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DRAGON - Die erste deutsche Fantasy-Serie: Die Blutburg

Dragon - Die erste deutsche Fantasy-SerieBand 52
Die Blutburg
von Ernst Vlcek

Dragon gibt sich als Edler  aus, um mit Ubali, Thamai und Schlangentöter, die er als seine Leibdiener ausgibt, in die Burg Shebar zu gelangen.

Da er das Sonnenamulett trägt, wird er mit seinen drei Begleitern von dem Schlüsselherrn Quampas ohne Widerstände in die Burg eingelassen.


Die BlutburgNachdem er Quampas mit einer List ausgeschaltet hat und so alle Schlüssel der Burg in seinen Besitz gebracht hat, lässt er durch Schlangentöter die Gefangen aus den Verliesen befreien, die die Blutburg erobern.

  • Die Hauptpersonen des Romans:
  • Dragon - Der Atlanter betreibt »Altertumsforschung«.
  • Ubali und Thamai - Dragons exotische »Lebensretter«.
  • Schlangentöter - Der junge Padoka begibt sich freiwillig in die Gefangenschaft.
  • Quampas - Schlüsselherr von Shebar.
  • Waldblume - Favoritin des Schlüsselherrn.
  • Vengin - Ein Blutjäger wird zur Bestie.


Es dauert etwas lange, bis im Roman "DIE BLUTBURG" von Ernst Vlcek der Titelheld Dragon mit seinen Gefährten auftaucht. So muss der Leser  etwas Geduld aufbringen, bis der Atlanter ab dem fünften Kapitel des Heftes (insgesamt sind es zehn Kapitel) endlich mit von der Partie ist.

Davor befasst sich der Autor Ernst Vlcek in den ersten vier Kapitel des Fantasy-Romans mit eher unwichtigen Details, die den Roman nicht wirklich voranbringen, sondern die Handlung eher hemmen.

So sorgen die Kapitel  mit dem Blutjäger Vengin, dem Schlüsselherrn Quampas etc., dafür. dass die sowieso schon etwas dünne Handlung des Romans weiter künstlich in die Länge gezogen wird, so dass die Seiten des Heftes auch gefüllt werden.

Aber auch nach dem Erscheinen von Dragon, kommt die Handlung von "DIE BLUTBURG" nicht wirklich in die Gänge.

So verwundert es einen am Ende nicht, dass der Autor Ernst Vlcek mit seinem spannungsarmen und langatmigen Roman, die Eroberung von Shebar viel zu schnell und unspektakulär abhandelt.

Denn dass die Burg überhaupt von den befreiten Gefangenen erobert wurde, erfährt man nicht durch Beschreibungen von Kämpfen innerhalb Shebars, sondern nur durch ein paar wenige kurze Sätze am Ende des Romans.

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© by Ingo Löchel

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