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Peter Lorre

Peter LorrePETER LORRE

Peter Lorre wurde am 26. Juni 1904 als Laszlo Löwenstein in Rozsahegy, Ungarn (heutiges Ruzomberok, Slowakai) geboren. Er wuchs in Ungarn auf und besuchte dort eine deutsche Volksschule. Nach dem Tod seiner Mutter zog die Familie 1913 nach Wien, wo er als Bankangestellter arbeitete. 1922 kam er durch Jakob Levy Moreno, dem Begründer des Steggreiftheaters, zur Schauspielerei. Ein Jahr später gab er unter seinem noch ursprünglichen Namen sein Bühnendebüt. 1925 legte er sich dann seinen Künstlernamen ‚Peter Lorre’ zu.

Peter LorreIn den Folgejahren spielte er an den "Vereinigten Breslauer Bühnen", dem "Thalia-Theater" und dem "Züricher Schauspielhaus".

Einer seine ersten Publikumserfolge war die Titelrolle in dem Stück "Das tapfere Schneiderlein". Nach einem Streit mit dem Intendanten stand Lorre einige Zeit später in Wien an der Seite von Hans Moser, Paul Verhoeven und Marlene Dietrich auf der Bühne.

1929 gab er in dem Ufa-Film "Die verschwundene Frau", sein Kino-Debüt. Danach war er an der Berliner Volksbühne u. a. in den Stücken "Pioniere" unter der Regie von Berthold Brecht, "Dantons Tod" und "Frühlings Erwachen" zu sehen. Bei einem dieser Engagements lernte er auch seine spätere erste Frau, die Schauspielerin Cäcilie Lvovsky kennen, mit der er seit 1930 zusammenlebte.

Zwei Jahre später gelang ihm mit dem Fritz Lang -Film "M - Eine Stadt sucht einen Mörder" der große internationale Durchbruch. Mit seiner Darstellung als unheimlicher Kindermörder ging in die Filmgeschichte ein.

Unmittelbar nach "M" erhielt Lorre viele Hunderte von  Filmangebote (Zahlen sprechen von 310), die alle eine ähnliche Rolle beinhalteten. Er lehnte jedoch alle ab, um zu versuchen, nicht in die Rollenschublade des Psychopathen und Mörders gelegt zu werden.

Als 1933 die Nationalsozialisten an die Macht kamen, ging Lorre, der jüdischer Abstammung war, zurück nach Wien. Dort drehte er mit "Der Unsichtbare Gegner" einen seiner letzten deutschsprachigen Filme.

Ende 1933 verließ er Deutschland endgültig und ließ sich mit seiner Frau Cäcilie zunächst in Paris nieder.

1934 wurde der Hollywood-Produzent Harry Cohn auf ihn aufmerksam und nahm Lorre bei Columbia Pictures unter Vertrag.

Nach Abschluss der Dreharbeiten zum Hitchcock - Film "Der Mann, der zuviel wusste", in England, in der er einen Killer spielte, wanderte Lorre 1935 in die USA aus.

Dort traf er viele frühere Kollegen, die sich ebenfalls im Exil befanden. U. a. Fritz Lang, Josef von Sternberg, Berthold Brecht, Marlene Dietrich und Billy Wilder.

Zu Beginn hatte Lorre jedoch Schwierigkeiten in Hollywood Fuß zu fassen. Es dauerte mehr als ein Jahr bis er in der MGM - Produktion "Mad Love" wieder auf der Leinwand zu sehen war. Mit Columbia drehte er während dieser Zeit nur einen Film: "Schuld  und Sühne" von Josef von Sternberg.

Mr. MotoMit der Titelrolle des japanischen Detektivs Mr. Moto in "Mr. Moto und die Schmugglerbande" gelang Lorre in Hollywood ein größerer Wurf. Er wurde durch diesen Film nicht nur einem breiteren Publikum bekannt, der Film war auch so erfolgreich, dass er bis 1939 in insgesamt sieben Fortsetzungen die Titelrolle des Mr. Moto spielte.

Aufgrund der politischen Lage zwischen den USA und Japan, wurde die Film – Serie allerdings 1939 abgesetzt.

Nach den Moto-Filmen dauerte es zwei Jahre, bis Peter Lorre wieder eine Hauptrolle bekam. In "Das Gesicht hinter der Maske" spielt er einen durch Brandwunden entstellten ungarischen Emigranten, der sich aus Angst vor gesellschaftlicher Ächtung hinter einer Maske versteckt

Anfang der 1940er Jahre veränderte der "Film noir" das Krimi - Genre vollständig. Zu dieser Kategorie zählt auch der John Huston - Klassiker "Die Spur des Falken" aus dem Jahr 1941, in welchem Lorre mit Humphrey Bogart (als Philip Marlowe) und Sidney Greenstreet zusammen spielte.

Mit diesem Film begann eine langjährige Zusammenarbeit mit Bogart und Greenstreet. So stand er schon ein Jahr später im Hollywood - Klassiker "Casablanca neben Bogart wieder auf der Leinwand. Der Film spielte, bei einem Budget von 100.000 Dollar,  in den USA rund 4 Millionen Dollar ein.

1942 wurde Peter Lorre amerikanischer Staatsbürger. Mittlerweile war er mit durchschnittlich vier Filmen pro Jahr zu einem vielbeschäftigten und gefragten Schauspieler geworden. Überschattet wurde sein Aufstieg nur durch finanzielle Probleme, die ihn aufgrund seines verschwenderischen Lebensstils ständig begleiteten.

1944 gründete Lorre gemeinsam mit Bertolt Brecht, Lion Feuchtwanger, Heinrich Mann und anderen bekannten Exil-Deutschen die Organisation "Council for a Democratic Germany".

Zur selben Zeit glänzte er neben Cary Grant in der schwarzen Komödie "Arsen und Spitzenhäubchen".

1944 war er in "Die Maske des Demitrios" und 1946 in "Hier irrte Scotland Yard"  erneut an der Seite von Sidney Greenstreet zu sehen.

"Die Maske des Dimitrios" basiert auf den Roman des britischen Autors Eric Ambler, der als einer der Begründer des Thrillers gilt.

Der Film DIE MASKE DES DIMITRIOS ist eine ausgezeichnete Umsetzung des Romans und Peter Lorre beweist in diesem Thriller, das er nicht nur Bösewichte faszinierend darstellen konnte, sondern durchaus auch in der Lage war, Helden zu mimen, wie er bereits in den Moto - Filmen in ausgezeichneter Weise bewiesen hatte.

Ein weiteres kleines Highlight in Lorres Karriere, ist der Film DA IRRTE SCOTLAND YARD, in dem das Team Lorre/Greenstreet wieder vereint ist und durch ihre Darstellung den Film in ein  kleines, aber leider vergessenen Meisterwerk verwandeln.

Kurz nach Kriegsende ließ sich Lorre von seiner Frau Cäcilie scheiden und heiratete die Schauspielerin Kaaren Verne, eine gebürtige Deutsche. Nach dem Konkurs seiner eigenen Produktionsfirma und mehreren Misserfolgen geriet Lorre mit Drogen in Kontakt und wurde 1947 aufgrund dessen verhaftet.

Im Anschluss an einen Aufenthalt in einer Entzugsklinik arbeitete er vorwiegend für verschiedene Rundfunkanstalten. Große Beachtung fand seine Lesung der Geschichte „Das verräterische Herz“ von Edgar Allan Poe für den Radiosender NBC.

Als ab Ende der 1940er Jahre unter Senator McCarthy die Hexenjagd auf potentielle Kommunisten in der Filmbranche begann, war Lorre einer der prominentesten Gegner dieser Politik. Da er dadurch jedoch kaum noch Rollenangebote bekam, stand er 1949 kurz vor dem finanziellen Ruin.

Der Verlorene1949 kehrt Lorre daraufhin ins Nachkriegsdeutschland zurück. Er widerstand dem Werben der kommunistischen Künstler, wie zum Beispiel Berthold Brecht, im Osten Deutschlands zu arbeiten. Statt dessen realisierte Lorre 1951 in Deutschland seinen ersten Film als Regisseur, Drehbuchautor und Hauptdarsteller.

Der Film DER VERLORENE ist das Psychogramm eines von Gewissensbissen aus der Nazizeit gepeinigten Mannes

Der Film wurde jedoch kein großer Erfolg, da die Zeit für den Stoff eines mordenden Wissenschaftlers zur Nazi-Zeit noch nicht reif war und im aufblühenden Wirtschaftswunderland BRD wollte kaum jemand an diese Zeit erinnert werden.

Trotzdem erhielt der Film das Prädikat "wertvoll" und wurde für die Biennale in Venedig vorgeschlagen. In Amerika fand der Film allerdings keinen Verleiher.

Nach einem einjährigen Aufenthalt in London spielte Lorre ab 1953 am Broadway und erfüllte sich damit einen lange gehegten Traum.

Kurze Zeit später ließ er sich scheiden und heiratete seine dritte Frau Annemarie Brenning, ebenfalls eine Deutsche.

Lorre hatte allerdings Schwierigkeiten, in Hollywood wieder Fuss zu fassen. Erst mit der Filmrolle in John Hustons "Schach dem Teufel", im Jahr 1954, ging es wieder etwas bergauf.Der Film bedeutete allerdings auch einen großen Einschnitt in Lorres Leben.

Er hatte zu diesem Zeitpunkt seit zwei Jahren keinen Film mehr gedreht und in dieser Zeit 50 Kilo zugenommen, die eine Funktionsstörung seiner Drüsen verursacht hatten.  

1954 war Lorre in der Jules Verne - Verfilmung "20.000 Meilen unter dem Meer",  in seiner letzten großen Hollywood - Produktion zu sehen.

In der ersten Folge der TV-Serie Climax!, Casino Royale (basierend auf Ian Flemings gleichnamigem James Bond-Roman), spielte er im selben Jahr den Schurken. Er gilt somit als erster Bond-Bösewicht überhaupt.

1956 hatte er neben zahlreichen anderen Prominenten (u. a. Buster Keaton, Frank Sinatra, Marlene Dietrich) einen Cameo-Auftritt in dem Film "In 80 Tagen um die Welt".

Nach einem Herzinfarkt im Jahr 1959, verschuldete sich Lorre hoch und musste seine Ranch verkaufen. Um in dieser Zeit an Geld zu kommen, spielte er ab 1962 neben Boris Karloff und Vincent Price in den B-Movies "Schwarze Geschichten", "Der Rabe - Duell der Zauberer" und "Ruhe sanft GmbH".

In „RUHE SANFT GMBH“ hat Peter Lorre als Felix Gillie allerdings nicht viel mit den sinistren Bösewichtern gemeinsam, die er vor allem zu Beginn seiner Karriere des öfteren spielen durfte. Er stellt hier einen Mann dar, der einfach nur seine Arbeit machen möchte, und die gut, aber von seinem Chef nur herumgeschubst und nieder gemacht wird.

Übergewichtig und abgeklärt spielt Lorre gemeinsam mit den Horror-Legenden Boris Karloff und Vincent Price diese köstlichen Horror-Nummern für Roger Corman und Jacques Tourneur, die Kultstatus erlangten.

1962 trennte sich Lorre von Annemarie, mit der er eine gemeinsame Tochter, Cathy, hatte. Zwei Jahre später drehte er unter der Regie von Jerry Lewis mit "Der Wunderknabe", seinen letzten Film.

Peter Lorre starb am 23. März 1964 an einem Schlaganfall und wurde auf dem Hollywood Memorial Cemetery in Los Angeles beigesetzt.

 

Filmographie
1. Die verschwundene Frau/1929
2. Der weiße Teufel / 1930
3. Mann ist Mann/1930
4. M - Eine Stadt sucht einen Mörder/1931
5. Bomben auf Monte Carlo/1931
6. Die Koffer des Herrn O. F./1931
7. Der weiße Dämon/1932
8. Schuss im Morgengrauen/1932
9. Stupefiants/1932
10. Fünf von der Jazzband/1932
11. F. P. 1 antwortet nicht/1932
12. Was Frauen Träumen/1933
13. Unsichtbare Gegner/1933
14. Les Requiess du Petrole/1933
15. Du haut en bas/1933
16. Der Mann, der zuviel wußte/1934
17. Verrückte Liebe (Mad Love)/1935
18. Schuld und Sühne (Crime and Punishment)/1935
19. Der Geheimagent (Secret Agent)/1936
20. Crack-Up/1936
21. Mr. Moto und die Schmugglerbande (Think Fast, Mister Moto)/1937
22. Mr. Moto und der Chinaschatz (Thank You, Mister Moto)/1937
23. Nancy Steele is Missing/1937
24. Der unabhängige Spion (Lancer Spy)/1937
25. Mr. Moto und der Kronleuchter (Mysterious Mr. Moto)/1938
26. Mr. Moto und der Dschungelprinz (Mr. Moto Takes a Chance)/1938
27. Ich werde eine Million austeilen (I'll Give a Million)/1938
28. Mr. Moto und der Wettbetrug (Mr. Moto's Gamble)/1938
29. Mr. Moto und sein Lockvogel (Mr. Moto Takes a Vacation)/1938
30. Mr. Moto und die geheimnisvolle Insel (Mr. Moto in Danger Island)/1939
31. Mr. Moto und die Flotte (Mr. Moto's Last Warning)/1939
32. You'll Find Out/Here Come the Boogie Men/1940
33. Insel der Verdammten (Island of the Doomed Men)/1940
34. Die wunderbare Rettung (Strange Cargo)/1940
35. Die Abenteurerin (I Was an Adventuress)/1940
36. Der Fremde im Dritten Stock (Stranger on the Third Floor)/1940
37. Fluchtweg unbekannt (They Met in Bombay )/1941
38. Anwalt (Mr. District Attorney)/1941
39. Das Gesicht hinter der Maske (The Face Behind the Mask)/1941
40. Die Spur des Falken (The Maltese Falcon)/1941
41. The Boogie Man Will Get You/You’ll Find Out/1942
42. Agenten der Nacht (All Through the Night)/1942
43. In This Our Life/1942
44. Unsichtbare Gegner (Invisible Agent)/1942
45. Casablanca/1942
46. Das Lorraine-Kreuz (The Cross of Lorraine)/1943
47. Liebesleid (The Constant Nymph)/1943
48. Vorspiel zur Gefahr (Background to Danger)/1943
49. Fahrkarte nach Marseille (Passage to Marseille )/1944
50. Die Maske des Dimitrios (The Mask of Dimitrios)/1944
51. Arsen und Spitzenhäubchen (Arsenic and Old Lace)/1944
48. Der Ring der Verschworenen (The Conspirators)/1944
49. Hollywood Canteen/1944
50. Hotel Berlin /1944
51. Geheimagent (Conficential Agent)/1945
52. Hier irrte Scotland Yard (The Verdict)/1946
53. Die Bestie mit den fünf Fingern (The Beast with Five Fingers)/1946
54. Drei Fremde (Three Strangers)/1946
55. Vergessene Stunde/Schwarzer Engel (Black Angel)/1946
56. Die Jagd (The Chase)/1946
57. Detektiv mit kleinen Fehlern (My Favorite Brunette)/1947
58. Casbah/1948
59. Blutige Diamanten (Rope of Sand )/1950
60. Double Confession/1950
61. Quicksand/1950
62. Schach dem Teufel (Beat the Devil)/1954
63. 20.000 Meilen unter dem Meer (20'000 Leagues Under the Sea)/1954
64. Casino Royale / 1954 (TV)
65. Viva Las Vegas (Meet Me in Las Vergas)/1956
66. Blutroter Kongo (Congo Crossing)/1956
67. In 80 Tagen um die Welt (Around the World in Eighty Days)/1956
68. Die Geschichte der Menschheit (The Story of Mankind)/1957
69. Der Regiments-Trottle (The Sad Sack)/1957
70. Hell Ship Mutiny/1957
71. Der Mann, der niemals lachte (The Buster Keaton Story)/1957
72. Seidenstrümpfe (Silk Stockings)/1957
73. Die Welt der Sensationen (The Big Circus)/1959
74. Scent of Mystery/1960
75. Unternehmen Feuergürtel (Voyage to the Bottom of the Sea)/1961
76. Schwarze Geschichten (Tales of Terror: The Black Cat)/1962
77. Fünf Wochen im Ballon (Five Weeks in a Balloon)/1962
78. Der Rabe/Duell der Zauberer (The Raven)/1963
79. Ruhe Sanft GmbH (The Comedy of Terror)/1963
80. Muscle Beach Party/1964
81. Der Wunderknabe (The Patsy)/1964

 

© by Ingo Löchel

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Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik, wobei wir von einer gewissen Mindestqualität der Texte natürlich ausgehen.

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  • die unsere Beiträge (in der Regel online) Korrektur lesen
  • die Materialien scannen und in Text umwandeln
  • die Joomla! ›können‹ und/oder kennen, zumindest aber Internet-affin und lernbereit und in Sachen Formatierung hilfreich sind
  • die gern im Hintergrund arbeiten, damit die Autoren des Zauberspiegel ›glänzen‹ können.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es in diesem Aufgabenbereich dann doch ankommt: Solide Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn". 

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

 

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