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Vom Halloween-Doppelband und einem spannungslosen Zombie-Ehepaar - Geisterjäger John-Sinclair-Sammelband 1903

Geisterjäger John-Sinclair-Sammelband 1903Vom Halloween-Doppelband
... und einem spannungslosen Zombie-Ehepaar
Geisterjäger John-Sinclair-Sammelband 1903

Tja, was macht man, wenn man sich gerade frisch in einer Klinik befindet, wo man dann noch drei Wochen Reha-Maßnahmen durchziehen muss (oder sollte ... egal wie man es auch sehen will), aber nichts mehr zu lesen dabei hat, um sich die Nachmittage zu vertreiben? Man geht an das Kiosk im Hause und greift als einizge Alternative zu einem John-Sinclair-Sammelband.

Geisterjäger John-Sinclair-Sammelband 1903Um genauer zu sein handelte es sich hierbei um den Sammelband 1903 in dem sich auch der Halloween-Doppelband von Timothy Stahl befindet.

Wenn man dann noch aus einer gewissen Neugierde heraus die entsprechenden Leserbriefe bzw. Kommentare von Seiten der Leserschaft liest, dann frage ich mich allerdings ehrlicher Weise, wie es sein kann, dass so mancher Leser (oder Leserin) den neuen Autoren der Serie JOHN SINCLAIR immer noch nichts abgewinnen können, aber dafür immer noch nach mehr Material seitens Jason Dark (Helmut Rellergerd) rufen.

Zäumen wir mal das Pferd von hinten auf ...
... dann musste ich bei diesem JS-Sammelband feststellen, dass hier eben genau einer der drei Romane aus der Feder von Helmut Rellergerd stammte, bei dem ich mich allerdings wirklich extrem durch die Seiten quälen musste.

Geisterjäger John-Sinclair-Sammelband 1903Es handelt sich hierbei um den letzten Roman im Sammelband, welcher auch als regulärer Roman mit der Nummer 2055 mit dem Titel DAS ZOMBIE-EHEPAAR bereits einmal erschienen war.

Nun, was soll ich sagen? Der spannenste Augenblick den mir hier Helmut Rellergerd liefern konnte, war der Auftakt mit dem Schäferhund, der die drohende Gefahr spürt, allerdings dieser selbst auch nicht entkommen kann. Denn das recht seltsame wie auch mehr als nur geschwätzige "Zombie-Paar" metzelt gerne eben alles nieder, was noch irgendwie vor Leben zu strotzen scheint. Da macht man dann auch vor einem Schäferhund eben nicht halt. Nur leider flacht in Folge dann aber leider die Spannung gleich merklich immer weiter ab, so das ich mich eben die nächsten Abende wirklich nur noch durch die einzelnen Seiten quälen musste. Und da bei diesem Roman weder eine halbwegs vernünftige Gruselstimmung, noch ein neuerliches aufflackern der Spannung sich einstellen wollte, lief dieser Roman aus der Feder von Helmut Rellergerd konstant Gefahr, einfach irgendwo unvollendet von mir abgebrochen zu werden. Zudem spickte Helmut Rellergerd die Handlung mit Sätzen und Texteinlagen, wo man einfach nur noch als Leser mit Unverständnis den Kopf schütteln konnte. Hier mal so ein Beispiel aus dem Roman DAS ZOMBIE-EHEPAAR:

"Bei dem Mann hatten beide Zeugen eine Waffe gesehen, und hier verließ sich die Frau ebenfalls auf eine Waffe. Es war ein Beil. Eines, das Metzger benutzten. Mit einer breiten Klinge. Damit konnte man gut die Koteletts hacken."

(John Sinclair/Band 2055 - DAS ZOMBIE-EHEPAAR/Seite 24)

Geisterjäger John-Sinclair-Sammelband 1903Mal ehrlich, dass ein Metzger mit so einem Beil z.B. Koteletts hackt und kein Brennholz wäre mir auch ohne großartige Erklärung geläufig gewesen. Aber irgendwie muss man wohl so einen Heftroman gefüllt bekommen, zumal diese seltsame "Zombie-Frau" wie auch ihr Partner eigentlich weder Koteletts noch Brennholz zerkleinern wollten. Aber ich fragte mich auch über den ganzen Roman hinweg, was das Ganze nun überhaupt mit "Zombies" zu tun hatte. Gut, dieses Paar gehörte auch irgendwie zum recht breit gestreuten Club der lebenden Toten, aber da gehören auch Mumien oder Vampire zu. Ich will mich da auch nicht weiter mit diesem Roman und seinem konstant schwächelnden Inhalt aufhalten, denn irgendwie spricht es schon für sich, wenn ich für das lesen eines Heftroman mit knapp 65 Seiten mindestens acht Tage benötige. Da waren die zwei vorherigen Heftromane im gleichen Sammelband in knapp zwei Tagen (also jeden Tag ein Heftchen) wesentlich schneller von der Hand gelesen. Nur stammte dieser "Halloween-Doppelband" positiver Weise auch nicht von Helmut Rellergerd, sondern vom Autor Timothy Stahl.

Geisterjäger John-Sinclair-Sammelband 1903Etwas Coming of Age und eine Hexe ohne Knusperhäuschen:
So jedenfalls könnte man diesen "Helloween-Doppelband" durchaus treffend in einem kurzen Satz umreißen. Und so wird John Sinclair auch im ersten Teil mit dem Titel VERGESSENE SCHRECKEN plötzlich wieder in die eigene Vergangenheit und Jugend zurückversetzt (zumindest was seine Erinnerungen angeht). Allerdings scheinen die grausigen Umstände von damals bei ihm auch dafür gesorgt zu haben, dass viele dieser Erinnerungen einfach bei ihm in völlige Vergessenheit gerieten. Doch das Böse aus der Zeit von Johns Jugendzeit bleibt nicht für immer verschwunden. Viel eher scheint es plötzlich gerade jetzt wieder aktiv zu werden und somit auch wieder das Leben der Kinder in der unmittelbaren Umgebung zu gefährden.

Das John Sinclair sich dann doch langsam immer mehr an diesen finsteren Punkt aus seiner Jugendzeit erinnern kann, liegt auch an Glynn Keane, einem Exorzisten, der bereits damals auch Horace F. Sinclair, den Vater von John Sinclair, bereits kannte. Und so taucht man als Leser in den folgenden Kapiteln des Romans VERGESSENE SCHRECKEN mit John Sinclair wieder in dessen Jugendzeit ab, in der Kinder für immer verschwanden und wo der Vater des eher stillen Chris Ainsworth, den man z.B. auch wegen seiner Brandnarben Creepy Gregg Ainsworth nannte, ein äußerst finsteres Geheimnis hütete. Doch Gregg Ainsworth trägt diesen Spitznamen auch, weil er damals mit seiner Ehefrau eine ziemlich abgefahrene Magier-Show auf die Bühne brachte, bis das plötzlich und ungewollt etwas völlig aus dem Ruder lief.

Lange Rede, kurzer Sinn: Der Roman VERGESSENE SCHRECKEN entführt den Leser in die Vergangenheit und frühe Jugend von John Sinclair. Dabei weiß Timothy Stahl eine gewisse Spannung aufzubauen, die zwar nicht mit vielen hohen Spitzen aufwarten kann, aber mich als Leser trotzdem beständig durch die Zeilen zieht, weil die Handlung eben auch sehr gut mit einer konstant düsteren Atmosphäre unterfüttert ist. Diese packt der Autor dann auch immer mal wieder in kleine aber feine Sätze wie diesen:

"Und dazu dieser Geruch, warm, muffig und süßlich ...
Ich sah, wie Lamont begeistert und mit strahlender Miene in die Hände klatschte, als wäre er im Schlaraffenland.
Neben mir weinte mein Freund Rudy. Und dann verschwand auch meine Welt hinter Tränen, die das Grauen gnädig verhüllten."

(John Singlair/Band 2050 - VERGESSENE SCHRECKEN/Seite 51 - 52)

Ein wenig (was man hier auch durchaus wörtlich nehmen darf) fühlt man sich während des lesens auch manchmal an die Jugenderinnerungen des "Club der Verlierer" aus Stephen Kings Horrorroman ES (Originaltitel: IT) erinnert, auch wenn es natürlich nicht wirklich leicht sein dürfte, eine so breitgefächerte Coming-of-Age-Story nun abgewandelt in ähnlicher Weise in einen Heftroman einzubringen. Allerdings tut es da die neue und sehr exzellente Verfilmung von ES es natürlich auch, um beim lesen Erinnerungen hinsichtlich der einen oder anderen Ähnlichkeit abzurufen. Aber der Hauch davon ist zumindest spürbar und macht so durchaus einen nicht unerheblichen Teil der Spannung dieses "Halloween-Doppelbandes" aus. Und auch wenn man am Ende zwar weiß, dass der blutjunge John Sinclair zwar dem tödlichen Schrecken im Keller von Creepy Gregg Ainsworths düsterem Haus noch einmal mit Hilfe seines Vaters und des Exorzisten Keane entkommen konnte, so fiebert man doch der Beantwortung der noch offenen Fragen entgegen, die jedoch erst im zweiten Roman dieses "Helloween-Doppelbandes" unter dem Titel BLUTIGES WIEDERSEHEN seitens Timothy Stahl beantwortet werden.

Geisterjäger John-Sinclair-Sammelband 1903Bekanntes in schaurigen neuen Kleidern:
Hat Creepy Gregg Ainsworth wirklich etwas mit dem damaligen grausigen Verschwinden der Kinder zu tun? Und warum kehrte zu Halloween jedes Jahr seine tote Frau aus dem Reich des Todes zurück? Aber natürlich steht auch die Frage im Raum, warum in diesem schaurigen Haus der Ainsworth die Grenze zwischen dieser und der Welt des abgrundtiefen Bösen so durchlässig ist?

Fragen über Fragen die sich natürlich erst im zweiten Roman des "Halloween-Doppelbandes" klären werden. Und wenn man auch als Leser bereits glaubte, aus den Hinweisen des Romans VERGESSENE SCHRECKEN schon so einige Geheimnisse und damit auch mögliche Gehilfen des Bösen zu kennen, so kann uns Timothy Stahl auch in diesem Punkt in der Fortsetzung unter dem Titel BLUTIGES WIEDERSEHEN (Band 2051) noch so einige überaschende Wendungen anbieten. Und ohne hier zu viel zu spoilern sei auch gesagt, dass in der Fortsetzung auch Jane Collins ihren, wenn auch nicht wirklich sehr tragenden Auftritt haben wird (was man am Ende von VERGESSENE SCHRECKEN aber auch bereits lesen kann), aber dafür als ehemalige Hexe zumindest etwas Hintergrundwissen beisteuern darf.

Denn schon in VERGESSENE SCHRECKEN gab es so kleine Hinweise, dass hier eine übermächtige Hexe an den Hebeln des Bösen agiert, die mich irgendwie auch recht schnell an die böse Hexe aus "Hänsel und Gretel" erinnerte. Und damit lag ich am Ende dann auch nicht wirklich so verkehrt, auch wenn es sich bei dem finsteren Haus der Ainsworth, wo der Durchgang zum Schrecken der Hexe im Keller existiert, es sich nicht mehr um das sprichwörtliche Knusperhäuschen aus Lebkuchen und Co. handelt. Ich erinnere da allerdings auch gerne nochmals an das obrige Zitat, wo der kleine Lamont eine Vision hat, als wäre er im "Schlaraffenland". Denn jedes Kind, welches Opfer der hungrigen Hexe wird, scheint etwas völlig anderes in ihrer ganz persönlichen Hölle zu sehen, nur eben nicht, dass sie selbst als Futter für diese teuflische Kreatur auserwählt wurden. Im Grunde hat der Autor hier das sprichwörtliche Knusperhäuschen der Hexe mit derselben in eine recht schaurige Symbiose überführt, wie man anhand dieses Zitat lesen kann:

"Sie war Legende unter Legenden gewesen. Mehr als nur eine gewöhnliche Teufelsbuhle. Sie war selbt eine Göttin gewesen. Herrscherin eines eigenen Reichs - und sie war dieses Reich selbst gewesen. Sie hatte buchstäblich in ihrer eigenen Welt gelebt und sie nach ihren Wünschen geformt. Was sie wollte, wurde wahr.
Sie erschuf Labyrinthe und beseelte sie mit ihrem Geist, und Menschen verirrten sich darin, oft wochen- und monatelang, bis sie vor Verzweiflung so reif waren, dass sie zu Leckerbissen wurden."

(John Sinclair/Band 2051 - BLUTIGES WIEDERSEHEN/Seite 61)

Auch überraschend dürfte für den Leser sein, dass hier nun der erwachsene John Sinclair auch wieder auf seinen besten Freund Rudy treffen wird, der in den ganzen Jahren scheinbar nicht gealtert zu sein scheint. Doch ein Zurück in die Welt der Sterblichen, so viel sei hier auch verraten, wird Rudy wohl verwehrt bleiben. Der Grund allerdings, warum gerade Rudy damals nicht in die Nahrungskette der Hexe eingereiht wurde, ist mir ehrlich gesagt irgendwie etwas zu sehr an den Haaren herbeigezogen. Aber gut, eine nachvollziehbare Begründung muss man sich da ja auch erst einmal aus dem Ärmel schütteln können. Und am Ende kann ja eine recht simple Begründung auch die durchaus bessere logische Lösung des Problems sein.

Leider, bei aller Spannung und düsterer Atmosphäre, die Timothy Stahl in diesen zwei Fortsetzungsromanen durchaus gekonnt aufzubauen weiß, macht auch er einen recht unlogischen Fehler, der jedoch den Leserinnen und Lesern der Serie JOHN SINCLAIR nach so vielen Jahren wohl kaum noch auffallen dürfte. Denn hier können ja scheinbar sogar noch Tote sterben! Allerdings ... mit einer nachvollziehbaren Logik hat das dann innerhalb eines Gruselroman nichts mehr zu tun. Denn logischer wäre, solche Wesen dadurch empfindlich zu schlagen, weil man sie ohne die Möglichkeit der Rückkehr wieder in die Tiefen der Hölle zurück schickt. Allerdings sind hier im Bereich des Heftroman die Gruselromane über die Jahrzehnte einfach immer noch zu nahe an den Kriminalromanen oder Western, auch wenn hier Silberkugeln, magische Kreuze oder sonstige okkulte Wunderwaffen die üblichen Maschinenpistolen oder Trommelrevolver ersetzen. Eine Erkenntnis also auch, bei der man mit etwas Gleichmut über solche logischen Ungereimtheiten als ewige Kinderkrankheiten des Genre im Heftromans besser hinwegsehen sollte.

Geisterjäger John-Sinclair-Sammelband 1903Eigentlich nichts neues, aber eben sehr spannend aufbereitet:
Man nehme ein paar Ideen, die man richtig ausgebaut auch bereits bei Stephen Kings Roman ES vorfinden kann, lege dazu einige falsche Spuren und erinnere dabei grob an ein modern aufgemotztes altes Volksmärchen, welches selbst von seiner ursprünglichen Substanz her eine frühe Horrorgeschichte darstellte. Das ganze mischt man dann behutsam unter und hat auf zwei Heftromane aufgeteilt ein Halloween-Spezial der Serie JOHN SINCLAIR, welches sich auch im Hinblick auf den Gruselfaktor durchaus sehen lassen kann.

Da könnte auch Helmut Rellergerd gerne einmal bei seinen Kollegen nachlesen, wie so ein spannender Gruselroman heute aufgebaut und geschrieben sein sollte. Er selbst scheint in diesem Punkt den Zenit nämlich wohl leider lange überschritten zu haben. Da erinnere ich mich dann doch lieber an frühere Romane aus der eigenen Blütezeit des Autors Helmut Rellergerd, als er aus seiner Schreibmaschine noch so manche recht spannende bis schaurige Geschichte herausholen konnte. Diese Kritik soll nun aber die Lebensleistung von Helmut Rellergerd in keinster Weise schmälern. Allerdings kommt auch hier, wie überall im Leben einmal der Zeitpunkt, wo man den Stab entgültig an frische und ideenreiche Autoren übergeben sollte, bevor man selbst ungewollt Gefahr läuft, die eigene und scheinbar immer noch beliebte Serie selbst zu Tode zu reiten.

Nun mag so mancher Vergleich wie z.B. der zum Roman ES von Stephen King auch ziemlich hoch gegriffen erscheinen. Nur kam ich beim lesen einfach nicht an den entsprechenden Vergleichen vorbei, egal wie ich es nun drehen wollte. Andererseits muss man allerdings auch ehrlicher Weise sagen, dass Timonthy Stahl hier nicht einfach etwas übernommen hatte, ohne die eigene Fantasie dabei noch gehörig spielen zu lassen. Dies wäre schließlich auch zu einfach gewesen. Viel eher werden mit den interessanten Vergleichen - auch zum Märchen von "Hänsel & Gretel" - trotzdem in dieser Doppelnummer nur kleine Grundsteine gelegt, die dann mit sehr viel eigener Fantasie und Schaffenskraft des Autors in ein völlig neues Bild und eben auch einer völlig anderen und recht spannenden Geschichte gipfelt.

Einfach hat es sich Timothy Stahl hier also nicht gemacht gehabt, auch wenn die entsprechenden Grundideen nicht aus dem luftleeren Raum stammen dürften. Ob das allerdings häufiger so gut gelingt bei den weiteren neuen Autoren innerhalb der Serie JOHN SINCLAIR, kann ich hier allerdings nicht wirklich nachvollziehen. Denn eigentlich bin ich zu lange schon aus dem regelmäßigen lesen von Heftromanen raus und wende mich da dann doch lieber gleich den Buchautoren (zumeist aus den USA oder England) des Genre zu. Generell sollte man sich aber auch fragen, ob die neuen Autoren in Sachen JOHN SINCLAIR nicht doch verstärkter auch zu abgeschlossenen Büchern mit einer Seitenzahl bis sagen wir zwischen 300 bis 500 Seiten gehen sollten. Da haben sie dann auch mehr Spielraum für eine gut durchdachte Geschichte, die man im Gegensatz zum eng begrenzten Heftroman auch in die Tiefe ausbauen und eben auch lebendiger gestalten kann. Ein wenig macht uns dies Timothy Stahl hier in seinem Halloween-Doppelband durchaus vor, auch wenn selbst dabei noch eine Menge Luft nach oben ungenutzt geblieben sein dürfte.

Geisterjäger John-Sinclair-Sammelband
Ausgabe: 1903
Vergessene Schrecken (Teil 1./JS-Band 2050) von Timothy Stahl
Blutiges Wiedersehen (Teil 2./JS-Band 2051) von Timothy Stahl
Das Zombie-Ehepaar (JS-Band 2055) von Jason Dark
Sammelband Einzelpreis: 4,20 Euro
Bastei Verlag

Kommentare  

#1 Cartwing 2021-02-21 19:16
schöner Beitrag, Konrad...

Auch wenn ich nicht glaube, dass die Lektüre des 2055ers sehr viel zu deiner Genesung beigetragen hat, wünsche ich dir gute Besserung...
#2 Laurin 2021-02-21 19:43
Nein @Cartwing, an meiner Genesung war Band 2055 nun wirklich nicht beteiligt. Allerdings hatte ich die drei Bücher, die ich noch mit hatte, bereits vorher in der Uniklinik in Köln gelesen gehabt. Und von da aus ging es ja gleich zur Reha, so das ich von zu Hause keinen Nachschub organisieren konnte. Und zur Zeit kann von vollständiger Genesung auch noch nicht die Rede sein, aber zumindest bin ich wieder zu Hause, was dem Wohlbefinden auch zuträglich ist. ;-)

Aber davon mal ab hatte mich der Doppelband von Timothy Stahl durchaus positiv überrascht. Zumal auch die Figur John Sinclair nicht so herüber kam wie ein Abziehbild. Da schafft der Autor es doch, den Helden mit etwas Leben zu füllen, ohne ihn allerdings als Figur überzustrapazieren. Ganz im Gegenteil nimmt Stahl "seinen" Helden sogar etwas zurück, was der Gesamthandlung des Doppelbandes durchaus zu Gute kam.
#3 Cartwing 2021-02-22 05:57
Ja, er hat schon ein paar gute Romane zur Serie beigetragen.

Ich weiß nicht, ob er heute noch dabei ist, aber Rellergerd schreibt glaube ich immer noch mit...

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