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Mythor - Die zweite deutsche Fantasy-Serie: DER SCHATTENZONEN-ZYKLUS, Teil 14

Der Schattenzonen-Zyklus
Teil 14

Band 126 – Die Toteninsel
von Hubert Haensel
Während die  fliegenden Stadt Carlumen unterwegs nach Tata, Tobars Heimat ist, kommt es zu einigen Unstimmigkeiten zwischen Mythor und den Nyrkeriern Sadagar, Necron sowie Aeda, die sich von der übrigen Besatzung Carlumens absondern und irgendwelche eigene Ziele zu verfolgen scheinen.

 

1Als der Sohn des Kometen zudem Necron in der Kommandozentrale erwischt, in der der Steinmann irgendetwas von Caeryll ‚verlangt‘, ist der Bogen überspannt.

Als die fliegende Stadt auf tatasische Doppelrumpfschiffe, die aus der Schattenzone gekommen sind und unter dem Befehl von Dämonenpriestern stehen, stoßen, gibt Tertish, die Kriegsherrin von Carlumen den Befehl die Schiffe anzugreifen.

Zwei können sie versenken, doch das dritte kann kurzzeitig entkommen, wird aber einige Zeit später wieder ausfindig gemacht.

Doch Mythor & Co. geraten in eine Falle der drei Dämonenpriester, die sich an Bord des Schiffes befinden. Nachdem sie den Angriff einer Entermannschaft abgewehrt haben, müssen sie sich auf einer kleinen Insel vor Tata, der Toteninsel,  zurückziehen, um den dämonischen Einflüssen zu entgehen.

Währenddessen verlassen die Nyrkerier und Tobar Carlumen und erreichen Tata, wo sie den Dämon Cartox stellen wollen, mit dem sie noch ein Hühnchen zu rupfen haben.

Unter Führung von Tobar, der ihnen Reittiere besorgt, um schneller vorwärts zu kommen, kommt es zu einer ersten Konfrontation mit dem Dämon.

1Unterdessen betritt der Sohn des Kometen mit Fronja, Gerrek und Robbin die Toteninsel, wo sie  auf Cronim, den Totenwächter, treffen, der auf der Insel Kaytim, die Gräberstätte der tatasischen Könige und ihrer Familien, bewacht.

  • Erschienen am 7. Juni 1983
  • Preis: 2,00 DM
  • Titelbild-Zeichner: Nicolai Lutohin
  • Innenillustrationen: Peter Eilhardt

Besonderheiten:
Detailkarte # 84
Mythors Welt: Tata I, Toteninsel

Die Hauptpersonen des Romans:
Mythor - Der Sohn des Kometen auf der Toteninsel.
Robbin, Fronja und Gerrek - Mythors Begleiter.
Tertish- Kriegsherrin von Carlumen.
Sadagar, Necron, Aeda und Tobar - Die Nykerier und der Tatase unternehmen etwas auf eigene Faust.
Cronim - Wächter der Toteninsel.

1Band 127 – Das Dämonentor 
von Hubert Haensel 
Als es Tertish, der Kriegsherrin gelingt, mit der fliegenden Stadt die Blockade der tatasischen Doppelrumpfschiffe und zwei von ihnen zu versenken, greifen die Dämonenpriester auf den Schiffen ein und schicken ihnen ein schwarzmagisches Unwetter entgegen. Die Hexe und Fronja können die Dämonenpriester durch einen magischen Traum insoweit täuschen, dass diese glauben Carlumen nebst Besatzung versenkt zu haben.

Unterdessen können sich Mythor, Fronja, Gerrek, Glair, die sieben Wälsenkrieger sowie die beiden Rohnen Gruuhd und Erroy auf der Totenbarke von Cronim, dem Totenwächter, in Sicherheit bringen. Doch abermals müssen sie sich gegen ein Schiff der Tatasen unter Führung eines Dämonenpriesters zu Wehr setzten. Es kommt zu einem Kampf den Mythor & Co. siegreich für sich entscheiden können. Zusammen mit Prinz Taremus, dem rechtmäßigen Herrscher, begeben sie sich nach Tata und auf Umwegen in die Katakomben des Königspalastes. Doch der Totenwächter hat den Sohn des Kometen getäuscht. Er verlangt von ihm, dass er dem Prinzen zu seinem Recht verhilft über Tata zu  herrschen. Ansonsten werde er und seine Gefährten Carlumen und deren restliche Besatzung nicht mehr wiedersehen. Denn Cronim hat die Wasservorräte in den Zisternen der fliegenden Stadt mit jener Essenz vermengt, die zum Scheintod führt. Da jeder Carlumer trinken muss, sind mittlerweile vermutlich alle Carlumer erstarrt, so wie Taremus es 48 lange Jahre war.

Unterdessen sind Sadagar, Necron sowie Aeda unter Führung von Tobar nach wie vor hinter dem Dämon Catrox her. Sie erreichen schließlich Korung, das ehemalige Lustschlößchen der Königsfamilie von Tata. Einst wurde es von den Dämonenpriestern verwüstet, in Brand gesteckt und anschließend in einen Tempel von Catrox verwandelt. Doch viele Jahre später hatten Widerstandskämpfer die Ruinen zurückerobert und insgeheim in einen Unterschlupf verwandelt. Dort werden sie von den Widerstandskämpfern unter Führung von Mnekarim, der sich Bruder Tartemus entpuppt, aufgenommen. Doch Mnekarim hat mit den Neuankömmlingen eigene Pläne. Sie sollen als Köder für Catrox dienen.

Im Palast angekommen müssen sich Mythor & Co. diverse Gefahren stellen, denn in dem verfallenen und heruntergekommenen Gebäude lauern überall Gefahren. Im Thronsaal treffen sie schließlich auf den dämonisierten König Urus, der seinen eigenen Sohn erst nicht erkennt. Doch als Taremus ihn des Verrats bezichtigt, wird der Dämon ihn ihm wach und will den Prinzen töten.

Doch Fronja verhindert, dass Taremus ebenfalls dämonisiert wird, so dass der Dämon aus dem Körper des Königs flieht, worauf der Körper seines Wirtes zerfällt. Nach dem Tod Urus ist nun Tartemus der rechtsmäßige König von Tata. Während Mythor sieben Wälsenkrieger zum Schutz des neuen Königs zurücklässt, begeben sich die übrigen zum Dämonentor. Unterdessen kommt die Schlange Yhr durch eine List frei und ist somit nicht mehr durch die DRAGOMAE ‚gebannt‘.

Kurz vor Erreichen des Dämonentores kommte es zur Konfrontation mit Mnekarim, der nach dem Auftauchen von König Tartemus seinen Bruder ermorden will. Doch den Zweikampf kann Tartemus schließlich für sich entscheiden. Danach zeigt der neue König von Tata Mythor den Weg zum ‚Zauberschlüssel‘, um damit das Dämonentor zu verschließen.

Doch nachdem sie den Schlüssel erobert haben, kommt es am Dämonentor zu einer Konfrontation mit Catrox sowie Yhr, die Carlumen in ihrem Besitz hat.  Mythor zögert daraufhin, das Tor mit dem Schlüssel zu verschließen. Daraufhin handelt Tartemus.

Er schleudert den Schlüssel, so dass sich das Dämonentor schließt. Mythor und seinen Gefährten gelingt es aber in letzter Sekunde an Bord von Carlumen und auf die Kommandobrücke zu langen, um Yhr wieder mit den DRAGOMAE-Kristallen zu bannen.

1Doch die Schlange kann rechtzeitig fliehen. Unterdessen gelingt es Sadagar, Necron sowie Aeda den Dämon Catrox  in der Schattenzone zu töten und werden danach von der fliegenden Stadt aufgelesen.

  • Erschienen am  21. Juni 1983
  • Preis: 2,00 DM
  • Titelbild-Zeichner: Nicolai Lutohin
  • Innenillustrationen: Franz Berthold

Besonderheiten:
Detailkarte # 85
Mythors Welt: Tata II

Die Hauptpersonen des Romans:
Mythor - Der Sohn des Kometen am Dämonentor.
Yhr - Die Schlange des Bösen wird befreit.
Aeda, Sadagar, Necron und Tobar - Vier Menschen gegen einen Dämon.
Catrox - Dämon von Tata.
Taremus - Prinz der Tatasen.
Mnekarim - Bastardbruder des Taremus.

1Band 129 – Fluch über Nykerien 
von Peter Terrid (Wolfpeter Ritter)
Nach dem Abenteuer in Tata, reisen Mythor & Co. mal wieder ziellos durch die Schattenzone. Alles liegt in tödlicher Starre. Neben Caeryll und der übrigen Besatzung auch Tertish, Robbin sowie Nadomir die durch die Essenz des Totenwächters erstarrt sind. Diese Starre scheint auch das Lebensrad befallen zu haben, das still steht. Aber auch der neue Trieb vom Stumpf des Lebensbaums scheint allmählich zu verdorren. Insgesamt sind mit Mythor und Gerrek nur  noch fünfzehn Personen handlungsfähig, die nach und nach mit Eimern die vergiften Zisternen leeren und danach das vergiftete Wasser über Bord schütten.

Auf ihrer ziellosen Reise treffen sie auf Angehörige des Volkes der Plypen. Mythor gelingt es nach längeren Verhandlungen, dass die Plypen Carlumen mit Frischwasser versorgen. Im Gegenzug bekommen sie ein Fässchen Salz, eine begehrte Ware in der Schattenzone. Durch das Frischwasser kommt der Organismus von Carlumen langsam wieder zu Kräften. Und auch das Lebensrad und das Steuerpendel bewegen sich wieder. Um die Zeit zu nutzen, beginnt Sadagar, Necron und Aeda über Nykerien zu erzählen.

Während Sadagar und Necron um die Gunst von Aeda ‚buhlen‘ braut sich über Nykerien ein dunkle Wolke zusammen. Aeda lebt zwar seit einiger Zeit mit Sadagar zusammen, hat aber ein Auge auf Necron geworfen, der aber nichts von ihr Wissen will. Aus diesem Grund begibt sie sich zur ‚Hexe‘ Ampitric, die mit den Dämonen im Bunde steht, im speziellen mit dem Dämon Catrox. Um Necrons Interesse und Sadagars Eifersucht zu wecken, schließt Aeda mit Ampitric eine Art ‚Pakt‘, die bereit ist, für die junge Frau einen Liebestrunk brauen.

Um den Liebestrank herzustellen braucht sie allerdings folgende ‚Zutaten‘:die Augen eines Raubvogels, Erde, in der ein Liebender bestattet worden ist, die Haare des Mannes, dessen Gunst Aeda erregen will, dazu Schmetterlingsflügel, die ungeöffnete Knospe einer zur Nachtstunde gepflückten Rose, ein angebrütetes Ei der Elster sowie einige Tropfen von Aedas Blut. Um mit der ‚Hilfe‘ des Dämons Catrox die Liebe Necrons zu wecken, willigt Aeda schließlich ein.

Während die Nykerier mit ihrer Geschichte kurz stoppen, stoßen die Carlumer mit ihrer fliegenden Stadt  auf eine Pfaderburg und treffen dort auf den Pfader Corbolo. Für seine Hilfe fordert der unverschämte Pfader jedoch alle Bausteine des DRAGOMAE, den Sproß vom Baum des Lebens sowie Robbin. Doch Mythor übertölpelt Corbolo, so dass der Sohn des Kometen schließlich erfährt, wie er nach Nyrkerien gelangen kann.

Doch als Sadagar, Necron und Aeda endlich ihre Heimat mit der fliegenden Stadt erreichen, erkennen sie Nyrkerien nicht wieder. Das ganze Land ist verrottet, verwahrlost und zerstört. Nichts regt sich mehr, denn alle Einwohner Nyrkeriens sind versteinert.

Daraufhin erzählen die Nykerier den Rest ihrer Geschichte. Aeda, die nun Anhängerin von Catrox geworden ist, soll zusammen mit Sadagar und Necron für König Volcar einen Auftrag ausführen. Als Belohnung fordern Sadagar und Necron, dass der König von Nykerien entscheidet, wen von ihnen beiden Aeda heiraten soll.

Die Aufgabe des Königs ist es, dass Sadagar, Necron sowie Aeda den Lichtschrein stehlen, einen unterarmlangen Kasten aus Marmor, schwarz mit goldfarbener Äderung. Von dem Lichtschrein heißt es, dass eines  fernen Tages, in Stunden allerhöchster Not für die Lichtwelt, ein Berufener diesen Lichtschrein öffnen und damit die Lichtwelt retten werde – vor wem oder was auch immer.

Doch die Aufgabe des Königs hat einen Haken. Jenen, die den Lichtschrein stehlen, trifft der Zorn der Lichtgötter. Sadagar will erst von diesem unheiligen Frevel absehen, doch der Wunsch Aeda zu besitzen, ist stärker. So willigt er schließlich doch ein. Nach dem Diebstahl bringen sie den Lichtschrein zu Volcar, doch es gelingt ihnen nicht ihn zu öffnen. Da ruft Aeda Catrox zur Hilfe, was zur Folge hat, dass der Schrein zu Staub zerfällt.

Damit ist das Maß voll und der Lichtgott Tamithon verflucht ganz Nyrkerien, woraufhin die Bewohner in Stein verwandelt werden. Aeda bittet den Lichtgott um Gnade. Dabei verflucht sie Catrox. Ihre Bitte wird ihr gewährt. Mit Hilfe von  Necron und Sadagar, Soton und Gomorh sowie Ampitric und Gaphyr, die ebenfalls von der Versteinerung verschont werden, ist es ihre Aufgabe den Dämon töten. Sollten sie diese Aufgabe zur Zufriedenheit erledigt haben, wird Nykerien und deren Bewohner vom Fluch befreit werden.

Nachdem sie ihre Geschichte beendet haben, wollen Sadagar, Necron und Aeda im Tempel des Tamithon herausfinden, warum der Fluch von den Lichtgöttern nicht aufgehoben wurde. Der Sohn des Kometen entscheidet Cryton, den Götterboten, der aus seiner Starre erwacht ist, zum Tempel zu schicken. Nach dessen Rückkehr verkündet Cryton, dass die Lichtgötter nicht bereit seien, den Fluch aufzuheben.

Weder Cryton, noch Mythor und die Nykerier sind über diese Entscheidung der Lichtgötter sehr erfreut. Necron entscheidet sich danach zusammen mit Aeda sowie mit  Odam und seinen Kriegern, die immer noch erstarrt sind, Carlumen zu verlassen, um seine Aufgabe als Alptraumritter weiter zu verfolgen. Sadagar dagegen entscheidet sich, bei Mythor zu bleiben.

  • 1Erschienen am  19. Juli 1983
  • Preis: 2,00 DM
  • Titelbild-Zeichner: Nicolai Lutohin
  • Innenillustrationen: Peter Eilhardt

Besonderheiten:
Detailkarte # 87
Mythors Welt: Nykerien

Die Hauptpersonen des Romans:
Mythor - Der Sohn des Kometen erreicht das Land der Verfluchten.
Corbolo - Ein unverschämter Pfader.
Sadagar, Aeda und Necron - Die Steinleute geben ihre Vergangenheit preis.
Volcar - König von Nykerien.

Fazit: DIE TOTENINSEL von Hubert Haensel beginnt recht vielversprechend, doch im Verlauf der Handlung verheddert sich der Autor leider in einer etwas unglaubwürdigen Handlung. Besonders der Kampf gegen die tatasischen Doppelrumpfschiffe und deren Dämonenpriester ist nicht ganz nachvollziehbar. Doch die Handlung wird glücklicherweise durch das Auftauchen von Cronim, dem Wächter der Toteninsel sowie Prinz Taremus, der aus seinem 48jährigen Schlaf erwacht, aufgelockert.

Die ‚Eroberung‘ der Krone für Prinz Taremus ist in DAS DÄMONENTOR, ebenfalls von Hubert Haensel, leider der einzige spannende Moment in dem Roman. Die Schließung des Dämonentores kommt dagegen etwas unglaubwürdig daher, zumal Yhr Carlumen in ihren Besitz hat und es Mythor und die übrigen irgendwie gelingt durch das Tor an Bord von Carlumen zu gelangen. Wie sie dies allerdings in dem Chaos geschafft haben ist mir ein Rätsel. Ein weiteres Rätsel, was sich auftut, ist, wie es Gerrek gelingt – nachdem Sadagar, Necron und Aeda den Dämon Catrox in der Schattenzone vernichtet haben – die Nykerier zu finden und aufzulesen. Alles in allem präsentiert Hubert Haensel mit DAS DÄMONENTOR nicht nur eine sehr überhastete und überstürzte Lösung, um die  Schließung des Dämonentores, sondern auch  das Ende des Roman, kommt ebenfalls völlig unglaubwürdig, hektisch und nicht nachvollziehbar daher.

Zwar ist der Roman FLUCH ÜBER NYKERIEN von Peter Terrid (Wolfpeter Ritter) ganz nett zu lesen, weil hier zum ersten Mal die Lichtgötter, hier insbesondere in Gestalt des Lichtgottes Tamithon, der die Bewohner Nyrkeriens verflucht, in Erscheinung tritt. Die Entscheidung der Lichtgötter Nykerien und ihre Bewohner am Schluss des Romans nicht vom Fluch zu befreien, habe ich persönlich mit äußerster Verwunderung gelesen.

Denn normalerweisen geht man bei  Göttern davon aus, dass es sich dabei um höhere Wesenheiten handelt,  die weit entfernt vom kleingeistigen, betrügerischen etc. Verhalten der Menschen sind. Doch in den Serie Mythor scheint dies nicht der Fall zu sein. So kann u. a. auch aufgrund ihrer Entscheidung im Grund von Göttern des Lichtes nicht gerade sprechen bzw. haben diesen Namen in keiner Weise verdient.

Zudem stellt sich die Fragen, wenn nur ein einziger Lichtgott in der Lage ist so einen Fluch über ein Land wie Nykerien und deren Bewohner auszusprechen, warum sie  dann nicht in der Lage sind aktiver in den Kampf gegen die Mächte der Finsternis einzugreifen und u. a. Mythor, Luxon und Nottr etc. intensiver im Kampf zu unterstützen.

Nur schmollend über das Verhalten der Menschen irgendwo in entfernten Regionen zu sitzen und auf die Ankunft des Lichtboten zu warten, der das Problem schon irgendwie löst, kann wohl kaum eine Lösung sein, um die Mächte der Finsternis zu bekämpfen oder diesen Einhalt zu gebieten.

Ein eher seltsames Verhalten von so genannten Lichtgöttern, die zwar in der Lage sind ‚Frevler‘ zu bestrafen, aber keine Hand rühren um die Lichtwelt zu helfen und die Kämpfer der Lichtwelt zu unterstützen. Da ist auch weder Cryton, der Götterbote, noch Shaya in irgendeiner Weise mit ihren kryptischen Aussagen hilfreich. Ganz im Gegenteil.

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© by Ingo Löchel

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