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Bemerkungen zum Bier im Allgemeinen und zu »Trooper« im Besonderen - Das Bier (nicht nur) für Iron Maiden-Fans

TrooperBemerkungen zum Bier im Allgemeinen und zu »Trooper« im Besonderen
Das Bier (nicht nur) für Iron Maiden-Fans

Bier. In Deutschland ein Getränk mit Kultur, meint man. Das Reinheitsgebot ist ein Segen, glaubt man.

Doch längst ist das Bier oftmals keine regionale Angelegenheit mit einem speziellen Geschmack mehr, da mehr, mehr und mehr Marken und Brauereien in Händen von Konzernen sind.


Der Geschmack vieler Sorten ist zunehmend einem vorgeblich von Flensburg bis Garmisch gültigen Geschmack angepasst. Da wird aus dem Reinheitsgebot auch schnell mal das Reichseinheitsgebot.

Die Kultur des Bieres, auf die man in Deutschland so stolz ist droht ärmer und ärmer zu werden. Die großen Bierkonzerne, die immer so gern auf dem Reinheitsgebot herumreiten, nutzen Extrakte, Färbebier (damit kann man ein Bier durch Farbzugabe dann in mehrere Sorten verwandeln) und vieles mehr, um ihr Bier ökonomisch zu erzeugen.

Grausig! Für mich wird von diesen Konzernen die Kultur und auch das Reinheitsgebot ausgehöhlt. Das regionale Bier und der lokale Geschmack bleiben auf der Strecke (mal abgesehen von den südhessischen Sorten ist das ein echter Verlust). Nur kleine Brauereien stehen noch für regional unterschiedliche Sorten, Geschmäcker und Traditionen. Die Biere mögen zwar teurer sein, aber der Geschmack der Biere aus den kleinen Brauereien entschädigt für das, was die Konzerne dem Bier so antun.

Ich kann jedem nur empfehlen, nicht das Bier und die Marken der Großkonzerne zu trinken. Geht hin und sucht die kleinen, regionalen Brauereien. Fragt danach in gut sortierten Getränkemärkten oder direkt in den Bauereien. Das beginnt schon bei der Mecklenburgischen Störtebecker Brauerei, die feine Sorten braut. Man muss nur die Augen in den Getränkemärkten aufmachen und man findet die Sorten mit Charakter. Ich habe Bier aus diesem Hause getrunken, als Bettina im letzten Jahr zur Kur auf Usedom war.

Eine weitere Möglichkeit sind Import-Biere. In der Tschechei wird anständiges Bier gebraut oder auch in Belgien. Sogar in den USA gibt es viele sehr, sehr gute Biere - aber das abseits der Konzerne wie Anheuser und Bush, oder was es da noch an Riesenkonzernen gibt.

Aber – um jetzt mal zum speziellen Teil dieser Bemerkungen zu kommen – auch in England gibt es brauchbares Bier. Das dortige Ale ist nicht so schlecht wie sein Ruf.

TrooperNun gibt es seit einiger Zeit Metal-and-wine.com. Man kann klar sagen, dass es sich da um Merchandise-Getränke zu Bands geht, wie beispielsweise das AC/DC-Bier, das Bastard-Bier (aus Schweden) zu Motorhead oder auch jetzt seit Neuestem das Iron Maiden Bier mit dem Namen »Trooper«. Es wird von der namhaften Robinsons Brewery gebraut. Eine Brauerei mit einer gewissen (preisgekrönten) Tradition. Dabei interessiert mich weniger die Idee, Bier und Wein zu Bands zu bekommen, sondern Sorten zu entdecken, die ich noch nicht kenne. So interessiert mich auch das Motörhead-Bastard-Bier, auch wenn ich schwedischem Bier (anders als dänischen) mit Vorurteilen begegne.

Uns erreichte ein Sixpack des Trooper zur Verkostung. Bettina wurde auserwählt, das Bier mit weißer Brause zu versetzen und so die Variante für Weicheier zu testen, kurzum als Alsterwasser (Kommentar von Bettina: Nein, Radler). Ich selbst opferte mich, um das Bier pur zu genießen. Ich trank es gekühlt aus dem Kühlschrank. Wie es bei Cask Ale angezeigt ist.

Nun ja, die Vorbehalte gegen englisches Bier, geschürt von Asterix-Heften und vielen Witzen, verfangen nicht mehr bei mir. Ich habe schon gutes Ale auf englischem Boden getrunken und mochte es, ebenso wie irisches Stout. Darüber hinaus höre ich »Iron Maiden« auch ganz gern, aber ich bin nun kein solcher Fan oder Hasser der Band, dass mich Vorlieben oder Abneigung in meinem Urteil beeinflussen könnte. Also machte ich mich völlig vorurteilsfrei (und ebenso uneigennützig) ans Verkosten des Getränks.

Den Trooper aus dem Kühlschrank, wo es auf die empfohlene Trinktemperatur heruntergekühlt wurde. Ich mag kaltes Bier lieber als zimmerwarmes (manche Biere sollten wie deutscher Korn richtig kalt sein, denn dann schmeckt man sie nicht so), aber die Trinktemperatur des Trooper war "gekühlt", aber nicht kalt.

Ich goss es ins Glas. Das Bier hat eine angenehme Farbe. Der Geruch war einem guten Bier angemessen. Dann der erste Schluck. Und … ja. Eine feine Süße und ein angenehm leicht bitterer Nachgeschmack. Trooper schmeckte einfach Klasse. Ein gutes Bier.

Auch hier ging das Bier gut hinunter, und man musste wahrlich keine Angst davor haben, dass es die Geschmacksnerven verätzen könnte. Ich mag das Trooper wirklich. Es ist ein Bier mit guten Geschmack, angenehmer Farbe und feinem Aroma. Ein Bier eben, wie es sein soll. Mehr gibt es nicht zu sagen.

Es hat seinen Preis. Der ist gestaffelt und liegt (je nach Abnahmemenge) bei 2,23 € bis 2,40 € pro Halbliterflasche. Hört sich happig an, aber wenn man sich dem teutonische Reichseinheitsbier entziehen will, das auch manchmal einen Preis hat und sich geschmacklich dann doch nicht mehr von Billigvarianten unterscheidet, dann bekommt man mit dem Trooper doch eher was richtig Feines geliefert.

Daher kann ich auch mit dem Preis durchaus leben und könnte mir durchaus vorstellen, zu diesem oder jenem Anlass ein paar Flaschen zu ordern. Da fällt mir ein, im kommenden Jahr werde ich 50 …

Wie dem auch sei, ich übergebe an Bettina und ihren ›Trinkbericht‹ des mit Trooper gemischten Alsterwassers.

Ich fände es zu einfach, nur einen Satz von mir zu geben und dies als meine Meinung zu dem Bier sein zu lassen - hm, dies könnte unter Umständen auch daran liegen, dass ich unter Alkohol noch stärker zum Filosofieren neige als in nüchternem Zustand.

Zunächst frage ich mich natürlich, warum es eigentlich eine spezielle Reihe mit alkoholischen Getränken für Musikgenre-Liebhaber geben muss. Klar werden da auch Stereotype bedient, wie man sie erwartet.

Da ist der Iron Maiden Fan, der sich stilsicher ein Ale hinter die Binde kippt, der Police Liebhaber einen californischen Wein ... eine Mischung aus unterschiedlichen Trauben o.O. Für den echten Sting Fan bietet sich sogar die Möglichkeit, biologisch von Sting selbst erzeugtes Olivenöl zu kaufen. Wer weiß, vielleicht hatte der Sänger sogar mal mit einem Finger umgerührt.

Schade, dass nirgendwo ein Aperol Spritz oder ein Cocktail angeboten wird - welche Gruppe oder Sängerin müsste man dafür begeistern? Adele?

Klar, die Idee ist nichtmal schlecht, und jeder Fan, der es ernst meint, muss mindestens einmal zuschlagen. Das ist dann wie bei Duff-Bier. Wenn auch dieser "Genuß" nicht sehr berückend war.

Entsprechend war ich natürlich neugierig, als die Post das Päckchen mit den Iron Maiden Preziosen brachte, aber ich grinste eher über Horsts Begeisterung. Naja, halt ein englisches Ale mit 4,7 Umdrehungen.  Was soll's? In dem Päckchen befanden sich gefüllte Flaschen mit dem Iron Maiden Trooper Bier, unverkennbar der Iron Maiden Schriftzug, die Flasche mit der trinkfreudigeren Menge von 0,5 Litern statt der 0,33 Litern, die irgendwie dann zu Ende sind, wenn man zum genießerischen Schluck nach dem Durstlöschen ansetzt. Ich mag schön gestaltete Flaschen, und das Trooper ist einer schönen Flasche abgefüllt.

Das Schöne an diesen Merchandising-Produkten ist, dass sich die Entwickler der Idee richtig Mühe gegeben haben.

Hinter dem Bier steckt ein Cask-Ale (Def. nach Wikipedia: Real Ale (engl. für Echtes Ale) ist eine bestimmte Art der Bierverarbeitung. Während Bier im modernen Brauverfahren häufig gefiltert und im modernen Zapfverfahren mit Hilfe von Kohlensäure oder Stickstoff gezapft und bei einer Temperatur von 4–6 °C getrunken wird, wird Real Ale unfiltriert gelassen, oft mit Luftpumpentechnik („by handpump“) gezapft und bei einer Temperatur von 10–12 °C serviert. Es ist also keine eigene Biersorte, kein Biertyp, keine Bierart, sondern man kann ein und dasselbe Ale als Real Ale oder als Keg Ale anbieten).

Die Band entschied sich für eine Brauerei und nicht etwa für einen lieblichen Pfälzer Wein, die Brauerei liegt natürlich nicht im Speckgürtel von London, sondern bei Manchester, und es ist keine Riesenbrauerei, die möglichst noch zu einem Global Player gehört. Es ist eine kleine Privatbrauerei.
Dass die Bandmitglieder Fans dieses traditionellen Cask-Ales sind, kann ich mir lebhaft vorstellen, wie genau es nun aber zu der Entscheidung für genau DIESE Brauerei kam, wie stark die Band WIRKLICH beteiligt war ... das lasse ich mal dahin gestellt sein.

Die von Horst bereits erwähnte "Weichei-Variante" ist bis zu einem gewissen Grad ein Verbrechen an diesem Bier, aber *Schulter zucken* ich bin halt ein Weichei. Nun bin ich aber auch Ale-Liebhaber und probierte das Bier entsprechend zuerst pur, bevor ich ein Radler daraus machte.

Ich war wirklich angenehmst überrascht! Das Bier war nicht zu mild, nicht zu herb, nicht zu stark, nicht zu schwach, nicht ... es schmeckt gut, schlicht und ergreifend. Als Nichtexpertin zum Thema Bierbewertung kann ich nur danach gehen, was mir schmeckt. Ich mag es, wenn ein Ale nicht so bitter ist, dass man eigentlich lieber ein Blood daraus machen würde, um es genießen zu können.

Auch mit Zitronenlimonade habe ich es sehr genossen, wirklich, auch wenn einige "Buhhh" rufen. Anders als sonst war eindeutig mehr Bier im Glas, und ich goss eher Bier statt Limo nach, um zu verhindern, dass das Glas so schnell leer wurde. Ähnlich Horst bin auch ich ein Liebhaber der Biere aus kleineren Brauereien, und finde es super, auf diesem Weg eine neue kennengelernt zu haben.

Prost!

 

Kommentare  

#1 Alter Hahn 2013-06-16 04:47
Hermann - wenn wir mal in die Hölle kommen, werden alle anderen Schwefel und flüssige Lava trinken müssen. Uns beiden aber wird Asmodis "Schwalm-Bräu" aus unserer nordhessichen Schwalm-Eder-Region kredenzen - ich denke, du erinnerst dich an die Kirmes bei uns in Nassenerfurth, von der wir beide stocknüchtern weg gingen, wei das Bier eie Beleidigung für unsere Zungen und Gaumen war. Einer der Gründe, auch jetzt in jedem Jahr das Festzelt zu meiden...

Und wir werden uns dann in der Keipe "Zum fröhlichen Pferdefuss" über den Wohlgeschmack der Kasseler Kropf-Biere und Hütt-Naturtrüb unterhalten, während wir und mit dem genannten Getränk quälen lassen müssen - das wird auch nicht besser mit Zitronen-Limo als "Alterwasser" nein, kein "Radler" - ich hasse Radfahrer...
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#2 GoMar 2013-06-16 09:18
zu #1 Alter Hahn

Zitat:
... ich hasse Radfahrer...
Tolle Aussage.

Auch wenn's vielleicht lustig gemeint sein soll, so ist es doch eher bedenklich.

Du hasst Radfahrer, der andere hasst Autofahrer, der nächste hasst Politiker, der übernächste hasst Banker usw. usf. :-x

Ist nicht schon genug Hass im Lande? So schürt man jedenfalls immer mehr davon, auch mit so (un)bedachten Äußerungen eines alten Mannes. Vielleicht solltest auch Du mal über Deine Äußerungen nachdenken - oder genießt Du hier Narrenfreiheit?

PS: Ich bin seit 1988 auf keinem Fahrrad mehr gesessen, aber dennoch hasse ich die Radfahrer nicht, wenn sie mir auch manchmal auf die Nerven gehen ...
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#3 Laurin 2013-06-16 12:01
zitiere GoMar:
zu #1 Alter Hahn
Du hasst Radfahrer, der andere hasst Autofahrer, der nächste hasst Politiker, der übernächste hasst Banker usw. usf. :-x

Ist nicht schon genug Hass im Lande? So schürt man jedenfalls immer mehr davon, auch mit so (un)bedachten Äußerungen eines alten Mannes. Vielleicht solltest auch Du mal über Deine Äußerungen nachdenken - oder genießt Du hier Narrenfreiheit?


Nun ja, und Ballerspiele züchten Amokläufer und Gewaltdarstellungen in Romanen verrohen die Leser...usw. usf.

Sorry, GoMar, wenn man jede, vielleicht unbedachte Äußerung auf die Goldwaage legen will, kommt man aus dem Moralisieren nicht mehr heraus. Ich z.B. hasste meine Schwiegermutter, aber ach, was soll's, ich schick sie dir mal für eine Woche vorbei. Mal sehen ab wann du dann blutunterlaufene Augen hast. :P
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#4 Alter Hahn 2013-06-16 14:48
Ich hasse Radfahrer - wie mein Alter Ego, Comic-Kater Garfiel, eben die Montage hasst.

Hier kommen aber noch gewisse Erfahrungen dazu - wobei ich ausgesprochen Kinder und Jugendliche ausnehme, die sich als Radfahrer korrekt verhalten, sondern Menschen meiner Generation - vornehmlich mit Oliv-Parka udn Friedenszeichen.

Als Autofahrer muss ich diese Spezies "Mensch" betrachten, wie die lieben Kleinen im Kindergarten, die sich selbst beweisen müssen, auf sich aufmerksam machen, sich in den Vordergrund spielen und eigentlich nicht so recht wissen, was sie da tun und wie gefährlich das ist. Sie fahren mit dunkler Kleidung Nachts ohne Beleuchtung und ohne reflektierende Streifen and der Kleidung, die wir schon in den 80ern beim Langstreckenlauf in der Nacht getragen haben, damit wir auf Straßen sicher waren, die wir im Winter bei Dunkelheit laufen mussten, wo ein Training auf Waldwegen nicht ehr möglich war. Man fährt in zweier oder Dreierreihen nebeneinander - die Hand raus um die Fahrtrichtung anzuzeigen muss nicht sein. Wenn was passiert - der Autofahrer ist auf jeden fall Schuld. Und da gäbe es noch viel mehr zu sagen, worüber man sich bei Radfahrern aufregt wen man hinter dem Steuer eines PKW sitzt...

Jetzt aber die andere Seite, wenn ich Fußgänger bin. Damals, als ich mit meinem Hund Charly Runden gedreht habe oder wenn ich im Dienst des Ordnungsamtes (incognito) Nachts auf Streife war, konnte ich erleben, wie gefährlich en Rasfahrr sein kann udn wie schmerzhaft eine Kollision mit ihm. Ungefähr acht Mal bin ich angefahren worden... ein kurzes Surrren hinter mir udn schon hatte ich den Radfahrer im Kreuz, weil er ja das Licht sparte. Der ist natürlich "im Sattel geblieben" udn sofort weitr gefahren - warum soll man sich entschuldigen, es war ja nur ein Fußgänger, dem das doch wirklich nicht weh getan haben kann. Zwei Mal haben sie meinen Hund angefahren. Auch wenn Charly nichts passiert ist außer dass er gewindelt hat und einge Zeit etwas hinkte - die betreffenden Stahlross-Cowboys können froh sein, dass ich keine Chance hatte, sie zu erwischen.

In solchen Situationen wurden dann die "Kindergartenkinder" zu den gefürchteten "Windischgräz-Dragonern", die einst durch die Straßen ritten und alles niederknüppelten, was sich ihnen in den Weg stellte.

Daher meine Antipathie gegen Radfahrer, auch wenn mir bewusst ist, dass ihre Zahl gering ist und wahrscheinlich im Lauf der Zeit auf "biologische Art" immer weiter abnimmt. Denn meine Generation , von denen sich einige eben auf diese Weise vor sich selbst beweisen musste, welche Macht sie doch haben, stirbt langsam aus.

Das "Ich hasse Radfahrer" ist aber eine Anlehnung an den Spruch von Garfield...
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#5 Alter Hahn 2013-06-16 15:02
GoMar

noch eins. Dies ist ein freies Land, wo jeder seine Meinung sagen darf. So haben es uns damals in meiner Kindheit die amerikanischen Soldaten immer gesagt, wenn sie mit ihren Jeeps durc unsere straße fuhren, und Kaufummi schenkten udn uns alle aus der Cola-Flasche trinken ließen. So wäre es in Amerika - und das war für uns in den 50ern ja das gelobte Land der Verheißung.

Jedenfalls seit 1945 ist das so, dass wir die Freiheit haben, unsere Meinungen zu äußern - und ich lasse mir nicht vorschreiben, was ich denken oder sagen darf.

Was soll die Frage nach Narrenfreiheit. Ich genieße die Freiheit der freien Meinungsäußerung. Andere reden ja von Liebe .. die lieben alles... alle Mensche (wie Erich Mielke in seiner letzen Rede vor der Volkskammer.) Und das trifft genau so wenig zu wie wenn andere schreiben, dass sie dies und das hassen.

Außerdem bin ich keiner von den Figuren, auf die einige Leute sehen und meinen, ihre Sympathien oder Antipathien üernehmen zu müssen. So ungefähr wie kleine Teenies das bei ihren Pop-Stars tun. Ds ging mir in jener Zeit ja nicht anders. Ich habe in der Beatles -Zeit auch vier Ringe getragen (Modeschmuck) - schließlic wollte ich ja ein so guter Drumer wie Ringo Starr werden, da gehörte es sich eben Ringe zu tragen und Marlboro zu rauchen, bevor es den "Cowboy" gab - weil ich in der Bravo ein Bild von Ringo mit einer solchen Zigarettenpackung gesehen hatte.

Also bitte nicht annehmen ich würde durch irgenwelche Bemerkungen "die Jugend verführen"... die lachen nur über so was...und in ihren Dialogen sind Formuierungen wie "Ich liebe das.." genau so üblich wie "...ich hasse das..."
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#6 Harantor 2013-06-16 15:05
Es geht um Bier.Über Meinungsfreiheit und den Gebrauch von Wörtern bitte an anderer Stelle diskutieren. Zur Not per privater Nachricht ...

Und ja - das Schwalm Bräu bekommen wir in der Hölle. Das Bier hat was "Südhessisches". Sowas können nur Äppelwoi-Trinker verknusen ...
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#7 Andreas Decker 2013-06-16 15:18
Ich finde die Idee witzig. Trooper-Bier, da bekommt das headbangen eine ganz neue Note. Obwohl ich die Erfahrung gemacht habe, dass man für englisches Bier einen starken Magen braucht.

Aber was weiß ich schon? Ich halte auch Weizen für ungenießbar und den gefärbten Mist, der derzeit im Regal steht, für Abwasser. Und nach dem Rauchverbot fehlt eh nur noch das Bierverbot. Und die Riesenaufschrift, dass Alkohol schädlich für die Gesundheit ist.
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#8 Mikail_the_Bard 2013-06-16 16:35
Zitat:
Das beginnt schon bei der Mecklenburgischen Störtebecker Brauerei, die feine Sorten braut. Man muss nur die Augen in den Getränkemärkten aufmachen und man findet die Sorten mit Charakter. Ich habe Bier aus diesem Hause getrunken, als Bettina im letzten Jahr zur Kur auf Usedom war.
Ab und an hat der Penny das Störtebecker. Und hier Saarland habe ich es beim Globus (Kaufhauskette) entdecket... allerdings sind das "nur" die Sechser-Packs mit den verschiedenen Biersorten. Wobei ich da dieses Dunkel-Starkbier diesmal vermisst habe. Das soll nach Ritterart gebraut werden! Und bevor es Rolf schreibt, schreib ich es ;-) "Der Bürgermeister gibt bekannt, dass ab Mittwoch nicht mehr in den Bach geschissen werden darf, weil am Freitag Bier gebraut wird." (Quelle: www.altesbrauhaus-koblenz.de/historieKO.shtml)
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#9 GoMar 2013-06-16 19:06
zu #5 Alter Hahn:

Zitat:
GoMar noch eins. Dies ist ein freies Land, wo jeder seine Meinung sagen darf.
Das gilt dann ja wohl auch für mich, oder doch nicht?

Obwohl ich auch immer wieder das Gefühl hier habe, sobald ich mal etwas poste, was gewissen anderen Leuten nicht passt, ist es mit meiner freien Meinungsäußerung schnell vorbei und ich werde sogleich im Kasernenhofton niedergeschnauzt. Frei nach dem Motto: Was wirklich als freie Meinung gilt, das bestimmen wir und nicht andere. Wo kämen wir denn da hin, wenn das jeder machen könnte ... :-*

Mit Deinen Ausführungen über das Verhalten von Radfahrern hast Du vollkommen recht. Dieses Verhalten kotzt mich ebenfalls mehr als genügend an. Und ich wäre auch für Nummerntafeln und saftige Strafen für diese ignorante Spezies.

Aber dennoch finde ich es eben nicht richtig, sie einfach pauschal zu hassen. Es sind nicht alle so. Und ich verwahre mich auch dagegen, als Love & Peace-Marschierer hingestellt zu werden, denn das war ich nie! Ich habe auch noch nie an irgendwelchen Kerzerldemonstrationen für irgendwelche armen Randgruppen teilgenommen, weil ich nicht daran glaube, dass das alles so arme Randgruppen sind, die alle nur in Frieden bei uns leben wollen.

Also lass bitte auch diese Verdächtigungen sein.

Und jetzt: Prost! Und das mit einem guten österreichischen Bier, wovon ihr in Germanien ja nur träumen könnt! :D :P
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#10 Alter Hahn 2013-06-16 23:41
Ja, als Böhmen noch bei Österreich war, haben sie im Kernland der K & K-Donau-Monarchie das Brauen von dort gelernt... und wenn das stimmt, was ic mal gelesen habe, dann haben die Leute um Wallenstein das helle Pisener Bier zuerst gebraut. In Pilsen und Budweis hat sich der Albrecht ja nachweislich oft aufgehalten.

Mag jeder das Bier trinken, das ihm am besten schmeckt - den die Geschmäcker sind verschieden. Ich bevorzuge trotzdem unser Kasseler "Martini-Meisterpils"... obwohl ich mich selbst in Indien mit dem "Kingfisher",inder Türkei mit den "Efes" oder in Ägypten mit dem "Astra" so richtig anfreunden konnte - und in den USA mit dem "Sam Adams" aus Boston...das verzichte ich auf jede "Tea-Party"...

In diesem Sinne pro situs - zur Gesundheit...
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  • die Hintergründe von Aberglauben, Magie, Esoterik und PSI beleuchten.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

 

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… Autoren fiktionaler Texte

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Zur Unterhaltung braucht man hier und da eine gute Geschichte - auch im Zauberspiegel. Wer uns also Geschichten, Romane oder auch Leseproben zur Verfügung stellen will, ist jederzeit willkommen. Immer her damit.

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  • die Geschichten für uns schreiben oder auch mal ein Gedicht
  • die uns Leseproben ihrer Romane überlassen
  • die uns aber auch ihre Methoden und Werkzeuge ergänzend vorstellen.

Also ran an die Tastatur.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik, wobei wir von einer gewissen Mindestqualität der Texte natürlich ausgehen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn"
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… Nachrichtenredakteure

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Die Nachrichten sind noch immer ein Stiefkind im Zauberspiegel. Es passiert viel, auch in unserer "kleinen beschaulichen" Medienwelt.

Wir wollen unsere Nachrichten ausbauen, um den ganzen Tag über aktuell zu sein. Dafür wünschen wir uns mehr Mitarbeiter bei den Nachrichten.

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  • die ein Auge auf das aktuelle Geschehen haben und eigenständig Texte über aktuelle Ereignisse verfassen
  • die Pressemeldungen verwerten
  • die im Idealfall auch Grundzüge von Joomla! verstehen, um diese Nachrichten online stellen oder Texte einstellen zu können, die dann von uns bearbeitet werden. Aber keine Sorge ... das ist lernbar wink.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

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… Mitarbeiter für die Redaktion

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Immer wieder suchen wir Leute, die korrigieren, redigieren und Artikel formatieren, die hilfreich sind und unterstützen, aber die eher im Hintergrund stehen. Dabei ist diese Arbeit so (!) wichtig. Mit ihr steht und fällt der Zauberspiegel.

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  • die unsere Beiträge (in der Regel online) Korrektur lesen
  • die Materialien scannen und in Text umwandeln
  • die Joomla! ›können‹ und/oder kennen, zumindest aber Internet-affin und lernbereit und in Sachen Formatierung hilfreich sind
  • die gern im Hintergrund arbeiten, damit die Autoren des Zauberspiegel ›glänzen‹ können.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es in diesem Aufgabenbereich dann doch ankommt: Solide Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn". 

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