Leit(d)artikel KolumnenPhantastischesKrimi/ThrillerHistorischesWesternAbenteuer/ActionOff TopicInterviewsHintergründeMythen und WirklichkeitenFictionArchivRedaktionelles

Anzeige

VAMPIRA - Geschöpf der Dämmerung: EIN INTERVIEW MIT MANFRED WEINLAND

VampiraEIN INTERVIEW MIT ...
... MANFRED WEINLAND

Am 3. Mai 2011 wird die Heftromanserie „VAMPIRA“ neu gestartet. Ein Grund, den Erfinder der Serie und den Autor Manfred Weinland einige Fragen über den Neustart der Heftromanserie zu stellen. Aber auch Damona King- und Jerry Cotton-Fans kommen bei diesem Interview auf ihre Kosten. Denn auch über diese beiden Heftromanserien beantwortet uns Manfred einige Fragen.


Manfred WeinlandZauberspiegel: Manfred, warum der Neustart einer Serie, die mit Band 50 in den 1990er-Jahren eingestellt und danach mit insgesamt 60 Taschenheften weitergeführt wurde? Ist das - wie lange ist das jetzt her? – nach 12 Jahren nicht ziemlich ungewöhnlich?
Manfred Weinland: Ungewöhnlich vielleicht, aber das muss ja nicht schlecht sein. Und ist es in diesem speziellen Fall auch ganz bestimmt nicht. Das Vampirthema an sich ist relativ zeitlos, dass jetzt noch ein Boom dazu kommt, schafft eigentlich ideale Voraussetzungen, die Serie einer neuen Lesergeneration vorzustellen und schmackhaft zu machen. Das hat man offenbar auch bei Bastei so gesehen, und ich denke, das Risiko für den Verlag bleibt in diesem Fall überschaubar.

Zauberspiegel: Warum wurde nicht eine komplett neue Horror- bzw. Vampir-Serie ins Rennen geschickt?
Manfred Weinland: Das weiß ich nicht, ich sitze ja nicht in den Verlagsgremien, die darüber entscheiden. Als ich die Nachricht bekam, dass Vampira neu aufgelegt werden soll, war ich natürlich erfreut. Und ich denke, dass neben der hoffentlich vorhandenen Textqualität auch wirtschaftliche Faktoren dazu bewogen haben, auf eine bewährte Fledermaus zu setzen. Neben der günstigen Zweitverwertung vieler Cover beeinflussen sicher auch die niedrigen Nachdruckhonorare erheblich positiver, als das bei neu geschriebenen und durchgängig neu gefertigten Bildern der Fall wäre. Das sind schon mal Posten, die im Zweifelsfall über die Fortexistenz einer Serie entscheiden können. Aber wie gesagt, ich bin da kein Fachmann, das wissen andere besser.

Das ErwachenZauberspiegel: Wer kam auf die Idee zum Neustart der Serie und wer gab letztendlich grünes Licht für den Neustart von „VAMPIRA“ beim Bastei Verlag?
Manfred Weinland: Michael Schönenbröcher, mein Redakteur, hat die Serie wohl wieder ins Spiel gebracht – dann wurde von Chefredaktion und Verlagsleitung entschieden. Wie das immer so ist – wenn man Glück hat.

Zauberspiegel: Versucht damit der Bastei Verlag nicht mal wieder auf eine momentane Modeerscheinung in Gestalt der Vampirwelle  (Vampire Diaries, True Blood etc.) aufzuspringen?
Manfred Weinland: Wäre das der Fall, gibt es daran ja nichts zu bemängeln. So funktioniert der Markt nun mal, wo Nachfrage ist, versucht man ein Angebot zu etablieren. Mit etwas Glück funktioniert das dann.

Zauberspiegel: Wurden die einzelnen Romane der Serie „VAMPIRA“ neu überarbeitet oder ist der Text identisch mit den Romanen aus den 1990er-Jahren?
Manfred Weinland: Michael passt die Texte an die aktuelle Rechtschreibung an. Ich versuche Fehler, an die ich mich erinnere oder auf die ich hingewiesen wurde, zu beheben. Darüber hinaus werden allzu kurz geratene Romane von damals mit ein, zwei Kapiteln erweitert, um ein einheitliches Schriftbild zu ermöglichen. Für Altfans, die den Neustart noch einmal begleiten, ist es sicher spaßig, für sich herauszufinden, was wohl neu hinzugekommen ist.

Zauberspiegel: Also, keine Modernisierung der Romane?
Manfred Weinland: Nein, nicht in der Weise, dass plötzlich Handys, Facebook oder generell das Internet eine handlungstragende Funktion übernehmen. So ein Schuss Nostalgie kann ja auch ganz reizvoll sein.

Zauberspiegel: Wie ist die Erscheinungsweise der Serie?
Manfred Weinland:  Alle 14 Tage ein neuer Band.

Zauberspiegel: Ab wann erscheint die Serie?
Manfred Weinland: Jetzt. Ab 3. Mai.

Zauberspiegel:  Wird die neugestartete Serie „VAMPIRA“ neue Titelbilder haben?
Manfred Weinland: In Ausnahmefällen, Band 5 beispielsweise. Das Cover wurde von Arndt Drechsler gemalt, ganz speziell für diesen Roman.

Zauberspiegel: Ich habe Dich also richtig verstanden. Es werden keine Titelbilder aus der 1990er-Serie Verwendung finden?
Manfred Weinland: Doch, aber nur nicht immer in der alten Reihenfolge. Sie werden ergänzt durch Cover, die zum Roman passen und etwas zeitgemäßer wirken als die Originalcover.

Zauberspiegel: Ansonsten werden für den Neustart von "VAMPIRA" Bilder in der 'Zweitverwertung' Verwendung finden, die bereits für andere Serien genutzt wurden? Wie z. B. das Cover zu Vampira #1, das ja von Luis Royo stammt, und bereits in der Serie John Sinclair als Titelbild verwendet wurde?
Manfred Weinland: Ja. Das Cover, das jetzt Band 1 ziert, war im Übrigen auch schon auf dem finalen VAMPIRA-Heftromanband Nr. 50, nur dass es diesmal sogar umlaufend ist.

Zauberspiegel: Werden die Bilder von Luis Royo den Hauptanteil der Titelbilder zu "VAMPIRA" bestreiten oder kommen auch Bilder anderer bekannter Künstler zum Zuge?
Manfred Weinland: So ist es geplant, vorrangig Royo, bisweilen aber auch andere Künstler, Fabian Fröhlich beispielsweise, der das Cover zu Band 3 der Neuauflage beigesteuert hat.

Zauberspiegel: Was wird nach Band 50 passieren? Kommen dann neue Vampira-Romane oder werden danach auch die Romane aus der Taschenheftserie noch einmal neu aufgelegt?
Manfred Weinland: Die vorhandene Serie umfasst ja nicht 50, wie oft irrtümlich geglaubt, Romane, sondern insgesamt 110 – die damaligen Taschenhefte mit eingerichtet. Sie setzten die Handlung nach Heft 50 ja nahtlos fort. Wir werden sehen, wie der Erfolg ist – es gibt jedenfalls keine generellen Vorbehalte, eine gut laufende Serie nach Nummer 110 fortzuführen.

Zauberspiegel: Sind überhaupt neue Romane für „VAMPIRA“ geplant?
Manfred Weinland: 110 Romane bedeuten 4 Jahre Laufzeit – das beantwortet die Frage eigentlich schon. Zum momentanen Zeitpunkt wird über neue Romane schlichtweg noch nicht nachgedacht. Das wäre verfrüht.

Zauberspiegel: 1980 gabst Du mit dem Roman „BRODKINS RÜCKKEHR“ Dein Damona King-Debüt, den Du zusammen mit W. K. Giesa verfasst hast. Wie muss man sich diese Zusammenarbeit vorstellen. Habt ihr abwechselnd an dem Roman geschrieben?
Manfred Weinland: Ganz genau. Und zwar jeder immer genau 20 Manuskriptseiten, an die der andere anschloss. Nur dass wir die Texte noch nicht per Mail hin- und herflitzen ließen, sondern mit der Post.

Die SeelenquelleZauberspiegel: Dein erster eigener Damona King-Roman war 1980 „DIE SEELENQUELLE“. Gab es für die Serie ein Konzept und/oder bestimmte Vorgaben für die Serie oder konnte jeder schreiben, was er wollte?
Manfred Weinland: Es gab das Gerüst, das die Hauptpersonen vorgab, und ein Grobkonzept, was den Überbau der Serie anging. Ansonsten hatten wir freie Hand.

Zauberspiegel: Warum stiegst Du mit dem Roman „ZUR HÖLLE VERDAMMT“ wieder aus der Serie aus?
Manfred Weinland: Ehrlich? Keine Ahnung. Ist lange her. Wahrscheinlich fiel das in die Zeit, als ich überhaupt aufhörte zu schreiben. So zwei, drei Jahre lang. Dann kehrte ich mit neuer Lust und Volldampf zurück. Manchmal tut eine Auszeit ja auch ganz gut, denn im Anschluss folgte die Mitarbeit an Jerry Cotton und die Chance, Vampira federführend ein Gesicht zu verleihen.

Zauberspiegel: Was kam nach „DAMONA KING“? Die Serie „PROFESSOR ZAMORRA“ oder „JERRY COTTON“?
Manfred Weinland: Ich glaube, Zamorra lief parallel. Ebenso wie Gespenster Krimi. Jerry Cotton war nach meiner „Kreativpause.“ Der erste Band dazu gefiel damals so gut, dass mich Rainer Delfs und Joachim Honnef (der zuständige Außenlektor) ins Cotton-Boot holten, über Trucker King bekam ich dann Kontakt zu Michael Schönenbröcher, dann kam Dino-Land … und danach das Vampira-Angebot.

Zauberspiegel: Kannst Du Dich noch an Deinen ersten Jerry Cotton erinnern? Wann erschien er?
Manfred Weinland: Aber ja. Unvergesslich. Schon die Umstände. Ich fragte kühn im Verlag nach, ob ich mich mal an einem Cotton-Manuskript versuchen dürfe, bekam grünes Licht, schickte den Roman ein … und saß auf glühenden Kohlen. Insgeheim rechnete ich mit einer herben Abfuhr. Das Gegenteil war der Fall. Rainer Delfs lud mich in den Verlag ein und bot mir an, drei von vier Heften in jedem Monat beizusteuern. Ich fiel fast vom Glauben ab, war aber natürlich gebauchpinselt. Wir einigten uns dann auf das Machbare, ein Schreibroboter war ich nie. Es wurde eine fantastische Zeit.

Zauberspiegel: Von wann bis wann schriebst Du an der Krimi-Serie mit?
Manfred Weinland: Zwischen 1991 und 1994. Zwei weitere dann in späteren Jahren noch „aus Spaß an der Freud“ zusammen mit meinem Freund Timmy Stahl.

Zauberspiegel: Wie viele Cotton-Romane hast Du geschrieben? Kannst Du Dich noch an einige Titel erinnern?
Manfred Weinland: Ich weiß noch alle. Laughing Insgesamt waren es 25.

  • Das Bordell der Mafia1771 Der lebende Tod
  • 1784 Der Klub der toten Killer
  • 1797 Mary-Anns Flirt mit dem Tod
  • 1801 Die Clique der Selbstmörder
  • 1809 Die Mörder von der Schönheitsfarm
  • 1811 Ich stoppte seinen Amoklauf
  • 1815 Wir jagten den Vier-Finger-Mann
  • 1824 Die Henkerin von New York
  • 1831 Ich und die lebende Bombe
  • 1834 In meinem Bett lag eine Tote
  • 1837 Der Mörder mit dem Puppentick
  • 1842 Ein Callgirl gab den heißen Tip
  • 1848 Er drohte uns mit Dynamit
  • 1851 Ich und die tödlichen Drei
  • 1856 Die Halloween-Hexe
  • 1864 Der Todeskuß des Schwarzen Witwe
  • 1868 Der Raub der schönen Helena
  • 1871 Ich und der tiefgefrorene Tod
  • 1880 Wir und der Vollmond-Mörder
  • 1894 Ich und die teuflische Witwe
  • 1895 Die letzten Tage von New York
  • 1910 Der Mann, der mich vernichten wollte
  • 1930 Der Todesengel von Chinatown
  • 2336 (zusammen mit Timothy Stahl) Das Bordell der Mafia
  • Taschenbuch 1/2002 (zusammen mit Timothy Stahl) Die Rückkehr der alten Bosse

Zauberspiegel: Kam nach "Jerry Cotton" die Arbeit an der Ren Dhark - Buchserie? Wie kam es dazu?
Manfred Weinland: Vermittelt hat das Horst Hermann von Allwörden. Ich kannte Hansjoachim Bernt damals noch nicht. Er stellte den Kontakt zu ihm her. Wir hatten gleich einen guten Draht zueinander. Und so kam es, dass ich anfing, die tolle Brand-Serie ins Hardcover zu übertragen.
Es war eine heillose Arbeit, aber auch ungemein spannend. Wie es immer so ist, den einen gefiel die Überarbeitung, anderen – sogenannten Hardcore-Fans – eher nicht. Ich würde heute aber auch ehrlich gesagt anders an so eine Aufgabe herangehen und nicht so rigide zusammenkürzen.

ArmageddonZauberspiegel: Die Serie "BAD EARTH“ erschien von 2003 bis 2004 im Bastei Verlag. Wie kam es zur Entstehung der Heftromanserie?
Manfred Weinland: Darüber wurde ja schon viel geschrieben. Anlässlich eines Telefonats mit Peter Thannisch, der damals auf dem Sprung zum Cheflektor war und der unlängst mit seinem „Winnetou unter Werwölfen“ für Furore sorgte, warf ich in die Runde: ‚Schade, dass ihr keine SF-Serie mehr macht.‘ Darauf er: ‚Wer sagt das? Hast du eine Idee.‘ Hatte ich. Na ja, noch nicht gleich, aber in den folgenden zwei Tagen (Wochenende) entwickelte ich das Grobkonzept von Bad Earth, schickte es ihm – und hatte schon zwei, drei Tage später den Zuschlag. ‚Das machen wir!‘ – Ehrlich gesagt war niemand überraschter als ich.

Zauberspiegel: Nach der Einstellung hat „BAD EARTH“ eine neue Heimat beim Zaubermond Verlag gefunden, wo die Serie nun im Buchformat fortgesetzt wird. Was ist der Unterschied zwischen der Bad Earth-Heftromanserie und der Bad Earth-Buchserie, sieht man vom Seitenumfang ab?
Manfred Weinland: Die Story-Anlage ist nicht mehr so weitschweifig. Mit 4 Büchern pro Jahr, die im Idealfall auch einen abgeschlossenen Themenkomplex bieten sollen, muss man sich auf das Wichtigste bescheiden. Und, na ja, im Gegensatz zur Heftserie steuere ich hier den Löwenanteil an Romanen selbst bei.

Zauberspiegel: Insgesamt sind bisher 25 Bücher von "BAD EARTH" beim Zaubermond Verlag erschienen. Was ist Deiner Meinung nach der Grund für den Erfolg der Bad Earth-Buchserie?
Manfred Weinland: Die Heftserie hat eine Fan-Base geschaffen, die ungeheuer treu ist. Ich versuche das mit guten Romanen, guten Stoffen zurückzuzahlen.

Zauberspiegel: Welche weiteren Romane  können die Fans und Leser in naher Zukunft von Dir erwarten?
Manfred Weinland: Demnächst eine Trilogie innerhalb einer neuen Kurzserie, die Bastei herausbringt (ich hoffe, ich verrate damit kein Geheimnis und werde nicht, passend zum Thema, gesteinigt).
Der „große“ Roman aus meiner Feder ist immer noch ungeschrieben, auch wenn das Konzept mittlerweile steht. Mal sehen, ob ich das irgendwann noch mal gebacken kriege. Wenn nicht, geht davon die Welt auch nicht unter. Davon nicht. Aber wir alle wissen: 2012 steht vor der Tür …

Kommentare  

#1 Lefti 2011-05-03 10:09
Der Heftroman-Sektor scheint sich wieder zu mausern. :-) Mit den zwei Altbackenen (John Sinclair und Prof. Zamorra), dem Zeitlosen und Genreübergreifenden (Maddrax), den SF-Spinnereien (Perry Rhodan und Sternenfaust), der zeitgenössischen Vampira, fehlen eigentlich nur noch drei Heftroman-Serienkonzepte:

1.) eine Art Hexenjäger im dunklen, dreckigen Mittelalter
2.) eine Piraten-Serie Marke Disneys Piraten der Karibik und
3.) eine SteamFantasy-Serie
und schwupps, wäre der Heftroman-Markt wieder komplett. :lol:
So einfach geht das. :-*
Ach ja, da gibt es ja noch so einen berühmt berüchtigten Abenteuer-Roman... :-*

Davon abgesehen halte ich es von Bastei für einen genialen Schachzug, Vampia neu zu verwerten.
Die Serie ist heute aktueller als vor 15 Jahren. Bastei spricht bestimmt eine größere Käuferschicht von Neulesern an, als Altleser, die Vampira schon kennen. Und eine "Altverwertung" ist trotz evtl. Nacharbeit wesendlich kostengünstiger, als eine komplett neu geschrieben Serie.
Zitieren
#2 Kai-Uwe 2011-05-03 14:09
Na ja, wäre die Serie AKTUELL, wäre keine sexy Halbvampirin die Titelfigur, sondern ein jung (aussehender), blasser, sexy Vampir ... Also das sind schon komplett andere Sachen, Vampira und das, was im Moment gelesen wird.
Zitieren
#3 Larandil 2011-05-03 16:04
zitiere Lefti:
Der Heftroman-Sektor scheint sich wieder zu mausern. :-) Mit den zwei Altbackenen (John Sinclair und Prof. Zamorra), dem Zeitlosen und Genreübergreifenden (Maddrax), den SF-Spinnereien (Perry Rhodan und Sternenfaust), der zeitgenössischen Vampira, fehlen eigentlich nur noch drei Heftroman-Serienkonzepte:

1.) eine Art Hexenjäger im dunklen, dreckigen Mittelalter
2.) eine Piraten-Serie Marke Disneys Piraten der Karibik und
3.) eine SteamFantasy-Serie
und schwupps, wäre der Heftroman-Markt wieder komplett. :lol:
So einfach geht das. :-*

Okay - welche von den drei Serien möchtest Du schreiben?
Ich lasse mich ja gerade zu einer bitterbösen "Hawaii 5-0"-Variante inspirieren, hätte aber vielleicht noch Kapazität frei ... :-*
Zitieren
#4 Laurin 2011-05-04 16:05
Kai-Uwe, bewahre uns bloß vor solchen jungen und kränkelig aussehenden Schmachtvampiren. :eek:
Da sind mir sexy Vampirinnen auch halb und halb lieber! :D 8)
Zitieren
#5 Roland 2013-09-05 01:16
Also die Vampira Serie gefällt mir im großen und ganzen ganz gut. Viel geändert wurde allerdings nicht, wenn ich mir die alten Romane so durchschaue. Allerdings gibt es sie glücklicherweise auch als ebook so das sich ein Kauf für mich lohnt. Manfred ist ein handwerklich guter und solider Autor. Wünschenswert wäre allerdings auch das neue Vampira Romane kommen, und die Serie diesmal fortgesetzt wird.
Zitieren
#6 Jonas Hoffmann 2013-09-06 12:54
zitiere Roland:
Wünschenswert wäre allerdings auch das neue Vampira Romane kommen, und die Serie diesmal fortgesetzt wird.

Du hast wohl nicht aufs Datum geschaut, die Serie wurde bereits vor geraumer Zeit wieder eingestellt.
Zitieren

Kommentar schreiben

Probehalber öffnen wir wieder den Gästezugang für Kommentare. Wir werden sehen, wie lang es dauert. Da diese nicht automatisch publiziert werden, kann es eine Weile dauern, bis diese freigeschaltet werden

Please notice: If you are not a registered user, your comments have to de moderated. It may be last some time till it appears ...

- Bitte nehmt Rücksicht auf andere und kommentiert zum Thema und bleibt sachlich...
- Rassistische und diskriminierende Kommentare werden nicht zugelassen
- Kommentare werden begutachtet und dann - unverändert - frei geschaltet.


- Nur noch Administratoren [SuperUsern] ist es gestattet Kommentare zu editieren - bitte den Zusatz mit einem geeigneten Wort wie "Edit" kennzeichnen - oder zu löschen

- Wer Kommentare entfernt haben möchte, wende sich bitte via Kontaktformular oder Mail an den Administrator. Dann wird darüber entschieden.

Sicherheitscode
Aktualisieren

Wir suchenWir suchen …
… Freunde des Phantastischen

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Das
Kerngebiet des Zauberspiegel ist das Phantastische in allen möglichen Erscheinungsformen. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer rettet in seiner Freizeit Prinzessinnen und schaltet Vampire aus? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

LogoWir suchen Leute ...

  • die über das Phantastische in allen Erscheinungsformen (vom Heft über Hörspiel und Film bis zu Spielen auf PC und Konsolen oder mit Pompfen oder Pen & Paper) Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (von den Sagen des Altertums über die Schauerliteratur, Märchen, Pulps und Heftromane bis hin zu den Kinoblockbustern, eBooks und Konsolen- und PC-Spielen unserer Tage).

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

Wir suchenWir suchen …
… Freunde von Krimi und Thriller

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Ein beliebtes Gebiet des Zauberspiegel
sind Krimi und Thriller in allen ihren möglichen Erscheinungsformen. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer fasst Killer und schaltet Terroristen aus? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

LogoWir suchen Leute ...

  • die über Krimi und Thriller Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (von den ersten Detektivgeschichten über die Who-dun-its, die Hardboiled Detectives, Helden wie Jerry Cotton bis hin zu den Kinoblockbustern und TV-Serien, über Serienkiller und deren Jäger, eBooks und Konsolen- und PC-Spiele unserer Tage)

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn"
.

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

Wir suchenWir suchen …
… Freunde der historischen Fiktion

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Noch entwicklungsfähig sind Themen rund um die historischen Fiktionen in allen ihren möglichen Erscheinungsformen. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer wirft sich gerne auf seinem Ross in die Schlacht oder befeuert die Dampflok? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

LogoWir suchen Leute ...

  • die über das Thema historische Fiktion Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (Ritter und Römer, Kämpfe um Macht und Reiche - historisch korrekt oder eher als (Liebes-)geschichte oder fernab tatsächlicher Geschichte erzählt. Filme wie Quo Vadis oder Abenteuer von Entdeckern.) Historische Fiktion kommt in vielerlei Gestalt daher.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn"
.

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

Wir suchenWir suchen …
… Freunde des Western

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Einst dominierte der Western Leinwand, Mattscheibe und war auch in Buchhandlungen breit vertreten. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer reitet mit uns durch die Prärie? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

LogoWir suchen Leute ...

  • die über den Weste(r)n Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (über Filme, TV-Serien, Bücher und Heftromane).

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

 

Wir suchenWir suchen …
… Freunde von Abenteuer & Action

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Abenteuer & Action - Erfolgsgaranten in allen möglichen Erscheinungsformen. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer kämpft sich gerne durch den Dschungel oder entdeckt die geheime Eisstation? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

LogoWir suchen Leute ...

  • die über das Genre Abenteuer und Action Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (von den frühen Abenteuer-Romanen, TV-Mini(serien) und Kinofilmen bis hin zu Spielen, auch der elektronischen Art)

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

Wir suchenWir suchen …
… Freunde von Liebe und Romantik

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Liebe und Romantik in allen möglichen möglichen Erscheinungsformen ist bisher bestenfalls eine Randerscheinung im Zauberspiegel. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer hat ein Herz für Herz und Schmerz? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

LogoWir suchen Leute ...

  • die über das Genre des Romantischen Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (von den frühen Liebesromanen á la Jane Austen über die Courths Mahler bin his hin zur modernen ›Chick Literature‹, gerne auch in anderen Erscheinungsformen wie Film und Hörspiel)

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

Wir suchenWir suchen …
… meinungsstarke Kolumnisten & Interviewer

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Wir brauchen meinungsstarke Kolumnisten, Kommentatoren und Interviewer, die Kolumnen auch mal kontrovers gestalten. Die Leute zu Themen interviewen und dabei nicht nur nett sind. Die eine eigene Meinung haben und Entwicklungen kommentieren.

LogoWir suchen Leute ...

  • die Kommentare mit solider und profunder Meinung verfassen. Durchaus kontrovers und nicht immer politisch korrekt
  • via eMail allerlei Leute befragen, ohne dabei immer nur "nett" zu sein
  • vielleicht auch eine eigene Kolumne aus unseren Themenbereichen gestalten, durchaus und gern meinungsstark und nicht unbedingt immer nett.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

Wir suchenWir suchen …
… Multimedia-Interessierte

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Der Medienmarkt ändert sich kontinuierlich. Neue Technologien, neue Nutzergewohnheiten. Wer sich dafür interessiert und darüber schreiben möchte, ist bei uns an der richtigen Adresse.

LogoWir suchen Leute ...

  • die Artikel über neue Medien und Technologien schreiben
  • die sich mit (wandelnden) Nutzergewohnheiten befassen
  • die über obsolete Medien und Technologien berichten

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn". 

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

 

Wir suchenWir suchen …
… wissenschaftlich und/oder magisch Interessierte

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Naturwissenschaft und Technik, Geschichte und Zeitgeschichte, Verschwörungstheorien und Aberglaube, Religion und Kulte, Magie und PSI. Diese Dinge haben eines gemeinsam: Sie sind Grundlagen von Fiktion.

LogoWir suchen Leute ...

  • die Artikel über Naturwissenschaft und Technik schreiben
  • die über Sozialwissenschaften und Geschichte berichten
  • die Hintergründe von Aberglauben, Magie, Esoterik und PSI beleuchten.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

 

Wir suchenWir suchen …
… Autoren fiktionaler Texte

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Zur Unterhaltung braucht man hier und da eine gute Geschichte - auch im Zauberspiegel. Wer uns also Geschichten, Romane oder auch Leseproben zur Verfügung stellen will, ist jederzeit willkommen. Immer her damit.

LogoWir suchen Leute ...

  • die Geschichten für uns schreiben oder auch mal ein Gedicht
  • die uns Leseproben ihrer Romane überlassen
  • die uns aber auch ihre Methoden und Werkzeuge ergänzend vorstellen.

Also ran an die Tastatur.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik, wobei wir von einer gewissen Mindestqualität der Texte natürlich ausgehen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn"
.

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

 

Wir suchenWir suchen …
… Nachrichtenredakteure

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Die Nachrichten sind noch immer ein Stiefkind im Zauberspiegel. Es passiert viel, auch in unserer "kleinen beschaulichen" Medienwelt.

Wir wollen unsere Nachrichten ausbauen, um den ganzen Tag über aktuell zu sein. Dafür wünschen wir uns mehr Mitarbeiter bei den Nachrichten.

LogoWir suchen Leute ...

  • die ein Auge auf das aktuelle Geschehen haben und eigenständig Texte über aktuelle Ereignisse verfassen
  • die Pressemeldungen verwerten
  • die im Idealfall auch Grundzüge von Joomla! verstehen, um diese Nachrichten online stellen oder Texte einstellen zu können, die dann von uns bearbeitet werden. Aber keine Sorge ... das ist lernbar wink.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

 

Wir suchenWir suchen …
… Mitarbeiter für die Redaktion

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Immer wieder suchen wir Leute, die korrigieren, redigieren und Artikel formatieren, die hilfreich sind und unterstützen, aber die eher im Hintergrund stehen. Dabei ist diese Arbeit so (!) wichtig. Mit ihr steht und fällt der Zauberspiegel.

LogoWir suchen Leute ...

  • die unsere Beiträge (in der Regel online) Korrektur lesen
  • die Materialien scannen und in Text umwandeln
  • die Joomla! ›können‹ und/oder kennen, zumindest aber Internet-affin und lernbereit und in Sachen Formatierung hilfreich sind
  • die gern im Hintergrund arbeiten, damit die Autoren des Zauberspiegel ›glänzen‹ können.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es in diesem Aufgabenbereich dann doch ankommt: Solide Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn". 

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

 

Wir verwenden Cookies, um Inhalte zu personalisieren und die Zugriffe auf unsere Webseite zu analysieren. Indem Sie "Akzeptieren" anklicken ohne Ihre Einstellungen zu verändern, geben Sie uns Ihre Einwilligung, Cookies zu verwenden.
Mehr Infos Ok