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Mit Schirm, Charme und Melone - Ausverkauf des Todes (Death At Bargain Prices)

Mit Schirm, Charme und Melone Mit Schirm, Charme und Melone
Ausverkauf des Todes (Death At Bargain Prices)

Als John Steed gemeinsam mit Emma Peel so manche diabolischen Pläne von skurrilen Genies, ausländischen Agenten und exzentrischen Kriminellen durchkreuzten, fieberte auch das deutsche Publikum vor den Fernsehern mit. Es war der 18. Oktober 1966 als die Serie MIT SCHIRM, CHARME und MELONE im ZDF ihren Siegeszug antrat und den deutschen Zuschauern einen bis dahin noch nie gesehenes Mix aus Krimi-, Thriller-, Science-Fiction- und Agentenfilm offerierte.

Mit Schirm, Charme und MeloneMrs. Peel nimmt unter einem Vorwand eine Anstellung als Verkäuferin im King Kanes Warenhaus an, welches in Sachen Umsatz und Gewinn auch schon mal bessere Zeiten gesehen haben dürfte. Und dies fängt schon im Bereich der Angestellten an, wo die Belegschaft auch nicht unbedingt vor Fähigkeiten strotzt.

Allerdings hat Mrs. Peel diesen Job nicht aus völliger Langeweile angenommen, denn in dem ehemals ehrwürdigen wie angesehenen Warenhaus wurde vor kurzem ein britischer Agent der Regierung tot aufgefunden, wobei man jedoch nicht wirklich ahnt, in welcher Richtung dieser hier ermittelt haben mag. Dafür war seine Leiche im Besitz eines Kassenbons des King Kanes Warenhaus, welcher laut dem Aufdruck des Datums an einem Sonntag ausgestellt worden ist. Doch am Sonntag hat eben dieses Warenhaus nicht geöffnet.

Und während Emma Peel als Verkäuferin zuerst in der Abteilung für Damenunterwäsche beginnt, um danach fasst täglich in eine neue Abteilung versetzt zu werden, mogelt sich John Steed in Richtung Geschäftsleitung mit dem Versprechen, den Umsatz des Warenhauses mit innovativen Ideen wieder steigern zu können. Dies wird auch scheinbar gerne irgendwie überdacht, jedoch wirklich weiter kommt Steed dabei zuerst nicht.

Allerdings ändert sich das, als Steed in eine der oberen Etagen vordringen kann, die normalerweise dem öffentlichen Publikum nicht zugänglich sind. Denn dort lagert man nicht nur wirklich alte Ausstellungsstücke, die man nicht mehr verkaufen kann, sondern scheinbar auch den alten Besitzer des Warenhauses, Horatio Kane, der am Rollstuhl gefesselt die Geschäftsführung wohl nicht mehr wirklich umfassend ausführt. Doch Steed merkt schnell, dass eben dieser Horatio Kane trotz seiner zurückgezogenen Art nicht auf den Kopf gefallen ist, allerdings auch irgendwie der guten alten Zeit seines Warenhauses nachtrauert.

Mit Schirm, Charme und MeloneDas in dem Warenhaus so einige seltsamen Dinge geschehen, bekommt indessen auch Emma Peel mit, was auch der Kaufhausdetektiv ihr unter der Hand bestätigt. Und der will ihr so einiges zeigen, was in der Nacht so seltsames vorgeht. Doch dabei fliegt nicht nur Mrs. Peels Tarnung auf, sondern auch den Kaufhausdetektiv rafft es unschön dahin. Denn in dem Warenhaus regiert längst eine Verbrecherbande, die auch einen Professor mit Namen Popple hier gewaltsam festhält, damit der für sie eine ganz spezielle Bombe baut, um die ganze britische Regierung zu erpressen. Zwar dringt John Steed nochmals heimlich in das Kaufhaus ein und kann so auch Emma Peel aus der unsanften Umarmung eines alten Teppich befreien, doch damit sind sie leider noch lange nicht in Sicherheit. Denn die Gangster sind ihnen nicht nur wie Bluthunde auf den Fersen, auch Horatio Kane erweist sich als sehr geldgieriger Oberschurke, der das gesamte Warenhaus in eine gefährliche Bombe umbauen gelassen hat. Dabei erweist sich ein Fahrstuhl als eigentlicher Zünder, der nach der Eröffnung des Warenhaus unweigerlich auch irgendwann in den Keller herunterfahren wird. Dort angekommen zündet dieser automatisch eine Atombombe, die ganz London von der Lanfkarte pusten dürfte. Horatio Kane denkt dabei in größerem Stil, denn England soll erst danach erpresst werden, weil eine solche Katastrophe nun überall erneut stattfinden könnte, wenn man seinen Forderungen nicht nachkommt.

Nun hängt alles an Emma Peel und John Steed und seinem Regenschirm, denn die müssen sich nicht nur der Gangster erwehren, sondern auch ganz London retten, weil Horatio Kane den Fahrstuhl in Gang gesetzt hat, der auch direkt nach unten in Richtung Zünder fährt.

Mit Schirm, Charme und MeloneMein Fazit:
Diese Episode ähnlich wie die vorherige Folge mit den Robotern nun eher in Richtung Science Fiction zu verordnen, fällt heute vielleicht nicht mehr wirklich so ganz leicht, trifft aber durchaus 1965 den Kern. Denn damals war es wohl doch noch recht utopisch, dass eine Gruppe von Gangstern mittels eines entführten Professors mal eben eine Atombombe bauen könnten, um gleich eine Metropole wie London vom Erdboden zu wischen. Für das ZDF schien diese Geschichte 1967 jedoch nicht so sehr an den Haaren herbeigezogen zu sein, denn mit Episoden mit wirklich stärkerem SF-Einschlag  wurde man damals beim ZDF nicht so wirklich warm, weshalb auch so manche Episode hier damals nicht ausstrahlt wurde. Glaubte man doch wohl damals beim ZDF, dass solche stark SF-lastigen Episoden den bundesdeutschen Durchschnittsbürger zu sehr überfordern würden, wie wir später hier noch lesen werden. Denn Episoden wie A SURFEIT OF H2O oder MAN-EATER OF SURREY GREEN strafte dann damals das ZDF als Beispiel mit Ablehnung.

Nun dürften wohl die konservativen Programmoberen des ZDF mit solchen Episoden eher übeffordert gewesen sein, aber das steht auf einem anderen Blatt. Denn die Uhren drehten sich bekanntlich damals eben noch etwas anders und man legte eher noch den Finger auf Unterhaltung mit einem manchmal vorzeitlichem Niveau, weshalb man dann auch irgendwo Grenzen für den Zuschauer (aber wohl nicht in dessem Sinne) zu ziehen pflegte.

Für heutige Verhältnisse wartet diese recht schöne wie spannende Episode nicht unbedingt mit heute noch sehr bekannten Gesichtern auf, wenn man mal von T.P. McKenna und Allan Cuthbertson absieht. Zumindest dürften viele gerade jüngere Zuschauer mit den genannten Darstellerinnen und Darstellern nicht mehr wirklich viel anfangen können. Nennen möchte ich jedoch hier durchaus mal die Schauspielerin Diane Clare (als Julie Thompson) und den Schauspieler Andre Morell (hier als Horatio Kane), denn die beiden konnte man auch in dem britischen Horrorfilm der Filmgesellschaft Hammer mit dem Titel THE PLAGUE OF THE ZOMBIES (NÄCHTE DES GRAUENS) ein Jahr später (Kinostart 1966) nochmals gemeinsam bewundern. Produziert wurde dieser Hammer-Horrorfilm allerdings ebenfalls 1965 und zwar zeitgleich mit dem Hammer-Horrorfilm THE REPTILE (DAS SCHWARZE REPTIL) in  den Bray Studios in Berkshire.

Regie: Charles Crichton
Buch: Brian Clemens
Mit: Patrick Macnee, Diana Rigg, Andre Morell, Ronnie Stevens, Diane Clare, T.P. McKenna, Allan Cuthbertson, Harvey Ashby u.a.
Erstaustrahlung in Deutschland: 21.03.1967
Erstaustrahlung in Großbritannien: 23.10.1965

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Kommentare  

#1 Friedhelm 2020-06-02 14:14
Bevor ich der "Zauberspiegel-Gemeinschaft" jetzt "Adieu.." sage, (weil ich mich, u.a., meinem eigenen, noch unfertigen Blogprojekt widmen will), lasse ich einen Kommi da - und schaue später nochmal rein, um deine Antwort darauf zu lesen....Wenn die denn kommt.. ;-)

Zitat:
Nun dürften wohl die konservativen Programmoberen des ZDF mit solchen Episoden eher übeffordert gewesen sein,
Das lässt sich leicht nachvollziehen, wenn man sieht, dass der Science Fiction-Anteil im deutschen TV hier damals um etliches schmaler ausfiel, als bei den Amis; die standen einem solchen Genre offensichtlich viel aufgeschlossener gegenüber. Bekanntlich wurde so etwas bei uns ja auch damals als "Kinderkram" gehandelt. Und dem entsprechend gingen die Verantwortlichen eben auch mit einer Serie wie "Star Trek" (dtsch: Raumschiff Enterprise) um.

Aus naheliegenden Gründen hatten die Programm-Gewaltigen mit Krimi- und Agentenserien kaum ihre Probleme. Logisch, dass bei "leichten Überforderungen" ( diverse "Avengers-Stories" mit "fantastischem Einschlag" betreffend ) auf diverse Episoden dann doch lieber verzichetet wurde; worin natürlich auch eine gewisse Bevormundung des deutschen TV-Publikums lag.

Heute ist dieser Umstand einfach nur noch amüsant -genauso wie das, was in den 1960ern als "Fantastic" (bei den Avengers..) so durchging.

Den guten, alten Patrick Macnee habe ich vor ein paar Tagen übrigens noch in Roger Moores letztem Bondfilm ("Im Angesicht des Todes..") gesehen. Damit hat er ja fast so etwas wie eine kleine Tradition unter den "Avengers"-Akteuren beendet. Man erinnere sich: Honor Blackman ("Ms. Gale") war Pussy Galore in "Goldfinger", Diana Rigg (Ms.Peel) wurde als Mrs. Bond in "Im Geheimdienst Ihrer Majesestät" gekillt. Und Joanna Lumley (Purdey in den "New Avengers".) war im selben Film eine der Damen (ohne Rollenamen), die Blofeld auf dem Piz Gloria für seine düsteren Zwecke "einspannen" wollte.
Und wenn man es noch weiter treiben möchte, dann darf Gerd Günther Hoffmann auch nicht ungenannt bleiben. Der gab ja bekanntlich für Sean Connery, George Lazenby und Patrick Macnee den Synchronsprecher. Dass er dieses dann auch im finalen Moore-Film tat, war nicht nur konsequent, sondern irgendwie ein kleines "Aha-Erlebnis." ;-) (Kann sein, dass wir darüber schon einmal referiert haben... ;-) )

Ach ja: der deutsche Titel der vorliegenden Episode gibt den Sinn des Originals, (dtsch: "Tod zu Schnäppchenpreisen") wunderbar adequat wieder. :-)

Und det war's denn auch...
Wie sagte schon Richard Johnson in Lucio Fulcis Zombie-Shock..."Woodoo-Schreckensinsel der Zombies" (Mann, welch ein Übergang... :-* ):

"Hier gibt es nichts mehr zu tun.." ....Das trifft (vorerst?) irgendwie auch auf mich zu,,, :-)

Konrad, , wenn ich mal wieder auf digitaler Durchreise bin, werden wir wahrscheinlich weiter diskutieren - hat Spass gemacht,,, :-)
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#2 Laurin 2020-06-02 18:01
@ Friedhelm:
Stimme dir da auffallend in allen Punkten zu. Damals konnten die Programmverantwortlichen echt noch nicht viel mit phantastischen Elementen oder gar ganzen Filmen anfangen. Die entsprechenden Herrn waren quasi den Schützengräben des Zweiten Weltkrieg noch näher als der aufkommenden Moderne. :-*
Da sah man dann auch z.B. die SF eher als Märchen für die Kleinen statt Unterhaltung für Erwachsene an und Krimis wie auch Agentenfilme passten da noch eher in ihr recht beengtes Weltbild. Man könnte auch sagen, die Serie RAUMPATROUILLE ORION war da eher noch ein Ausrutscher im Abendprogramm gewesen. Da hatte sich halt auch die Bevormundung des Zuschauers noch aus alten Zeiten irgendwie für die Programmgestalter nicht nett zu den verstaubten Akten vom Kaiser bis zum irren österreichischem Gefreiten ablegen lassen. Und irgendwie merkt man das bei der heutigen Zensur ja immer noch ein wenig. :sigh:
Und ja, Patrick Macnee durfte den Kreis dann auch perfekt abschließen, auch wenn man ihn irgendwie zu schnell in der Handlung Richtung Petrus am Himmelstor schickte. Schade eigentlich, ich fand die Wortgefechte zwischen Macnee und Moore im Bond durchaus recht lustig. :-)

Von daher liegen wir also (auch was Gerd Günther Hoffmann angeht) durchaus auf einem gemeinsamen Nenner, was ja nun auch nicht gerade so ganz häufig passiert. :P
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#3 Friedhelm 2020-06-02 18:13
Zitat:
Von daher liegen wir also (auch was Gerd Günther Hoffmann angeht) durchaus auf einem gemeinsamen Nenner, was ja nun auch nicht gerade so ganz häufig passiert.
Damit hier kein fataler Irrtum entsteht: man muss ja nicht zwangsläufig auf einen "gemeinsamen Nenner" kommen. :P - all die Weil es ansonsten mit den durchaus spannenden Diskussionen auch bald vorbei wäre; und davon lebt ja ein solches Forum auch.

Es soll einfach nur Spass bringen, denke ich, da mit Gleichgesinnten "einzusteigen", wo jeder noch irgendetwas beitragen kann.

So, Konrad, nu mache ich mich aber vom Acker - und lasse alles, was hier noch "gesagt wird", einfach mal unkommtiert.

Mal sehen, wohin mich meine (oben genannte), digitale Reise führt... :-)
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#4 Laurin 2020-06-03 00:26
@ Friedhelm:
Zum fröhlichen diskutieren wird sich wohl sicherlich bald wieder etwas finden. ;-)
Wie sieht es denn nun mit deinem mal angekündigten Artikel zu Godzilla und Co. aus. Das wächst sich ja zur Lebensaufgabe aus. :-*
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#5 Friedhelm 2020-06-03 12:46
Zitat:
Wie sieht es denn nun mit deinem mal angekündigten Artikel zu Godzilla und Co. aus. Das wächst sich ja zur Lebensaufgabe aus.
Na, dann ist es ja gut, dass ich nochmal reingeschaut habe, gelle... :-)

Ich verweise hier einfach mal auf meinen ersten Kommentar:

Zitat:
Bevor ich der "Zauberspiegel-Gemeinschaft" jetzt "Adieu.." sage, (weil ich mich, u.a., meinem eigenen, noch unfertigen Blogprojekt widmen will), lasse ich einen Kommi da -
Liest sich wohl etwas missverständlich - gemeint war, dass ich mich erstmal nicht mehr einbringen kann (Kommis oder eben Artikel..), weil mich mein eigenes "Ding" (bitte jetzt keine "schlüpfrig eindeutigen" Bemerkungen, lieber Konrad.. ;-) ) (u.a.erwähnter, noch total unfertiger Blog..) die nächste Zeit erstmal voll und ganz beschäftigen wird. In diesem Jahr bin ich 50 Filmfan, und da gilt es (für besagten Blog..ect..) ein bisschen zu tun...(u.a. alte Kinoanzeigen aus den 1970ern recherchieren...).

Mehr, als ab und an mal kurz in die neuesten Artikel reinzuschauen, ist also nicht drin.

Ob ich alles schaffe, was mir so vorschwebt, ist allerdings auch noch nicht ganz raus,...weil mir ja seit einem Jahr ein dicker Sehnervinfarkt auf dem linken Auge zu schaffen macht. Momentan kriege ich auf rechten Auge auch noch Probleme, und deshalb darf ich eigentlich lt. ärztlicher Anordnung eh nur noch ca. 1 Stunde (besser noch weniger...) am PC verbringen.

Aus eben diesem Grunde habe ich bisher auch nur die eine oder andere Kinokritik im letzten Jahr hingekriegt - oder eben ein paar schnelle Kommis. Aber selbstverständlich vergesse ich den Godzi-Artikel nicht - gehört ja außerdem ebenso in die 50 Jahre. Im Augenblick ist halt einfach nur fraglich, wann der kommt

Naja, falls es hier jemanden geben sollte, dem bereits etwas ähnliches im Kopf rumschwirrt, das zeitnah präsentiert werden soll, stehe ich natürlich nicht im Wege.

Überlege sogar, ob ich auch den Titel dieser Artikelreihe ("Back to the Seventies") freigebe, damit ihn jemand anderes nutzen kann. :-| Aber das will ich nicht unbedingt übereilt entscheiden..

Denke, dass ich jetzt alle "Unklarheiten" beseitigt habe und wünsche dir und allen anderen "ZS-Autoren" eine behagliche Restwoche.. :-)
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#6 Andreas Decker 2020-06-06 13:52
Wenn man genau hinsieht, verkauft Mrs.Peel in der Spielzeugabteilung Dalek-Figuren aus Dr.Who, die zur Entstehungszeit wohl der Hit in England waren. Und ihr Kostüm war da wesentlich besser als bei den Liebestötern in der Wäscheabteilung. :-)
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#7 Laurin 2020-06-07 01:27
Danke für die Info, @Andreas Decker.
Ist mir ehrlich gesagt bei der Sichtung der Episode nicht aufgefallen mit den Figuren aus DR. WHO. Das kann allerdings auch daran liegen, dass ich im Leben, wenn es hoch kommt, auch nur ca. zweieinhalb Episoden von DR. WHO gesehen habe. :sigh:
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