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Skandalfilm im Rückwärtsgang - »Irreversibel«

IrreversibelSkandalfilm im Rückwärtsgang
»Irreversibel«

Dieser Film kennt eigentlich nur drei wirkliche Hauptpersonen, die nicht einmal wirklich in die Tiefe beschrieben werden. Und so verbleibt der Zuschauer bewußt in seiner Rolle als Beobachter, ohne das er sich wirklich mit einer der Figuren identifizieren könnte. Doch genau so ist es eigentlich von Regisseur und Drehbuchautor Gaspar Noe vorgesehen. Doch bei Noe muss man in Sachen Filme stets auch auf einiges mehr vorbereitet sein.

IrreversibelIm Zentrum steht die junge wie äußerst hübsche Alex, die sich gerade in einer Beziehung mit Marcus befindet. Dabei stellt sie beim nächsten Test im Bad fest, das sie schwanger ist. Alex ist überglücklich, verrät ihrem Freund Marcus jedoch noch nichts von der frohen Botschaft. Eventuell, so darf man als Beobachter glauben, wartet Alex hierfür noch auf den richtigen Augenblick.

Das hält sie und Marcus allerdings nicht davon ab, sich kurz darauf sexuell zu begehren. Eventuell könnte es sich bei dem richtigen Zeitpunkt ja auch auf der Party handeln, auf die sie mit Marcus sowie ihrem Ex-Freund Pierre an diesem Abend gehen wird. Die beiden Männer verstehen sich übrigens durchaus recht gut, auch wenn Pierre einmal mit Alex zusammen war. Man sieht jedenfalls keine Anzeichen von Eifersucht bei Marcus. Ganz im Gegenteil.

Auf der Fahrt in der Metro reden die drei sogar recht offen über die Beziehungen von Männern und Frauen und über die Erwartungen beim Sexualleben innerhalb einer Partnerschaft. Auf der Party selbst dürfte Marcus allerdings etwas zu viel getrunken haben, weshalb es zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen ihm und Alex kommt. Um diesem Zustand zu entkommen, ergreift Alex die Initiative des persönlichen Rückzug und verlässt die Party alleine.

Hierbei muss sie allerdings auch durch eine weit verzweigte Fußgängerunterführung. Zuerst scheint sie hier völlig alleine zu sein, was für die junge Frau schon etwas gruselig sein könnte. Doch dann wird sie Zeuge, wie ein Unbekannter brutal eine transsexuelle Prostituierte misshandelt. Die verlässt zwar fluchtartig wieder die Unterführung, als der Unbekannte sich nun beleidigend Alex zuwendet. Doch das interessiert den Unbekannten nicht mehr, denn in Alex hat er ein neues Opfer gefunden.

So bedroht er sie mit einem Messer, zwingt sie zu Boden und vergewaltigt sie Anal auf grausame Weise, wobei er sich sogar noch zusätzlich mit der Sexdroge Poppers (gerne genommen unter Homosexuellen) aufputscht. Doch selbst als er fertig ist, lässt er nicht von Alex ab, tritt ihr in den Bauch, schlägt mit der Faust immer wieder auf ihr Gesicht ein und schlägt zum Schluss ihren Kopf mehrmals auf den Betonboden. Dann verlässt er den Tatort und lässt die schwer verletzte Alex einfach liegen.

IrreversibelIn dem Augenblick, als Alex, die der Täter ins Koma geprügel hat, in einen Krankenwagen geschafft wird, tauchen auch Marcus und Pierre dort ein. Besonders in Marcus flammt ein unbändiges Rachegefühl auf. Hinzu kommt, das sie von zwei seltsamen Typen angesprochen werden, die ihnen helfen wollen, den Täter ausfindig zu machen. Schließlich würde sich die Polizei gegenüber Tätern ja zu human verhalten, während deren Opfer eventuell zwischen Leben und Tod schweben.

Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach dem Täter und finden auf dem Straßenstrich auch die Transsexuelle, die Marcus gewaltsam nötigt, ihm zu sagen, wo der Unbekannte sich gerade aufhält. Ihre Angaben führen Marcus und Pierre direkt in einen düsteren Nachtclub für Homosexuelle mit einer offenen Neigung zum Sadomasochismus, welcher den sinnigen Namen RECTUM trägt. Dort angekommen, kommt es  bald zu einem Handgemenge zwischen Marcus, dem Vergewaltiger und dessem Bekannten aus dem Nachtclub. Doch Marcus lässt sich in seiner Wut kaum noch bremsen und beginnt sich mit dem eigentlichen Bekannten des Vergewaltigers zu prügeln. Doch der erhält dabei schnell die Oberhand und bricht Marcus brutal einen Arm.

In diesem Augenblick ist es Pierre, der die Initiative ergreift und dem Gegner von Marcus mit mehreren Schlägen den Schädel mit einem Feuerlöscher förmlich zertrümmert. Der eigentliche Vergewaltiger sieht diesem verstörenden Rachemord indessen sogar noch lächelnd zu.

IrreversibelDas sollte der Zuschauer (Beobachter) vorher wissen:
Die oben beschriebene Handlung des Filminhalt ist natürlich so beschrieben, wie wir uns wohl auch den Beginn eines Film vorstellen würden. Doch schon hier muss der Zuschauer umdenken. Denn der Film fängt mit dem Abspann an und verarbeitet die Handlung in den wesentlichen Szenen von hinten nach vorne. Das erinnert z.B. an den Film BETRUG mit Jeremy Irons nach dem gleichnamigen Bühnenstück von Harold Pinter. Denn David Hugh Jones nutzte dieses Stilmittel, eine Geschichte in der umgekehrten Chronologie zu zeigen, und das damals eben zum erste mal überhaupt durch die Verfilmung von BETRUG aus dem Jahre 1983. Aber auch der Film MEMENTO aus dem Jahre 2000 nutzt diese Form des umgekehrten Plot, den Gaspar Noe nun 2002 in IRREVERSIBEL ebenfalls wieder aufgreift.

Allerdings ist zu Beginn auch die Kameraführung äußerst hektisch, wobei sich das Bild auch für den Betrachter förmlich im Kreis dreht. Wirklich ärgern sollten sich bei diesem extremen Stilmittel die Zuschauer am wenigsten, die eigentlich zarterer Natur sein dürften. Denn die Bilder zeigen auch einige sexuell eher verstörende Szenen aus dem Nachtclub in recht schneller Reihenfolge, die wirklich etwas schockierend sein können. Hinzu kommt dann noch die sehr eindringliche musikalische Untermalung durch einen bedrohlich wirkenden Klangteppich, den wir später auch nochmals geboten bekommen werden, wenn es z.B. um die Vergewaltigung von Alex geht. Bei der Premiere des Films in Cannes sollen deshalb sogar einige Kritiker schon nach kurzer Zeit das Kino verlassen haben, weil ihnen bei der rasanten wie sich drehenden Bildabfolge zu Beginn schlecht geworden war. Doch ich kann die Leser hier beruhigen, die Bildfolge pendelt sich immer häufiger angenehm ruhiger ein, was aber das nächste Problem mancher Kritiker dann wirklich ins rollen brachte. Denn schon die Bilder der Auseinandersetzung im Nachtclub dürften auch für nicht wenige Zuschauer in Sachen Gewalt bald die persönlichen Grenzen erreicht haben. so sieht man recht eindeutig, wie Marcus der Arm brutal gebrochen wird und wie Pierre mit dem Feuerlöscher einen menschlichen Schädel mit mehreren Schlägen zertrümmert.

"Thema ist nicht die Geschichte der Protagonisten, es ist die Inversion von Zeit und Dasein, Zerstörung und Leben."

(Zitat: Filmstarts)

Übrigens wird im Zusatzmaterial zum Film (auf meiner DVD) recht schön gezeigt, wie der Trick funktioniert. Denn schließlich konnte man ja einem Menschen nicht wirklich den Kopf einschlagen. Doch dies dürfte gerade damals die Kritiker nicht ruhiger gestimmt haben, die sich besonders an der Darstellung der Gewalt gerieben hatten. Denn es sollte noch schlimmer kommen. Viel schlimmer!

IrreversibelGemeint ist die Vergewaltigungsszene mit der Schauspielerin Monica Bellucci als Alex. Hier gibt es keine sich drehenden Bilder und schnellen Schnitte. Hier hält die Kamera gnadenlos bis zu 9 Minuten drauf, schwenkt nie weg und liefert dem Zuschauer damit recht schwer verdauliche Gewaltdarstellungen ohne jegliche Pause.

"Ein unbequemer Zwitter aus faszinierender Bildermeditation und unerträglicher Provokation."

(Zitat: CINEMA)

Gaspar Noe, eigentlich durchaus bekannt dafür, mit seinen Filmen nicht gerade zimperlich mit seinen Kritikern und Zuschauern umzugehen, hatte damit das Prädikat Skandalfilm gleich wieder in der Tasche. Und so mancher Kritiker fragte sich danach, ob diese extreme Darstellung der Gewalt wirklich nötig war. Doch dies spricht hier durchaus eher für Noe, denn ansonsten hätte sein Film IRREVERSIBEL nicht die gewünschte Sprengkraft gehabt, um eine möglichst breite gesellschaftliche Debatte auszulösen.

Geschadet haben die diversen Gewaltszenen dem Film von Noe wohl auch nicht, denn IRREVERSIBEL wäre 2002 sonst nicht im Wettbewerb um die "Goldene Palme" in Cannes gewesen, oder hätte auf dem Stockholm Film Festival wohl auch kaum mit dem "Bronzenen Pferd" ausgezeichnet werden können. Hätten nämlich diese expliziten Szenen gefehlt oder wären sie wesentlich abgeschwächt worden, wäre der Film aber wohl auch schon nach kurzer Zeit wieder in der Bedeutungslosigkeit verschwunden. So aber blieb dieser "Skandalfilm" bis zum heutigen Tag im Gespräch.

"IRREVERSIBEL kommt einem tiefen Schlag in die Magengrube des Mainstreamkinos gleich: Radikal, laut und äußerst unbequem ..."

(Zitat: Filmstarts)

IrreversibelDie sehr schnelle Kameraführung und die sich manchmal drehenden Bilder während der Szenen im Nachtclub RECTAL liegen auch nicht daran, das der Kameramann Benoit Debie vielleicht im Vorfeld zu tief ins Glas geschaut hätte. Auch sollten damit nicht etwa einige eher unappetitliche Sexszenen aus dem homosexuellen SM-Bereich abgeschwächt werden. Vielmehr steht diese Darstellungsform als Symbol für den rasenden Zorn nach Rache seitens der Figur Marcus (gespielt von Vincent Cassel) und schwächt sich im weiteren Verlauf recht schnell immer mehr ab. Und trotz das man hier faktisch in der Handlung von Szene zu Szene Rückwärts schreitet, ist es den Machern hier perfekt gelungen, das ganze so erscheinen zu lassen, als seien die jeweiligen Szenen ohne jegliche sichtbare Zwischenschnitte gedreht worden, was ja auch schon eine kleine Meisterleistung darstellt.

Auch was das Schauspiel und die Darstellerinnen und Darsteller an sich angeht, wurde hier auf ganz hohem Niveau gespielt. Zur Zeit dürfte die bekannteste Version von IRREVERSIBEL die erhältliche DVD seitens der Veröffentlichungsreihe "Kino Kontrovers" sein, die man allerdings nicht so ohne weiteres unter 20 Euro erhalten dürfte. Eine Veröffentlichung als Blu-ray ist hingegen wohl in Deutschland erst ab dem 10. Oktober 2019 ins Auge gefasst und soll dann um die 24 bis 25 Euro kosten. Die mir vorliegende DVD (Cover siehe im Artikel) stammt allerdings nicht aus der Reihe "Kino Kontrovers", was man bereits anhand des Cover erkennen kann, denn "Kino Kontrovers" pflegt in Sachen Cover ein recht einheitliches Bild.

IrreversibelMeine Filmkritik:
In einer anderen Rezension zum Film IRREVERSIBEL hatte ich mal gelesen, das dieser Film uns zeigen würde, wie die Zeit scheinbar alles zerstört. Nun, diesem Urteil kann ich nicht so ganz folgen. Denn vielmehr veränder die Zeit ständig alles und eben nicht immer zu unserer Freude. Und daher kann diese stetige Veränderung eben auch zutiefst zerstörerisch sein. Genau diese Erkenntnis sollte man wohl eher aus dem Film IRREVERSIBEL mitnehmen.

Wirklich im Kopf geblieben dürfte in dem französischen Film von Gaspar Noe dann allerdings doch die fasst neunminütige Vergewaltigungsszene, bei der die Kamera einfach starr draufhält und uns so zu hilflosen Beobachtern macht. Da wird nicht mit nur bildhaften Informationen gearbeitet, während die Szene trotzdem so zusammengeschnitten werden, damit wir das gröbste nicht miterleben müssen. Nicht jeder kann mit diesen Szenen wirklich locker umgehen und wenn der Übeltäter dann noch auf sein hilfloses Opfer eintritt und mit den Fäusten bis zur Bewußtlosigkeit einschlägt, hatten damals in Cannes durchaus einige Zuschauer recht schockiert ebenfalls das Kino verlassen.

Aber genau innerhalb dieser Gewaltorgie passiert etwas, was mich bei der ersten Sichtung des Films vielleicht noch mehr schockiert hatte. Doch dazu darf man den Blick eigentlich nicht abwenden. Denn während Alex in der Unterführung brutal vergewaltigt wird, sieht man plötzlich ganz im Hintergrund des Bildes wie ein weiterer Passant die Treppe zur Unterführung herunter kommt, dann sehr wohl von der brutalen Tat Notiz nimmt um dann wiederum schnellstens die Fußgängerunterführung wieder verlässt.

Hier muss ich sagen, war ich eher schockiert. Denn hier erfolgte keine Hilfeleistung und mit Sicherheit hatte dieser Passant auch nicht versucht weitere Hilfe zu suchen. Schockiert war ich in diesem Augenblick darüber, wie perfekt Noe hier unsere unschöne Seite der Gesellschaft eingefangen hat. Zum einen verdammt er uns zu einem kalten Voyeurismus der wahrlich keine prickelnde Erotik fördert und hält mit diesem recht kurzen Augenblick der Gesellschaft und ihrem Zustand einen unschönen Spiegel vor. Und dies ist kein witziger Gag, denn wird man heute auf offener Straße in der Nacht überfallen, sollte man niemals "Hilfe" schreien, sondern "Feuer". Denn bei einem Hilferuf dürften die meisten Menschen später eher so tun, als hätten sie den Hilferuf weder nicht gehört, noch etwas gewusst oder gesehen. Der Warnruf hinsichtlich eines Brandherdes zwingt die unmittelbare Nachbarschaft jedoch eher zu einer Reaktion, da man eventuell bei einem Brand ebenfalls betroffen werden könnte.

IrreversibelDer Film IRREVERSIBEL dürfte also für den Fan des Kino nicht gerade der üblichen Kost entsprechen, was die Umsetzung und den rückwärtsgewandten Ablauf betrifft. Wieder andere dürften hierbei eher vielleicht die sehr drastischen und sicherlich recht unschönen Gewaltszenen kritisieren. Beim Ablauf der Handlung hätte sich Noe wahrlich auch kein Bein ausgerissen, wenn er wie sonst üblich mit dem Anfang auch angefangen hätte, statt diesen dann filmisch ans Ende zu setzen. Allerdings ist diese Idee, wenn auch nichts wirklich Neues, so doch mal eine interessante Abwechslung.  Und auch die turbulente Kameraführung zu Beginn des Films, welche die Wut von Marcus symbolisch einfangen soll, verzeihe ich Noe hier durchaus noch, weil sie sich eben nicht zu einem störenden Dauerzustand entwickelt hat. Wirklich sein müssen, hätte diese Kamera-Achterbahnfahrt allerdings nicht, denn man sieht und merkt Marcus in den Szenen durchaus auch so seinen brachial ausgelebten Zorn an. Und ja, selbst die Vergewaltigung die man hier ohne Unterbrechung in vollen Zügen miterleben muss, samt der anschließenden Gewaltakte sind im Film IRREVERSIBEL absolut berechtigt. Denn jede Verniedlichung oder Beschönigung zugunsten der Zuschauer und Kritiker wäre für die Grundaussage des gesamten Films sicherlich kontraproduktiv gewesen.

Selbst auf die Dialoge muss man hier eigentlich keinen wirklich gehobenen Wert legen, denn der Film spricht eigentlich unaufhörlich durch seine Bildgewalt zu uns und hat dabei sogar mehr zu sagen, als man hier in einige wenige Sätze hätte packen können.

Wie gesagt, der Film IRREVERSIBEL dürfte nicht den Geschmack aller Zuschauer treffen. Besonders dann nicht, wenn er das Thema Gewalt und Zerstörung aufgreift. Da dürfte er sogar eher unbequem sein. Doch darin hat das französische Kino ja nun schon reichlich Übung. Zu Recht halte ich den französischen Film deshalb genau aus diesem Grund seit vielen Jahren für die eigentliche Wiege des europäischen Kinos.

Bei IRREVERSIBEL komme ich daher auch nicht daran vorbei, hier die vollen fünf von insgesamt fünf Sterne als Höchstbewertung zu vergeben. Die Schauspieler liefern hier alle Spitzenleistungen ab und wenn selbst das eine oder andere noch nicht so sauber wie erwartet gelungen sein mag, so hebt sich diese eher winzige Kritik schon dadurch auf, weil man hier mal wieder einen Film geboten bekommt, der mit durchweg realistischen Szenen schockieren kann und den Zuschauer einfach dazu zwingt, nicht nur einen Film zu konsumieren, sondern sich auch sich selbst Gedanken zu machen und das eigene Verhalten in möglichen Extremsitutationen zu hinterfragen. Eine allgemeine Empfehlung spreche ich hier allerdings nicht aus, denn man sollte zumindest schon Volljährig sein und mit den entsprechenden Gewaltszenen auch umgehen können, was wiederum mit Sicherheit nicht auf jeden zutreffen dürfte.

IrreversibelIrreversibel
(Irreversible)
mit: Monica Bellucci, Vincent Cassel, Albert Dupontel, Jo Prestia, Stephane Drouot, Philippe Nahon, Jean-louis Costes, Fatima Adoum, Isabelle Giami, Michel Godoin, Mourad Khima u.a.
Regie, Drehbuch und Schnitt: Gaspar Noe
Produktion: Christophe Rossignon
Musik: Thomas Bangalter
Genre: Thriller/Drama
Laufzeit: 100 Minuten (DVD)
DVD/FSK: 18 Jahre
Bonusmaterial: Kurzfilm, Einblick in die Special FX, Kinotrailer, Musikclips u.m.
Vertrieb: Universum Film
Frankreich 2002

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