schwächeln. Denn nicht jede Kurzgeschichte ist in einem solchen Band immer auf hohem Niveau. Und das kann und wird eine Anthologie eigentlich auch nicht wirklich leisten können. Vielmehr soll sie für jeden Geschmack etwas bieten um dann als Gesamtwerk den Leser doch recht befriedigt in den Sessel zurücksinken zu lassen. Schließlich reißt man ja auch kein Haus wieder ab, nur weil ein Abstellraum nicht so groß geraten ist, wie man sich dies bei der Planung gedacht hatte.

Gleiches gilt meiner Meinung nach auch für diese Anthologie, in der es nicht nur über den Schriftsteller Edgar Allan Poe geht, sondern in der wir in jeder Kurzgeschichte gleich auch selbst auf wichtige Gegebenheiten und Wendepunkte in seinem eher kurzen Leben treffen. Leider, und dies ist das eigentliche Problem bei dieser Anthologie, dass es wie bereits gesagt den Verlag VOODOO PRESS (VP) leider nicht mehr gibt und man hinsichtlich der Anthologie ODEM DES TODES somit auch im Bereich der Printausgabe eher auf Suche gehen muss, um ein gebrauchtes Exemplar in wirklich gutem Zustand und für einen vernünftigen Preis zu ergattern. Ob ODEM DES TODES aber auch noch als eBook erhältlich ist, entzieht sich leider meiner Kenntnis, da ich generell auch heute noch nicht zu den Lesern mit einem entsprechenden Reader gehöre.

Die Verarbeitung der Printausgabe (Paperback/Klappenbroschur) war jedoch zum Erscheinungszeitraum (2011) recht ansprechend und so hochwertig, so das ich hier auch locker bestätigen kann, dass dieses Buch auch nach dem lesen immer noch wie neuwertig aus der Buchhandlung wirkt.

Odem des TodesOdem des Todes
Alisha Bionda Hrsg.)
Autoren: Arthur Gordon Wolf, Desiree Hoese, Florian Hilleberg, Erik Hauser, Christian Endres u.a.
Cover und Illustrationen: Crossvalley Shmith
Coverartwork: Michael Preissl
Satz: Mark Freier
Genre: Schauerliteratur
Seitenanzahl: 267 Seiten
Ausführung: Klappenbroschur
ISBN: 978-3-902802-06-4
Preis: 13,95 Euro
Voodoo Press (2011)

Kommentare  

#1 mammut 2021-02-27 11:30
Online habe ich kein Exemplar gefunden. Das wird für etwaige Interessenten schwierig.
Allerdings habe ich hier eine Ankündigung gefunden:
aa.agentur-ashera.net/index.php?option=com_content&view=article&id=2580%3Aodem-des-todes-&catid=311%3Aanthologien-hrsg&Itemid=111
#2 Laurin 2021-02-27 12:06
Danke @mammut für deine schnelle Information.

Rein aus purer Neugierde habe ich mal kurz z.B. bei Medimobs rein geschaut. Und da ist wirklich der Band ODEM DES TODES "gerade ausverkauft". Bei diesem Portal kann man aber einen Button anklicken und wird per Mail sofort informiert, wenn wieder eines oder gar mehrere (also eher zwei Bücher statt einer größeren Menge) Exemplare der Anthologie wieder wegen einem Privatverkauf an das Portal lieferbar sind.

Bei der Ankündigung handelt es sich ja einerseits um den Zeitraum 2019/2020, wobei es natürlich auch hier zu größeren zeitlichen Verschiebungen bezüglich einer Neuauflage der Anthologie wegen der Corona-Pandemie und ihren Auswirkungen kommen kann. In der Regel würde ich aber dazu raten, nach mehreren Möglichkeiten im Internet die Augen offen zu halten, wenn man ein hohes Interesse an dieser Anthologie hat.
#3 Hermes 2021-02-27 14:49

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