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Roger Moore zum 80.

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ROGER MOORE
zum 80.

Roger Moore wurde am 14. Oktober 1927  als  Sohn von Lillian Pope und George Moore, einem Polizisten, in Stockwell, London, geboren.

Er besuchte die “Battersea Grammar School” wurde aber während des Zweiten Weltkrieges nach Holsworthy, Devon evakuiert, wo er auf der „Dr. Challoner’s Grammar School“ zur Schule ging und danach  die „University of Durham’s College“ besuchte.


Kurz nach Ende des Zweiten Weltkrieges kam er zur Armee und diente in der „Royal Army Service Corps“, wo er als Offizier ein kleines Depot in Westdeutschland kommandierte.

Nach seinem Dienst in der Armee besuchte er die “ROYAL ACADEMY OF DRAMATIC ART” (RADA), wo er ein Klassenkamerad von Lois Maxwell (die spätere Miss Moneypenny) wurde. Zwischen den beiden entwickelte sich mit den Jahren eine enge Freundschaft.

Auf der RADA lernte er auch Dorah van Steyn, seine erste Frau kennen.

Foto1945 gab Roger Moore in dem Film „CAESAR AND CLEOPATRA“ (Caesar und Cleopatra) sein Filmdebüt, wo er zusammen mit seinem Idol Stewart Granger spielte.
Es folgen Nebenrollen in „PICCAILLY INCIDENT“ (Schicksal von gestern, 1946), „PAPER JOURNEY“ (1949) oder „THE INTERRUPTED MELODY“ (Das Ende einer Reise, 1949).

Am 27. Mai 1950 erhielt Moore in „THE DRAWING ROOM DETECTIVE“ seine erste Fernsehrolle, die vom BBC- Veteran Leslie Mitchell präsentiert wurde.

Anfang der 1950er Jahr ließ er sich von seiner ersten Frau scheiden und verdingte sich als Dressman. Während dieser Zeit lernte er Dorothy Squires, seine zweite Ehefrau kennen.

Roger Moore bekam 1953 einen Vertrag von MGM und reiste 1954 nach Hollywood, wo er in Filmen wie „THE LAST TIME I SAW PARIS“ (Damals in Paris, 1954), „INTERRUPTED MELODY“ (1955), „THE KING’S THIEF“ (Des Königs Dieb, 1955) und „DIANE“ (Diane – Die Kurtisane von Frankreich, 1956) zu sehen war.FotoDoch Moore war mit den Rollen und den Filmen, die er für MGM drehte, nicht zufrieden.

'At MGM, RGM was NBG. ('At MGM, Roger George Moore was no bloody good”  (1)

Es war schließlich das Fernsehen mit dem sich der britische Schauspieler einen Namen machen sollte.

1953 gab Moore in der TV – Serie “ROBERT MONTGOMERY PRESENTS” im US-amerikanisches Fernsehdebüt. Es folgten Gastauftritte in „HALLMARK HALL OF FAME“  (1953) „GOODYEAR TELEVISION PLAYHOUSE“ (1956) und „LUX VIDEO THEATRE“ (1956).

Foto1958 erhielt er Rolle des Sir Wilfried von Ivanhoe in der TV – Serie „IVANHOE“.

Mit „FREEING THE SERFS“ flimmerte am 5. Januar 1958 die erste Folge der Abenteuer – Serie über die US-amerikanischen Bildschirme.

FotoAm 4. Januar 1959  endete die Serie “IVANHOE” mit  “THE DEVIL’S DUNGEON” nach 39 Folgen.

Danach hatte Moore Gastrollen in den TV – Serien „THE THIRD MAN“ (1959), „ALFRED HITCHCOCK PRESENTS“ (1959) und „THE ALASKANS“ (1959) sowie in 4 Folgen (1959-1961) der Western – Serie „MAVERICK“, worin er den Cousin von Bret Maverick (James Garner) mimte.

1961 kehrte Roger Moore nach England zurück, wo er für die Hauptrolle für eine neue TV – Serie gecastet wurde.

FotoWährend der Dreharbeiten zu dem Film „Il Ratto della Sabine“ (Der Raub der Sabinerinnen, 1961) lernte er Louisa Mattioli kennen mit der er fortan in Rom zusammenlebte.

Mit „THE TALENTED HUSBAND“ (Simon Templar trifft eine alte Freundin) flimmerte am 4. Oktober 1962 die erste Folge der neuen Serie „THE SAINT“ (Simon Templar) mit Roger Moore in der Hauptrolle über die englischen Bildschirme.

Um seine erfolglosen Stücke zu finanzieren, hat Schauspieler John Clarron bereits zwei reiche Ehefrauen umgebracht.
Gattin Nummer drei hat Glück. Sie entkommt nicht nur knapp einem Anschlag, sondern ist auch eine Freundin von Simon Templar. Mit einem Trick legt dieser dem Mörder das Handwerk.

FotoDie Serie „THE SAINT“ (Simon Templar“ wurde nicht nur in England, sondern auch in anderen europäischen Ländern und in den USA ein großer Erfolg.

„Es ist großartig, ein Teil von einem solchen Stück Fernsehgeschichte zu sein. Alleine die Kleider damals! ‚Simon Templar’ oder ‚The Saint’, wie die Serie im Original hieß, drehten wir wirklich in sämtlichen heißen Phasen der Damenmode der 60er-Jahre - bis hin zum ultrakurzen Minirock ... All die Mädchenbeine!
Das ist wie Geschichtsunterricht, nur schöner! Es würde mich freuen, wenn beim Zuschauer ankommt, wie wir damals Fernsehen machten: mit einer gewissen Unschuld. Gerade bei "Simon Templar" war die Stimmung wirklich so lässig, wie es den Anschein hat.“ (2)

Logo„THE SAINT“ (Simon Templar) lief 6 Season lang und endete am 9. Februar 1969 mit der 118. Folge „THE WORLD BEATER“.

1968 ließ sich Roger Moore von Dorothy Squires, seiner zweiten Frau, scheiden und heiratete seine langjährige Freundin Louisa Mattioli.

Kurz nach Beendigung der Serie „SIMON TEMPALR“ drehte Moore zwei Filme: “CROSSPLOT” und „THE MAN WHO HAUNTED HIMSELT“ (Ein Mann jagt sich selbst) unter der Regie von Basil Dearden.

Top-Manager Harold Pelham (Roger Moore) hat nach einem schweren Autounfall größte Schwierigkeiten, sein Leben wieder in den Griff zu bekommen.
Zum zeitweiligen Gedächtnisverlust im Krankenhaus kommt jetzt auch noch Verfolgungswahn: Pelham glaubt herauszufinden, dass er durch einen Doppelgänger ersetzt werden soll. Krankhafte Wahnvorstellung oder ein reales Komplott ?

1971 war Roger Moore neben Tony Curtis in einer weiteren Kult – Serie zu sehen: „THE PERSUADERS“ (Die Zwei).

FotoHauptpersonen dieser Serie  sind der Ölmillionär und Playboy Daniel "Danny" Wilde (Tony Curtis), der als Straßenjunge in Brooklyn aufgewachsen und der in wohlhabenden Verhältnissen aufgewachsene britische Adelige Lord Brett Sinclair (Roger Moore), der durch sein Erbe und sein Glück im Spiel ein sorgenfreies und luxuriöses Leben führen kann.
Als Freund und Vertrauter der beiden ungleichen Millionäre weckt der pensionierte Richter Fulton (Laurence Naismith) bei ihnen das gemeinsame Interesse für Kriminalfälle.
In seinem Auftrag lösen sie knifflige Fälle, wobei sich der aristokratisch-britische Lord Sinclair und der hemdsärmelig-schnoddrige Danny Wilde zu einem explosivem Duo ergänzen, das zu unterhalten weiß...

Mit „OUVERTURE“ (Schwesterchens Muttermal) flimmerte am 17. September 1971 die erste Folge der Serie über die englischen Bildschirme.

Richter Fulton jagt der Justiz entkommene Gesetzesbrecher. Seine Mitstreiter sind der sehr englische Lord Brett Sinclair und der typisch amerikanische Selfmade-Millionär Danny Wilde.
Die beiden könnten gegensätzlicher nicht sein; sie müssen sich im wahrsten Sinn des Wortes erst zusammenraufen. Ihr erster Fall ist Robert Dupont, Chef eines Gangstersyndikats.
Der Weg zu ihm führt "Die Zwei" über dessen Schwester - beziehungsweise deren Muttermal an delikater Stelle.

Die “DIE ZWEI” war in den USA kein Erfolg, dafür war sie in Australien und Europa, speziell aber in Deutschland, erfolgreich.

„Und was ‚Die 2’ angeht: Da soll der Humor in der deutschen Übersetzung bekanntlich fast noch besser rübergekommen sein als im englischen Original. Ich denke, das kann heute noch funktionieren. Außerdem sage ich: Man lebt länger, wenn man lacht!“ (3)

Am 25. Februar flimmerte mit der Folge „SOMEONE WAITING“ (Ja, wo rennen sie denn?) die 24. und letzte Folge der Serie „DIE ZWEI“ über die englischen Bildschirme.

Kurz bevor Danny und Brett mit ihrem "Sinclair Special" bei einem Autorennen an den Start gehen, erhält Brett einen Drohbrief. Darin heißt es, er werde den Renntag nicht überleben.
Die beiden können sich das nicht erklären. Schließlich finden sie in einem Haus einen Rennfahrer, der bei einem Rennen gegen Brett schwer verunglückte. Der Bruder dieses Fahrers hatte damals Rache geschworen und ist nun offenbar entschlossen, diesen Schwur in die Tat umzusetzen ...

Der Erfolg der Serie  „THE SAINT“ (Simon Templar) hatten die beiden James-Bond-Produzenten Saltzman und Broccoli auf Roger Moore aufmerksam gemacht, denn Sean Connery hatte keine Lust mehr James Bond zu spielen und der Dressman Georg Lazenby sprang für den schottischen Schauspieler als 007 ein.
Nachdem Connery ein letztes Mal in „DIAMONDS ARE FOREVER“ (Diamantenfieber) als James Bond zu sehen war, war der Weg frei für Roger Moore.

FotoMit „LIVE AND LET DIE“ (Leben und sterben lassen) gab Moore 1973 sein Debüt als neuer JAMES BOND.

„Der Debüt-Auftritt von Roger Moore als 007. Nachdem George Lazenby als Bond keine Akzeptanz fand, sah das mit Moore schon anders aus: er ist weniger hart, beweißt Herz und besitzt eine deftige Prise Selbstironie und besaß seinerzeit durch seine Rollen als Simon Templar in der gleichnamigen Serie und als Sir Brett Sinclair in der Serie "Die Zwei" eine hohe Popularität.
Was an Story nicht vorhanden war, wurde kurzerhand mit einem Überangebot an Spezial-Effekten wett gemacht. So wurde dieser eher durchschnittliche Bond- Film überaus erfolgreich.“ (4)

Nach „LEBEN UND STERBEN LASSEN“ mimte Moore noch in sechs weiteren Bond – Filmen den Geheimagenten:

FotoThe Man with the Golden Gun (Der Mann mit dem goldenen Colt, 1974)
The Spy Who Loved Me (Der Spion, der mich liebte, 1977)
Moonraker (Moonraker – Streng geheim, 1979)
For Your Eyes Only (In tödlicher Mission, 1981)
Octopussy (Octopussy, 1983)
A View to a Kill (Im Angesicht des Todes, 1985).

"Wer den Bond spielt, ist ganz gleichgültig, der Regisseur, die Handlung. Was zählt sind Aufmachung, Technik, Action. Wenn ein Motorboot durch die Straße fliegt, ist es eine Sensation, wenn viele Motorboote das tun, ist es super, wenn es zum Zusammenstoß von Booten und Autos kommt, das ist Action!" (5)
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Doch 1985 war mit „A VIEW TO A KILL“ (Im Angesicht des Todes) die Ära James Bond für Roger Moore beendet

 Superschurke Max Zorin (Christopher Walken) will mit einem teuflischen Anschlag die Macht über die Computerindustrie erringen.
Er plant die Über- flutung der San-Andreas-Spalte in Kalifornien, um auf einen Schlag das ganze Silicon Valley, Herz der Chip-Welt, zu ersäufen.
Mit solchen Charakteren hat Bond Erfahrung. Was diesmal die Agentenarbeit erschwert, ist Zorins Assistentin May Day (Grace Jones). Die exotische Schöne hat ein wahrhaft umwerfendes Naturell…

„Mit seinem siebten und letzten James-Bond-Film verschaffte sich Roger Moore einen respektablen Abgang. Zwar zeigte sich manch ein Fan erbost, daß sich der nunmehr 57jährige von zwölf Stuntleuten doubeln ließ, wann immer es brenzlig wurde.
Dafür ließ der Bond-Mime aber auch die Albernheiten seiner vorigen Werke sein. So gilt dieser als einer der besseren Filme der Serie: Spektakuläre Action am Eiffelturm und der Golden Gate Bridge, zwei wunderbar neurotische Gegenspieler, dazu die geliebten Agententricks und Softmassagen. Darauf einen Martini. Selbstverständlich geschüttelt… „ (6)

58jährig erklärte Roger Moore am 3. Dezember 1985 seinen Rücktritt von seiner Rolle als  James Bond 007.

„Es war eine tolle Zeit, die mir keiner nehmen kann. Aber am Ende wusste ich auch, dass es genug war.“ (7)

FotoDoch auch neben seinen James Bond Film war Moore in etwa ein Dutzend weiterer Filmen zu sehen. So u. a. in „THE WILD GEESE“ (Die Wildgänse kommen, 1978), „NORTH SEA HIJACK“ (Sprengkommando Atlantik, 1979)

Sein Name ist Ffolkes, Rufus Excalibur Ffolkes. Seine Aufgabe: das britische Königreich von einem Erpresser zu befreien. Der heißt Lou Kramer (Anthony Perkins) und droht damit, zwei Bohranlagen in die Luft zu sprengen, wenn London ihm nicht die Kleinigkeit von 25 Millionen Pfund zahlt.
Also engagiert die englische Regierungschefin den exzentrischen Ffolkes (Roger Moore) mitsamt seinem Tauchtrupp. Ein gar abenteuerliches Katz-und-Maus-Spiel beginnt…

oder in „THE SEA WOLVES“ (Die Seewölfe kommen, 1980) und in „THE NAKED FACE“ (Das nackte Gesicht).

Nach Beendigung seiner Bond – Karriere kehrte Roger Moore mit „FEUER, EIS UND DYNAMIT“ erst nach 5 Jahren auf die Kinoleinwand zurück.

Dan ach war er u. a. in „BED & BREAKFAST“ (Agenten leben einsam, 1991)

Kaum zu glauben, was am Strand von Maine so alles angeschwemmt wird: Ein Herr in den besten Jahren (Roger Moore), der aussieht wie James Bond und sich offenbar an überhaupt nichts mehr erinnern kann.
Claire (Talia Shire), deren Tochter Cassie und die Schwiegermutter Ruth taufen das «Strandgut» kurzerhand auf den Namen Adam und gewähren ihm Obhut in ihrer Pension.
Doch bald müssen die drei Damen erkennen, dass ihr mysteriöser Gast etwas auf dem Kerbholz hat. Nicht von ungefähr sind drei Killer auf dem Weg, um Adams nicht unbedingt schneeweiße Weste mit Blut zu besudeln...

„Trotz dieser Bedrohung stützt sich der Film weniger auf die Spannung eines Krimis als vielmehr auf romantisches Knistern und auf die Dramatik des Generationenunterschieds.“ (8)

und  im TV – Film „THE MAN WHO COULDN’T DIE“ (Der Mann, der niemals starb, 1994) oder „THE QUEST“ (The Quest – Die Herausforderung, 1996) sowie in  „THE ENEMY“ (Tödliche Formel).

Seine bislang letzten Rollen hatte Roger Moore 2005 in dem TV – Film „FOLEY & McCOLL- THIS WAY UP“.

Heute lebt Roger Moore in Crans-Montana (Schweiz) sowie Monaco und ist in vierter Ehe mit Kristina Tholstrup verheiratet.

Er ist zudem als UNICEF-Sonderbotschafter in zahlreichen sozialen Projekten engagiert.

Am 10. Februar 2003 wurde er dafür mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet.

„Auch in Deutschland bin ich sehr gerne. Durch meine Arbeit für UNICEF bin ich in den vergangenen Jahren immer wieder dort gewesen. Die deutsche UNICEF-Organisation leistet hervorragende Arbeit.“ (9)

Im Juni 2003 wurde Roger Moore von Queen Elizabeth II. zum Ritter geschlagen.


(1) Roger Moore
(2) Roger Moore
(3) Roger Moore
(4) Prisma Online
(5) Roger Moore
(6) Cinema Online
(7) Roger Moore
(8) Cinema Online
(9) Roger Moore


 
© 2007 by Ingo Löchel

Bilder: Archiv des Autors

 

FILMOGRAPHIE

1. Caesar and Cleopatra/Caesar und Cleopatra (1945)
2. Perfect Strangers/ Vacation from Marriage (1945)
3. Showtime/ Gaiety George (1946(
4. Piccadilly Incident/Schicksal von gestern (1946)
5. Paper Orchid (1949)
6. Trottie True/Trottie tanzt ins Glück (1949)
7. The Interrupted Journey/Das Ende einer Reise (1949)
8. Due mogli sono troppe/Honeymoon Deferred (1950)
9. One Wild Oat (1951)
10. The Last Time I Saw Paris/Damals in Paris (1954)
11. Interrupted Melody/Unterbrochene Melodie (1955)
12. The King's Thief/Des Königs Dieb (1955)
13. Diane/Diane – Kurtisane von Frankreich  (1956)
14. This Happy Breed (1956) (TV)
15. The Miracle / Die Madonna mit den zwei Gesichtern(1959)
16. The Sins of Rachel Cade/Jenseits des Ruwenzori (1961)
17. Gold of the Seven Saints / Das Gold der sieben Berge (1961)
18. Il Ratto delle sabine/Der Raub der Sabinerinnen  (1961)
19. Un Branco di vigliacchi/No Man’s Land (1962)
20. The Fiction Makers/ Hermetico - Die unsichtbare Region (1968)
21. Vendetta for the Saint/  Simon Templar: Die sizilianische Mafia (1969)
22. Crossplot (1969)
23. The Man Who Haunted Himself/Ein Mann jagt sich selbst  (1970)
24. Live and Let Die / Leben und sterben lassen (1973)
25. Bacharach 74 (1974) (TV)
26. Mission: Monte Carlo (1974)
27. Gold (1974)
28. The Man with the Golden Gun / Der Mann mit dem goldenen Colt (1974)
29. That Lucky Touch/Bleib mir ja vom Leib  (1975)
30. London Conspiracy (1976)
31. Sporting Chance (1976) (TV)
32. Gli  Esecutori/ The Sicilian Cross/ Abrechnung in San Franzisko (1976)
33. Shout at the Devil/Zwei wie Hund und Katz (1976)
34. Sherlock Holmes in New York (1976) (TV)
35. The Spy Who Loved Me/Der Spion, der mich liebte  (1977)
36. The Wild Geese/Die Wildgänse kommen  (1978)
37. North Sea Hijack/Sprengkommando Atlantik (1979)
38. Escape to Athena/Flucht nach Athena  (1979)
39. Moonraker/Moonraker – Streng geheim  (1979)
40. The Sea Wolves/Die Seewölfe kommen  (1980)
41. Sunday Lovers/Vier Asse hauen auf die Pauke  (1980)
42. The Cannonball Run/Auf dem Highway ist die Hölle los (1981)
43. For Your Eyes Only / In tödlicher Mission (1981)
44. Octopussy/Octopussy  (1983)
45. Curse of the Pink Panther/Der Fluch des rosaroten Panthers (1983)
46. The Naked Face / Das nackte Gesicht (1984)
47. A View to a Kill/Im Angesicht des Todes  (1985)
48. Feuer, Eis & Dynamit (1990)
49. Bullseye!/Bullseye – Der wahnwitzige Diamantencoup (1990)
50. Bed & Breakfast/Agenten leben einsam  (1991)
51. The Man Who Wouldn't Die/Der Mann, der niemals starb (1994) (TV)
52. The Quest / The Quest – Die Herausforderung (1996)
53. Spice World/Spice World – Der Film  (1997)
54. The Dream Team (1999)
55. The Enemy/Tödliche Formel  (2001/I)
56. Na svoji vesni (2002)
57. Boat Trip/Boat Trip  (2002)
58. Foley & McColl: This Way Up (2005) (TV)


FERNSEHEN

1. Robert Montgomery Presents (2 Folgen, 1953)
2. Hallmark Hall of Fame (3 Folgen, 1953)
3. Goodyear Television Playhouse (1 Folge, 1956)
4. Lux Video Theatre (1 Folge, 1957)
5. Ivanhoe (39 Folgen, 1958-1959)
6. The Third Man (1 Folge, 1959)
7. Alfred Hitchcock Presents (1 Folge, 1959)
8. The Alaskans (1 Folge, 1959)
9. Maverick (4 Folgen, 1959-1961)
10. The Roaring 20's (2 Folgen, 1961)
11. Mainly Millicent (1 Folge, 1964)
12. The Trials of O'Brien (1 Folge, 1965)
13. The Saint / Simon Templar (118 Folgen, 1962-1969)
14. The Marty Feldman Comedy Machine (1 Folge, 1972)
15. The Persuaders/Die Zwei  (24 Folgen, 1971-1972)
16. Noel's House Party (1 Folge, 1994)
17. Alias (1 Folge, 2002)

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