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Zucht und Ordnung bis in den Tod - »Die Hölle der Ashley Collins«

Die Hölle der Ashley CollinsZucht und Ordnung bis in den Tod
»Die Hölle der Ashley Collins«

Logan Collins hat so seine kleinen und größeren Probleme im Leben. Da wäre z.B. die permanente Geldknappheit, weil sein Job und die betreffenden Aufträge nicht immer für eine üppige Geldbörse sorgen. Und schließlich leben davon noch seine Frau Jane und z.B. sein Sohn Calvin, der auch manchmal seinem Dad etwas Geld fürs Kino aus den Rippen leiern will. Zu einem wirklichen Problem entwickelt sich jedoch Logans sechzehnjährige Tochter Ashley. Und die ist gerade dabei, den Familienfrieden zu zerstören.

Die Hölle der Ashley CollinsJedenfalls ist Ashley nicht wirklich bereit, mit ihrem Vater Logan oder ihrer Mutter Jane zu reden. Und im Grunde, da ist sich Logan sicher, fehlt es seiner Tochter am nötigen Respekt ihm gegenüber. Allerdings versucht er es erst einmal, indem er sich bei seiner Tochter entschuldigt und sie bittet, doch mit ihm vernünftig zu reden.

Während sie rückwärts zum Straßenrand ging, streckte ihnen Ashley die Zunge raus und zwinkerte ihrem Vater zu. Sie wusst, dass es ihm unmöglich war, sie durch den Vorgarten zu jagen. Es war, als stünde er unter polizeilich angeordnetem Hausarrest, mit elektronischer Fußfessel, und allem, genau wie ein Jugendlicher Straftäter.

(Die Hölle der Ashley Collins/Seite 23)

Dazu ist Ashley jedoch nicht bereit und so entwickelt sich das morgendliche Gespräch wieder einmal zu einem Tanz auf dem Vulkan. Auch Jane bekommt hierbei ihr Fett weg, als sie versucht, im Streit zwischen ihrem Mann und ihrer Tochter einzugreifen. Und das ganze gipfelt dann sogar in einer Ohrfeige, die Ashley ihrem Vater direkt auf der Veranda verpasst, wo alle Nachbarn es sehen können.  Logan passt aber auch Ashleys Freund Tyler nicht, den er noch in der vergangenen Nacht bei seiner Tochter im Bett erwischt hatte, und der sie nun mit seinem Wagen zur Schule abholt.

Auf der Arbeit bemerkt indessen Logans Arbeitskollege und Kumpel Robert Castro, das Logan ein Problem scheinbar recht schwer beschäftigt. Der klagt ihm dann auch sein Leid mit seiner Tochter und ihrem völlig respektlosen Verhalten. Und Castro ist eher ein etwas rauer Typ, dem auch mal in Sachen Erziehung wohl die Hand ausrutschen kann. Also gibt der ihm hinsichtlich der weiteren Erziehung von Ashley einige Ratschläge, die im Hirn von Logan allerdings etwas in Gang setzen, mit dem wohl auch Castro in seinen dunkelsten Träumen niemals gerechnet hätte.

Auch wenn er nichts von den Misshandlungen im Keller mitbekommen hatte, erkannte er deutlich, dass sein Vater verändert war. Er sah zu seiner Mutter und stellte dasselbe fest. Körperlich waren sie dieselben, aber irgendwas war anders. Es war eine subtile Veränderung, die er nicht benennen konnte. "Was wird mit Ashley passieren?", fragte Celvin.

(Die Hölle der Ashley Collins/Seite 76 - 77)

Da sich auch Jane von ihrer Tochter über alle Maßen erniedrigt fühlt, geht sie auf den nun gefassten Plan ihres Ehemann ein. Um dem ständigen Streit ein Ende zu bereiten und ihr ihre reapektlose Art für immer auszutreiben, sehen sich Logan und Jane gezwungen, Ashley wieder auf den rechten Pfad zu führen, bevor die Auseinandersetzungen ihre Sichtweise einer heilen Familie völlig zerstört.

Mit einer List gelingt es Logan Ashley in den Keller zu locken, den er für den Sommer extra entsprechend im Vorfeld hierzu hergerichtet hat. Dort schlägt er seine Tochter bewusstlos, bevor sie die Flucht ergreifen kann, wenn sie erkennt, was ihre Eltern mit ihr wirklich vorhaben. Als sie allerdings wieder erwacht, hat man sie gefesselt und mit Handschellen angekettet. Auch ihr kleiner Bruder Calvin wird in diesen perfiden, wie grausamen Plan mit eingespannt, indem er das Zimmer seiner Schwester nach Beweisen ihres respektlosen Lebenswandels durchsuchen soll. Die sollten dann genügen, um ihre zukünftige Erziehung nach Logans Art mit grauenvollen Schmerzen zu paaren. Und Celvin wird auch fündig. Damit beginnen die ersten brutalen bis blutigen Lektionen für Ashley, die ihre Eltern mit zunehmender Kaltblütigkeit an ihr ausüben. Dabei soll angeblich alles zu ihrem Besten sein, reden sich Logan und Jane hierbei selbst ein. Doch je mehr sich die Grausamkeiten häufen, um so mehr gerät auch der eigentliche Grund bei Logan und Jane aus den Augen, der darin bestand, ihrer Tochter nur mehr Respekt beizubringen zu wollen.

Es war, als hätten alle das Haus verlassen, während er zum Eunkaufen fort gewesen war. Die Bodendielen in der oberen Etage knarrten und ächzten, doch niemand reagierte auf seine Rufe. In seinem Heim herrschte eine seltsam bösartige Atmosphäre, wie in einem Spukhaus mit unheilvoller Vergangenheit.

(Die Hölle der Ashley Collins/Seite 187)

Als die ganze Sache durch Logan dann in einer Nacht entgültig außer Kontrolle gerät, wird es ihm und seiner Frau bewusst, das sie auch ihre eigene Tochter beseitigen müssen, wenn sie den neu gewonnenen Frieden der Familie und die eigene Freiheit noch retten wollen.

Nicht alles ist so, wie es am Anfang erscheint:
Seien wir mal ehrlich, Schläge sind mit Sicherheit kein erfolgreiches Mittel der Erziehung, auch wenn uns früher ein Klapps auf den Hintern auch keine bleibenden Schäden eingebracht hatte. Und wenn Vater Logan zu Beginn des Roman DIE HÖLLE DER ASHLEY COLLINS die Hand ausgerutscht wäre, weil das Fass langsam aber sicher übergelaufen ist, dann hätte ich zuerst zumindest etwas Verständnis gehabt, auch wenn diese Reaktion sicherlich nicht zu entschuldien und auch nicht zu verteidigen wäre.

Aber wie sollte ein Vater reagieren, wenn er seine sechzehnjährige Tochter in dessen Zimmer beim Sex mit einem Schulfreund erwischt? Es dürfte zumindest klar sein, das er diesem Tyler nicht auf die Schulter klopft und ihm noch zum erfolgreichen Orgasmus gratuliert. Das er am nächsten Morgen dann auch noch versucht, mit seiner Tochter zu reden, ja, sich sogar noch wegen seiner Reaktion entschuldigen will, macht Logan hier zuerst im Roman sogar noch sympathisch. Und Ashley? Nun, das Töchterchen setzt sich für den Leser zu Beginn nicht gerade in ein positives Licht, denn was sie gegen ihren Vater und ihre Mutter verbal vom Stapel lässt, scheint von keiner wirklichen Erziehung zu zeugen. Doch lassen wir uns davon nicht blenden, denn hier sind die wirklich Bösen zu Anfang fasst schon die möglichen Sympathieträger.

Denn die harte Reaktion von Ashley gegen ihre Eltern hat durchaus seinen tieferen Grund, den wir allerdings erst viel später erst erfahren werden. Denn die seelischen Verletzungen sitzen bei Ashley ziemlich tief und haben ihren Ursprung in dem sexuellen Missbrauch durch Onkel Hugh, der so nebenbei auch noch Logans Bruder ist. Und Hilfe, zumindest nachträglich wurde ihr als Kind seitens ihrer Mutter Jane hierzu völlig verwehrt. Aber auch über Logan erfahren wir mit der Zeit, das er nicht gerade die vorbildliche Ruhe in Person ist und wohl manchmal auch aggressive Neigungen an den Tag legen kann. Das er also noch nicht bei seiner Tochter zugeschlagen hat, liegt hier eher darin begründet, weil  er bisher eher davor Angst hatte, sie könne ihn bei der Polizei wegen Misshandlung anzeigen.

Dass das Prinzip der Gegenseitigkeit auch innerhalb einer Familie durchaus in einem Geben und Nehmen besteht, haben indessen weder Logan noch Jane bisher wirklich vertanden. Daher legen sie viel mehr Wert auf den Respekt, den sie für sich einfordern. Nur der jüngere Calvin besitzt in dieser Familie eine gewisse Narrenfreiheit, wobei er durchaus gut abschätzen kann, welche roten Linien er bei seinen Eltern besser nicht überschreiten sollte. Das Schicksal seiner Schwester möchte er nämlich später nicht teilen wollen. Und das man Respekt sich auch als Eltern verdienen muss, scheint nicht im Lehrplan von Logan und Jane vorhanden gewesen zu sein. Und genau in dem Moment, in dem Logan sich das Hirn zermartert, wie er seine Tochter auf Linie bringen kann, tritt dann sein Kumpel Robert Castro auf den Plan und setzt ihm einen Floh ins Ohr, der mit Sicherheit diese bestehende Familie für immer zerstören wird.

Denn Castro erkennt hierbei nicht einmal im Ansatz, was er bei Logan mit seinen Ratschlägen zur Erziehung lostreten wird. Das Logan die Beziehung zu seiner Tochter nicht mit Liebe sondern Besitz definiert, der sich gefälligst so zu verhalten hat, wie es in seinen Kram passt, wird dann aber dem Leser auf ziemlich drastische Weise durch den Autor Jon Athan vor Augen geführt. Denn Logan hat keinerlei Skrupel, seine Tochter im Sinne seiner Vorstellung von Erziehung zu foltern und zu demütigen, aber auch auf grausamste Weise zu verletzen.

Jane als Mutter scheint zumindest zu Beginn noch etwas ihre Skrupel zu haben, doch die speisen sich eher aus einer absurden Angst gegenüber ihrer Tochter, von der sie sich nicht einmal hatte berühren lassen wollen. Nun jedoch, wo Ashley auch ihr hilflos ausgeliefert ist, erwacht auch in Jane bald ein krankhaftes Gefühl von Macht gegenüber ihrer Tochter, die in einem offenen Sadismus gegen ihr eigen Fleisch und Blut umschlägt. Und nach einigen Wochen der Grausamkeiten und Demütigungen setzt sich bei Logan und Jane der Gedanke fest, wie friedlich und geradezu perfekt das Leben doch ohne ihre Tochter Ashley sein könnte. Und als dann durch Tyler die Sache völlig aus dem Ruder gerät, ist es für sie nur noch eine Frage der Zeit, das auch Ashley nun ihren letzten Atemzug tun soll. Hilfe kann nur noch durch den jüngeren Bruder Celvin kommen, doch auch der hat eher seine eigenen Pläne was Ashley angeht, als das er ihr aus brüderlichem Mitgefühl bedingungslos helfen würde. Und dann kommt es zu einem brutalen Finale, in dem Blut fließen und Schmerz keine Grenzen mehr kennen wird.

Die Hölle der Ashley CollinsMein kritischer Blickwinkel:
Nein, bei den drei Buchzitaten (oben) handelt es sich wirklich nur um Ausschnitte, die etwas Appetit auf den Roman DIE HÖLLE DER ASHLEY COLLINS von Jon Athan machen sollen. Wie hart, ja sogar mitunter brutal dieser Roman allerdings wirklich ist, lässt sich hieraus wahrlich noch nicht entnehmen. Einen Jugendroman hält man nämlich definitiv hier nicht in den Händen.

Die Handlung an sich erinnert mich sogar recht stark an Jack Ketchums Meisterwerk EVIL, wobei es sich hier allerdings um Gewalt und Missbrauch innerhalb der Keimzelle einer Gesellschaft - der eigenen Familie geht. Und es zeigt drastisch etwas auf, was man leider (muss man sagen) sogar von der Realität längst überrollt wurde. Denn die Eltern sollten eigentlich die Personen sein, die ihren Kindern an erster Stelle Schutz und Zuspruch entgegenbringen sollten. Doch leider musste man schon zu oft durch die Medien eines besseren belehrt werden, weil Kinder zu hilflosen Opfern derer wurden, denen sie eigentlich am meisten Vertrauen sollten.

Jon Athan zeigt hier aber auch recht schön auf, dass nichts wirklich so sein muss, wie es im ersten Augenblick erscheint. Denn der Beginn von DIE HÖLLE VON ASHLEY COLLINS zeigt eigentlich scheinbar klare Fronten hinsichtlich von Gut und Böse auf und lässt so (nur zu gerne) zuerst falsche Rückschlüsse beim Leser zu. Erst mit der Zeit kommt wirklich Licht in die Handlung, welche aufzeigt, warum die Situation sich zu Anfang so dermaßen verfahren zeigte.

Und auch der kleinere Celvin, bei dem Sexualität gerade erst einmal beginnt, sein interesse zu wecken, ist nicht wirklich die Unschuld in Person. Zwar sieht er nicht wirklich, was seine Eltern im Keller mit ihrer Tochter an Grausamkeiten treiben, und manchmal wünscht er sich auch den alten Status zurück, in dem Ashley wieder in ihrem Zimmer schläft und alles seinen gewohnten Gang geht. Doch wenn es um wirkliche Hilfe geht, ist auch Celvin für Ashley eher eine unsichere Bank, auf die man in der eigenen Verzweiflung wirklich schlecht bauen kann. Denn Mitleid und ein wirklich ausgeprägter Gerechtigkeitssinn sind nicht die hervorstechensten Eigenschaften des Jungen, der in allem lieber erst seinen eigenen Vorteil sucht.

Eine gewisse Kritik muss ich allerdings auch noch loswerden: Denn Jon Athan kann schreiben und den Leser mit aller Kraft an die Seiten fesseln. Hier liegt also kein Grund zur Kritik vor. Doch mit knapp 200 Seiten hat diese fesselnde Erstveröffentlichung in deutscher Übersetzung seitens Jon Athan einen kleinen Mangel, was die Tiefe der einzelnen Charaktere anbelangt. Hier hätte man locker noch mindestens 100 Seiten einfügen können, um zum einen den Weg hin zu den Grausamkeiten schleichend sowie bedrohlicher und damit auch noch glaubwürdiger zu gestalten. Dies gelingt nämlich dann recht gut, wenn man die einzelnen Charaktere in der Handlung tiefer durchleuchtet und ihnen so auch der Leser intensiver auf den Zahn fühlen kann.

So jedenfalls hat die Handlung hier ein etwas zu rasantes Tempo, bei dem man sich manchmal doch noch fragt, wie es eigentlich sein kann, das Eltern plötzlich eine solch radikale Gefühlskälte gegenüber ihrem eigenen Kind entwickeln können. Dies hatte Jack Ketchum in seinem Roman EVIL mit gut über 300 Seiten jedenfalls besser gelöst gehabt und entwickelte so zu Beginn mit der tieferen Analyse der Charaktere und ihrem Umfeld auch eine schleichende, kaum greifbare düstere Atmosphäre, die einem ganz langsam, aber eiskalt beim lesen den Rücken hoch gekrochen ist.

Das Jon Athan bei DIE HÖLLE DER ASHLEY COLLINS hier eher aufs Gas als auf die Bremse drückt, ändert jedoch nichts daran, das ich das Taschenbuch in locker zwei Tagen wahrlich verschlungen hatte. Dem entsprechend kann ich diesem FESTA EXTREM mit der laufenden Nummer 47 auch ohne weitere Bedenken die vollen fünf von insgesamt fünf Handschellen als Höstbewertung vergeben. Da freut man sich dann auch schon im Vorfeld, das weitere Veröffentlichungen des Autors  aus Kalifornien im Festa Verlag bereits in Vorbereitung sind. Als Beispiel nennt der Verlag hier z.B. dessen Roman THE GOOD, THE BAD AND THE SATANIC. In den USA selbst hat sich Athan bereits längst  einen Namen als Autor unter seiner wachsenden Fangemeinde gemacht, der in Sachen brutale Horrorromane wirklich nicht lange fackelt. Leider kann ich hier aber nur mit dem Cover des TB (sowie einem US-Original) zur Auflockerung aufwarten, denn ein wirklich brauchbares Bild des Autors konnte ich leider noch nicht auftreiben.

Natürlich sei hier auch wieder darauf hingewiesen, das der Roman DIE HÖLLE DER ASHLEY COLLINS vor kurzem erst in der Reihe FESTA EXTREM erschienen ist, was bedeutet, das man dieses Taschenbuch nicht im normalen Buchhandel erstehen kann. Mit einer (berechtigten) Altersempfehlung von 18 Jahren durch den Verlag, ist dieser Band der recht erfolgreichen Reihe nur direkt über die Internetseite des Festa Verlag bestellbar. Also ran an den PC oder womit ihr auch immer im Internet surft und zugegriffen. Eine eindeutige Empfehlung meinerseits für diesen Extremband 47 gibt es nämlich hier gleich obendrauf, wie auch die Warung, das man hier durchaus mit expliziten Gewaltbeschreibungen zu rechnen hat, die einem beim lesen auch mal auf den Magen schlagen könnten.

Die Hölle der Ashley CollinsDie Hölle der Ashley Collins
(The Abuse of Ashley Collins)
von Jon Athan
Originalausgabe: CreateSpace/2017
Deut. Erstausgabe: August 2019/FESTA Verlag
Reihe: Festa Extrem/Band 47
Paperback, Umschlag in Festa-Lederoptik
Genre: Thriller/Horror
Seitenanzahl: 208 Seiten
Übersetzung: Rene Ulmer
ISBN: Ohne/Nur direkt über den Verlag erhältlich
Preis: 12,99 Euro
Altersempfehlung: 18 Jahre
Bezug über: www.festa-verlag.de
FESTA

Kommentare  

#1 Erlkönig 2019-09-03 22:08
Danke für deine Warnung. :-)
Die Thematik "unartige Minderjährige wird gefoltert" entspricht irgendwie nicht so ganz meinem Leseinteresse.
Kennst du übrigens den lesenswerten Klassiker, der als Begründer des Genres "unartige Kinder müssen grausam bestraft werden" gilt? Natürlich "Der Struwwelpeter". Ist sogar ohne Altersbeschränkung in jeder Buchhandlung zu bekommen.
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#2 Laurin 2019-09-04 08:36
@Erlkönig:
Natürlich kenne ich den "Struwwelpeter" noch aus meiner Kindheit. War glaube ich das erste wirklich interessante Buch das ich in Händen hielt. ;-)
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