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Mystische Schrecken und abgründige Leidenschaft - »Schwarzer Sommer«

Schwarzer SommerMystische Schrecken und abgründige Leidenschaft
»Schwarzer Sommer«

Felicia Graig, auch "Flick" genannt, hatte einmal alle Voraussetzungen, in London ein gefragtes Fotomodel zu werden. Doch leider lief nicht alles für die junge und hübsche Frau wie im Bilderbuch. Dann hatte sie einige Fehler gemacht und eine lange Narbe, die nun direkt an der Seite einer Gesichtshälfte von der Stirn herab verläuft, setzen ihrem Erfolg in dieser Branche ein jähes Ende. Also flüchtet sie aus dem Rampenlicht der Metropole in eine kleine, abgelegene Ortschaft.

Schwarzer SommerHier lebt ihre Freundin Joanna seit ihrer Hochzeit mit ihrem Mann Adrian Black zusammen. Sich zutritt in deren Haus zu verschaffen fällt Flick nicht schwer, doch von Adrian und ihrer stets lebensfrohen Freundin Joanna ist weit und breit nichts zu sehen. Dafür macht sie Bekanntschaft mit Jesse, einem nicht unbedingt sehr intelligenten, aber hünenhaften und recht grobschlächtigen Mann, der Flicks Anwesenheit scheinbar nicht verwundert. Jesse Pitt ist wie gesagt nicht unbedingt eine große Leuchte, dafür fließt in seinen Adern das Blut von Zigeunern und er verdient sich sein Geld mit Gelegenheitsarbeiten am Haus von Adrian und Joanna.

Seltsamerweise war es ein Zimmer, das sie nicht zu betreten wünschte. Sie hatte es gesehen, und das reichte. Es zu betreten hätte eine - Versündigung bedeutet.

(Schwarzer Sommer/Seite 39)

Flick fragt sich bereits, ob es wirklich eine gute Idee von ihr war, so plötzlich bei ihrer Freundin und ihrem Ehemann untertauchen zu wollen, auch wenn sie sich per Telegram angekündigt hatte. Und dann taucht doch noch Adrian in Begleitung seiner schönen Schwester Jessica Oakes auf, die auch die eigentliche Eigentümerin des Hauses ist. Von ihnen erfährt sie auch, dass sich die immer lebensfrohe Joanna seit ihrer Ehe stark verändert hat.

Statt dem weiblichen Sonnenschein, als den Flick Joanna bisher immer erlebt hatte, scheint sie nun psychisch völlig am Ende zu sein, weshalb sie sich nach einem Nervenzusammenbruch auch in ärztlicher Behandlung in einem Sanatorium aufhält. Von dem Telegram, welches Flick im Vorfeld an Joanna geschickt hatte, will dieser allerdings nichts gewußt haben.

Trotzdem wird Flick von Adrian und seiner eher dominierenden Schwester aufgenommen, zumal Joanna, wenn sie aus dem Sanatorium zurückkehrt, eine gute Freundin sicherlich für ihre weitere Genesung brauchen könnte. Aber auch Adrian scheint gleich auf Flick ein Auge geworfen zu haben, denn er plant zur Mittsommernacht eine Aufführung im örtlichen Gemeindehaus und würde liebend gerne Flick in dieser Aufführung in der Rolle der Sternengöttin sehen. So ganz wohl ist es Flick dabei zwar nicht, aber aus Dankbarkeit willigt sie ein, bei der Aufführung teilzunehmen.

"Was war doch noch sein Name?" - "Es hat keinen Namen." - "Was isses denn? Das hat keine Frau geboren. Das weiß ich."

(Schwarzer Sommer/Seite 77)

Als Joanna dann aus dem Sanatorium kommt, ist ihr Zustand schlimmer als Flick bisher vermutet hatte. Und bald fragt sie sich, warum Adrian und Jessica sie mit Medikamenten geradezu zudröhnen. Aber auch Barbara Pitt, die wesentlich jüngere Ehefrau des grobschlächtigen Jesse ist nicht nur überaus locker hinsichtlich der Moral, sondern macht Flick gegenüber auch seltsame Andeutungen. Während dessen ist auch Gil, der Bruder von Jesse Adrian und Jessica ein Dorn im Auge. Gil fühlt sich z.B. zu dem weiblichen Geschlecht hingezogen und scheut dabei auch nicht davor zurück, heimlich mit Barbara, der Frau seines Bruders zu schlafen. Doch scheint Gil auch mit seinem Hang zu den Traditionen der Zigeuner die bisherigen Kreise von Adrian und Jessica in der Ortschaft erheblich zu stören.

Aber auch Flick kommt die Situation immer bedenklicher vor, zumal Joannas Zustand sich wieder extem verschlechtert. Aber auch das Verhältnis von Adrian zu seiner Schwester Jessica scheint einige Abnormalitäten aufzuweisen. Flick ahnt jedoch nicht, dass sich Adrian als Magier des Okkulten versteht und gemeinsam mit seiner Schwester einen niederträchtigen Plan verfolgt, um die Macht der Finsternis auf sich zu vereinigen und dabei auch einen grausamen Dämon zurück auf die Erde holen will. Und welche Rolle spielt der Homunculus bei der völligen Veränderung von Joanna, den Adrian nicht nur mit schwarzer Magie erschaffen hat, sondern gemeinsam mit Jessica vor den Augen der Öffentlichkeit in einem Käfig im Keller verstecken?

Als Flick Adrian und Jessica zur Rede stellen will, zieht sich die Schlinge zu und bald befindet sie sich plötzlich in völliger Abhängigkeit dieser Satanisten, die ihre Pläne mit sichtlichem Erfolg weiter voran treiben. Dabei gelingt es ihnen auch, Gil so einzuschüchtern, dass dieser sofort die Ortschaft verlässt.

Alles scheint auf das Fest zur Mittsommernacht hinaus zu laufen, bei dem Flick in der Rolle der Sternengöttin bei einem düsteren Ritual im Mittelpunkt stehen soll. Und selbst dem örtlichen Geistlichen, der für diese "Aufführung" das Gemeindehaus zur Verfügung stellt, scheint bei diesem okkulten Treiben von Adrian und Jessica eine besondere Rolle zugedacht worden zu sein.

Das Mädchen - oder die Frau, denn es war ganz unmöglich ihr Alter zu schätzen; denn einmal schien sie jung, dann müde und alt - saß da. Ihre blinden Augen starrten ins Leere, und ihre Lippen bewegten sich kaum, als sie die eindringlichen, unverständlichen Sprüche hauchte."

(Schwarzer Sommer/Seite 145)

Unterdessen trifft sich Gil an einem anderen Ort mit einer Zigeunerin, der man magische Kräfte zuschreibt. Könnte diese blinde und auch körperlich behinderte Zigeunerin eventuell die letzte Rettung sein, bevor Adrian und Jessica das Tor zur Hölle aufstoßen? Und wenn ja, was muss Gil tun um diese Hilfe seitens der Zigeunerin zu erlangen?

Schwarzer Sommer"Immer nett lächeln und winken":
Mit diesem Ausspruch der Pinguine aus dem Animationsfilm MADAGASKAR (2005) könnte man auch das Vorgehen unsere Satanisten-Geschwister vergleichen. Selten habe ich über so nette Bösewichte in einem Horrorroman lesen dürfen. Zu scharf sind sonst zumeist die Trennlinien zwischen Gut und Böse in vielen Romanen gezogen und damit auch für den Leser gleich offensichtlich.

So wundert es auch nicht, wenn Jack D. Shacklefords Roman SCHWARZER SOMMER über eine gewisse Strecke hinweg eher in ruhigen Bahnen innerhalb der Handlung verläuft. Dies bedeutet jedoch nicht, dass man als Leser nun das Gefühl vermittelt bekommt, man lese hier einen Roman, bei dem im Grunde doch alles irgendwie abläuft, als herrsche Friede, Freude und Eierkuchen. Die Handlung nämlich steigert die Spannungskurve zwar langsam aber beständig. Und bereits nach den ersten Seiten wird man als Leser auch innerhalb dieser Handlung das seltsame, bedrückende Gefühl nicht los, dass hier etwas mächtig in diesem kleinen Ort, aber auch in dieser noch jungen Ehe zwischen Adrian und Joanna schief läuft.

Dabei wird Felicia/Flick auch erst einmal stark mit ihren eigenen Fehlern und dem daraus resultierenden Schicksal konfrontiert und sucht eigentlich gerade bei Joanna einen Anker der ihr hilft, wieder mehr Lebensmut zu fassen. Eine Hilfe also, die ihr Joanna  in diesem Zustand niemals wird bieten können. Deshalb fällt Flick auch auf die Freundlichkeiten von Adrian und seiner Schwester Jessica zuerst herein, bis das deren Falle unwiderruflich zuschnappt, weil sie zu spät erkennt, dass zwischen dem auftreten der Geschwister und ihren eigenen Vorstellungen geradezu Welten liegen.

Denn für Adrian und Jessica sind die Menschen nur Spielbälle, welche man in einem finsteren Spiel nach ihren bösartigen Plänen gezielt einsetzt. Was sie dabei bezwecken ist das ultimative Wissen und die ultimative magische Macht. Ziele also, bei denen sie auch nicht davor zurückschrecken, hierzu einen Dämon freizusetzen, dessen Grausamkeiten keine Grenzen kennen.

Viel mehr möchte ich hier auch nicht über die Handlung des Roman SCHWARZER SOMMER von Jack D. Shackleford verraten, der bereits einmal im Januar 1980 im Verlag Bastei Lübbe erschien und nun als Übersetzung aus dem Amerikanischen durch Giesela Tinnefeld und Christian Dörge im Apex Verlag erhältlich ist.

Hier findet man diesen Roman in der Spartenreihe Apex Horror, wo man zwecks Bestellung gleich auch auf die Seite von Amazon als Verkaufsportal weitergeleitet wird.

Die verschiedenen Charaktere bleiben hierbei durchaus etwas einfach gezeichnet, was dem Lesegenuss jedoch keinen Abbruch beschert. Für teifergehende Charakterisierungen bleibt hier bei der Menge an Figuren auf ungefähr 202 Seiten Romaninhalt auch kaum genug Raum. Trotzdem gelingt es Shackleford mit nur wenigen Umschreibungen der jeweiligen Figuren beim Leser ein höchst lebendiges Bild im Kopf zu erzeugen, weshalb man auch gerne bereit ist, diesen Figuren und ihrer Rolle in der Geschichte zu folgen.

Weniger Wert legt Shackleford indessen auf explizite Gewaltdarstellungen und Ekel- bzw. Schockeffekte innerhalb der Handlung, wenn man mal vom Ende absieht, wo es dann doch einige etwas derb beschriebene Szenen gibt, die sich z.B. auf den Dämon und Jessica beziehen. Dafür hat Sex hier durchaus eine gewichtige Aussagekraft innerhalb der Handlung. Aber auch hier nutzt Shackleford dieses Element nie wirklich plakativ oder rutscht aus versehen plötzlich knietief in Beschreibungen der verschärften Pornogaphie ab.

Schwarzer SommerMein kritischer Blickwinkel:
Auch wenn ich persönlich eher ein Fan von Romanen bin, bei denen es richtig zur Sache geht und bei denen auch schon mal zu Anfang gleich etwas Hirnmasse gegen die Wand spritzt oder Maden aus diversen Wunden und Körperöffnungen kriechen können, so muss ich doch gestehen, dass mir der Roman SCHWARZER SOMMER recht flott von der Hand ging. Die Handlung ist wahrlich nicht blutiger Natur, sondern entfaltet seine sich langsam steigernde Spannung, als hätte man eine Schlinge um den Hals, die sich bei jeder Regung stetig aber eben langsam zuzieht, bis es allerdings im Finale dann etwas blutiger und obszöner zugehen darf. Aber auch dieses Finale bewegt sich noch auf einem Niveau, wo zartere Leserinnen und Leser nicht gleich vor Panik das Buch durch den Raum werfen.

Gerade im letzteren Teil merkt man auch, dass der Autor Jack D. Shackleford sich durchaus in Sachen Okkultismus im Vorfeld eingelesen haben muss. So trifft man hier durchaus in den Dialogen auf den einen oder anderen Ausspruch, den man durchaus z.B. von einem Aleister Crowley entlehnt betrachten darf.

Der Roman wurde übrigens 1977 zum ersten mal in den USA unter dem Originaltitel THE EVE OF MIDSUMMER veröffentlicht bei Corgi Books und gilt mittlerweile als ein Klassiker des Okkult-Horror.

Dabei zeigen sich die Bösen über lange Strecken hinweg sogar als durchaus nette Zeitgenossen, was sie bald allerdings als noch bedrohlicher erscheinen lässt, wenn man erst einmal als Leser hinter diese Fassade geblickt hat. Figuren wie Jesse oder sein Bruder Gil, die eher als grobschlächtig und auch bedrohlich  gezeichnet sind, lenken dabei den Leser auch recht gerne von den wirklichen Schurken ab, die es verstehen, jeden zu manipulieren und für ihre Zwecke in Stellung zu bringen.

Auf einen wirklichen Helden sollte man hier allerdings nicht als Leser pochen wollen, denn selbst Gil, der ab einem gewissen Augenblick scheinbar von Shackleford als eine Art Antiheld aufgebaut wird, taugt im weiteren Verlauf dann recht wenig als die rettende Faust, die im okkulten Treiben der Satanisten mal so richtig aufräumt.

Gerade aber diese Winkelzüge innerhalb der Handlung bei den verschiedenen Figuren macht diesen Horrorroman gerade so spannend und lesenswert. Denn nichts ist so, wie es im ersten Moment für den Leser erscheinen mag und so wird er auch mit einer Handlung belohnt, die mitunter einige unvorhergesehene Wendungen vollzieht, ohne dabei wirklich vom roten Faden innerhalb der Handlung abzuweichen. Und das eben gerade dann, wenn man glaubt zu wissen, wie man diese oder jene Figur innerhalb der Handlung und hinsichtlich des Finale einordnen könnte.

An sich kann ich also sagen, dass ich rundherum zufrieden mit der gebotenen Geschichte war, welche nicht Gefahr lief, auf ausgetretene Pfade abzuweichen, die man eigentlich aus diversen Heftromanen des Genre her kennt. Die Spannung stieg langsam aber stetig bei einer konstant bedrohlichen Grundstimmung, die wie ein leichter Bodennebel sich konsequent durch die Handlung zieht.  Im letzten der drei Kapitel wird die Spannungsschraube dann merklich angezogen und mündet in einem lesenswerten Fiebertraum des Schreckens. Der Verlauf der Handlung wartet dabei mit einigen kleinen Überraschungen innerhalb der Wendungen auf, so das man nicht wie bei einem Krimi nach Seite 3 schon den Gärtner als Mörder ausmachen kann. Und man merkt schlicht, das der Autor sich in Sachen Okkultismus nicht einfach nur etwas aus dem Ärmel geschüttelt hat, sondern sich durchaus mit dem Thema auseinandergesetzt haben muss. Ein paar mehr Seiten und damit auch die eine oder andere geschilderte Gewaltszene bzw. Action hätte ich mir hierbei eigentlich schon noch als zumindest kleines Sahnehäubchen gewünscht, weshalb ich einen kleinen Punkt hier auch abziehe, weil ich eben den einen oder anderen Blutspritzer in einem Horrorroman einfach mag. Doch mit insgesamt vier von fünf Punkten als Bewertung ist eine eindeutige Leseempfehlung immer noch drin, die man als Fan des Genre nicht an sich vorbeiziehen lassen sollte.

Schwarzer SommerSchwarzer Sommer
(The Eve of Midsummer)
von Jack D. Shackleford
Originalausgabe: Corgi Books/1977
Deutsche Erstausgabe: Bastei Lübbe/1980
Genre: Okkult-Horror
Seitenanzahl: 228 Seiten
Übersetzung: Gisela Tinnefeld, Christian Dörge
ISBN: 978-3-746774-94-7
Preis: 10,99 Euro
Apex Verlag 2018

Kommentare  

#1 Andreas Decker 2019-02-12 10:03
Ich bin da skeptisch, was die Ausgabe angeht. Ich bin ein großer Shackleford-Fan, und die Bastei-Ausgabe war lustlos übersetzt und auch gekürzt.

Vielleicht hat Apex die fehlenden Stellen ergänzt, vielleicht auch nicht. Man müsste es vergleichen. Falls ich die Zeit finde, sehe ich noch mal in die Bastei-Ausgabe rein und suche was Prägnantes raus, das du dann vergleichen kannst.

Von den britischen Okkult-Autoren der Zeit steht Shackleford, der vor ein paar Jahren verstorben ist, ganz vorn.
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#2 Andreas Decker 2019-02-12 10:06
Irgendwas ist in der Anzeige falsch.
In der Kommentarzeile steht "Horror und Expressionismus rund um Berlin - Schwarzer Sommer" ????
:lol:

:sad: Harantor sagt: Korrigiert und inzwischen erscheint dann auch die korrekte Zuordnung. Danke für den Hinweis
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#3 Laurin 2019-02-12 16:33
Ob Apex hier fehlendes ergänzt hat oder nicht, kann ich nicht sagen, da mir die (gekürzte) Bastei-Ausgabe nicht vorliegt. Wenn aber z.B. die Übersetzer, die bei Apex angegeben sind, identisch mit denen der Bastei-Ausgabe sind, dann dürfte es sich durchaus möglich, um eine einfache Übernahme des Textes seitens der Bastei-Ausgabe handeln.
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#4 Estrangain 2019-02-12 18:36
Gisela Tinnefeld ist auch in der Bastei-Ausgabe angegeben.
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#5 Thomas Mühlbauer 2019-02-12 18:51
Wenn man die Seitenzahl vergleicht (Apex 228 Seiten, Bastei 173 Seiten) und die Tatsache, dass bei Apex ein neuer Übersetzer mitaufgeführt ist, kann man davon ausgehen, dass die (bekanntlich gekürzte) Basteiübersetzung von Gisela Tinnefeld für Apex von Christian Dörge um die fehlenden Seiten übersetzt wurde.
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#6 Laurin 2019-02-13 00:31
Danke @ Estrangain und @ Thomas Mühlbauer. Scheint also eher so zu sein, dass Apex hier die ungekürzte Version durch Hinzufügung der fehlenden Teile aus der Bastei-Fassung vorgelegt hat, was dann auch zwei Übersetzer für einen Roman plausibel erklären würde.
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