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HERBERT REINECKER

Herbert Reinecker (1914 - 2007)HERBERT REINECKER
Der Vater von 'Der Kommissar' und 'Derrick'
(1914-2007)

Herbert Reinecker wurde am 24. Dezember 1914 in Hagen (Westfalen) geboren. Mit elf Jahren schrieb er seinen ersten Roman.

„Meinen ersten Roman hab ich schon mit elf Jahren geschrieben, der logischerweise nichts taugte. Die Beziehung zur Sprache war von vornherein da und sich auszudrücken ein großes Vergnügen.“ (1)

Mit 15 verkaufte Reinecker seine erste Kurzgeschichte.

„Mit 15 hatte ich einem Verlag, einem Pressedienst, meine erste Kurzgeschichte geschickt, die hieß: "Zwei Menschen". Die wurde gleich angenommen, gedruckt und ich bekam mein erstes Geld.“ (2)

Danach arbeitete als freier Mitarbeiter für die „Hagener Zeitung” und brachte dort Feuilletonbeiträge unter.

„Ein Lehrer, der in der Hagener Zeitung die Jugendbeilage leitete, hat mich aufgefordert, zu schreiben. Er hat mir die ersten Schritte beigebracht, hat mich mitgenommen zu den Versammlungen und hat mich dann gewissermaßen in das "Wer, was, wo, wie, wann, usw." eingeführt.
Da hab ich meine ersten kleinen Artikel dort in der Zeitung geschrieben. Ich hab aber keine Presseschule besucht, das gab’s damals noch gar nicht. Wissen Sie, ich war ja in der Jugendbewegung - Hitlerjugend
.
“ (3)

1934 legte er seine Reifeprüfung ab und wurde danach Chefredakteur der „Landjugendpflege” in Münster. Für dieses Blatt verfasste auch seine ersten Liebesgeschichten und Unterhaltungsgeschichten.

„Ich hab mein Abitur 1934 gemacht, da war das Dritte Reich längst etabliert. Man fragte mich, ob ich eine Jugendzeitschrift machen wollte und ich hab ja gesagt. Dann war ich in Münster und hab die Landesjugendpflegezeitschrift gemacht. Gleich nach der Schule war ich Hauptschriftleiter einer Zeitung.“ (4)

1936 zog Reinecker nach Berlin und arbeitete bei der Reichsjugendführung. Dort redigierte er die Zeitschrift „Jungvolk” und heiratete 1937 seine erste Frau (mit der er zwei Kinder hatte) von der er sich 1954 trennte.

1940 kam sein Drama „STUNDE DES TRIUMPHS“ über den irischen Unabhängigkeitskampf in Saarbrücken zur Uraufführung.
Zwei Jahre später wurde sein Debüt-Roman „DER MANN MIT DER GEIGE“ unter dem Titel „DER FALL RAINER“
unter der Regie von Paul Verhoeven verfilmt.

„Die Tobis wollte den Roman verfilmen, und die haben gesagt: "Sie sind jung, Sie haben den ersten Roman geschrieben, aber Sie wissen nicht, wie man Drehbücher schreibt.
Wir laden Sie ein, sich 14 Tage alles in der Tobis anzusehen, Ateliers, Schneideräume, usw. und hoffen, daß Sie was davon haben." Dann wurde ich an die Seite eines erfahrenen Mannes gegeben. Wir haben dann das Drehbuch zusammen geschrieben
.
“ (5)

Während des Zweiten Weltkrieg war Reinecker in der Kriegsberichterstatterkompanie der Waffen-SS tätig.

Sein Drehbuch zu dem Jugendpropagandafilm „JUNGE ADLER” wurde 1944 von seinem Freund Alfred Weidenmann verfilmt. Am 5. April 1945 schrieb er seinen letzten Leitartikel in der SS-Zeitung „Das schwarze Korps“.

„Ich habe im März 45 in der SS-Zeitung "Das schwarze Korps" einen Leitartikel geschrieben, der hieß "Völker! Hört die Signale!". Da stand drin, wir haben den Krieg verloren, und jetzt geht es darum, Europa neu einzurichten. Natürlich gegen die Kommunisten, nicht wahr.
 Aber zum ersten Mal stand da drin, dass wir den Krieg verlieren. Dieser Leitartikel erschien immer anonym, und mein Kommandeur rief mich an und sagte: "Ich mußte Goebbels leider ihren Namen nennen. Ich geb Ihnen nur einen Rat, packen Sie einen Handkoffer und wir bringen Sie zum Sonderzug
.
"  (6)

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges verfasste Reinecker ab 1947 Texte für das Kabarett "Ulenspiegel. Seine Bewerbungen als Journalist  beim „Spiegel“ und bei einer SPD-Zeitung in Hannover blieben dagegen erfolglos.

1948 schuf Reinecker für seine Familie mit der Idee eines „Feuilletondienstes“ eine solide finanzielle Grundlage, indem er unter zahlreichen Pseudonymen von einer pfälzischen Kleinstadt aus Artikel für Zeitungen verfasste. 1950 folgte sein erstes Hörspiel für den Nordwestdeutschen Rundfunk.

„1950, schrieb ich ein Hörspiel für den damaligen Nordwestdeutschen Rundfunk in Köln. Leute, die sich im Rundfunk betätigten, brauchten einen Entnazifizierungsschein.
Den hatte ich nicht, also meldete ich mich zwei Jahre später bei der sogenannten Spruchkammer, die fragten mich, wann sind Sie geboren, ich sagte, 1914, dann sind Sie vom Gesetz nicht betroffen, sagten sie. Zwei Jahre vorher hätten sie mich wahrscheinlich in ein Arbeitslager gesteckt
.
“ (7)

Weitere Höspielarbeiten mit Christian Bock unter dem Pseudonym "Herbert Dührkopp" folgten für den NWDR. Ein Teil dieser Texte wurde später auch als Fernsehspiele im Programm des NDR umgesetzt.

1953 schrieb Reinecker für den Fernsehfilm „ABTEILUNG FÜR NOTWOHUNG“ sein erstes TV-Drehbuch.

„Ich hab das Hörspiel geschrieben, das wurde gesendet. Dann hab ich mein erstes Fernsehstück geschrieben, in Hamburg, "Abteilung für Notwohnung". Das wurde in Heilig-Gaisfeld gemacht, das war damals ein Riesen-Luftschutzbunker und das erste Fernsehstudio. Dann kam mein Freund Weidenmann und sagte, die "Shell" wolle einen Kulturfilm machen. Schreibst du? Sagte ich, ja. Wir haben uns die "Jugendstrafinsel Hannoversand" ausgesucht, so hieß der Film dann auch. Er bekam sofort den Bundesfilmpreis.“ (7)

Seinen ersten großen Erfolg nach dem Krieg hatte der Autor mit dem Theaterstück „Das Dorf Odessa“ (1942), das von über 100 deutschen Bühnen aufgeführt wurde.

1953 entstand sein Bestseller-Roman „KINDER, MÜTTER UND EIN GENERAL“,  das nach seinem Drehbuch auch erfolgreich verfilmt. Für das Drehbuch  zu „CANARIS“ erhielt er das „FILMBAND IN GOLD“.

„Dann kam "Canaris", dafür hab ich wieder den Bundesfilmpreis bekommen. Das war 1954. Die Preise habe ich alle unten im Keller. Als mir der Innenminister den Preis überreicht hat, hab ich zu Alfred Weidenmann gesagt, du, ich glaube, jetzt gehören wir wieder dazu. Dann ging’s los mit vielen, vielen Spielfilmen (8)

1959 heiratete er seine zweite Frau, mit der er bis zu seinem Tod zusammenlebte. In den 1950er und 1960er Jahren wurde er durch seine Erfolge ein gefragter Drehbuchautor.
So schrieb er die u. a. die Drehbücher für Filme wie „ALIBI“ (1955), „DIE TRAPP-FAMLIE“ (1956), „DER STERN VON AFRIKA“ (1957), „DER FUCHS VON PARIS“ (1957), „TAIGA“ (1958), „DIE TRAPP-FAMILIE IN AMERIKA“
(1958) oder „BUMERANG“ (1960).
Die Drehbücher zu den Edgar Wallace – Filme wie „DER HEXER“ (1964), „NEUES VOM HEXER“ (1965), „DER BUCKLIGE VON SOHO“  (1966) oder „DIE BLAUE HAND“ (1967), als auch für die JERRY COTTON-–Filme „MORDNACHT IN MANHATTAN“ (1965), „DER MÖRDERCLUB VON BROOKLYN“ (1967) und „DER TOD IM ROTEN JAGUAR“ (1968) schrieb er unter dem Pseudonym ALEX BERG.

1968 folgte das Drehbuch für die letzte Karl May-Verfilmung „WINNETOU UND SHATTERHAND IM TAL DER TOTEN“.

Der Durchbruch im Fernsehen gelang Reinecker  in den sechziger Jahren durch die Zusammenarbeit mit dem Münchner Produzenten Helmut Ringelmann durch die TV-Straßenfeger „DER TOD LÄUFT HINTERHER“ (1967), „BABECK“  (1968) und „11 UHR 20“ (1969).

"Dann holte mich der Produzent Ringelmann, der bei der Intertel Geschäftsführer war und fragte mich wegen der Dreiteiler. Da war gerade der Durbridge so bekannt geworden, sagte er: "Machen wir auch." Das Muster war vorgegeben und ich fing das an: "Der Tod läuft hinterher", "11 Uhr 20" und "Babeck", der ja ein Klassiker geworden ist.“ (9)

Einer seiner größten Erfolge feierte Reinecker ab 1968 mit der Krimi-Serie „DER KOMMISSAR” mir Erik Ode, die es bis 1976 auf insgesamt 97 Folgen brachte.

„Dann sagte der Ringelmann, ich mach jetzt eine Serie - "Der Kommissar". Können Sie mir 13 Folgen schreiben? Ich dachte, ich fall aufs Kreuz. 13 Folgen!
Bislang war man immer der Meinung, ein Werk ist ein Werk, und das braucht seine Zeit und der Respekt gilt dieser einen Sache.
Ich probierte das und da ich mit Schreiben nie Schwierigkeiten hatte, waren da plötzlich 13 Folgen, und daraus wurden 97. Da war die Komposition der Figuren noch anders als bei "Derrick". Der Ode war ein anderer Typ, ich war noch der realistischen Zeitbetrachtung näher
.
“ (11)

Reinecker ging bei seiner Arbeit weniger von konkreten Fällen als von einem übergeordneten Problem aus.
Dazu bediente er sich hauptsächlich wissenschaftlicher Sekundärliteratur, zeitkritischer Dokumente und eigener Erfahrungen.
Zur Recherche jedenfalls verließ er seinen Schreibplatz, an dem pünktlich wie nach der Stechuhr auf einer mechanischen Schreibmaschine seine Drehbücher entstanden, höchst selten. Zur Anregung genügte ihm die Lektüre der Zeitung,

Für die TV – Serie „DER KOMMISSAR“ erhielt Herbert Reinecker 1969 und 1975 den „BAMBI“. Nach 97 Folgen erklärte Erik Ode seinen Rücktritt als „DER KOMMISSAR“. Damit endete die erfolgreiche Krimiserie.

„Ich habe in den acht Jahren sehr viel gekämpft mit dem Autor, gekämpft um Humor und Leichtigkeit, um eine Art souveränen Humor. Herr Reinecker hat sein Niveau nie verloren, aber er hat überhaupt keinen Humor.“ (12)

Doch mit „DERRICK“ gelang Reinecker ab 1974 ein weiterer TV – Erfolg und TV- Dauerbrenner.

„Bei "Waldweg" hat mich eins irrsinnig geärgert. Und zwar, da holt er das Mädchen in sein Zimmer, und dann seh ich, wie er sie umbringt. Fürchterlich. In Zeitlupe würgt er sie.
Schauen Sie, was ich geschrieben hatte: Das Fahrrad stellt sie draußen ab und sie geht rein. Dann kommt er wieder raus, nimmt das Fahrrad und schmeißt es weg. Ist das nicht viel besser? Muß ich den Mord sehen? Ich war so entsetzt und wütend
.
“ (13)

Die Serie mit HORST TAPPERT und FRITZ WEPPER brachte es auf insgesamt 281 Folgen (1974-1998), bis sich DERRICK auf eigenen Wunsch auf einen Chefposten bei Interpol versetzen ließ. Damit endete der Dauerbrenner mit Horst Tappert.
 
Neben dem Weggang von Horst Tappert hatte die Einstellung der Serie noch einen weiteren Grund: wegen einer altersbedingten Sehschwäche musste Reinecker mit dem Schreiben aufhören.

„1997 wurde eine Augenkrankheit so akut, daß ich nicht mehr lesen konnte. Ich sehe alles, nur nicht so konturiert scharf. Buchstaben sind sehr klein, die entziehen sich mir. Das bedeutet, ich kann nicht mehr schreiben, sondern ich diktiere jetzt.
Das ist eine Umstellung gewesen, von der ich nicht wusste, ob sie mir gelingen wird. Deshalb habe ich rechtzeitig dem Ringelmann gesagt, Alter, ich höre auf, wenn ihr die Serie fortsetzen wollt, müsst ihr einen anderen Autoren holen. Und das haben Sie nicht gewollt oder nicht gemacht und sie hatten gute Gründe.
Ich hab 280 "Derrick" geschrieben. Das bedeutet jeden Monat ein Buch. Es gibt keinen Autoren, der diesen Stil fortsetzen kann. Oder man hat das Experiment gescheut, Derrick zu verändern oder zu verjüngen
.“  (14)

Schnell verfiel Reinecker aber auf die Lösung, mittels Diktaphon und Sekretärin weitere Bücher zu verfassen. Insgesamt sieben.

Auch nach dem Auslaufen von „DERRICK“ erfand Reinecker mit „SISKA“ eine neue Krimi - Serie, für die er ab 1998 vier Drehbücher verfasste.

Reinecker ist der späten Debatte um seine publizistischen Tätigkeiten im NS-Staat nie aus dem Weg gegangen. Diese Zeit sei "das Problem meiner Generation" geworden, sagte er im Dezember 2004 in einem Interview mit der "Süddeutschen Zeitung, „jeder habe seinen Weg, damit fertig zu werden.“

Herbert Reinecker starb im Alter von 92 Jahren am 27. Januar 2007 in seinem Haus in Kempfenhausen, einer zur Gemeinde Berg gehörenden Ortschaft am Starnberger See.

„Für mich fing das Leben noch einmal an, als der Krieg vorbei war.“ (15)

 

 

FILMOGRPAHIE
1. Der Mann mit dem Plan (1939)
2. Der Fall Rainer (1942)
3. Junge Adler (1944)
4. Vater braucht eine Frau (1952)
5. Das unsichtbare Geld (1953)
6. Weg in die Freiheit (1953)
7. Abteilung für Notwohnungen (1953) (TV)
8. Einmal kehr ich wieder... (1953)
9. Ich und Du (1953)
10. Eine Stadt auf dem Kriegspfad (1954)
11. Canaris (1954)
12. Verliebte Leute (1954)
13. Kinder, Mütter und ein General (1955)
14. Der Himmel ist nie ausverkauft (1955)
15. Roman einer Siebzehnjährigen (1955)
16. Alibi (1955)
17. Kitty und die große Welt (1956)
18. Anastasia - Die letzte Zarentochter (1956)
19. Die Trapp-Familie (1956)
20. Spion für Deutschland (1956)
21. Der Stern von Afrika (1957)
22. Banktresor 713 (1957)
23. Der Fuchs von Paris (1957)
24. El Hakim (1957)
25. Scampolo (1958)
26. Taiga (1958)
27. Die Trapp-Familie in Amerika (1958)
28. Solange das Herz schlägt (1958)
29. Dorothea Angermann (1959)
30. Liebe auf krummen Beinen (1959)
31. Menschen im Netz (1959)
32. Bumerang (1960)
33. Eine Frau fürs ganze Leben (1960)
34. An heiligen Wassern (1960)
35. Die Stunde, die du glücklich bist (1961)
36. Der Mann aus England (1963) (TV)
37. Das Unbrauchbare an Anna Winters (1963) (TV)
38. In einer fremden Stadt (1963) (TV)
39. Unterm Birnbaum (1963) (TV
40. Schloss Gripsholm (1963)
41. Das große Liebesspiel (1963)
42. Ein Alibi zerbricht (1963)
43. Kennwort... Reiher (1964)
44. Der letzte Ritt nach Santa Cruz (1964)
45. Nachtzug D 106 (1964) (TV)
46. Nachttrein naar Hannover (1964) (TV)
47. Der Hexer (1964)
48. Die Goldsucher von Arkansas (1964
49. DM-Killer (1965)
50. Schüsse im Dreivierteltakt (1965)
51. Neues vom Hexer (1965)
52. Das Liebeskarussell (1965)
53. Mordnacht in Manhattan (1965)
54. Ich suche einen Mann (1966)
55. Maigret und sein größter Fall (1966)
56. Der Bucklige von Soho (1966)
57. Der Mörderclub von Brooklyn (1967)
58. Die blaue Hand (1967)
59. Der Mönch mit der Peitsche (1967
60. Rheinsberg (1967)
61. Der Hund von Blackwood Castle (1968)
62. Der Tod im roten Jaguar (1968)
63. Winnetou und Shatterhand im Tal der Toten (1968)
64. Unter den Dächern von St. Pauli (1970)
65. Engel, die ihre Flügel verbrennen (1970)
66. Eine Frau bleibt eine Frau (Zehn Geschichten mit Lilli Palmer) (1972) (TV)
67. Das Mädchen aus Hongkong (1973)
68. Die Musikanten von Sebechleby (1975)
69. Geschichten zwischen Tag und Traum (1978) (TV)
70. Kleine Geschichten mit großen Tieren (1978)
71. Der große Karpfen Ferdinand und andere Weihnachtsgeschichten (1978) (TV)
72. ...von Herzen mit Schmerzen (1978) (TV)
73. ...es ist die Liebe (1979) (TV)
74. Nachbarn und andere nette Menschen (1979) (TV
75. Knobbes Knoten (1980) (TV)
76. Die Alten kommen (1980) (TV)
77. Kaninchen im Hut und andere Geschichten mit Martin Held (1980) (TV)
78. Gesucht wird... Drei Geschichten um nicht ganz ehrenwerte Herren (1980) (TV)
79. Liebe bleibt nicht ohne Schmerzen (1980) (TV)
80. Gustav Knuth - Ein Mime wird 80 (1981) (TV)
81. Urlaub am Meer (1982) (TV)
82. So oder so ist das Leben: Vier Begegnungen in einer Großstadt (1982) (TV)
83. Treffpunkt Airport (1982) (TV)
84. Väter (1982) (TV)
85. Liebe hat ihre Zeit (1983) (TV)
86. Freundschaften (1984) (TV)
87. Der Lehrer und andere Schulgeschichten (1984) (TV)
88. Der kleine Riese (1985) (TV)
89. De gevangene (1986) (TV)
90. Ein Geschenk des Himmels (1987) (TV)
91. Ein Denkmal wird erschossen (1988) (TV)
92. Gnadenlos - Zur Prostitution gezwungen (1996) (TV)

FERNSEHEN
1. Die fünfte Kolonne (6 Folgen, 1963-1966)
2. Der Tod läuft hinterher (1967)  TV Mini-Serie
3. Babeck (1968)  TV Mini-Serie
4. Der Kommissar (97 Folgen, 1969-1976)
5. 11 Uhr 20 (1970)  TV Mini-Serie
6. Derrick (281 Folgen, 1974-1998)
7. Polizeiinspektion 1 (5 Folgen, 1977-1985)
8. Der ganz normale Wahnsinn (1980) TV-Serie
9. Jakob und Adele (1983) TV-Serie (unbekannte Anzahl Folgen)
10. Leute wie du und ich (1 Folge, 1984)
11. Mensch Bachmann (1984) TV-Serie (unbekannte Anzahl Folgen)
12. Mensen zoals jij en ik (12 Folgen, 1981-1985)
13. Der Mann ohne Schatten (1 Folge, 1996)
14. Siska (4 Folgen, 1998-1999)

BIBLIOGRAHIE
Romane, Kurzgeschichten, Jugendbücher

Jugend in Waffen, 1936
Skier entscheiden, 1936
Die große Wandlung, 1938
Pimpfenwelt. Berlin: Limpert, 1938
Hans Hinrich, der Räuber, 1939
Der Mann mit der Geige, 1939
Panzer nach vorn! Panzermänner erzählen vom Feldzug in Polen, 1939
Bogan und seine Tiere, 1949
Bogan, der Dschungelgott, 1950
Feindliche Heimat, 1949.
Kinder Mütter, und ein General, 1953
Taiga. München: Kindler, 1958.
Unser Doktor. Geschichte eines Landarztes,1964
Der Kommissar. München, 1970
Der Kommissar lässt bitten, 1971
Das Mädchen von Hongkong, 1973
Feuer am Ende des Tunnels, 1974
Derrick Junior: Die verräterische Zahl, 1977
Derrick Junior: Alarm beim Pingpong, 1977
Das stärkere Geschlecht, 1977
Derrick Junior: Ungleiche Gegner, 1978
Ein bisschen Hallelulja. Geschichten, 1981
Ich bring die Freude mit, 1981
Ich hab vergessen, Blumen zu besorgen, 1982
Die Reise nach Feuerland, 1986
Ein Denkmal wird erschossen, 1988
Ein Zeitbericht unter Zuhilfenahme des Lebenslaufs, 1990
Die Illusionen der Vergangenheit, 1992
Warten auf Nachricht, 2001
Sagt mir, wohin ich gehe,  2004

Hörspiele
1951 Der Teufel fährt im D-Zug, NWDR
1951 Morgen musst du antworten, NWDR
1952 Karussel zu verkaufen, NWDR
1953 Abteilung für Notwohnungen, NWDR
1954 Herbert Dührkopp: Der Teufel fährt 3. Klasse, NWDR
1954 Herbert Dührkopp: Vater braucht eine Frau, NWDR
1959 Der Friedensvertrag, NDR

Dramen
1940 Die Stunde des Triumphes (Schauspiel )
1942 Das Dorf bei Odessa (Schauspiel)
1944 Leuchtfeuer (Drama )
1963 Nachtzug (Schauspiel)

AUSZEICHNUNGEN
1953: Filmband in Silber (Drehbuch) für Weg in die Freiheit
1955: Filmband in Gold (Drehbuch) für Canaris
1969: Bambi für „Babeck“ und „Der Kommissar“
1975: Goldener „Bambi“ für „Der Kommissar“
1980: Goldene Kamera für seine Fernseh - Specials
1984: Wilhelmine-Lübke-Preis für „ Jakob und Adele“
1986: Telestar
1995: Ehrenglauser der Criminale für sein Gesamtwerk.

(1) Herbert Reinecker
(2) Herbert Reinecker
(3) Herbert Reinecker
(4) Herbert Reinecker
(5) Herbert Reinecker
(6) Herbert Reinecker
(7) Herbert Reinecker
(8) Herbert Reinecker
(9) Herbert Reinecker
(10) Herbert Reinecker
(11) Herbert Reinecker
(12) Eric Ode
(13) Herbert Reinecker
(14) Herbert Reinecker
(15) Herbert Reinecker

© 2009 by  Ingo Löchel
Bilder: Archiv des Autors

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