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Geisterjäger John Sinclair - Wehret den Anfängen: Der Dämonenparasit

Geisterjäger John Sinclair - Wehret den AnfängenJohn Sinclair Taschenbuch 015
Der Dämonenparasit
von Jason Dark (Helmut Rellergerd)

Um die Menschheit wieder in Angst und Schrecken zu versetzen, schickt Asmodis Galuri, den Dämonen-Parasiten, auf die Erde.

Währenddessen begegnet John im Aufzug seines Wohnhauses dem Jungen Timmy Blake, der nach Verlassen des Aufzuges von einem dreidimensionalen Schatten angegriffen und getötet wird.

Der Dämonenparasit

Der eintreffende Arzt Dr. Murdock kann nur noch den Tod von Timmy feststellen, der jedoch bei der Untersuchung der Leiche entdecken muss, dass dem Jungen das Herz fehlt.

Bei ihren Ermittlungen kommt es zur Konfrontation mit dem mordenden, dreidimensionalen Schatten, den der Geisterjäger aber mit seinem Kreuz vernichten kann.

Doch noch weiß der Oberinspektor nicht, wie er Galuri, den Dämonen-Parasiten vernichten kann. Da bekommt er in Gestalt des Spuks einen überraschenden Besuch in seiner Wohnung...

  • Erschienen am 14. Juni 1982
  • Preis: 4,80 DM
  • Titelbild: Vicente Ballestar

Mit dem Sinclair-Taschenbuch "DER DÄMONEN-PARASIT" präsentiert der Autor Helmut Rellergerd einen unterhaltsamen Sinclair-Roman, in dem es der Geisterjäger mit einem Gegner zu tun bekommt, der überaschenderweise nicht so leicht zu vernichten ist.

Denn John und Suko haben nicht nur erhebliche Probleme, Galuri, den Dämonen-Parasiten, und seine Schatten ausfindig zu machen, sondern sie auch zu bekämpfen.

Zudem stehen sie dem Dämonen-Parasiten und seinen Dienern im weiteren Verlauf der Handlung des Romans ziemlich hilflos gegenüber, was bisweilen dann doch etwas zu unrealistisch wirkt.

Da ist es für den Geisterjäger durchaus ein Glücksfall, dass der vom Spuk in seiner Wohnung auftaucht und ihm seine Hilfe anbietet.

Denn der Spuk will nicht nur seinem Gegner Asmodis eins auswischen, sondern Galuri ist aufgrund seiner parasitären Existenz selbst in den Gefilden der Hölle verhasst, so dass dies eine weiterer Grund für den Spuk ist, John Sinclair zu 'unterstützten'.

Am Ende des Romans "DER DÄMONEN-PARASIT" übertreibt es der Autor Helmut Rellergerd dann allerdings ein wenig.

Insbesondere wenn sich der Geisterjäger in einem Stadion ganz alleine Galuri und seinen Schatten stellt. Denn dadurch wirkt der Endkampf gegen den verhassten Gegner nicht nur etwas arg unrealistisch, sondern damit wird auch noch der gute Eindruck des Romans etwas gemindert. Was schade ist.

Das Taschenbuch "DÄMONENPARASIT" erschien am 14. Juni 1982 zeitgleich mit dem JS-Roman # 206 "Das Vampirnest".


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© by Ingo Löchel

 

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