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Und irgendwie alles nur geklaut - »Yesterday«

Yesterday Und irgendwie alles nur geklaut
»Yesterday«

Jack Malik ist ja eigentlich ein 27-jähriger Lehrer, der allerdings lieber als Verkäufer in einem Discounter sein Geld verdient, um nebenbei den großen Traum einer Musikkarriere zu träumen. Dabei wird er tatkräftig von der jungen Lehrerin und langjährigen Freundin Ellie Appleton als Managerin unterstützt. Doch der Erfolg oder zumindest ein kleiner Durchbruch bleibt dem indisch-britischen Sänger und Songwriter Jack bisher versagt.

YesterdayJa, er ist sogar nahe daran, seinen großen Traum für immer an den Nagel zu hängen. Ellie wiederum glaubt an sein Talent, als sie ihn in der Schule einmal den Song "Wonderwall" von der Band Oasis bei einem Talentwettbewerb hatte singen hören. Und im Grunde ist es eben auch nur Ellie, die als Amateur-Managerin an sein Talent und einen möglichen Erfolg wirklich noch glaubt. Dabei ist sie auch heimlich in Jack verliebt, was dieser jedoch irgendwie nicht wirklich bemerkt und eher einen guten Kumpel in ihr sieht.

Nach einem weiteren niederschmetternden Aufrtritt kehren beide in der Nacht zurück, wobei Jack ziemlich frustriert auf sein Fahrad steigt und von Ellie aus den Heimweg antritt.

Da passiert das unglaubliche. Denn weltweit kommt es für 10 Sekunden zu einem völligen Stromausfall. Und der hat Folgen, denn Jack erleidet in diesem kurzen Augenblick einen Unfall, als er von einem Bus erfasst wird. Dieser geht eigentlich noch recht glimpflich vonstatten. Am übelsten dürfte für ihn jedenfalls sein, dass er dabei zwei Schneidezähne einbüßt, die natürlich wieder ersetzt werden müssen.

Als Jack späterhin jedoch im privaten Freundeskreis gebeten wird, einen Song mit seiner neuen Akustikgitarre zu singen, die er von Ellie geschenkt bekommen hatte, geschieht sonderbares. Denn er interpretiert den Song "Yesterday" von den Beatles. Doch sowohl Ellie als auch die anderen Freunde, die völlig begeistert sind von diesem Lied, behaupten inständig nichts über eine frühere Band mit dem Namen The Beatles gehört oder gesehen zu haben.

Jack fühlt sich von seinen Freunden sichtlich auf den Arm genommen und glaubt daher eher an einen bösen Streich, den sie ihm spielen wollen. Doch das ganze lässt ihm nun keine Ruhe mehr. Aber er findet plötzlich bei sich kein Album mehr von den Beatles und auch im Internet gibt es keinerlei Informationen mehr über diese berühmte Band um John, Paul, Ringo und George. Und auch wenn er bei dem Song "Let It Be" nicht über den Anfang hinaus kommt, weil er immer wieder gestört wird, glauben seine Eltern, es handele sich hier um einen neuen Song von Jack.

Also versucht Jack nun mit Hilfe von Ellie seinem Erfolg etwas nachzuhelfen und gibt die Songs der Beatles als die seinen aus. Es gelingt ihm sogar ein kleines Album herauszubringen, welches er kostenlos im Discounter bei der Arbeit an dessen Kunden verteilt. Dies sorgt natürlich für etwas aufsehen und so landet Jack plötzlich im Fernsehen, wo er ebenfalls einen Song der Beatles spielt (sich aber dabei nicht sonderlich wohl fühlt). Doch nun ist der Stein ins rollen gekommen und eines Abends steht plötzlich der berühmte Ed Sheeran vor seiner Tür und will Jack als Vorgruppe für sein Konzert in Moskau.

Dort reißt er die russischen Besucher des Konzert erst mit dem Song "Back In The USSR" so richtig mit. Zumindest alle bis auf einen. Sollte der sich etwa an die Beatles erinnern? Sheerans Managerin jedenfalls zieht Jack für die Produktion eines Doppelalbums direkt mal nach Los Angeles, denn sie hat die Dollarzeichen geradezu in den Augen bei Jack und seinen angeblichen Songs. Doch hier überstürzen sich die Ereignisse für Jack. Zum einen hat er Schwierigkeiten, sich an die genauen Texte der Songs "Eleanor Rigby" und "Penny Lane" zu erinnern, weshalb er einen Abstecher zurück nach Liverbool macht. Zum anderen trifft er hier unerwartet Ellie wieder, die ihm gesteht, nun einen festen Freund zu haben.

Jack kann sich zwar gerade im Erfolg sonnen, bemerkt allerdings auch, was er nun im Begriff ist, für immer zu verlieren. Und da er insgeheim immer in Ellie verliebt war, es ihr nur nie gezeigt hat, sucht er sich Rat bei John Lennon. Der war in dieser seltsam neuen Welt zwar nie ein Sänger, sondern ist statt dessen zur See gefahren und ist deshalb auch nie bei einem Attentat ums Leben gekommen. Und Lennon hat auch keinerlei Erinnerungen an die BEATLES oder deren Lieder, doch Jack geht es bei John auch eher um einen Rat in Sachen Liebe. Und Lennon gibt ihm einen Rat, der dafür sorgt das Jack eine entscheidende Wende in seinem jetzigen Leben, seiner Karriere und für Ellie vollzieht.

YesterdayWenn plötzlich einiges völlig anders ist:
Die Idee hinter dem Film YESTERDAY ist wirklich nicht schlecht gewählt. Was würde passieren, wenn plötzlich einiges anders wäre, als man es bisher gekannt hatte. Denn in Jacks neuer Welt gibt es plötzlich nicht mehr nur die BEATLES und ihre vielen musikalischen Erfolge, an die nur er sich (scheinbar) erinnern kann. Im Laufe der Handlung erfahren wir z.B. das es in dieser neuen Welt auch die Musikgruppe Oasis nicht mehr gibt, niemand raucht und damit Zigaretten völlig unbekannt sind und auch Harry Potter kann hier niemand etwas anfangen. Selbst wenn man statt Alkohol etwas anderes trinken möchte, muss man z.B. auf eine Pepsi zugreifen, weil es auch Coca-Cola in dieser neuen Welt nach dem kurzen Stromausfall nie gegeben hat.

Punkten kann der Film auch durch einige andere, recht witzige Szenen, die zu einer durchaus guten Unterhaltung beitragen. Und netter Weise fühlt man sich als Fan der Beatles (so wie ich) auch gleich dazu aufgerufen, seine Sammlung an CDs dieser Ausnahmeband der Musikgeschichte wieder mal hervorzuholen, um so dann manchen Song in voller Länge zu genießen.

Hier aber liegt auch bereits irgendwie der Hase im Pfeffer, denn nur recht wenige Songs werden wirklich für den Zuschauer so im Film genutzt, dass man wirklich befriedigt den Film auch beenden kann. Zwar gibt es im Bonusmaterial drei Songs der Beatles, die Himesh Patel (er spielt auch den Jack Malik) samt weiteren Musikern vollständig und recht gut covert, jedoch im Film selbst werden so manche Songs nur etwas angespielt oder (wie etwa "Penny Lane") einfach nur genannt.

Aber auch die schnelleren Songs der Beatles scheinen Himesh Patel nicht wirklich zu liegen, der im Film ja auch jeden Song selbst singt. Denn bei dem Song "Back In The USSR" scheint er am Ende eher den Text zu schreien statt wirklich zu singen. Letzteres mag hinsichtlich der Dramaturgie in dieser Szene auch eventuell so gewollt sein, wirkte sich bei mir als Zuschauer dann aber doch eher recht störend aus.

So konzentriert sich der Film letztendlich viel eher auf einen bisher erfolglosen Sänger und Songwriter, der von einem Fettnäpfchen ins nächste tritt und dabei in Sachen Liebe den Wald nicht wegen der vielen Bäume sieht.

Ein weiteres Element ist dann noch die innere Zerissenheit von Jack, dem zwar mit den Songs der Beatles endlich ein internationaler Erfolg beschieden zu sein scheint, der sich aber dabei in seiner Haut nicht mehr so recht wohlfühlt, weil ihm eben doch alles irgendwie wie unrechtmäßig geklaut erscheint.

Zumindest hätte ich bei einem Regisseur wie Danny Boyle, der auch Regie bei Filmen wie 28 DAYS LATER (2002) oder SLUMDOG MILLIONÄR (2008) geführt hatte, sowie beim Drehbuch Richard Curtis, dem wir Filme wie NOTTING HILL (Drehbuch/1999) oder TATSÄCHLICH ... LIEBE (Drehbuch und Regie/2003) zu verdanken haben, etwas mehr Fingerspitzengefühl in Sachen Musik versprochen. Besonders eben dann, wenn es sich um einen Musikfilm wie YESTERDAY dreht. Das zumindest Richard Curtis durchaus ein Händchen hierfür hat, hatte er in seinem Film TATSÄCHLICH ... LIEBE ja durchaus perfekt gezeigt. Und dieser war ja eigentlich kein Musikfilm, konnte allerdings mit dem einspielen von diversen sehr gut ausgesuchten Songs innerhalb der Handlung auch musikalisch positiv punkten.

Der Titel YESTERDAY wurde übrigens nach einem gleichnamigen und sehr erfolgreichen Song der Beatles ausgewählt. Der besagte Song von den Beatles wurde nämlich nicht nur seitens MTV und dem Rolling Stone Magazin als bester Popsong seit 1963 erklärt, sondern belegt unter den besten 500 Songs aller Zeiten in der Rolling-Stone-Liste auch Platz 13 und gehört darüber hinaus zu den im Hörfunk am meisten gespielten Musikstücken der Beatles.

YesterdayMeine Filmkritik:
Durchaus recht nett und ansprechend wurde hier der Sänger und Songwriter Ed Sheeran in Szene gesetzt, der bei einem musikalischen Wettstreit sogar einen alten Song hervorgeholt hatte, der bisher nur in seiner Schublade gelegen hatte und den er hierfür dann speziell etwas auffrischte.

Die Schaupielerei sollte sich Ed Sheeran jedoch als zweites Standbein seiner Karriere nicht unbedingt in den Kopf setzen, denn so nett sein Auftritt hier auch wirken mag, so steif kam er in seinen Szenen aber auch oft genug herüber.

Und wo wir da bei der Szene mit dem Wettstreit zwischen Sheeran und Jack sind, hätte man auch in diesem Punkt ein wenig tiefer im Film stapeln können, um wirklich glaubwürdig zu erscheinen. Denn es geht hier darum, wer in 10 Minuten einen neuen Song texten kann. Und hier tauchte dann Jack mit dem Song "The Long And Winding Road" auf. Nun gibt es durchaus aus der Anfangszeit des Erfolges der Beatles andere und wesentlich einfachere gute Songs, die man hier hätte glaubwürdiger einsetzen können. Das aber jemand in 10 Minuten einen Song wie "The Long And Winding Road" mal so eben aus dem Ärmel schüttelt, dürfte kaum sehr glaubwürdig sein und dies hätte den anderen Anwesenden und hier besonders Ed Sheeran sofort auffallen müssen. Der gab sich aber dann laut Drehbuch geknickt und durch Jack geschlagen, wo wiederum ich mich nun als Zuschauer sichtlich veräppelt vorkam, weil ein Berufsmusiker hier ganz offensichtlich mit der Logik verstecken spielt.

Die Grundidee hinter dem Film ist dabei wirklich nicht die schlechteste und der Film an sich macht auch irgendwie Spaß und wirkt auf den Betrachter auch eigentlich recht kurzweilig. In meinem Fall wirkte der Film YESTERDAY jedoch gerade als Musikfilm dann aber doch am Ende eher unbefriedigend. Und wenn ich ganz ehrlich bin, hätte man als Regisseur auch eher gleich besser Richart Curtis statt Danny Boyle verpflichten sollen, der in diesem Punkt ein bisher wesentlich feineres Händchen in seinen Filmen unter Beweis stellen konnte.

Leider gibt es dann auch noch einige weitere, kleine Minuspunkte zu nennen. So taucht plötzlich Ellie mit einem neuen Freund auf, der zu Beginn ihnen zwar zu einem Tonstudio verhilft, ansonsten im Film selbst aber keine Rolle zu spielen scheint. Wie die beiden jedoch innerhalb der Handlung zusammengefunden hatten, wird erst aus den geschnittenen Szenen im Bonusmaterial wirklich für den Zuschauer logisch ersichtlich, was im eigentlichen Film allerdings daher leider nun völlig fehlt. Und mit der Schauspielerin Ana de Armas hat man hier schlicht etwas wesentliches verschenkt. Die findet man nämlich hier zwar nur in einer recht kleinen Rolle wieder, die man allerdings auch erst wirklich sehen kann, wenn man auf die geschnittenen Szenen als Zuschauer zurückgreift. Schade eigentlich, denn mit Ana de Armas (bekannt aus KNOCK KNOCK/2015, BLADE RUNNER 2049/2017 oder demnächst in JAMES BOND - KEINE ZEIT ZU STERBEN/Kinostart 2020)hätte man im Film zumindest ein weiteres bekanntes Gesicht gesehen. Leider hatte man hier in diesem Punkt einer möglichen, anderen Rollenbesetzung daher einiges vergeudet. Denn eine größere Rolle für Ana de Armas (zum Beispiel als Ellie) hätte den Film wesentlich mehr aufgewertet. Wirklich gut als ein recht gealterter John Lennon kam indessen als bekannter Schauspieler Robert Carlyle (JAMES BOND - DIE WELT IST NICHT GENUG/1999 oder HITLER - AUFSTIEG DES BÖSEN/2003) herüber.

Auch Himesh Patel ist vor dem Film YESTERDAY nicht wirklich als Schauspieler im Gedächtnis so mancher Zuschauer geblieben. So beschränkte sich seine Schauspielkarriere vorher eher auf kleinere Rollen in Fernsehserien und Kurzfilmen. YESTERDAY ist damit seine erste größere Filmrolle, was man ihm ab und an allerdings leider auch etwas anmerkt. Allerdings überspielt er dies durchaus recht nett und wirkt auch sonst recht symphatisch in seiner Rolle als Jack Malik. Ob es allerdings wirklich so gelungen ist, ihm zu Beginn des Films einen Vollbart zu verpassen, welcher eher einem Taliban gut zu Gesicht gestanden hätte, überlasse ich als Einschätzung hier auch jedem Zuschauer lieber mal selber.

So stieß leider der Film YESTERDAY auch bei vielen anderen wichtigen Filmkritiken eher auf ein geteiltes Echo, was ich hier wiederum nur zu gut nachvollziehen kann. Die Idee an sich ist jedenfalls durchaus als genial zu bezeichnen und kurzweilig ist der Film ebenfalls. Jedoch die Umsetzung und insbesondere hier der musikalische Aspekt wirken dann aber doch so, wie ein eigentlich leckeres Essen, bei dem man aber leider auf einige wichtige Gewürze verzichtet hatte, was den Spaß an sich dann aber natürlich um einiges nach unten zieht. Es hätte wahrlich so schön sein können, aber am Ende kann ich dem Film YESTERDAY selbst als großer Fan der Beatles und ihrer Musik nur knapp drei von insgesamt fünf Sterne als Höchstbewertung vergeben. Gäbe es da nicht an vielen Stellen die wirklich gut getroffene Situationskomik und die symphatischen Darstellerinnen und Darsteller, dann wäre meine Bewertung schlicht und ergreifend wohl noch etwas schlechter ausgefallen.

YesterdayYesterday
(Yesterday)
mit Himesh Patel, Lily James, Joel Fry, Kate McKinnon, Ed Sheeran, Ellise Chappell, Sanjeev Bhaskar, James Corden, Sophia Di Martino, Alexander Arnold, Robert Carlyle, Meera Syal, Harry Michell, Sarah Lancashire, Justin Edwards, Karl Theobald, Ana de Armas u.a.
Regie: Danny Boyle
Drehbuch: Richard Curtis
Produktion: Tim Bevan, Eric Fellner, Bernard Bellew, Danny Boyle, Richard Curtis, Matthew James Wilkinson
Musik: Daniel Pemberton
Genre: Musikfilm/Komödie
Laufzeit: 116 Minuten (BD)
Bonusmaterial: Geschnittene Szenen, Ed Sheeran: Vom Stadion auf die Leinwand, Die Komikerin: Kate McKinnon, Live in den Abbey Road Studios u.m.
Vertrieb: Universal
Großbritannien 2019

Kommentare  

#1 Cartwing 2020-01-05 21:47
Ich war immer skeptisch, was diesen Film betrifft, aber nach diesem Artikel glaube ich nicht, dass ich ihn mir ansehen werde, selbst wenn er irgendwann mal im TV läuft.

Dass Lennon noch lebt ist ein netter Einfall und irgendwo auch konsequent, denn Chapman hätte ihn nicht erschossen, wenn er kein Beatle gewesen wäre, vielleicht nicht mal dann, wenn "Double Fantasy" kein so enormes comeback für ihn gewesen wäre, das ihn wieder ins Rampenlicht gezerrt hat.

Dein Artikel hat es wirklich auf den Punkt gebracht, da steckt einiges an Arbeit drin. Wie oft wundert man sich zB. über einen Mangel an Logik, was sich einem aber erst erschließt, wenn man das Bonusmaterial anschaut.
Also Hut ab.
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#2 ShanajerPL 2020-01-06 10:27
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#3 ShanajerPL 2020-01-06 11:25
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#4 ShanajerPL 2020-01-06 12:23
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#5 ShanajerPL 2020-01-06 13:23
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#6 Laurin 2020-01-06 15:31
Wow ... jetzt hatte ich fasst gedacht, ich kriege per Kommentar Haue von den Fans des Films. Ist aber eher ein kleiner Spam-Teufel, der hier zugeschlagen hat. Vielleicht kann Horst die mal wieder rausnehmen.

@Cartwing:
Nun ja, vielleicht solltest du doch mal zumindest einen Blick riskieren, wenn er denn mal im Fernsehen laufen sollte. So extrem schlimm ist er ja nun auch nicht ausgefallen. Man sollte nur die Erwartungen nicht zu hoch ansetzen. Denn richtig ist schon, dass man hier inhaltlich und musikalische wesentlich mehr hätte rausholen können.
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#7 Friedhelm 2020-01-06 16:25
Diesen "Origami-Scheiss" habe ich auch im Kommentar. Bisher allerdings nur einmal.. :cry:
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#8 Cartwing 2020-01-06 17:14
Ja, ich schätze, ich werde nicht widerstehen können, und ihn mir doch anschauen... :lol:
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#9 Laurin 2020-01-06 19:33
@ Cartwing ;-)
Jo, kurzweilig und lustig ist doch auch schon mal ein filmisches Prädikat. Also mutig voran, vielleicht gefällt er dir doch besser als gedacht. Und meine kleine Reise durch die Welt der Musikfilme geht ja bald hier weiter. :D

@ Friedhelm:
Ich frage mich nur was so Spinner wie "ShanajerPL" sich davon erhoffen? Ich warne da auch mal davor, ganz unbedarft da auf den Link zu klicken. Wer weiß, was man sich dann am Rechner einfangen könnte.
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#10 Friedhelm 2020-01-06 20:29
ich habe das einmal gegoogelet - da kommt tatsächlich so eine Origami-Seite. Und bei dem Rechner, den ich für solche Fälle "missbrauche" ist es eh schon egal, ob ich mir da einen Virus einfange. Das Ding ist 15 Jahre alt und fällt bald auseinander. :lol:
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