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DER FILM NOIR - Die Regisseure: JOHN HUSTON

FotoJOHN HUSTON
(1906-1987)

 John Marcellus Huston  wurde am  5. August 1906 als Sohn des Schauspielers Walter Huston und der Sport Reporterin Rhea Gore in Nevada, Montana, USA, geboren.Nach der Scheidung der Eltern lebte er mal bei der Mutter, mal beim Vater, und das ständig wechselnd, jeweils für ein halbes Jahr.Mit 14 Jahren brach er die Schule ab, mit 15 Jahren besuchte er die Militärschule, die er bald wieder verließ, und mit 17 wurde er kalifornischer Meister im Box-Leichtgewicht, dann holte ihn sein Vater Walter Huston nach New York


John Huston1925 heiratete er seine High School – Liebe Dorothy Harvey und gab sein Bühnen – Debüt in dem Off-Broadway – Stück „THE TRIUMPH OF THE EGG“.

Am 7. 1925 April gab Huston in dem Stück “RUINT” sein Broadway – Debüt. Im November des selben Jahres folgte das Broadway – Stück  „ADAM SOLITAIRE“.

Ein Jahr später ließ er sich von seiner Frau Dorothy wieder scheiden, da er sich von seiner Ehe eingeengt fühlte.

1929 gab er in dem Film  „THE SHAKEDOWN“ (Zwischen den Seilen) sein Film – Debüt als Schauspieler. Es folgten kleinere Rollen in den Filmen „TWO AMERICANS“ (1929), „HELL’S HEROES“ (Galgenvögel, 1930) und „THE STORM“ (1930)

1930 ging sein Vater Walter Huston nach Hollywood. John folgte ihm und schrieb zunächst Dialoge für die Filme „THE STORM“ (1930), „A HOUSE DIVIDED“ (Der Mannsteufel, 1931) und „MURDERS IN THE RUE MORGUE“ (Mord in der Rue Morgue, 1932)

1932 gab er mit dem Film „LAW AND ORDER“ (Gesetz und Ordnung) sein Debüt als Drehbuchautor.

Huston hatte damit großen Erfolg, aber dem unruhigen jungen Huston gefiel das alles nicht. So ging er nach New York zurück und arbeitete dort als Grafiker, bestritt Pferderennen und ging schließlich  nach Paris, um dort Malerei zu studieren.

1933 kehrte er nach America zurück, wo er die Titelrolle in dem Bühnenstück “ABRAHAM LINCOLN” mimte. 1935 folgte sein Drehbuch zum Film „IT HAPPENED IN PARIS“.

1937 heiratete er Lesley Black, doch die Ehe wurde bereits 1945 wieder geschieden.

Ab 1938 war Huston wieder fest als  Drehbuchautor tätig und schrieb für Filme wie „JEZEBEL“ (Jezebel - Die boshafte Lady, 1938), „JUAREZ“ (1939), „HIGH SIERRA“ (Die Entscheidung in der Sierra, 1941) und „SERGEANT YORK“ (Sergeant York, 1941).

Plakat1941 gab er mit dem Film „THE MALTESE FALCON“ (Die Spur des Falken) sein Regie – Debüt, für das er auch das Drehbuch schrieb, der ein großer Erfolg wurde.

Es folgte der Film „ACROSS THE PACIFIC“ (Abenteuer in Panama), in dem drei der Stars aus seinem ersten Film mitspielten: Bogart, Mary Astor und Sydney Greenstreet.

Im Zweiten Weltkrieg diente Huston als Leutnant und drehte eine Reihe von Dokumentarfilmen für die US-Regierung, darunter den kontroversen Film „LET THERE BE LIGHT“, der wegen seiner realistischen Schilderung der Probleme von Kriegsveteranen von der Regierung unter Verschluss gehalten wurde.

Am  23. Juli 1946 heiratete er Evelyn Keyes, mit der ein Kind, zusammen hatte. Das Paar ließ sich 1950 wieder scheiden.

Plakat1948 gelang mit dem Film „THE TREASURE OF THE SIERRA MADRE“ (Der Schatz der Sierra Madre) ein weiterer großer Erfolg.

John Huston erhielt den „OSCAR“ in der Kategorie „BESTER REGISSEUR“ und „BESTER DREHBUCHAUTOR“, sein Vater Walter Huston erhielt den „OSCAR“ in der Kategorie „BESTER MÄNNLICHER NEBENDARSTELLER“.

Außerdem gewann der Film 1949 drei „GOLDEN GOLD AWARDS“: als Bester Film (Drama), Walter Huston als bester Nebendarsteller (Drama) und John Huston für das beste Drehbuch.

„Der Schatz der Sierra Madre" nach einer Vorlage von B. Traven zählt zu den großen Klassikern der Filmgeschichte. Mustergültig zeigt John Huston, wie Gold als Dünger für Missgunst, Gier und Neid funktioniert. Für die Familie Huston war der Film ohnhin ein Riesenerfolg: Walter Huston, Vater des Regisseurs, zeigt hier eine herausragende Leistung. Der Lohn: ein Oscar. Sein Sohn erhielt deren gleich zwei, für Regie und Buch. Walter wie John erhielten zusätzlich je einen Golden Globe.“ (1)


Es folgten die Filme „ON OUR MERRY WAY“ (1948), „KEY LARGO“ (Gangster in Key Largo) und  „THE ASPHALT JUNGLE“ (Der Asphalt Dschungel, 1950)


PlakatIn „ASPHALT – DSCHUNGEL“ geht  es um einen gerade aus der Haft entlassenen Gangste), der hinter Gittern an einem neuen Coup gebastelt hat: dem Überfall auf ein Juweliergeschäft.
Mit seiner vier Mann starken Bande plant und begeht Doc den Raub, doch einer der Männer wird angeschossen und stirbt auf d er Flucht. Unterdessen hat der korrupte Anwalt Emmerich, der die Aktion finanziell unterstützt, alles in die Wege geleitet, um der Bande die Beute abzujagen.

„Asphalt-Dschungel gilt als Meisterwerk, das mit seinem Realismus und der Konzentration auf die Verbrecher als Individuen Maßstäbe im Krimi-Genre setzte. Zwar scheitern die Gangster auch bei Huston letztendlich, doch werden sie als sehr menschliche, auch verletzliche Charaktere vorgestellt, die ihre eigenen Träume und Wünsche haben.“ (2)


Am 11. Februar 1950 folgte seine Ehe mit Rick Soma, mit der er zwei Kinder (Tochter Anjelica und Sohn Danny Huston) hatte, und die 1969 verstarb.

Zusammen mit William Wyler, Humphrey Bogart, Gene Kelly, Danny Kaye und anderen John Huston 1947 das „Committee for the First Amendment“, das den Kampf gegen Senator Joseph McCarthys antikommunistisches Un-American Activities Committee aufnahm.

Aus Protest gegen die schwarzen Listen und Berufsverbote in Hollywood zog Huston nach St. Clerans in Irland und nahm zusammen mit seiner vierten Frau, der Balletttänzerin Enrica Soma, die irische Staatsbürgerschaft an.

1951 drehte Huston „THE RED BADGE OF COURAGE“ (Die rote Tapferkeitsmedaille, 1951), “THE AFRICAN QUEEN” (African Queen, 1951),

Auf ihrer Fahrt auf einer alten Barkasse in Deutsch-Ost-Afrika während des Ersten Weltkrieges müssen ein trinkfester Bootsmann und eine altjüngferliche Missionarstochter nicht nur mit deutschem Militär und den Naturgewalten fertig werden, sondern auch Verständnis und Toleranz füreinander entwickeln. Schließlich gelingt es ihnen so gar, ein feindliches Kanonenboot auf dem Victoriasee zu versenken.

„African Queen ist einer der schönsten Abenteuerfilme, aber auch eine der schönsten Liebesgeschichten, die je gedreht wurden. Er erwies sich als ein Höhepunkt der Karrieren aller Beteiligten . Der Film wurde von Sam Spiegel (unter Pseudonym) für die Firma Horizon Pictures produziert, die er 1947 zusammen mit Huston gegründet hatte.
Für die Außenaufnahmen begab sich Huston mit den Darstellern und einer 34-köpfigen Crew in den Kongo, wo sich die Dreharbeiten beinahe so aufregend gestalteten wie die Filmhandlung.“ (3)

Foto “MOULIN  ROUGE” (Moulin Rouge, 1952),

Ein kleiner, verkrüppelter Mann fing um 1890 mit dem Zeichenstift das Leben im Pariser Nachtlokal Moulin Rouge ein. Heute gilt Henri de Toulouse-Lautrec (José Ferrer) als einer der bedeutendsten Maler des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Regisseur John Huston setzte sein wildes Leben zwischen Alkohol, Straßenmädchen und der Malerei in wunderbar poetische Bilder um. Durch ein spezielles Technicolor-Verfahren erscheinen die Farbnuancen so, wie sie der Künstler einst setzte.

oder

Foto“MOBY DICK” (Moby Dick, 1956)

Eine kleine, amerikanische Hafenstadt um 1800. Der reiselustige Seemann Ismael (Richard Basehart) und der schweigsame Indianer Queepeg (Friedrich Ledebur) heuern auf dem Walfänger „Pequod“ an. Hätten sie nur auf die düsteren Prophezeiungen der Anwohner gehört! Kapitän Ahab (Gregory Peck), der einst im Kampf mit dem weißen, mächtigen Wal Moby Dick sein Bein verlor, ist von Rachegedanken zerfressen.
Er will keine großen Fänge machen, er will seinen Todfeind erlegen. Und koste es das Leben seiner Mannschaft…

 

„Mit der gleichen Besessenheit, die Ahab eigen ist, ging John Huston (19061987) daran, Herman Melvilles legendären Abenteuerroman mit phantastischen Bildern und einer ausgefeilten Farbdramaturgie in Szene zu setzen.
Jenen Kritikern, die Gregory Peck in der Rolle des grimmigen Kapitäns nicht überzeugen konnte, bot der Star Paroli: „Eigentlich wäre nur einer für die Rolle in Frage gekommen“. (4)


1956 gab er in „JEZEBEL“ , einer Folge der Serie „LUX VIDEO THEATRE“ sein TV – Debüt als Drehbuchautor.

Danach drehte er Filme wie „HEAVEN KNOWS, Mr. ALLISON“ (Der Seemann und die Nonne, 1957) mit Deborah Kerr und Robert Mitchum, „A FAREWEL TO ARMS“ (In einem anderen Land, 1957), „THE BARBARIAN AND THE GEISHA“ (Der Barbar und Geisha, 1958) mit John Wayne sowie „THE ROOTS OF HEAVEN“ (Die Wurzeln des Himmels, 1958)

Es ist ein einsamer Kampf, dem sich Fanatiker Morel (Trevor Howard) verschrieben hat: Der Tierschützer will die Ausrottung der afrikanischen Elefanten durch Wilderer verhindern. Hilfe erhält er nur durch die Hure Minna (Juliette Gréco) und den Säufer Forsythe (Errol Flynn). Ein Reporter (Orson Welles) sorgt zwar für größere Aufmerksamkeit, aber ständig werden Morels Mühen torpediert…

1960 folgte mit „THE UNFORGIVEN“ (Denen man nicht vergibt) mit Burt Lancaster, Audrey Hepburn und Audi Murphy sein erster Western sowie „THE MISFITS“ (Nicht gesellschaftsfähig, 1961)

FotoDrei Cowboys umgarnen die geschiedene Tänzerin Roslyn (Marilyn Monroe). Dann macht Gay (Clark Gable) das Rennen. Als er mit Perce (Montgomery Clift) und Guido (Eli Wallach) Mustangs für die Hundefutterindustrie einfängt, ist Roslyn zutiefst schockiert und angewidert vom brutalen Treiben der abgehalfterten Männer…

„FREUD“  (Freud, 1962) mit Montgomery Clift und „THE LIST OF ADRIAN MESSENGER“ (Die Totenliste, 1963).

1963 kehrte Huston mit einer Nebenrolle in Otto Premingers epischem Film "THE CARDINAL“ (Der Kardinal) zur Schauspielerei zurück und wurde mit einem Golden Globe und einer Oscar-Nominierung belohnt.

Danach drehte er Filme wie „THE NIGHT OF THE IGUANA“ (Die Nacht des Leugan, 1964), „REFLECTIONS IN  A GOLDEN EYE“ (Spiegelbild im goldenen Auge, 1967), oder  „THE KREMLIN LETTER“ (Der Brief an den Kremlin, 1970)

Plakat1972 folgte Huston mit „THE LIFE AND TIMES OF ROY BEAN“ (Das war Roy Bean) seinen zweiten und letzten Western.

„Zwar zeigt Huston nicht die authentische Geschichte des Richters, der Film basiert aber auf einigen überlieferten Erzählungen.“ Huston selbst, von seinem neuesten Projekt begeistert, ließ es sich nicht nehmen, auch selbst in seinem Film aufzutreten.
Die Begeisterung des Regisseurs wurde nicht uneingeschränkt geteilt, die abstruse, manchmal etwas verworrene Handlung fand nicht nur Anerkennung. Trotzdem wurden die 4 Mio. Dollar Produktionskosten wieder eingespielt, wofür nicht zuletzt Paul Newman als Zugpferd des Filmes verantwortlich war.“ (5)


Am 8. August 1972 heiratete Huston während der Dreharbeiten des Filmes Celeste Shane. Das Paar ließ sich aber 1977 wieder scheiden.

Plakat zu The Macintosh Man 1973 folgte „THE MACKINTOSH MAN“ (Der Mackintosh Mann) mit Paul Newman und James Mason.

Um einen feindlichen Spionagering zu zerschlagen, schickt Secret-Service-Boß Mackintosh (Harry Andrews) seinen besten Mann ins Feld: Rearden (Paul Newman). Der Agent läßt sich bei einem fingierten Juwelenraub schnappen und landet in der Zelle von Sowjet-Spion Soames-Trevelyan (Nigel Patrick).
Bald schon sind sie die besten Kumpel und fliehen gemeinsam. – Zunächst geht alles glatt. Aber dann droht die Tarnung aufzufliegen. Rearden wird bewußt, dass er nur ein Bauernopfer im durchtriebenen Spiel des „ehrenwerten“ Mackintosh,


sowie 1975 der Abenteuerfilme „THE MAN WHO WOULD BE KING“ (Der Mann, der König sein wollte) mit Michael Caine und Sean Connery.

1976 gab er in „LONG TIME DYING“, einer Folge der Serie „BRONK“ als Darsteller sein TV – Debüt.

1979 drehte Huston den Film „LOVE AND BULLETS“ (Ein Mann räumt auf). Es folgten die Fime „WISE BLOOD“ (Die Weisheit des Blutes; 1979), „VICTORY“ (Flucht oder Sieg, 1981), „ANNIE“ (1982) oder „UNDER THE VOLCANO“ (Unter dem Vulkan).

Plakat1985 folgte der Film „PRIZZI’S HONOR“ (Die Ehre der Prizzis) mit Jack Nicholson und Kathleen Turner.

Jack Nicholson spielt den Prizzi-Patensohn Charley Partanna, der die etwas undankbare, jedoch äußerst lukrative Aufgabe innehat, unangenehme Familienmitglieder zu eliminieren. Während einer pompösen Hochzeitsfeier lernt er die attraktive Blondine Irene Walker (Turner) kennen. In beiden entflammt die Leidenschaft füreinander. Allerdings muss Partanna bald erkennen, dass seine neue Freundin keineswegs einem biederen Sekretärinnenjob nachgeht, sondern ihr Geld ebenfalls als Killer verdient. Eine Kette komplizierter Ereignisse führt schließlich zu der misslichen Situation, dass beide Partner aufeinander angesetzt werden.

„Kritiker, die voreilig den vorangegangenen Film UNTER DEM VULKAN als Hustons letztes Meisterwerk bezeichnet hatten, wurden eines Besseren belehrt. Der große alte Regisseur zog mit Die Ehre der Prizzis noch einmal alle Register seines Könnens. Der Film erhielt acht Oscar-Nominierungen (Bester Film, Regie, männliche Haupt- und Nebenrolle, weibliche Nebenrolle, Drehbuch, Schnitt und Kostüme), unterlag aber Sydney Pollacks romantischem JENSEITS VON AFRIKA.“ (6)

1986 war Huston in “MOMO” als Meister Hora zum letzten mal in einer Filmrolle zu sehen. Ein Jahr später folgt in „MISTER CORBETT’S GHOST“ seine letzte Rolle in einem TV – Film.

1987 drehte Huston mit „THE DEAD“ (Die Toten) seinen letzten Film als Regisseur.

John Huston verstarb am  28. August 1987 in Middletown, Rhode Island.


Foto(1) Prisma Online
(2) Prisma Online
(3) Prisma Online
(4) Prisma Online
(5) Prisma Online
(6) Prisma Online

 

 

FILMOGRAPHIE

ALS REGISSEUR
01. The Maltese Falcon/ Die Spur des Falken (1941)
02. In This Our Life/ Ich will mein Leben leben (1942)
03. Winning Your Wings (1942)
04. Across the Pacific/ Abenteuer in Panama (1942)
05. Report from the Aleutians (1943)
06. Tunisian Victory (1944)
07. San Pietro / Die Schlacht um San Pietro (1945)
08. Let There Be Light (1946)
09. The Treasure of the Sierra Madre / Der Schatz der Sierra Madre (1948)
10. On Our Merry Way (1948)
11. Key Largo/ Gangster in Key Largo (1948)
12. We Were Strangers/ Wir waren uns fremd (1949)
13. The Asphalt Jungle/ Asphalt-Dschungel (1950)
14. The Red Badge of Courage/ Die rote Tapferkeitsmedaille (1951)
15. The African Queen/ African Queen (1951)
16. Moulin Rouge/ Moulin Rouge (1952)
17. Beat the Devil / Schach dem Teufel (1953)
18. Moby Dick (1956)
19. Heaven Knows, Mr. Allison/ Der Seemann und die Nonne (1957)
20. A Farewell to Arms/ In einem anderen Land (1957)
21. The Barbarian and the Geisha/ Der Barbar und die Geisha (1958)
22. The Roots of Heaven/ Die Wurzeln des Himmels (1958)
23. The Unforgiven/ Denen man nicht vergibt (1960)
24. The Misfits/ Nicht gesellschaftsfähig (1961)
25. Freud/ Freud (1962)
26. The List of Adrian Messenger/ Die Totenliste (1963)
27. The Night of the Iguana/ Die Nacht des Leguan (1964)
28. The Bible: In the Beginning/Die Bibel  (1966)
29. Casino Royale (1967)
30. Reflections in a Golden Eye/ Spiegelbild im goldenen Auge (1967)
31. Sinful Davey/ Dave - zuhaus in allen Betten (1969)
32. A Walk with Love and Death/ Eine Reise mit der Liebe und dem Tod (1969)
33. The Kremlin Letter/ Der Brief an den Kreml (1970)
34. The Last Run / Wen die Meute hetzt (1971)
35. Fat City (1972)
36. The Life and Times of Judge Roy Bean/ Das war Roy Bean (1972)
37. The MacKintosh Man/ Der Mackintosh Mann (1973)
38. The Man Who Would Be King/ Der Mann, der König sein wollte (1975)
39. Independence (1976)
40. Love and Bullets/ Ein Mann räumt auf (1979)
41. Wise Blood/ Die Weisheit des Blutes (1979)
42. Phobia/ Phobia - Labyrinth der Angst (1980)
43. Victory/ Flucht oder Sieg (1981)
44. Annie (1982)
45. Under the Volcano/ Unter dem Vulkan (1984)
46. Prizzi's Honor/ Die Ehre der Prizzis (1985)
47. The Dead/Die Toten  (1987)  

ALS DREHBUCHAUTOR

Filme
01. Law and Order/ Gesetz und Ordnung (1932)
02. Death Drives Through (1935)
03. It Happened in Paris (1935)
04. Jezebel/ Jezebel - Die boshafte Lady (1938)
05. The Amazing Dr. Clitterhouse/ Das Doppelleben des Dr. Clitterhouse (1938)
06. Wuthering Heights / Stürmische Höhen (1939)
07. Juarez (1939) 
08. Dr. Ehrlich's Magic Bullet/ Paul Ehrlich - Ein Leben für die Forschung (1940)
09. High Sierra / Entscheidung in der Sierra (1941)
10. Sergeant York / Sergeant York (1941)
11. The Maltese Falcon / Die Spur des Falken (1941)
12. Report from the Aleutians (1943)
13. Dark Waters (1944)
14. Know Your Enemy: Japan (1945)
15. San Pietro / Die Schlacht um San Pietro (1945)
16. Let There Be Light (1946)
17. Three Strangers / Drei Fremde (1946)
18. The Stranger / Die Spur des Fremden  (1946)
19. The Killers / Rächer der Unterwelt (1946)
20. The Treasure of the Sierra Madre / Der Schatz der Sierra Madre (1948)
21. Key Largo/ Gangster in Key Largo (1948)
22. We Were Strangers/ Wir waren uns fremd (1949)
23. The Asphalt Jungle/ Asphalt-Dschungel (1950)
24. The Red Badge of Courage/ Die rote Tapferkeitsmedaille (1951)
25. The African Queen / African Queen (1951)
26. Moulin Rouge / Moulin Rouge (1952)
27. Beat the Devil / Schach dem Teufel (1953)
28. Moby Dick (1956)
29. Heaven Knows, Mr. Allison/ Der Seemann und die Nonne (1957)
30. The Night of the Iguana/ Der Nacht des Leguan (1964)
31. The Kremlin Letter/ Der Brief an den Kreml (1970)
32. The Man Who Would Be King/ Der Mann, der König sein wollte (1975)
33. Mr. North/ Mr. North - Liebling der Götter (1988)

Fernsehen
1. Lux Video Theatre" (1 Folge, 1956)
2. The Asphalt Jungle/ Asphaltdschungel  (1 Folge, 1961)

 
ALS DARSTELLER

Filme
01. The Shakedown / Zwischen den Seilen (1929)
02. Two Americans (1929)
03. Hell's Heroes / Galgenvögel (1930)
04. The Storm (1930)
05. The Treasure of the Sierra Madre/ Der Schatz der Sierra Madre (1948)
06. We Were Strangers / Wir waren uns fremd (1949)
07. The Red Badge of Courage / Die rote Tapferkeitsmedaille (1951)
08. The Misfits/ Nicht gesellschaftsfähig (1961)
09. The List of Adrian Messenger / Die Totenliste (1963)
10. The Cardinal / Der Kardinal (1963)
11. Casino Royale (1967)
12. Candy / Sexy-Ladies (1968)
13. De Sade/ Die Liebesabenteuer des Marquis S (1969)
14. A Walk with Love and Death/ Eine Reise mit der Liebe und dem Tod (1969)
15. The Kremlin Letter / Der Brief an den Kreml (1970)
16. Myra Breckinridge (1970)
17. The Bridge in the Jungle/ Die Brücke im Dschungel (1971)
18. The Deserter/ Die Höllenhunde (1971)
19. Man in the Wilderness/ Ein Mann in der Wildnis (1971)
20. The Other Side of the Wind (1972)
21. The Life and Times of Judge Roy Bean/ Das war Roy Bean (1972)
22. Battle for the Planet of the Apes/ Die Schlacht um den Planet der Affen (1973)
23. Chinatown (1974)
24. Breakout/ Der Mann ohne Nerven (1975)
25. The Wind and the Lion/ Der Wind und der Löwe (1975)
26. Sherlock Holmes in New York (1976) (TV)
27. Tentacoli / Der Polyp (1977)
28. Grande attacco, Il / Die große Offensive (1978)
29. The Bermuda Triangle / SOS Bermuda-Dreieck (1978)
30. Angela (1978)
31. The Visitor/ Die Außerirdischen (1979)
32. Winter Kills/ Philadelphia Clan (1979)
33. Jaguar Lives! / Jaguar lebt! (1979)
34. Wise Blood/ Die Weisheit des Blutes (1979)
35. Head On/ Fatal Attraction (1980)
36. A Minor Miracle (1983)
37. Lovesick/ Lovesick - Der liebeskranke Psychiater (1983)
38. Alfred Hitchcock Presents (1985) (TV)
39. Momo (1986
40. Mister Corbett’s Ghost (1987)


Fernsehen
1. Bronk" (1 Folge, 1976)
2. The Rhinemann Exchange Zwischen den Fronten (1977) (mini)
3. The Word" (1978) (mini)

© by Ingo Löchel

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