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Gefährliche Zufälle und der Krawattenmörder - »Frenzy«

FrenzyGefährliche Zufälle und der Krawattenmörder
»Frenzy«

Während in London am Ufer der Themse gerade ein Politiker über das Ende der Wasserverschmutzung eine Rede hält, treibt eine nackte Frauenleiche im Wasser, die mit einer Krawatte um den Hals erdrosselt wurde. An anderer Stelle kassiert Richard Blaney, ein ehemaliger Pilot, der sozial schon mächtig abgestürzt ist, im Pub als Barkeeper seine Kündigung, weil sein Chef ihn beschuldigt ihm den Alkohol zu bestehlen.

FrenzyUnd eine Pferdewette geht ihm mangels Bargeld dann auch noch durch die Lappen.

Den Tipp für die Pferdewette erhielt Richard übrigens von seinem Freund, dem Obsthändler Bob Rusk. Doch statt sein letztes Geld eben auf das besagte Pferd zu setzen, welches 20:1 gewonnen hatte, setzte Richard dies lieber in einem anderen Pub in einen Drink um.

Um sich also seinen Frust von der Seele zu schimpfen, zieht es ihn erst einmal zu seiner Ex-Frau Brenda, die eine erfolgreiche Partnervermittlung betreibt. Um damals eine möglichst schnelle Scheidung zu erreichen, hatten die Anwälte dazu geraten, die Scheidung mit körperlicher wie seelischer Grausamkeit zu begründen. Ein damalig mit Brenda abgesprochener Schachzug, der Richard nun bald noch bitter leid tun wird. Ein weiterer schwerer Fehler liegt darin, das Richard sich als Ex-Ehemann von Brenda nicht gerade bei deren Sekretärin Monica Barling in ein für ihn positives Licht rückt. Nach einem gemeinsamen Abendessen mit Brenda steckt diese ihm noch heimlich Geld zu, was Richard allerdings erst bemerkt, als ihn in der Nacht ein anderer Obdachloser in der Männerpension gerade bestehlen will.

Aber auch der Obsthändler Bob Rusk ist Brenda kein Unbekannter mehr, da er über ihre Agentur bisher Frauen suchte mit besonderen, eher masochistischen Neigungen. Zwar hat Brenda ihm wohl bereits mitgeteilt, ihn nicht an betreffende Frauen vermitteln zu können, doch als Bob am nächsten Tag bei ihr auftaucht, wirft sie ihn schon aus Angst nicht gleich wieder vor die Tür. Und diese Angst war berechtigt, denn kurz darauf wird sie von Bob nicht nur vergewaltigt, sondern von ihm auch mit seiner Krawatte ermordet.

Dank der eindeutigen Beschreibung von Mrs. Barling und seinem ehemaligen Arbeitgeber im Pub gerät jedoch ausgerechnet nun Richard als der gesuchte Krawattenmörder ins Fadenkreuz von Chief Inspector Oxford vom New Scotland Yard, der im eigenen Heim von seiner besseren Hälfte allerdings mit kulinarischen Besonderheiten der französischen Küche gefoltert wird.

Die Einzige die Richard noch glaubt, nicht der gesuchte sadistische Krawattenmörder zu sein, ist Babs Milligan, mit der er zusammen im Pub gearbeitet hatte und die insgeheim auch in Richard verliebt ist. Und während zuerst einmal Richard bei einem anderen Freund untertauchen kann, begegnet Babs dem Obsthändler Bob, der sie unter dem Vorwand, Richard helfen zu wollen, in seine Wohnung lockt. Bei diesem Mord passiert Bob Rusk jedoch ein grober Fehler, denn die Leiche von Babs hält immer noch krampfhaft seine ausgefallene Krawattennadel in ihren toten Händen.

Zwar gelingt es Bob, scheinbar diesen groben Fehler noch einmal auszubügeln und als er auf Richard trifft, liefert er auch den als angeblichen Krawattenmörder an die Polizei aus. Doch während Chief Inspector Oxford danach wieder einmal versucht, an den Kochkünsten seiner Gattin nicht zu verzweifeln, machen deren naiven Hinweise zu den Mordfällen ihn etwas stutzig. Sehr schnell keimt daher auch bei ihm der Verdacht auf, mit Richard Blaney eventuell sogar den falschen Verdächtigen hinter Schloss und Rigel gebracht zu haben.

Doch auch Richard hat längst einen Plan zur Flucht ergriffen und trägt sich nun mit dem Gedanken, sich an Bob Rusk wegen des Verrat zu rächen. Während dessen sorgt die krankhaft sadistische Sucht wieder dafür, das Bob eine seiner Krawatten um den schlanken Hals eines weiblichen Opfers legt.

FrenzyHochspannung mit Nebenhandlung:
Alfred Hitchcock, der für den Kriminalfilm FRENZY nicht nur im Regiestuhl gesessen, sondern auch die Produktion nach einem Drehbuch von Anthony Shaffer inne hatte, umschrieb seinen Film einmal als thematischen Zusammenhang zwischen Essen, Sex und Tod.

Dies ließ sich besonders an der Szene erkennen, wo Bob Rusk während der Vergewaltigung noch einen Apfel isst. Doch Hitchcock baute auch eine recht lustige Nebenhandlung in den Film FRENZY ein, indem er Chief Inspector Oxford an der französischen Küche seiner Ehefrau verzweifeln ließ, während er jede Gelegenheit nutzt, um sich zumindest auf der Arbeit ein gutes englisches Frühstück einzuverleiben.

Dabei gibt es allerdings noch einige weitere Auffälligkeiten, mit denen Hitchcock auf diesen thematischen Zusammenhang hingewiesen hatte. So war das Geräusch der brechenden Finger der toten Babs  das gleiche, was auch entstanden ist, als Oxfords Frau ein "Grissino" bricht, um es dann zu verspeisen. Des weiteren verfrachtet Bob Rusk die Leiche von Babs Milligan in einen Kartoffelsack um selbige zu entsorgen. Ganz zu schweigen davon, das Bob Rusk als Obsthändler auf dem alten Obst- und Gemüsemarkt im Stadteil Covent Garden arbeitet. Mit letzterem wollte Hitchcock diesem Stadtteil von London eine Art Denkmal setzen, denn der dortige Obst- und Gemüsemarkt (damals der größte in ganz Großbritannien) sollte in Kürze nach Nine Elms umziehen, womit das Flair eines ganzen Stadtteil des alten London damit für immer verloren ging.

Die längsten Drehzeiten zum Film FRENZY entstanden übrigens hierbei bei genau zwei markanten Inhalten des Films. Zum einen handelte es sich hierbei um die Szenen, in der Bob Rusk die Heiratsvermittlerin Brenda vergewaltigt und ermordet. Aber auch  die Szenen nach dem Mord an Babs kosteten Zeit. Nämlich ab dem Augenblick, wo Bob im Kartoffelsack bei der Leiche seine Krawattennadel sucht. In beiden Fällen dauerten die Dreharbeiten nämlich jeweils volle drei Tage.

FrenzyEin Rundblick bei den Darstellerinnen und Darstellern:
Alfred Hitchcock hatte zwar in allen seinen Filmen ein besonderes Augenmerk auf die passenden Darstellerinnen und Darsteller geworfen. Bei FRENZY (was übersetzt etwa "Raserei" bzw. "Wahnsinn" bedeutet) besetzte Hitchcock jedoch die jeweiligen Rollen absolut ansprechend bis in die letzten Winkel.

Sehr überzeugend als sadistischer Frauenmörder kam z.B. Barry Foster als Bob Rusk herüber. Foster dürfte man allerdings auch durch Filme wie DIE SCHWARZEN TEUFEL VON EL ALAMEIN aus dem Jahre 1958 oder 1968 aus INSPEKTOR CLOUSEAU, sowie einige Jahre nach FRENZY aus dem Film DIE WILDGÄNSE KOMMEN (1978) her kennen.

Jon Finch, der hier den eher unglücklichen Richard Blaney verkörpert, feierte neben FRANZY einen weiteren großen Erfolg  1971 in Roman Polanskis Verfilmung von MACBETH. Freunde des Horror-Genre dürften ihn allerdings auch aus Filmen wie FRANKENSTEINS SCHRECKEN oder GRUFT DER VAMPIRE (beide 1970) her kennen.

Anna Massey, die hier in der Rolle der Babs Milligan eine tragende Rolle nicht nur im Kartoffelsack als Leiche einnimmt, dürfte man z.B. aus dem Film AUGEN DER ANGST (1960) oder DAS AUSSCHWEIFENDE LEBEN DES MRQUIS DE SADE (1969) her kennen. Viele Jahre später tritt sie allerdings auch in insgesamt zwei Folgen der Serie INSPECTOR BARNABY auf. Hierbei handelt es sich um die Folgen BLUTIGE ANFÄNGER aus dem Jahre 1998 und nochmals im Jahre 2009 in der Episode SPORTLER UND SPIONE.

FrenzyEbenfalls in einer Folge der Serie INSPECTOR BARNABY konnte man 2002 auch Barbara Leigh-Hunt sehen, die hier die Heiratsvermittlerin und Ex-Frau Brenda Blaney spielt. In weiteren Rollen sah man sie später z.B. in Filmen wie STOLZ UND VORURTEIL (1995) oder BILLY ELLIOT - I WILL DANCE aus dem Jahre 2000.

Eher in Nebenrollen bei FRENZY agierten die Schauspielerinnen Billie Whitelaw als Hetty Porter (DIE SELTSAME GESCHICHTE DES DR. JEKYLL UND MR. HYDE/1968 oder DAS OMEN/1976), deren markantes wie hübsches Gesicht man nicht so schnell vergisst. Jean Marsh die hier die Rolle der Sekretärin Monica Barling spielt, dürfte jedem eigentlich noch aus der Serie DAS HAUS AM EATON PLACE (1964 -  1968) als Dienstmädchen Rose Buck bekannt sein. 1963 hatte sie allerdings auch eine kleine Nebenrolle in dem Monumentalfilm CLEOPATRA (mit Richard Burton und Elizabeth Taylor) als Octavia. Wirklich bekannt machten sie indessen eher weitere Rollen in verschiedenen Fernsehserien wie DR. WHO, UFO, LOVE BOAT oder SIMON TEMPLAR. Im Kino sah man sie allerdings auch in Filmen wie DER ADLER IST GELANDET (1976), DAS GRAUEN (1980) oder OZ - EINE FANTASTISCHE WELT (1985).

Ich könnte hier jetzt noch ein wenig weiter machen mit der Vorstellung weiterer Darsteller aus FRENZY, allerdings sollte dieser kleine aber interessante Überblick genügen, um aufzeigen zu können, mit welchem Fingerspitzengefühl Hitchcock bei der Auswahl seiner Darstellerinnen und Darsteller vorging.

FrenzyEinige weitere Besonderheiten:
Der Film FRENZY basiert übrigens auf dem Roman GOODBYE PICCADILLY, FAREWELL LEICESTER SQUARE des Autors Arthur La Bern. Hierbei war FRENZY seit 1950 der erste Film, den Alfred Hitchcock in seiner Heimat England gedreht hatte. Alle anderen Filme von Hitchcock  seit 1948 (COCKTAIL FÜR EINE LEICHE) bis 1976 (FAMILIENGRAB) sind US-amerikanische Produktionen.

Insgesamt wurde Alfred Hitchcock dabei rund sechsmal für den Oscar nominiert. Davon fünfmal in der Kategorie "Beste Regie" und einmal in der Kategorie "Bester Film" (als Produzent). Hierzu stammte auch Hitchcocks Äußerung, zwar immer die "Brautjungfer" aber niemals die "Braut" zu sein, denn bei allen sechs Nominierungen ging er bei der Oscar-Verleihung leer aus. Doch ohne Oscar geht selbst ein Alfred Hitchcock nicht so ganz nach Hause. Denn 1968 gewann er den "Irving G. Thalberg Memorial Award" welcher eine Art "Spezialoscar" für kreative Filmproduzenten war. Der Film REBECCA (Regie: Alfred Hitchcock) aus dem Jahre 1941 gewann dann allerdings durchaus einen Oscar in der Kategorie "Bester Film", aber den durfte daher nicht Alfred Hitchcock entgegennehmen, sondern der Produzent David O. Selznick.

Das Alfred Hitchcock in seinen Filmen gerne einen Cameo-Auftritt hinlegte, dürfte eigentlich bekannt sein. In FRENZY ist er daher zu Beginn zu sehen, als der Politiker über die Umweltverschmutzung der Themse spricht. Hierbei ist er der einizge Zuhörer, der dem Politiker keinen Beifall klatscht. Kurz darauf, als die nackte Leiche angeschwemmt wird, sieht man Hitchcock nochmals neben einem Paar stehen, welches in der Szene über Jack the Ripper und die offensichtlichen Krawattenmorde diskutiert.

Als einen weiteren Cameo-Auftritt hatte man sogar kurzzeitig die Idee gehabt, die Szene aus dem Kino-Trailer für den Film FRENZY mit einzubauen, wo man Alfred Hitchcock werbewirksam in der Themse schwimmen ließ. Man entschied sich allerdings dann doch dagegen, zumal es sich hier (nur) um eine lebensgroße Hitchcock-Puppe handelte, die man speziell zur Promotion des Film FRENZY angefertigen gelassen hatte und dann auf dem Wasser der Themse treiben ließ.

Regelrecht untypisch für einen Film von Alfred Hitchcock dürften dagegen die kleinen, eher heute schon verstohlen wirkenden Nacktszenen sein, wobei man hier bei einer Rückansicht mit Po seitens Anna Massey auch noch ein Körperdouble für die Aufnahmen nahm. Auch verzichtete Alfred Hitchcock in FRENZY auffällig auf das sonst von ihm sonst sehr oft angewante Element des "MacGuffin".

FrenzyMeine Filmkritik:
FRENZY ist neben DIE VÖGEL wohl einer meiner Lieblingsfilme von Alfred Hitchcock. Dies liegt zum einen wie oben bereits erwähnt an der recht guten Auswahl der Darstellerinnen und Darsteller, aber auch an diesem gewissen Flair, welches die Handlung über den gesamten Film hinweg aufrecht halten kann.

Natürlich weiß man als Zuschauer ja recht schnell, wer der eigentliche Krawattenmörder von London ist und unter welchen Beweggründen hier der Mörder seine Taten verübt. Trotzdem bleibt die Spannung auf einem recht ansprechenden und konstanten Level, so das zu keiner Zeit auch nur der Hauch von Langeweile eine Chance bekommt. Besonders reizvoll ist hierbei das Spiel von Barry Foster, irgendwo zwischen eher schleimigen Gentleman mit kontrolliertem Overacting und schlagartig überreiztem Psychomörder.

Ein weiterer Pluspunkt von FRENZY war die recht offensichtliche kleinere Nebenhandlung, bei der es nicht nur um die ungeliebte französische Küche geht, sondern auch darum, wie locker die Ehefrau des Chief Inspectors bei den Diskussionen über die Mordfälle des Krawattenmörders den Fakten schneller nahe kommt, welche sich ihr Ehemann dann doch eher recht kompliziert und oft mit einer eher erzwungenen Logik erarbeiten muss. Hierbei handelt es sich durchweg um recht lustige Szenen, die den Gesamtfilm durchaus positiv auflockern, ohne dabei in irgendeiner Weise ins alberne abzugleiten.

Da ich Hitchcocks Film FRENZY schon seit recht langer Zeit nicht mehr gesehen hatte, musste ich hier also quasi zuschlagen, als der Film dann auf BD verfügbar war. Ich muss allerdings auch gestehen, dass das betreffende Angebot (Paketpreis für vier Filme nach freier persönlicher Auswahl) preislich in diesem Augenblick auch nicht mehr zu schlagen war.

Natürlich versprüht der Film FRENZY mit jeder Szene irgendwie den perfekten 70er-Jahre-Flair, was ich allerdings auch durchaus recht gerne mag. Und weil es also eigentlich absolut bei diesem Thriller nichts zu meckern gibt, erhält FRENZY von mir daher auch die volle Anzahl von fünf Punkten als Bewertung. Eine Empfehlung, sich diesen Klassiker mal wieder anzusehen (und wer ihn tatsächlich noch nicht kennen sollte, dann allerdings auch nicht entgehen zu lassen) gibt es von meiner Seite her dann noch als Bonus dabei.

FrenzyFrenzy
(Frenzy)
mit Barry Foster, Jon Finch, Anna Massey, Alec McCowen, Barbara Leigh-Hunt, Clive Swift, Vivien Merchant, Jean Marsh, Billie Whitelaw, Bernard Cribbins, Elise Randolph, Gerald Sim, Madge Ryan, John Boxer, Michael Bates, Noel Johnson, Susan Travers, Jimmy Gardner u.a.
Regie und Produktion: Alfred Hitchcock
Drehbuch: Anthony Shaffer
Musik: Ron Goodwin
Genre: Thriller/Krimi
Laufzeit: 116 Minuten (BD)
DVD/FSK: 16 Jahre
Extras: Die Geschichte von Frenzy/original Kinotrailer/Produktionsfotos
Vertrieb: Universal Pictures Germany GmbH
Großbritannien 1972

Kommentare  

#1 Friedhelm 2019-04-13 13:22
Das ist wieder einer dieser Filme, die ich bisher nur im TV gesehen habe, aber irgendwann kriegt der sicher einen PLatz in meinem Archiv. Man kann tatsächlich eigentlich nichts an diesem Streifen aussetzen - irgendwie stimmt hier alles. Mr. Hitchcock hat sogar bewiesen, dass er seiner Thematik des Beschuldigten, der auf abenteuerlichen Wegen seine Unschuld beweisen muss, immer noch etwas abgewinnen konnte. Den Streifen (nach sehr langer Zeit) wieder in seiner Heimat zu drehen, war ganz sicher auch gut bedacht, weil englisches Thriller-Terrain ja (fast) immer funktionert.
Und was die Darsteller betrifft: da muss man wohl vor allem Barry Foster hervorheben, der seine Rolle als kranker Frauenmörder so richtig eindringlich spielt. Man nimmt ihm diese Rolle tatsächlich ab.
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#2 G. Walt 2019-04-13 13:42
Neben "Die Vögel" auch mein absoluter Hitchoock-Liebling. Atmosphäre und Schauspiel sind eben sehr stimmig und der zuweilen schwarze Humor ebenso. Untypisch ist auch das Vokabular für einen Hitchcock. Aber er ging eben auch mit der Zeit. Wenn man bedenkt, dass er schon zur Stummfilmzeit aktiv war, ist das ein Riesensprung gewesen. Schade das danach nur noch ein Film (eben diese seichte Komödie "Familiengrab") kam.
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#3 Laurin 2019-04-13 13:58
@ Friedhelm:
Oh ja, als ich sah, das es diesen Hitchcock-Film auf BD gab, musste ich einfach zuschlagen und ihn in meine Sammlung aufnehmen. :-)

Zitat G. Walt:
"Neben "Die Vögel" auch mein absoluter Hitchoock-Liebling. "
Da kann ich dir nur absolut zustimmen. Sind auch meine zwei Lieblinge von Hitchcock. ;-)
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#4 Rüdiger 2019-04-17 17:03
Habe "Frenzy" kürzlich erstmals gesehen (per DVD) und fand's nicht sonderlich beeindruckend. Außer vielleicht der Erkenntnis wie kalt und illusionslos Hitchcock auf Welt und Menschen geschaut hat.
Sein "Opus magnum" bleibt für mich VERTIGO.
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#5 Laurin 2019-04-17 17:45
@ Rüdiger:
Nun ja, was die Menschheit angeht, habe ich mir mit den Jahren auch die Illusionen abgeschminkt. Von daher durchaus ein Punkt für Hitchcock.
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