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Für mich ein wichtiger Autor - Zum Tode von Jack Ketchum (1946 - 2018)

Jack Ketchum (*1946 - †2018)Für mich ein wichtiger Autor
Zum Tode von Jack Ketchum (*1946 - †2018)

Am 24. Januar 2018 verstarb in New York City für viele Fans ziemlich unerwartet der US-amerikanische Schriftsteller Jack Ketchum. Der Krebs, gegen den er schon seit einiger Zeit ankämpfte, besiegten seinen Lebensmut zu einem Zeitpunkt, an dem ich gerade an ihn dachte. Ich fragte mich nämlich am gleichen Tag, wann wohl in diesem Jahr eines seiner weiteren Werke den Weg nach Deutschland finden würde.

Jack Ketchum (*1946 - †2018)Geboren wurde Jack Ketchum, dessen eigentlicher Name Dallas William Mayr war, am 10. November 1946 in Livingston, New Jersey. Seine Jugend ließ bei weitem noch nicht darauf schließen, welchen Bekanntheitsgrad er einmal haben würde.

Sehr offen schrieb er viele Jahre später über seine eher orientierungslose Jugendzeit zwischen Drogen, Sex, Alkoholbekanntschaften und Absturzkneipen. Späterhin besuchte er das Emerson College, welches ein eher kleines Privatcollege in Boston ist und welches auf Kommunikationswissenschaften spezialisiert ist.

Späterhin durchlief er mehrere Jobs und Karrieren. Hier arbeitete er zum Beispiel als Koch und Holzverkäufer, versuchte sich als Sänger und arbeitete auch als Lehrer und Schauspieler. Literatur aber war immer ein Begleiter von Dallas Mayr, so das er auch als Literaturagent den Schriftsteller und Maler Henry Millers (VON DER UNMORAL DER MORAL UND ANDERE TEXTE) betreute. Ein weiterer Autor übte allerdings einen weit größeren Einfluss auf Dallas Mayr aus und dies war Charles Bukowski (FUCK MACHINE). Dallas Mayr lernte auch bereits recht früh den Autor Robert Bloch (PSYCHO) kennen, der zu seinem Mentor wurde. Dies war auch der zündende Anteil dafür, dass er einen Job als Literaturagent erhielt.

Als Schriftsteller wählte Dallas Mayr als Pseudonym den Namen Jack Ketchum. Um dieses Pseudonym machte er nie ein wirkliches Geheimnis, denn der Name geht laut einer eigenen Aussage auf den früheren Outlaw des Wilden Westen, Thomas "Black Jack" Ketchum zurück, der am Ende des 19. Jahrhunderts sogar eine eigene Bande von Gesetzlosen  (der "Black Jack Ketchum Gang) anführte. Thomas Ketchum selbst wurde späterhin jedoch gefangen genommen und schließlich erhängt.

Eine andere Version, die wir auf der Seite der Wikipedia vorfinden, leitet das Pseudonym Jack Ketchum in Anspielung von dem 1686 verstorbenen Henker Jack Ketch ab. Als Begründung wird hier der Umstand genannt, dass die Hauptfiguren innerhalb der Romane von Ketchum oftmals ein tragisches Ende finden. Gleichsam zieht man hier auch das hieraus lesbare Wortspiel "Jack, Catch 'em" hinzu, welches übersetzt "Jack, fang sie" bedeutet. Diese Erklärung zum Pseudonym ist jedoch mit einiger Vorsicht zu genießen, da Jack Ketchum wohl zu dieser Version meines Wissens nach keine eigene Aussage getätigt hat.

Sein erster Roman OFF SEASON (deut. BEUTEZEIT/Heyne Verlag) sorgte 1980/1981 dann unter den Sittenwächtern für einigen Wirbel wegen der offen beschriebenen Gewaltszenen innerhalb der Handlung. Bald ist bereits der Vorwurf der Gewaltpornographie bei den Kritikern in aller Munde. Und Gewalt ist immer ein tragendes Element in den Horrorromanen von Jack Ketchum. Hierzu führte er in einem interview auf der Internetseite KRIMINALAKTE - MORD UND TOTSCHLAG IN BUCH UND FILM aus:

"Es gibt Gewalt. So einfach ist das. Und offensichtlich nicht nur in der amerikanischen Kultur, sondern überall. Sollen wir über Josef Fritzl reden?" [...] "Ich hatte nie ein Problem mit Gewalt in Büchern, Filmen oder dem Fernsehen."

(Zitat: kriminalakte.wordpress.com)

Jack Ketchum (*1946 - †2018)Das er allerdings gegen jede Form der Gewalt in der Realität war, daran ließ er im weiteren Verlauf des Interview keinen Zweifel aufkommen. So sollte man immer an die Gewalt glauben und das Wissen darum nutzen, um Angst um die Menschen entwickeln zu können, die gerade wirklich in Gefahr schweben bzw. realer Gewalt ausgesetzt sind.

Was seine Romane und die Frage der Gewalt an sich betrifft führt Ketchum weiterhin folgendes aus:

"Ich beginne oft mit etwas, das mir stinkt. Kindesmissbrauch, Missbrauch von Tieren, Vergewaltigung, Soziopathie im Allgemeinen. All diese und noch einige andere Sachen stinken mir. Also schreibe ich darüber."

(Zitat: kriminalakte.wordpress.com)

Neben vielen Nominierungen und dem Bram-Stoker-Preis, den er insgesamt fünfmal gewann, wurde er 2011 noch zum Grand Master der World Horror Convention ernannt. Schon recht bald wurden auch andere Autoren auf ihn aufmerksam und zählen mit zu seinen größten Fans. Hier seien nur neben Robert Bloch auch Richard Laymon, Bentley Little und Stephen King genannt, wobei King kaum eine Gelegenheit auslassen hat, Jack Ketchums Romane in den höchsten Tönen zu loben. So verlieh Stephen King (IT/deut. ES) seine Bewunderung gegenüber Jack Ketchum darin Ausdruck, indem er ihn hinsichtlich seiner Werke als den vielleicht furchteinflößendsten Autor Amerikas bezeichnete. Hierauf angesprochen antwortete Jack Ketchum in einem Interview mit watchtheshit.de wie folgt:

"Ich musste grinsen als ich davon hörte und habe mich per Email bei ihm dafür bedankt. Zu der Zeit fand ich allerdings, dass George W. Bush der gruseligste Mann in Amerika war."

(Zitat: watchtheshit.de/...mehr Horror geht nicht)

Was den Horror innerhalb der Literatur in Deutschland betrifft, so galt Jack Ketchums Roman EVIL als der absolute Geheimtipp. Hierin verarbeitete Jack Ketchum auch die reale Geschichte um den grausamen Mordfall an dem 16-jährigen Mädchen Sylvia Likens, die 1965 ebenfalls von der Pflegemutter Gertrude Baniszewski und ihren Kindern in den USA im Keller ihres Hauses zu Tode gefoltert wurde.  Jack Ketchum ändert allerdings in einigen Punkten für seinen Roman die Begebenheiten und fügt hierzu zum Beispiel die Figur des Jungen David ein, der in der Ich-Form durch die Handlung führt. Diese Form allerdings macht den Roman an sich sehr intensiv für den Leser, auch wenn bis ca. zur Hälfte Jack Ketchum die Grausamkeiten noch nicht in einer für den Leser schon fasst  unerträglichen Intensität schildert. Denn David geht in diesem Roman völlig in seiner Stellung als Zuschauer auf und schildert die Vorkommnisse ohne jegliche Gewissensbisse. Da sich der Leser allerdings recht schnell in die Figur des David hineinversetzen kann, gelingt es Ketchum hier, den Leser faktisch zum Mitverantwortlichen zu machen, weil man schließlich wie ein Voyeur des Schreckens den anhaltenden Wunsch verspürt, wissen zu wollen, wie die Geschichte weiter geht. Ja, Jack Ketchum gelingt es sogar, das Kopfkino des Lesers in Sachen Grausamkeit in beachtliche Höhen zu katapultieren, indem er etwas nicht schreibt. Hierbei handelt es sich um die Szene des Ausbrennen der Klitoris. Hier greift er zu einem Trick, indem er David im Roman hierzu aussagen lässt, dass dies das grausamste ist, was er je in seinem Leben erlebt habe und er weder darüber reden noch schreiben werde.

Jack Ketchum (*1946 - †2018)Heute kann man mit Recht sagen, dass der Roman EVIL (Originaltitel: THE GIRL NEXT DOOR) wohl das intensivste und wichtigste Werk überhaupt von Jack Ketchum ist, an dem man als Leser seiner Romane einfach nicht vorbei kommt. Selbst Experten halten diesen "grenzüberschreitenden Horrorthriller" von Jack Ketchum trotz seiner Intensität des Grauens für eines der größten Meisterwerke des Genre.

Dabei hatte es eigentlich sogar eine ziemliche Weile gedauert, bis Jack Ketchum eben Horrorliteratur schrieb, auch wenn er selbst Horrorliteratur laut eigener Aussage immer gemocht hatte. So wagte er sich zuerst eher an realistische Kurzgeschichten, Gedichte, Theaterstücke oder eben auch an ein Kinderbuch. Als er anfing zu publizieren, schrieb er zum größten Teil für "Rock' n' Roll- und Männermagazine. Erst mit etwa 35 Jahren hatte er dann die Idee zu seinem Roman OFF SEASON und blieb dem Genre treu. Dabei war Robert Bloch eine wesentliche Hilfe, da dieser alles gelesen hatte, was Ketchum seit seiner Kindheit bis weit hinein ins Erwachsenenalter geschrieben hatte und dieses für Ketchum auf "sehr weise Art" zu kommentieren wusste.

Dabei fällt auf, dass bei Jack Ketchum das übernatürliche Element innerhalb seiner Romane oft weder recht sparsam gehalten wird oder eben auch gänzlich fehlt. Hierzu schrieb Jack Ketchum in einem Interview für die Netzzeitschrift Evolver:

"Nein, ich lehne übernatürlichen Horror nicht ab." [...] "Aber was mir wirklich Angst macht, ist das, was wir einander antun, wozu Menschen überhaupt fähig sind. Und darüber schreibe ich dann. Ich misstraue der Normalität genauso wenig, wie ich ihr von vornherein traue."

(Zitat: Netzzeitschrift EVOLVER)

Das Horrorliteratur nicht zwangsläufig übernatürliche Elemente benötigt, war für Jack Ketchum die eine Seite. Doch Horror an sich war für ihn als Autor immer mehr als eine schlichte Bezeichnung für ein bestimmtes Genre innerhalb der phantastischen Literatur.

"Alle meine Bücher haben ein Element von Horror, eines mehr als andere. Aber wie mein Freund (und selbst ein guter Autor) Douglas E. Winter sagt, Horror ist eine Emotion, kein Genre."

(Zitat: kriminalakte.wordpress.com)  

Aber auch zum finanziellen Aspekt hatte Jack Ketchum in diesem Punkt seine eigene, durchweg recht sympathische Sichtweise:

"Geld ist nur eine Art Bestätigung dafür, dass meine Werke es offensichtlich wert sind, gelesen zu werden. Ich glaube, ich schreibe, weil ich nie richtig erwachsen wurde - weil es ein Spiel ist! Ein Spiel auf einem hohen Level. Und es ist - abgesehen vom Masturbieren - der größte Spaß, den man alleine haben kann!"

(Zitat: Netzzeitschrift EVOLVER)

Jack Ketchum (*1946 - †2018)Wenn Jack Ketchum auf seine Jugendzeit angesprochen wurde, so bezeichnete er sich mitunter gerne auch schon mal als ein "Blumenkind" der 60er Jahre. Angesprochen auf die Love-and-Peace-Generation finde er jedoch eher ernüchternde Antworten wenn er sagt:

"Mich persönlich lehrte diese Zeit ein paar harte Kontraste. Was wir uns wünschen - und was tatsächlich zustandekommt. Was wir erreichen könnten - und was wir letztendlich erreicht haben. Die Sechziger entfachten meinen Zorn und zur gleichen Zeit besänftigten sie mein Herz."

(Zitat: Netzzeitschrift EVOLVER)

Jack Ketchum bezeichnete sich nie als wirklich interessiert daran, sich immer und überall politisch oder sozial korrekt zu verhalten. Aus diesem Grund schrieb er auch nie in einer blumigen Sprache, sondern nutzte durchaus gezielt eher die Kraft der derben Sprache ohne sich allerdings auf ihre dahinter stehende Begrenzung der Sichtweise einzulassen.

Stephen King, der unzweifelhaft zu Jack Ketchums Fans gehört, arbeitet in seinen Romanen ersichtlich eher mit psychologischen Mustern um hierüber in seinen Romanen und Kurzgeschichten den eigentlichen Schrecken zu entfesseln. Dies jedoch ist nie wirklich Ketchums schriftstellerische Ausgangspunkt gewesen. Ketchum ist in diesem Punkt wesentlich pragmatischer, in der Sprache härter und am Ende daher auch finsterer als Stephen King. Da werden Auseinandersetzungen zwischen Eheleuten zur absoluten Hölle oder die sinnlose Gewalt gegenüber einem Tier führt in seiner moralischen Konsequenz in ein heftiges Blutbad. Jack Ketchum fand es schon immer für sehr erfreulich, wenn man bei seinem Lesevergnügen auch mal heftig vor Angst zusammenzucken kann. Doch dabei endete es in seinen Romanen nie, denn er verstand es auch immer, einen moralischen Ansatz in seinen Romanen einzubinden.

Ketchum war auch nie ein Freund der Zensur, sei es nun in der Frage der Darstellung bzw. Schilderung von Gewalt (wo er bewußt hier den deutschen Buchmarkt in einem Interview ansprach), noch im sexuellen Bereich (hier bezog er sich im Interview gezielt auf die US-amerikanische Prüderie), weil die Zensur immer dazu führt, ein falsches und mitunter gefährlich-verniedlichendes Bild zu vermitteln, welches mit der Realität nicht vereinbar ist. Dies fasste er einmal in einem markanten Satz wiederum hinsichtlich der Gewaltfrage zusammen:

"Ich will", hat er gesagt, "aufzeigen, wie leicht es ist, jemandem wirklich weh zu tun."

(Zitat: Stuttgarter-Zeitung.de/Zum Tode von Jack Ketchum)

In diesem Punkt war die Schilderung von Gewalt für Jack Ketchum nie nur ein Produkt nebensächlicher, schriftstellerischer Fantasien, sondern stets eine Anklage und eine Warnung gegenüber einer realen Welt, die sehr weit davon entfernt ist, stets als perfekt zu gelten.

Jack Ketchum (*1946 - †2018)Ein paar persönliche Worte:
Man könnte noch so viel mehr zum Autor und Menschen Jack Ketchum sagen. Man könnte noch so viel mehr alleine zu den Romanen, Novellen und Kurzgeschichten von ihm schreiben, die bisher bereits in Deutschland erschienen sind bzw. hoffentlich noch ins Deutsche übersetzt, erscheinen werden. Denn noch lange ist hier das Gesamtwerk dieses Autors für den deutschen Buchmarkt nicht ausgeschöpft. Und die Informationen im Internet sind, was Dallas Mayr aka Jack Ketchum betreffen, noch lange nicht in diesem kleinen Nachruf wirklich erschöpfend verarbeitet, denn mein Englisch ist hierfür ziemlich unterirdischer Natur.

Für mich war es vor Jahren eben Jack Ketchum, der mich dazu brachte, mich wieder intensiver in der phantastischen Literatur umzusehen. Sein Roman EVIL wirkte noch sehr lange nach dem lesen der letzten Seite bei mir nach und ließ mich nicht mehr wirklich los. Über Jack Ketchum entdeckte ich dann andere Autoren wie Richard Laymon, Edward Lee oder Graham Masterton, die mir alle über die Jahre mit ihrer Art zu schreiben ans Herz gewachsen sind. Doch Jack Ketchum hatte hierbei immer eine Sonderstellung und bei jeder neuen Veröffentlichung eines seiner Romane, löste schon die Information hierzu bei mir eine gewisse Hochstimmung und Freude aus, wenn ich dies einmal so bezeichnen darf.

Ich muss hierzu auch gestehen, dass ich im Verfassen eines Nachrufs nicht gerade wirklich geübt bin. Zum anderen stand Jack Ketchum alleine schon als Autor so hoch in meinem Ansehen, dass es mitunter schwer fällt, gerade hier immer die passenden Worte zu finden. Jack Ketchum, der mit 71 Jahren nun nach schwerer Krankheit von uns gegangen ist, wird uns fehlen. Ganz sicher als Autor, aber bestimmt auch vielen die ihn persönlich kannten als Mensch mit allen seinen Ecken und Kanten, die man nach einem solch bewegten Leben einfach nur haben konnte.

Literatur:
1. Off Season (1980) (deut. "Beutezeit"/Heyne/2007)
2. Hide and Seek (1984) (deut. "Versteckt"/Heyne/2013)
3. Cover (1987) (deut. "Jagdtrip"/Heyne Verlag/2016)
4. The Girl next Door (1989) (deut. "Evil"/Heyne/2006)
5. She Wakes (1989)
6. Offspring (1991) (deut. "Beutegier"/Heyne/2009)
7. Joyride (1994) (deut. "Amokjagd"/Heyne/2008)
8. Strangleholt (1995) (deut. "Wahnsinn"/Heyne/2009)
9. Red (1995) (deut. "Blutrot"/Heyne/2008)
10. Ladies Night (1997)
11. The Exit At Toledo Blade Boulevard (1998)
12. Right To Life and 2 Stories (1998) (deut. "Lebendig"/Heyne/2014)
13. The Dust of the Heavens (1999)
14. Broken on the Wheel of Sex (1999)
15. Masks (1999 mit Edward Lee)
16. Father and Son (1999)
17. Off Season: The Unexpurgated Edition (1999) (deut. "Beutezeit"/Heyne/2007)
18. Right To Life: And 2 New Stories (1999)
19. The Lost (2001) (deut. "The Lost"/Heyne/2011)
20. Eyes Left (2001 mit Edward Lee)
21. Triage (2001 mit Richard Laymon & Edward Lee)
22. Station Two (2001)
23. Peaceable Kingdom (2002)
24. Sleep Disorder (2003 mit Edward Lee)
25. Honor System (2003)
26. At Home with the VCR (2003)
27. The Fountain (2004 mit "The Piece of Paper" von Edward Lee)
28. The Crossings (2004) (deut. "Die Schwestern"/Atlantis Verlag 2010)
29. The Transformed Mouse: A Fable (2004)
30. Seascape (2005)
31. Absinthe (2006 mit Tim Lebbon)
32. Weed Species (2006)
33. Closing Time and Other Stories (2007)
34. Richard Laymon: Tributes (2007)
35. Book of Souls (2008)
36. Old Flames (2008)
37. The Woman (2011 mit Lucky McKee) (deut. "Beuterausch"/Heyne/2011)

Romanverfilmungen:
1. The Lost (2006) (deut. "Jack Ketchum's The Lost - Teenage Serial Killer/2009)
2. The Girl next Door (2007) (deut. "Jack Ketchum's Evil"/2008)
3. Red (2008) (deut. "Blutrot" oder auch "Red"/2009)
4. Offspring (2009) (deut. "Jack Ketchum's Beutegier"/2009)
5. The Woman (2011) (deut. "The Woman/2011)

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