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Ein Comic ist kein Roman – Civil War - Die Marvel-Geschichte zum Dritten

Die Marvel-StoryEin Comic ist kein Roman
Civil War
Die Marvel-Story zum Dritten

Der Titel dieses Artikels könnte glatt Programm sein. Anders herum stellen sich die Fragen dann auch: Funktionieren Superhelden in einem Roman? Kann man einen fesselnden und spannenden Roman mit den kostümierten Helden schreiben? Oder kann man das Flair, dass ein Comic versprüht auch in einem Roman herüber bringen?


Sehen wir mal nach am Beispiel von CIVIL WAR.

Civil War - Der RomanVon Bildern und Worten:
Comics leben davon, dass sie eine spannende Geschichte in Bildern erzählen, bei denen die Dialoge in den Sprechblasen der Figuren faktisch den Ton bilden, ähnlich wie in einem Film. Man hört sie nur nicht, sondern muss es lesen. Und in Kampfszenen, die auch mal mehr als eine Seite umspannen können, können Dialoge gar völlig fehlen. Hier spricht die Dynamik in den Bilder klar für sich. Das diese zwei Komponenten nicht einfach in einem Roman umgesetzt werden können, wusste der Autor Stuart Moore nur zu genau. Erzählt man nun ellenlang Kampfszenen der einzelnen Figuren nach, die auf den Bildern dynamisch und kraftvoll wirken,  dann wirken sie eventuell im Roman eher aneinandergereiht und langatmig. Es türmt sich dann eher eine Abfolge von Fachbegriffen auf, was Sprung-, Schlag- oder sonstige Bewegungsabläufe betrifft.

Die Gefahr, dass hier die Spannung eine glatte Bauchlandung erlebt, ist dann an weniger als fünf Fingern ablesbar. Würde man als Autor so vorgehen, benötigt es bis zu tausend Worte, um letztendlich eine Kampfszene in einem Roman umzusetzen, weiß Stuart Moore es treffend zu charakterisieren. Tausend Worte, die ein guter Zeichner eben locker in ein einziges Bild packen kann, ohne auch nur einen Dialog hinzu zu fügen. Das man ein Comic Epos wie CIVIL WAR von MARVEL also nicht einfach von Action-Bild zu Action-Bild nacherzählen kann, dürfte schlicht auf der Hand liegen. Um also einen Comic wie CIVIL WAR in Prosaform zu bringen, erfordert es daher einer Menge an Änderungen. Änderungen, die aber dem kraftvollen Handlungsablauf, den der Comic selbst schon als Maßstab setzt, gerecht werden muss.

Stuart MooreUnvoreingenommen und ohne Umwege direkt zum Roman:
Ich verzichte hier nun bewusst darauf, mich nun einfach in Vergleichen zwischen der Story im Comic und der im Roman zu ergehen. Dies betrifft sowohl die Frage des roten Fadens beider Formen der Publikation als auch die Frage von nötigen oder vermeidlich unnötigen Änderungen bzw. Unterlassungen.

Der Grund ist schlicht der Frage geschuldet, funktioniert der Roman für sich stehend ohne die Vorkenntnisse bezüglich des Comics. Gewisse Kenntnisse in Sachen MARVEL Comics und/oder Verfilmungen sollten jedoch vorhanden sein, damit das Kopfkino sich nicht alles erst mühsam zusammen basteln muss, denn es wäre eine Herkulesaufgabe, jeden Charakter bis ins Detail zu beschreiben (es erleichtert die Sache eben doch sehr, wenn man hier ein Bild vor dem geistigen Auge abrufen kann). Man denke nur an ellenlange und eher nervige Kostümbeschreibungen und ähnlichem mehr. Kommen wir aber jetzt zur Roman-Story von CIVIL WAR.

Iron Man und captain America - Wenn Freunde zu Gegnern werdenWenn Freunde zu Gegnern werden:
Es reicht ein gewisser Hauch von Dummheit, fehlenden Erfahrungswerten und einer Portion Selbstüberschätzung aus, um eine zweitklassige junge Superheldentruppe, in eine Katastrophe zu steuern. Als man einen Trupp von Superschurken in ihrem Versteck enttarnt, dämmert es daher unseren noch unerfahrenen Helden nur langsam, dass ihre Gegner ihnen eine Kragenweite zu groß sein könnten. Die Warriors um Speedball und Thrasher wollen endlich ernst genommen werden und lauern den Schurken gleich auch mit einer anhängenden Kamera-Crew auf.

Zuerst scheint auch alles gut zu verlaufen, doch unsere jungen Helden rechnen nicht damit, dass einer ihrer Gegner sogar bereit ist, alles um sich herum - einschließlich sich selber - in den Tod zu reißen, um den Sieg der jungen Heldengruppe und eine eigene Niederlage zu vereiteln. Der Schlagabtausch endet in einem verheerenden Krater mitten in Stamford. Doch in diesem Krater endete nicht nur das Leben der Warriors und der vom FBI gesuchten Superschurken, sondern auch das hunderter unschuldiger Zivilisten (Schaulustige, Anwohner und Kinder einer nahen Schule).

An diesem Tag starben achthundertneunundfünfzig Bürger von Stamford, Connecticut. Doch das würde Robbie Baldwin, der junge Held, der sich Speedball nannte, niemals erfahren. Als Robbies Körper zu Dampf verkochte und die kinetische Energie in seinem Inneren ein letztes Mal aus ihm herausbrach, war sein allerletzter Gedanke: Zumindest bleibt mir jetzt das Altwerden erspart.

(Zitat: CIVIL WAR / Seite 16)

Die Einstellung der Menschen gegenüber ihren Helden schlägt nach dieser Katastrophe völlig um. Plötzlich nimmt die Bevölkerung die Metamenschen (Menschen mit Superkräften) nicht mehr als Retter und Helfer, sondern nur noch als unkontrollierbare Gefahr wahr. Nach der Katastrophe von Stamford schlägt den Superhelden wie Iron-Man, Captain America oder den Fantastic Four so nicht nur die Angst und damit der Hass der Menschen entgegen, sondern auch die US-Regierung schaltet sich ein und fordert die Superhelden auf, sich öffentlich ihre Geheimidentität zu entledigen und sich registrieren zu lassen. Dem nicht genug, sollen nun alle registrierten Superhelden in fünfzig Teams zusammengefasst und von der US-Regierung finanziert, quasi ihre Kräfte in den staatlich kontrollierten Dienst stellen. Kontrolle und Überwachung der Superhelden soll hierbei S.H.I.E.L.D. Übernehmen. Der Nachteil ist nur das Nick Fury als verschollen gilt und Maria Hill nun das Kommando bei S.H.I.E.L.D. Mit eiserner Hand führt.

Daredevil sah ihn an. „Kannst du ihr das verübeln, nach dem, was  heute passiert ist?“
„Ich habe keine Ahnung, was heute passiert ist.“
„Etwas wirklich Schlimmes, Peter. Schlimm für uns alle.“
Spider-Man runzelte die Stirn. „Wie wäre es mit 'nem kleinen Hinweis?“
„Ich spreche vom Superhelden-Registrierungsgesetz.“
Spidey zuckte hilflos die Schultern.

(Zitat: CIVIL WAR / Seite 35)

Es ist Tony Stark (IRON-MAN), der nicht nur im direkten Kontakt mit der US-Regierung steht und gemeinsam mit Reed Richards von den FANTASTISCHEN VIER  das Registrierungsgesetz mit seinen ganzen Auswirkungen umzusetzen versucht. Und es ist CAPTAIN AMERICA mit weitere Superhelden, der sich gegen dieses Gesetz und deren verheerende Folgen auflehnen. Für ihn ist dieses Gesetz schlicht eine nicht hinnehmbare Beschneidung von Freiheits- und Bürgerrechten. So kommt es zu Rissen quer durch die Reihen ehemaliger Kampfgefährten und Superhelden-Teams wie den AVENGERS oder auch den FANTASTISCHEN VIER. Als IRON-MAN und seine ihn unterstützenden Superhelden, die um ihre Freiheit streitenden Helden um CAPTAIN AMERICA in eine Falle locken, kommt es zu einem weiteren erschreckenden Vorfall. Denn THOR scheint in die Auseinandersetzung einzugreifen. Doch ist es wirklich THOR der Gott des Donners und Mitglied der AVENGERS der hier eingreift? Denn THOR gilt eigentlich als tot und dieser THOR der hier in Aktion tritt, scheint weder einen Hauch von Mitgefühl oder Skrupel zu haben, Bill Foster, den jetzigen Superhelden GOLIATH kaltblütig zu töten.

Auch SPIDER-MAN, zuerst von Tony Stark fasziniert, ist sich immer unschlüssiger, ob er noch auf der richtigen Seite steht, oder nur von IRON-MAN für dessen Pläne ausgenutzt wird. Als SPIDER-MAN mit dem Projekt 42 von Tony Stark und Reed Richards konfrontiert wird, beginnt er immer mehr zu zweifeln. Während dessen sieht sich der Widerstand um CAPTAIN AMERICA Feinden gegenüber, die einmal Freunde waren. Dem nicht genug kennen die Agenten von S.H.I.E.L.D. unter Führung von Maria Hill keine Skrupel, die Superhelden des Widerstands wie Freiwild zu jagen. Ein weiteres Manko ist aber für CAPTAIN AMERICA auch, dass innerhalb seiner Reihen offensichtlich ein Verräter zugunsten von IRON-MAN steckt. CAPTAIN AMERICA, Sue Richards von den FANTASTISCHEN VIER und weitere Superhelden mit den unterschiedlichsten Fähigkeiten und Stärken entschließen sich trotzdem, das Hauptquartier der FANTASTISCHEN VIER anzugreifen, um Projekt 42 unter Leitung von Tony Stark und Reed Richards zu Fall zu bringen und die gefangenen Freunde zu befreien. Doch auch S.H.I.E.L.D unter Leitung von Maria Hill geht mit dem Projekt DONNERSCHLAG zum Angriff über und setzt hoch gefährliche Superschurken gegen CAPTAIN AMERICA und den Widerstand ein.

„Ich … verstehe nicht recht“, sagte Tony.
Daredevil drehte sich halb zu ihm um. „Damit hast du jetzt einunddreißig Silberlinge, Judas.“
Dann wandte er sich um und trat in die Zelle. Die Tür fiel hinter ihm ins Schloss.

(Zitat: CIVIL WAR / Seite 174) 

Spider Man und Captain AmericVersteckte politische Kritik und die Spannungsfrage:
Ob es nun IRON-MAN ist, der weit über das Ziel hinaus schießt und dem Worte wie „Sonderbehandlung“ nur zu leicht über die Lippen kommen, oder es Sue Richards ist, die Reed in ihrem Abschiedsbrief vorhält, ein System zu unterstützen, dass in seinen Zügen zutiefst faschistoid ist - der Roman von Stuart Moore besitzt genügend eindringliche Spitzen, in denen politische Kritik am realen System in den USA geäußert wird. Die Einschränkungen der Freiheit, die die USA seit George W. Bush als Präsident hinnehmen musste werden hier ebenso mit dem Registrierungsgesetz thematisiert, wie auch das Folterlager von Guantanamo, dass hier in der Romanhandlung einfach in eine andere Dimension (der Negativzone) verlegt wird, auch wenn es als eher luxuriös dargestellt die Unmenschlichkeit der Realität eher überzeichnet.

Es ist daher auch nicht verwunderlich, dass der patriotischste Superheld der US-Comics hier für die Freiheit streiten muss, auch wenn es bedeutet, sich gegen die Obrigkeit bzw. Regierungsgesetze zu stellen (in einem anderen Comic innerhalb seiner eigenen Serie ließ man später CAPTAIN AMERICA sogar sterben als kritische Reaktion auf die wachsenden, negativen politischen Verhältnisse in den USA). Politische Querverbindungen zwischen Fiction und Realität lassen sich hier also mehr als genügend ziehen. Die politische Kritik aber, die in diesen Querverbindungen transportieren wird, flachen gegen Ende des Romans ab, wenn ein CAPTAIN AMERICA plötzlich aufgibt. Zwar kann man kleine Änderungen erringen (so die Grundaussage in der Handlung), die Schlacht um Freiheit und Bürgerrechte scheint jedoch verloren. So schwingt am Ende des Romans unausgesprochen die Einschätzung mit, dass man letztlich gegen das bestehende Unrecht eines politischen Systems doch ab einem gewissen Grad machtlos bleibt.

Von diesem Manko jedoch einmal abgesehen, gelingt es Moore hier einen spannungsgeladenen Roman aus der Welt der Superhelden-Comics abzuliefern, der den Leser durchweg zu fesseln weiß. Moore verzichtet hier auf übertrieben ausschweifende Kampfbeschreibungen und punktet mit den verschiedenen Charakteren, die nachvollziehbar ihre Aktivitäten entfalten. Der Riss, der offensichtlich quer durch Freundschaften und Beziehungen geht, wirkt zu keinem Zeitpunkt wie aufgesetzt und man spürt förmlich die Ängste, die manche Superhelden antreiben und z.B. die Seiten wechseln lässt. So holt Moore die einzelnen Charaktere des MARVEL Universums aus dem Olymp der Unbesiegbarkeit heraus und lässt sie menschlich und trotz ihrer außergewöhnlichen Fähigkeiten, verletzlich und angreifbar wirken. Außergewöhnlich hierbei ist auch, dass die Figur der Maria Hill an der Spitze der Agentenorganisation S.H.I.E.L.D z.B. gegenüber den Darstellungen in den MARVEL Verfilmungen wie THE AVENGERS,  als eher kaltschnäuzige und höchst rücksichtslose Person dargestellt wird, die auch bereit ist, ohne Skrupel über Leichen zu gehen.  Sehr gut gelungen ist auch hier die Darstellung des PUNISHER, der sich auf die Seite des Widerstandes stellt, dann aber seinem Killer-Charakter angemessen zu einer unkontrollierbaren Zeitbombe mutiert.

Wie gesagt wollte ich hier bewusst nicht auf auf die Graphic Novel von Mark Millar und Steve McNiven eingehen, so das es hier auch keine Vergleiche zwischen Comic-Epos und Romanadaption zu ziehen gilt. Die Frage war eher schlicht und einfach, ob ein Roman über Comic-Charaktere den Leser fesseln und auch ohne die Bildgewalt eines Comics, überzeugend Handlung und Spannung erzeugen kann. In diesem Punkt kann ich für mich sagen, hat Stuart Moore diesen Spagat zwischen Comic und Roman glänzend ausgeführt. Ein Manko dürfte aber in Sachen Comicserien und deren Umsetzung in einem Roman immer bestehen, denn wer (wie hier zu den MARVEL-Comics) nie einen Draht zu diesen Comics (oder allgemein zu Comics) und deren Charaktere entwickelt hat, der dürfte in Sachen Kopfkino beim lesen einige Schwierigkeiten haben. Ansonsten jedoch kann ich den MARVEL-Roman CIVIL WAR auch ohne die Vorkenntnisse zu dem betreffenden Comic-Epos durchaus empfehlen.

Und es geht weiter im MARVEL-Universum, denn es gibt auch in Sachen Comics recht ungewöhnliche Perspektiven. Eine davon liegt nicht so sehr auf den Auseinandersetzungen der Helden mit diversen Schurken oder kosmischen Gefahren, sondern darin, wie die Helden von ganz normalen Menschen gesehen werden. Da kann uns vielleicht der Fotoreporter Phil Sheldon so einige Eindrücke vermitteln. Also bis demnächst.

Civil War (A Novel of the Marvel Universe)
von Stuart Moore
Übersetzung: Andreas Kasprzak
336 Seiten / 12,99 €
ISBN: 978-3-8332-2875-9
US-Ausgabe: Marvel Worldwide Inc. 2012

Deutsche Erstveröffentlichung: 18. Februar 2014
Panini Books

Kommentare  

#1 Andreas Decker 2015-05-16 12:49
Ehrlich gesagt habe ich die Story von Civil War immer für Schwachsinn gehalten. Comic-Charaktere dreht man ja in letzter Zeit immer so, wie man sie für die Story braucht. Anders ausgedrückt, wenn eine Figur 20 Jahre Eier verabscheut hat, liebt sie eben im 21. Jahr Eier in allen Formen, weil sonst die Story nicht funktionieren kann. Ohne auch nur eine Begründung dafür zu liefern. Viele Leser haben damit kein Problem. Ich finde diese Herangehensweise absolut beliebig und kaufe so etwas auch nicht mehr.

Wenn man im Laufe der Jahre diverse Zyklen gelesen hat, in denen Tony Stark gegen SHIELD und den Staat kämpft, weil sie seine Technik klauen und ihn aus der eigenen Firma drängen wollen, glaube ich keine Sekunde lang, dass er sich zur Speerspitze des Großen Bruders macht. Oder Richards, ebenfalls die Verkörperung des unabhängigen Erfinder-Industriellen.

Und das ist nur einer von vielen Einwänden ;-)

Comic-Romane gibt es schon ewig. Ich habe noch welche aus den 70ern. :-) Gelegentlich funktionieren sie, meistens nicht. Es kommt auf die Figur an, wie visuell sie sind. So was wie X-Men oder Iron-Man war meistens okay, Batman und Spider-Man eher selten.
#2 Laurin 2015-05-17 00:41
Nun ja, bei CIVIL WAR geht es um eine ziemlich große Menge an Superheldencharaktere, dass ist dann doch etwas anderes als die damaligen Romane mit einem bis fünf Charaktere. Aber natürlich kommt es auf den jeweiligen Autoren an, ob eine solche Story was taugt oder quasi versumpft. Was den Roman zu CIVIL WAR angeht, interessiert mich aber auch in erster Linie nicht, was MARVEL mit seinen Helden Jahre vorher gemacht hat und wo er konsequente Schwenks durchführte. Wenn es danach ginge, wären für mich die Comics spätestens nach dem ONSLAUGHT Event völlig gestorben gewesen, denn ab da war den Machern in Sachen Schwenks wirklich nichts mehr heilig. Rein für sich genommen ist die Umsetzung des CIVIL WAR Events als Roman jedoch als durchweg gelungen zu betrachten. Filmisch gehe ich sogar davon aus, dass CIVIL WAR was die Charaktermenge an Helden angeht extrem schrumpfen könnte bis auf eine gewisse Rumpfmenge, aber das wird man erst dann sehen können, wenn der nächste CAPTAIN AMERICA in die Kinos kommt und eben CIVIL WAR thematisiert. Lassen wir uns da mal überraschen wie man uns dieses Event dann präsentiert.

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