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Dallas - Zwischen Macht und Intrigen: Teil 5 - J.R. legt wieder los

Dallas - Zwischen Macht und Intrigen Dallas - Zwischen Macht und Intrigen
Teil 5 - J.R. legt wieder los

Im Grunde muss man bei den zwei weiteren abendfüllenden Spielfilmen zur Serie DALLAS etwas zurück gehen. Genauer gesagt ins Jahr 1991, als die letzte Doppelfolge der Originalserie über die Bildschirme flimmerte. Da war der Schwung schon irgendwie in der Serie raus und so ließ man J.R. Ewing quasi im lockeren Durchlauf alles verlieren. Einschließlich der 50 Prozent von Ewing Oil, die er sogar Cliff Barnes verkauft, um sich an die Spitze von WestStar Oil zu setzen.

Dallas - Zwischen Macht und IntrigenDoch auch hier wird er ordentlich übers Ohr gehauen von Carter McKey (George Kennedy), der innerhalb der Serie bereits Jeremy Wendell (William Smithers) aus dem Vorstandssessel von WestStar Oil katapultiert hatte und so zu einem der größten Gegner von J.R. und Ewing Oil wurde.

Als dann auch noch sein Sohn John Ross ihn anruft, der mit seiner Mutter Sue Ellen in England weilt, und seinem Daddy offenbart, nicht mehr zu ihm zurückkommen zu wollen, bricht für J.R. völlig die Welt zusammen. Also holt er den alten Revolver seines vertorbenen Vaters Jock hervor und beschließt, sich selbst das Leben mittels einer Kugel zu nehmen. Doch dann steht plötzlich dieser seltsame Kerl da, der sich Adam (Joel Gray) nennt und J.R. mit auf eine Zeitreise nimmt. Dabei zeigt er ihm eine andere Gegenwart, in der es J.R. Ewing allerdings auch nie gegeben hatte.

Natürlich wissen wir als Zuschauer und Fans der Serie, dass diese Welt alles andere als positiv verlaufen ist für den Rest der Familie Ewing. Und wir wissen auch, dass die Idee mit "Adam" auf dem alten US-Weihnachtsfilm IST DAS LEBEN NICHT SCHÖN? (Originaltitel: IT'S A WONDERFUL LIFE) aus dem Jahre 1946 mit James Stewart und Donna Reed (ja, genau die, die in einer Staffel von DALLAS mal Miss Ellie spielte) stammte. Da kam schließlich auch ein Engel vorbei und zeigte George Bailey das Leben seiner Familie und Mitmenschen und wie es verlaufen wäre, wenn er nie geboren worden wäre.

Zwar denkt auch J.R. nach einiger Zeit, Adam wäre ein solcher Engel, was allerdings nicht so ganz richtig ist. Denn Adam ist ein Bote der Hölle, der am Ende J.R. dazu auffordert, sich doch endlich das Leben zu nehmen. So hört nicht nur der gerade eintreffende Bobby (sondern auch wir Zuschauer) einen Schuss und als Bobby erschrocken die Tür öffnet, sieht es so aus, als hätte J.R. sich das Leben genommen.

Sehen, was Bobby in diesem Augenblick sieht, wird der Zuschauer allerdings nicht und so endet die Serie DALLAS mit der vierzehnten Staffel der ehemaligen Erfolgsserie um Erdöl, Macht und Intrigen. Wäre später also nichts mehr gekommen, dann hätte die Serie mit dem Selbstmord von J.R. Ewing wohl auch geendet.

Dallas - Zwischen Macht und IntrigenDas Böse stirbt nie ... ehrlich!
Das J.R. Ewing allerdings nicht seinem Leben ein flottes Ende gesetzt hatte, erfährt der Fan erst im Jahre 1996, als der Spielfilm DALLAS - J.R. KEHR ZURÜCK (Originaltitel: DALLAS - J.R. RETURNS) die (alte) Saga um Ewing Oil wieder aufgreift.

Ewing Oil ist allerdings fünf Jahre nach der Handlung aus der oben geschilderten letzten Doppelfolge der Fernsehserie immer noch fest in den Händen von Cliff Barnes, obwohl der irgendwie keinen wirklichen Spaß mehr an dem Unternehmen hat. Und Bobby hat auch kein Interesse mehr daran entwickelt, Ewing Oil wieder in Familienbesitz zu bringen. Denn er kümmert sich lieber um die Rinderzucht auf der Southfork Ranch, die er von Miss Ellie geerbt hat. Allerdings denkt Bobby auch darüber nach, die Ranch zu verkaufen, da ihm auch einfach die Familie fehlt.

Es läuft also alles ziemlich friedlich ab in Dallas. Fasst, denn nach fünf Jahren Abwesenheit kehrt J.R. Ewing eben aus Europa zurück und setzt auch gleich alles daran, wieder Ewing Oil in seine Hände zu bekommen, wobei er auch gleich seine ehemalige Sekretärin Sly wieder an Bord nimmt. Nur fehlen ihm die nötigen Millionen um seinen Kampf wieder aufnehmen zu können. Da kommt ihm der Umstand zu Gute, dass sein Sohn John Ross ein gewaltiges Erbe erwartet. Allerdings wird ihm dies erst dann ausgezahlt, wenn J.R. vertorben ist.

Lange Rede, kurzer Sinn: J.R. inszeniert seinen eigenen Unfalltod , gelangt so an das Erbe seines Sohnes John Ross und botet gleich mal Carter McKey bei WestStar Oil aus um sich nun durch das Aktienpaket gleich mal in den Vorstandssessel von WestStar Oil zu setzen. Natürlich schwört McKey J.R. Rache für dessen Schachzug. Indessen will Cliff Barnes, der irgendwie mit sich und der Welt zufrieden scheint, auf eine Reise gehen und trifft dabei auf dem Flughafen Afton Cooper (Audrey Landers) wieder, die ihm mit ihrer gemeinsamen kleinen Tochter Pamela Rebecca an der Hand begegnet. Und da Cliff dem ewigen Rachefeldzug gegen J.R. scheinbar überdrüssig ist, scheinen hier alle Zeichen auf eine Versöhnung zwischen ihm und Afton zu stehen.

So mancher Fan der Fersehserie hatte vielleicht damals die Hoffnung gehegt, es könne sich hier eventuell auch um eine mögliche Pilotfolge handeln, um die Serie wieder aus der Versenkung zu holen. Dem war jedoch nicht so und hätte wohl auch so nicht mehr funktioniert. Denn schon dieser Spielfilm wirkte eher wie eine verlängerte Episode der alten Serie und man merkte auch, dass diesem Film hier irgendwie dann doch der nötige Schwung fehlte, um den roten Faden für eine Serienfortsetzung wieder erfolgreich aufnehmen zu können. Das hinderte jedoch die Macher des Spielfilms nicht daran, knapp zwei Jahre später eine weitere Fortsetzung in Spielfilmlänge zu präsentieren.

Dallas - Zwischen Macht und IntrigenKampf um Ewing Oil und der Attentäter:
Da Ewing Oil seitens Cliff Barnes in die Hände von Bobby Ewing und Sue Ellen Shepard Ewing Lockwood gelegt wurde, da er schließlich endlich Frieden finden möchte und sich um seine auf dem Flughafen wiedergewonnene kleine Familie kümmern will, stürzen die sich gleichberechtigt wieder ins Ölgeschäft von Dallas. Und so ganz dürfte Sue Ellen J.R. auch nicht verziehen haben, dass der sich das Erbe von John Ross unter den Nagel gerissen hatte, um nun den größeren Aktienkonzern WestStar Oil zu leiten.

Doch das hält J.R. nicht davon ab, alle nötigen Weichen zu stellen, um selbst Ewing Oil wieder in seine Hände zu bekommen.  Doch dann wird ein Anschlag auf J.R. verübt, dem er jedoch gerade noch entgehen kann. Aber wer steckt hinter dem Attentat und wird der Killer nochmals zuschlagen? Was indessen den Kampf um Ewing Oil angeht, entgeht es J.R. nicht, dass seine Ex-Frau Sue Ellen  sich plötzlich recht auffällig für seinen kleinen Bruder Bobby interessiert. Klar das der Fiesling hier seine bösen Hebel ansetzen muss, denn wenn Sue Ellen und Bobby in Streit geraten würden, dann würde dies Ewing Oil zu Fall bringen, was ihm nur die Firma in die Hände spielen würde.

Und so ganz nebenbei hat man auf dem Land von seinem Halbbruder Ray Krebbs auch noch ein riesiges Ölvorkommen entdeckt. Nur ist Ray eben nicht gut auf J.R. zu sprechen, weshalb es hier wohl auch eine Intrige beötigt, um an dessen Ländereien zu gelangen. Und da spielt es J.R. in die Hände, das Ray gerade so einige finanzielle Sorgen plagen.

Doch auch Carter McKey versucht mit seinem Anwalt alles, um J.R. wieder aus WestStar Oil zu drängen und um so den Platz der Macht wieder selbst einnehmen zu können. Aber genau dieser Anwalt von McKey benimmt sich bald recht seltsam und scheint bei dem Zweikampf zwischen J.R. und Carter McKey zu Mitteln zu greifen, die mit Recht und Gesetz wirklich nichts mehr zu tun haben. Steckt er vielleicht sogar hinter dem Attentat auf J.R. Ewing?

Im Grunde baut der Spielfilm DALLAS - KAMPF BIS AUFS MESSER aus dem Jahre 1998 (Originaltitel: DALLAS - WAR OF THE EWINGS) direkt auf den Spielfilm DALLAS - J.R. KEHRT ZURÜCK auf und spinnt so den Faden gleich weiter. Und irgendwie hat man hier das Gefühl, dass man mit den Spielfilmen wirklich antesten wollte, ob die Zeit für eine Fortsetzung der Erfolgsserie reif sein könnte. Doch gelungen ist dies nicht, denn irgendwie kann auch dieser zweite Spielfilm der Handlung nicht den nötigen Schwung verpassen, um über die Fans der Originalserie hinaus wieder zum allgemeinen Zuschauermagneten zu werden. Denn irgendwie schippert der beliebteste Bösewicht der Fernsehgeschichte, J.R. Ewing immer noch wie im letzten Drittel der Originalserie eher an einer Katastrophe vorbei, während die Guten wie Bobby und Sue Ellen am Ende doch noch die wichtigsten Trümpfe in Händen halten.

Dallas - Zwischen Macht und IntrigenDas Böse gewinnt ... nie wirklich!
Nun hatte es J.R. schon zu Beginn der Serie nie wirklich einfach, seine Erfolge aus den Intrigen auch wirklich zu genießen. Doch ab einem gewissen Punkt, und dies fällt bereits bei der sogenannten Traumstaffel (Staffel 9) recht gut ins Auge, rutscht der beliebteste Bösewicht J.R. plötzlich immer gerade noch so an einer völligen Katastrophe vorbei, statt wirklich noch als überragender Sieger aus dem Spiel um Macht und Intrigen hervorzugehen.

Es ist daher nicht wirklich richtig, zu behaupten, die Serie  schwächelte irgendwann daran, weil J.R. mit seinen Intrigen doch immer wieder einen Erfolg einfahren konnte. Vielmehr waren seine Feinde, selbst innerhalb der Familie bereits Legion und jeder eingefahrene Erfolg öffnete gleichsam Tür und Tor für eine weitere Niederlage für J.R. an anderer Stelle, die eigentlich auf den Fuß folgte. Ein weiteres Manko dürfte ebenso gewesen sein, dass immer mehr Familienmitglieder der Ewing auftauchten und der Zuschauer damit langsam auch den Überblick zu verlieren drohte. Auch der Versuch, Barbara Bel Geddes als Miss Ellie gleich durch Donna Reed auszutauschen, sorgte bei den Fans für einen Sturm der Kritiken. Ganz abgesehen davon, dass es auch zwischen Donna Reed und den anderen Darstellerinnen und Darstellern bei den Aufnahmen der achten Staffel mächtig krieselte, weshalb die Schauspielerin Donna Reed sich auch bitterlich beschwerte, sie wäre durch ihre Serienkollegen ständig gemobbt worden. Das (negative) Sahnehäubchen war dann noch Bobbys Tod am Ende der achten Staffel. Und auch wenn Barbara Bel Geddes in der neunten "Traumstaffel" wieder an Bord war und Bobby in der zehnten Staffel wieder unter den Lebenden weilte, hatte sich die Serie von diesen Schlägen nicht mehr wirklich erholen können.

An den "ständigen Erfolgen" seitens J.R. hatte es also sicherlich nicht gelegen, denn er war schließlich der Star der Serie, weil er einen Bösewicht von Format spielte, der die Zuschauer bisher regelmäßig vor die Bildschirme trieb. Zumindest war im Fernsehen noch nie ein Bösewicht so beliebt gewesen, wie es Larry Hagman in seiner Rolle als J.R. Ewing geschafft hatte.

Dallas - Zwischen Macht und IntrigenAllerdings zeigten die beiden Spielfilme von 1996 und 1998 auch recht gut, dass eine Serienfortsetzung  in der alten Weise wie bei der Originalserie nun keinen Boden mehr gutmachen konnte. Denn auch in den Spielfilmen sah es wie zum Ende der Fersehserie von DALLAS so aus, als hätte man dem Tiger J.R. irgendwie die Zähne gezogen. Zumindest wirkte der Fiesling J.R. bereits in den letzen Staffeln irgendwie, als sei das Zugpferd der Serie Müde geworden und das ihm eigentlich nichts mehr wirklich bei allen Intrigen gelingen wollte. Schließlich ist eine gewonnene Schlacht noch längst kein Sieg im gesamten Krieg. Dies lag allerdings nicht wirklich an Larry Hagman, sondern war mittlerweile den Drehbüchern geschuldet gewesen. Aber was damals noch gelang, würde in der Gegenwart wohl nemanden mehr für eine Serienfortsetzung wirklich vor den Fernseher treiben können.

Wollte man eine Serienfortsetzung von DALLAS, so musste man zwar den Überbau beibehalten, aber gleichsam auch völlig neue Wege beschreiten. Dies auch und gerade im Härtegrad der jeweiligen Episodenhandlung, denn mit den seichteren Auseinandersetzungen der 1980er Jahre würde sich eine solche Fortsetzung kaum eine Staffel lang wirklich halten können. Also machte man 2012 das, was bei STAR TREK schließlich auch mal funktioniert hatte. Man schaffte quasi ein DALLAS - THE NEXT GENERATION  und passte nicht nur den Härtegrad an, sondern drehte auch an anderen Stellen an der Serienhandlung um  nicht nur die alten Generationen der Zuschauer wieder vor den Fernseher zu locken. Das die Serie, die durchaus recht positiv 2012 gestartet war allerdings mit Larry Hagman als der entscheidende Fiesling J.R. Ewing nicht nur aufstieg, sondern nach seinem Tod auch wieder nach der dritten Staffel plötzlich eingestellt wurde, ist Thema eines weiteren Artikels, den ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte. Die Frage ist nur, ob ich da wirklich alles in einen Artikel gepackt bekomme, oder ob ich ihn in zwei Teilen präsentiere. Das kann ich euch aber gerade noch nicht mit Sicherheit sagen. Lasst euch also überraschen.

Kommentare  

#1 Friedhelm 2020-09-09 19:15
Zitat:
Es ist daher nicht wirklich richtig, zu behaupten, die Serie schwächelte irgendwann daran, weil J.R. mit seinen Intrigen doch immer wieder einen Erfolg einfahren konnte.
Man könnte es auch ganz anders sagen:


Wie bei jeder Serie, die nach längerer Präsenz auf dem Bildschirm Ermüdungserscheinungen zeigt, hat sich eben auch das "Dallas-Konzept" zwangsweise irgendwann "totlaufen müssen". Wenn man so will, dann ist das eigentlich ein recht normaler, kaum vermeidbarer Zustand...

Zitat:
Das die Serie, die durchaus recht positiv 2012 gestartet war allerdings mit Larry Hagman als der entscheidende Fiesling J.R. Ewing nicht nur aufstieg, sondern nach seinem Tod auch wieder nach der dritten Staffel plötzlich eingestellt wurde, ist Thema eines weiteren Artikels,
Und damit konnte man halt auch sehr gut erkenne, wie sehr das ganze Konzept auf Larry Hagmans Charakter zugeschnitten war. Nach seinem Tod fehlt einfach jemand, den man hassen und lieben konnte.

Der Versuch andere Figuren einzuführen, die das auch nur ansatzweise erfüllen konnten, ging total schief. Ich denke da, an Mitch Pileggi, dessen Figur völlig verschenkt rüberkam (jedenfalls bei mir..)

Man muss natürlich auch sagen, dass fast der gesamte Cast einfach zu blass war, um die Serie weitertragen zu können.
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#2 Laurin 2020-09-09 20:08
Zitat Friedhelm:
"Wie bei jeder Serie, die nach längerer Präsenz auf dem Bildschirm Ermüdungserscheinungen zeigt, hat sich eben auch das "Dallas-Konzept" zwangsweise irgendwann "totlaufen müssen". "

Da gebe ich dir dahingehend durchaus recht, weil man bei der Serie und auch später bei diesen zwei Spielfilmen am alten Konzept festgehalten hatte, so das inhaltlich eigentlich keine wirkliche Anpassung an die veränderten Zeiten und Sehgewohnheiten vorgenommen wurde.

Zitat:
"Und damit konnte man halt auch sehr gut erkenne, wie sehr das ganze Konzept auf Larry Hagmans Charakter zugeschnitten war."

Stimmt, aber Larry Hagman war als J.R. stets der Dreh- und Angelpunkt bei DALLAS gewesen. Leider raffte ihn der Krebs dann jedoch viel zu früh dahin. In der Serie von 2012 hatte man indessen aber auch nicht darauf geachtet, der Figur des John Ross ein zumindest ähnliches Charisma zu verpassen, was sich dann nach dem Tod von Larry Hagman spätestens ab der dritten Staffel rächte.
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#3 Friedhelm 2020-09-09 20:40
Zitat:
n der Serie von 2012 hatte man indessen aber auch nicht darauf geachtet, der Figur des John Ross ein zumindest ähnliches Charisma zu verpassen, was sich dann nach dem Tod von Larry Hagman spätestens ab der dritten Staffel rächte.
Wo du bereits "Star Trek" erwähnt hast, komme ich jetzt mal mit einem "Star Wars-Vergleich.."

Was die John Ross-Figur betraf, könnte man auch sagen, dass der Filius eine Art Anakin Skywalker war. Irgendwie sollte J.R.s Sohn wohl eine langsame Wandlung durchmachen. Er war zwar schon ein "kleiner Baddie", aber im Verlauf der Serie sollte er garantiert der endgültige "Erbe" seines Vaters werden.

Hätte man die Serie auf einen besseren Weg gebracht...(ich weiss alledings auch nicht, auf welchen..), dann wäre die Wandlung des Söhnchens wahrscheinlich auch vollzogen worden und die Serie ähnlich weitergelaufen wie das Original. Abgesehen davon, hätte man für diese Rolle tatsächlich einen Schauspieler einsetzen müssen, der wenigstens halbwegs an Hagman rankommen konnte.. Das war hier einfach nicht der Fall.

Ich denke allerdings auch nicht, dass diese Neuauflage mehr als 5 Staffeln geschafft hätte.
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