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Phantastische Romane aus dem ACABUS Verlag

Neues von AcabusPhantastische Romane aus dem
ACABUS Verlag

SHADOWFALL 1 – SCHATTENWENDE
von Katharina Seck
Im fernen Alcuria ist das Volk der Krieger und Wächter des Landes, die Va'ir, beinahe erloschen. Um ihr Überleben und damit die Zukunft des Landes zu sichern, schicken die mächtigsten Magier eine Gruppe Auserwählter durch ein Portal in eine andere Welt. Den Auserwählten wird ein Auftrag mit auf den Weg gegeben: Sie sollen das geheimnisvolle Symbol der Liya suchen und damit Alcuria retten.


ShadowfallLos Angeles, anderthalb Jahrtausende später: Der Vampir Reagan und seine Kriegergemeinschaft, die Shadowfall, kämpfen in einem geheimen Krieg um das Überleben ihrer Rasse, die durch brutale Überfälle der Organisation "Genus Solem" kurz vor der Ausrottung steht.

Reagan weiß, dass der trügerische Frieden nur die Ruhe vor dem Sturm ist - doch mit der schrecklichen Waffe, die die fanatischen Menschen erschaffen haben, um die Vampire vom Angesicht der Erde zu tilgen, hat selbst er nicht gerechnet. Ausgerechnet in diesen finsteren Stunden tritt die stille Empathin Daphne in sein Leben, ein Mensch, und sein Verlangen nach ihr wächst mit jeder Sekunde, die er in ihrer Gegenwart verbringt.

Doch wie eng sein Schicksal mit dem ihren und dem längst in Vergessenheit geratenen, Jahrtausende alten Auftrag verbunden ist, kann er noch nicht erahnen.

Glücklicherweise hat man es bei  „SHADOWFALL – SCHATTENWENDE“ nicht mit irgendwelchen Romance-Krams a la „Twilight“ etc. zu tun, in denen die Vampire  und andere Horror-Wesen romantisch verklärt werden, um eine Alibi-Handlung für einen Liebesroman zu haben.

Auch stehen im Roman keine abgedrehten Typen und Helden bzw. Heldinnnen im Vordergrund, die ständig Sex haben wollen (was natürlich an den Haaren herbeigezogen ist) oder irgendwelchen perversen Neigungen nachgehen.

In dem ersten Shadowfall-Roman der Autorin Katharina Seck steht die Handlung im Vordergrund, die spannend und gradlinig -  ohne Ausschweifungen und langweiligen Passagen – erzählt wird.

Mit Reagan, Dwight, Damir und Cayden präsentiert  uns Katherine Seck vier Vampir-Krieger, die die Gemeinschaft der Shadowfall bilden, die seit Jahrhunderten die Genus Solem bekämpfen, eine Organisation von Menschen, die die Vampire ausrotten und vom Antlitz der Erde fegen wollen.

Besonders interessant sind die unterschiedlichen Charaktere der vier gar nicht so perfekten Vampir-Krieger, die zudem viel ‚menschlicher‘ wirken und agieren als ihre Gegner die Genus Solem, die im Gegensatz zu den Vampiren im wahrsten des Sinne über Leichen gehen. Ob es nun Zivilisten oder Krieger sind.

Während Reagan  hart und unnachgiebig ist, ist Damir der schlaue Kopf der Shadowfall. Dagegen ist Dwight mitunter recht boshaft und verbittert und Cayden der Charmeur der vier Krieger.

Durch einen Verkehrsunfall, den Daphne durch ihre Unachtsamkeit verursacht, lernt die junge Frau Reagan den Anführer der Shadowfall kennen. Doch nach ihrer ersten Begegnung sieht es zu Anfang jedoch nicht  danach aus, dass sich zwischen den beiden so unterschiedlichen Wesen schnell eine Beziehung entwickelt. Doch Reagan gefällt die etwas schüchterne Art der jungen Frau.
Um sich vor der Sonne zu schützen, betritt der Vampir das Haus der völlig überraschten Daphne. Und da erkennt der Anführer der Shadowfall, dass die alleinerziehende Mutter etwas Besonderes ist. Denn Daphne  ist eine Empathin.

Alles in allem ist „SHADOWFALL – SCHATTENWENDE“ nicht nur ein sehr  gelungener und spannender Debüt-Roman, sondern die Autorin Katharina Seck  muss sich auch nicht hinter ihren internationalen Kollegen und Kolleginnen verstecken. Ganz im Gegenteil.

Informationen zum Buch
Horror-Roman
Shadowfall 1 – Schattenwende
von Katharina Seck
296 Seiten, Paperback
ISBN: 978-3-941404-94-6
13,90 EURO

2Das Buch des Hüters
von Andreas Dresen
„Kommando 9. August. Wir befreien Sie vom Diktat des Stroms und der Herrschaft des Computers. Leben Sie natürlich.“

Diese Sätze leiten das Ende der uns bekannten Welt ein: Als radikale Umweltschützer die gesamte Stromversorgung zum Erliegen bringen, bedeutet dies eine Katastrophe für die Menschheit: Atomkraftwerke explodieren, Tiere beginnen sich gegen die Menschen zu richten und die Natur erobert die Erde zurück.

Hundert Jahre später fristen die Bewohner des industriellen Nordens ihr Leben in einer grauen Stadt voller Maschinen und Fabriken, während in der mittelalterlichen Gesellschaft von Panäa, dem verfeindeten Süden des Landes, alle technologischen Neuerungen verboten sind.

In dieser Welt bekommt Pejo, ein junger Mann aus dem Norden, auf einer Expedition in den Süden ein geheimnisvolles Buch von einem sterbenden Mädchen anvertraut.
Schnell stellt Pejo fest, dass die Mächtigen sowohl im Norden als auch im Süden des Landes alles daran setzen würden, in den Besitz dieses Schriftstückes zu gelangen, und dass er zwischen die Fronten eines alten Krieges geraten ist.

Die post-apokalyptische Welt in „DAS BUCH DES HÜTERS“ besteht aus zwei unterschiedlichen ‚Gesellschaftsformen“. Im Norden Leben die Menschen in einer früh-industriell geprägten ‚Welt‘. Das Gebiet im Süden ist auf dem Niveau des Mittelalters ‚gesunken‘, die jede Form des ‚modernen‘ Lebens ablehnt. Sehr zum Leidwesen der dort lebenden Menschen.

Hinzu kommen Tiere, die aufgrund nuklearer Nebenwirkungen mutiert sind und sich (aus welchen Gründen auch immer) gegen die Menschen gewandt haben. 

Diese ‚Mutanten‘ werden im Buch als „gefährliche Viecher“ bezeichnet, kommen aber leider erst sehr spät in „DAS BUCH DES HÜTERS“ zur Geltung. Hier hätte ich mir nicht nur eine höhere Präsenz, sondern auch ein früheres Auftauchen dieser „gefährlichen Viecher“ im Roman gewünscht.

Die Hauptprotagonisten Walther und Pejo werden schon sehr früh in dem Roman eingeführt, wobei zu Anfang Walther etwas facettenreicher ist als Pejo, der zu Beginn etwas blass in seiner Gestaltung und seinem agieren wirkt. 
Das ändert sich zwar im Verlauf des Romans, aber Walther bleibt nichtsdestotrotz die interessantere Figur, weil man seine Motivation eher nachvollziehen und verstehen kann, da er seine Frau Maja retten möchte, als die von Pejo, dessen Gründe, warum er in den Süden gekommen ist, nicht so ganz nachvollziehbar ist. Seine ‚Herkunft‘ wird übrigens am Ende des Romans gelüftet. Mehr wird an dieser Stelle aber nicht verraten.

Neben Walther und Pejo ist die post-apokalyptischen Erde der eigentlich Hauptprotagonist von „DAS BUCH DES HÜTERS“. Denn hier wird realitätsnahe aufzeigt, was passieren könnte, wenn durch eine Katastrophe tatsächlich der gesamte Strom auf der Erde ausfallen würde.

So strahlen sowohl das früh-industrielle nördliche Gebiet als auch der mittelalterliche Süden Panäa eine düstere und depressive Stimmung der dort lebenden Menschen aus, die eher dahinvegetieren und von den wenigen Überbleibsel der Vergangenheit leben, als zu versuchen, einen Neustart der menschlichen Zivilisation zu versuchen bzw. in Angriff zu nehmen. Stattdessen sind die einstigen Städte zusammengeschusterte ‚Burgen‘ in denen sich die Mensch von ihrer Umwelt mehr oder minder abkapseln und isolieren.

Alles in allem ist „DAS BUCH DES HÜTERS“ ein spannender phantastischer Roman, in der Andreas Dresen eine post-apokalyptische Welt beschreibt, die sehr real und glaubwürdig wirkt.

Informationen zum Buch
Phantastischer Roman
Das Buch des Hüters
von Andreas Dresen
224 S., Paperback
ISBN: 978-3-86282-053-5

Acabus-verlag.de/

© by Ingo Löchel

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Die Nachrichten sind noch immer ein Stiefkind im Zauberspiegel. Es passiert viel, auch in unserer "kleinen beschaulichen" Medienwelt.

Wir wollen unsere Nachrichten ausbauen, um den ganzen Tag über aktuell zu sein. Dafür wünschen wir uns mehr Mitarbeiter bei den Nachrichten.

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  • die ein Auge auf das aktuelle Geschehen haben und eigenständig Texte über aktuelle Ereignisse verfassen
  • die Pressemeldungen verwerten
  • die im Idealfall auch Grundzüge von Joomla! verstehen, um diese Nachrichten online stellen oder Texte einstellen zu können, die dann von uns bearbeitet werden. Aber keine Sorge ... das ist lernbar wink.

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Immer wieder suchen wir Leute, die korrigieren, redigieren und Artikel formatieren, die hilfreich sind und unterstützen, aber die eher im Hintergrund stehen. Dabei ist diese Arbeit so (!) wichtig. Mit ihr steht und fällt der Zauberspiegel.

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