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Der Fall

I1Der Fall
von Gerd Heidenreich

Der pensionierte Kriminalkommissar Alexander Swoboda will die Steilküste der Normandie malen. Da stürzt vor ihm ein Mensch von den 40 Meter hohen Klippen. Als Expolizist müsste er zu dem Toten gehen. Als Maler wendet er sich ab.

Doch dann wird er selbst erschossen. Seine Pflicht endet damit nicht. Bloß – wie soll er aus dem Jenseits einen Mord aufklären?


Mit DER FALL präsentiert der Autor GERD HEIDENREICH einen durchaus unterhaltsamen Kriminalroman, der etwas anderen Art. Denn hier ermittelt nicht ein lebendiger Kriminalkommissar, sondern der Ex-Kommissar Alexander Swoboda wird ermordet und geht danach als Geist auf Mördersuche.

Grundsätzlich eine gute Idee und Ausgangsposition, die aber leider nichts Neues zu bieten hat, weil man diese Konstellation schon aus diversen Filmen kennt.

Und auch bei der Umsetzung hapert es ein wenig. Denn statt einer skurrilen, spannenden und abwechslungsreichen Geschichte mit Witz, wird man als Leser aufgrund des Schreibstils des Autors, insbesondere durch seine langen Sätze und der Füllen an Themen, Namen, Orten, Informationen etc. sowie des unnötigen Detailreichtums nicht nur sichtlich erschlagen, sondern der ganze Roman wirkt dadurch einfach zu überladen und aufgebläht, was nicht nur erheblich die Spannung hemmt, sondern das ganze Szenario auch recht langweilig werden lässt.

Der Fall
von Gerd Heidenreich
Gebunden mit Schutzumschlag, 319 Seiten
ISBN: 978-3-608-98019-6
19,95 Euro

Klett-Cotta

© by Ingo Löchel

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