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Harter Stoff und seltsame Ähnlichkeiten - »Red Sparrow«

Red Sparrow (Red Sparrow)Harter Stoff und seltsame Ähnlichkeiten
»Red Sparrow«

Dominika Egorova ist eine junge russische Ballerina die Aufgrund eines Unfall ihren Beruf nicht mehr ausüben kann. Damit taucht ein weiteres Problem auf, denn man stellt damit auch die lebensnotwendigen Zahlungen für die ärztlichen Behandlungen ihrer Mutter ein. Hilfe scheint da nur noch von ihrem Onkel Ivan Egorov zu kommen, der jedoch auch ein hohes Tier des russischen Geheimdienst SWR ist. Und der meint es alles andere als gut mit Dominika.

Red Sparrow (Red Sparrow)Denn Onkel Ivan überredet Dominika nun dazu, mit ihren offensichtlichen weiblichen Reizen den Oligarchen Dimitri Ustinov zu verführen, um an wichtige Informationen zu gelangen. Im Gegenzug will Ivan hierfür die dringend benötigten Zahlungen für Dominikas Mutter sicherstellen.

Die Sache klappt recht gut und in einem Hotelzimmer geht Ustinov der verführerischen Dominika gleich ins Netz. Um sich allerdings mit ihr auf seine recht spezielle Art ungestört vergnügen zu können, schickt er auch seinen Leibwächter weg, der ihm sonst nie von der Seite weicht. Ein fataler Fehler. Denn als Unstinov gerade beginnt, Dominika zu vergewaltigen, taucht plötzlich eine Killerin der gefürchteten Einheit SpezNas (Spezialeinsatzkommando des russisch-militärischen Nachrichtendienstes GRU) auf und ermordet Ustinov.

Erst danach erfährt Dominika, dass sie auf einen Trick hereingefallen ist. Denn sie sollte nur dafür sorgen, das Unstinov seinen Leibwächter wegschickt, damit man ihn ohne große Probleme beseitigen konnte. Doch Onkel Ivan schlägt hier scheinbar zwei Fliegen mit einer Klappe, denn nun zwingt er Domenika dazu, sich von der SWR (russischer Auslandsnachrichtendienst) als Agentin ausbilden zu lassen. Lehnt sie ab, müsste er sie als Zeugin des Attentat auf den Oligarchen töten lassen.

Red Sparrow (Red Sparrow)Notgedrungen findet sich Dominika im sogenannten Sparrow-Programm wieder, wo man junge Agentinnen und Agenten dazu ausbildet, ihre ausgewählten Zielpersonen zu verführen und dann entsprechend zu maniulieren. Die spezielle Ausbildung bringt sie bald an ihre psychischen wie körperlichen Grenzen, doch trotzdem hält sie eisern durch und besteht das abgründige Programm des SWR. Das dies alles von langer Hand geplant gewesen war, erfährt Dominika jedoch erst später, denn selbst ihr Unfall, der ihre tänzerische Karriere beendete, war in Wirklichkeit kein Zufall.

Nach ihrer Ausbildung setzt man sie dann auch gleich auf den Agenten Nathaniel "Nathe" Nash von der CIA (Auslandsgeheimdienst der USA) an. Denn der kennt scheinbar einen russischen Maulwurf, der geheime Informationen von höchster Stelle an die USA verrät. Da Nash jedoch wegen einem Vorfall nicht mehr nach Russland einreisen kann, der Maulwurf allerdings nur speziell mit ihm Kontakt hält, wird er seitens der CIA nun nach Budapest (Ungarn) versetzt. Hier hofft man, dass der Maulwurf mit ihm wieder in Kontakt treten wird. Dominikas Auftrag besteht indessen darin, sich Nashs Vertrauen zu erschleichen, um so für das SWR den geheimnisvollen Maulwurf zu enttarnen. Womit jedoch keine der beiden Seiten gerechnet hat, ist der Umstand, das sich Dominika und Nathe wirklich ineinander verlieben. Doch damit beginnt erst der harte Teil, denn in Russland hält man immer noch Dominikas Mutter als Druckmittel in der Hinterhand.

Red Sparrow (Red Sparrow)Dominika Egorova statt Natasha Romanova:
Was wäre die Politik der USA wert, wenn sie nicht auch wie in guten alten Zeiten einen Erzfeind wie die damalige Sowjetunion hätten? Oder anders gesagt, der neue Kalte Krieg hat längst die Kinos erreicht, bevor man dies auch in Europa offen zugeben will. Die Schuld an dieser realen Entwicklung liegt dabei nicht einmal mehrheitlich auf der russischen Seite, denn die USA und die NATO haben in den vergangenen Jahren so ziemlich alles daran gesetzt, die Fronten zu Russland wieder ordentlich zu verhärten. Hierbei ist Putin nun wirklich auch kein Engel, aber wer glaubt, ein russischer Regierungspräsident alleine würde den Weltfrieden einfach mal so eben wieder aufs Spiel setzen, während der Westen mit den Vereinigten Staaten an der Spitze das Unschuldslamm abgeben, der glaubt auch noch an den Osterhasen. Denn selbst bei der damaligen Entwicklung in der Ukraine hatte die USA und damit auch der Westen die Finger im Spiel. Und nur Träumer hatten davon ausgehen können, dass man damit seitens Russland keine entsprechenden Reaktionen herauskitzeln würde, die dann auch leider eingetroffen sind, weil man hier einen rechtsgerichteten Schokoladen-Oligarchen in der Ukraine auf den höchsten Stuhl katapultierte, der sich nicht scheute, seine zukünftige Macht dort auch von faschistischen Elementen blutigst absichern zu lassen.

Doch kümmern wir uns hier mal nicht um die reale Weltpolitik, bei der sich die Lumpen wohl immer auf beiden Seiten die Bälle zuspielen. Auch wenn das falsche propagandistische Feindbild nun ebenfalls wieder mittels Hollywood Einzug in die deutschen Kinos gehalten hat. Denn der Redakteurin Julia Bähr von der "Frankfurter Allgemeine" sind da noch einige Auffälligkeiten hinsichtlich des Spionagethrillers RED SPARROW aufgefallen, die sogar bis ins Jahr 1964 zurückreichen.

Red Sparrow (Red Sparrow)Zwar basiert die Geschichte des Film RED SPARROW auf dem gleichnamigen Roman von Jason Matthews, der rasch zum Bestseller wurde, doch einige Parallelen zu der Marvel-Comicfigur "Natasha Romanova" als BLACK WIDOW, die wir bereits aus Filmen wie IRON MAN oder etwa den AVENGERS her nur zu gut kennen (gespielt von Scarlett Johansson), ist doch recht offensichtlicher Natur. Hinzu kommen dann noch die beruflichen Erfahrungen von Matthews, der vor seiner schriftstellerischen Tätigkeit 33 Jahre selbst für die CIA tätig war. Hierzu dann auch gleich mal zwei Zitate seitens Julia Bähr aus dem Artikel zum Film RED SPARROW aus der "Frankfurter Allgemeine" vom 02. März 2018 unter dem Titel "NUR KEINE FEINHEITEN":

Es ist allerdings auch die Geschichte von "Black Widow", der Superheldin, die 1964 erstmals in einem Marvel-Abenteuer auftauchte und in den "Avengers"-Filmen der vergangenen Jahre von Scarlett Johansson dargestellt wurde. Weitere Vergleiche drängen sich auf: Da Marvel sich den besten, weil klassischen Namen bereits gesichert hatte, nämlich Natasha Romanowa, muss "Red Sparrow" eben Dominika Egorova heißen.

(Julia Bähr: RED SPARROW IM KINO/Frankfurter Allgemeine)

Doch bei diesen recht interessanten Übereinstimmungen bleibt es dann nicht, und so folgt dann auch der Verweis auf die folgende offensichtliche Querverbindung:

Dominika immerhin war tatsächlich Ballerina, während Natasha irgendwann herausfand, dass das nur eine künstlich in ihr Gedächtnis eingepflanzte Erinnerung war.

(Julia Bähr: RED SPARROW IM KINO/Franfurter Allgemeine)

Die hier aufgedeckten Gemeinsamkeiten des Plots sind durchaus recht interessant und man darf hier einmal durchaus davon ausgehen, das Jason Matthews die Comics von Marvel bekannt gewesen sein dürften. Wie viel er hier allerdings bewußt oder vielleicht doch eher unbewußt an Gemeinsamkeiten verbraten hat, dürften wir wohl kaum wirklich von ihm erfahren. So ein Ex-CIA-Mann kann schließlich dicht halten.

Das eine wie das andere macht den Film RED SPARROW mit der verführerischen Jennifer Lawrence in der Hauptrolle als Dominika Egonova damit allerdings wirklich nicht schlechter, wie Julia Bähr hier in ihrem Artikel richtig feststellte. Sie verwies dann auch gleich mal auf eine zukünftige Marvel-Verfilmung von BLACK WIDOW, zu der man zu diesem Zeitpunkt ihres Artikels bereits eine Drehbuchautorin benannt haben soll.

Wer hier aus reiner Neugierde einmal den Artikel von Julia Bähr seitens der Frankfuter Allgemeine in voller Länge lesen möchte, der wird im Internet durchaus fündig. Da reicht es schon, den Filmtitel RED SPARROW bei Google als Suchbegriff einzugeben um hier recht schnell fündig zu werden.

Red Sparrow (Red Sparrow)Für einen weiblichen Bond-Verschnitt zu grob gestaltet:
RED SPARROW lässt sich hierbei trotz jeder Menge Agenten und Agentinnen nicht wirklich mit einem Film seitens JAMES BOND vergleichen. Dafür wirkt die gesamte Handlung zu düster und auch viel zu grob umgesetzt.

Der typische Bond-Charme auf weiblich getrimmt, fehlt hier schlicht völlig, dafür dürften Freunde und Fans von Verschwörungstheorien und derber Gewaltdarstellungen bei einer Laufzeit (BD) von satten 140 Minuten voll auf ihre Kosten kommen. Man ist hier nicht gerade zimperlich, wenn es darum geht, jemanden zu beseitigen und als Zuschauer sitzt man dabei durchaus auch gleich in der ersten Reihe.

Gleiches gilt auch für die recht expliziten sexuellen Darstellungen. Gut, man muss nun Jennifer Lawrence oder eventuell einem möglichen Körperdouble nicht gerade zwischen die gespreizten Schenkel bis hoch zu den Mandeln schauen, aber auch in diesem Punkt dürften die erotischen Eskapaden eines Geheimagenten mit der Doppelnull seitens ihrer Majestät eher schon als verschämt wirken. Wenn dann auch noch Charlotte Rampling in der Rolle der Agenten-Ausbilderin "Matron" ihren Schützlingen zeigt, wie man eine Brustwarze stimuliert, kann man sich ein Grinsen allerdings auch nicht mehr wirklich verkneifen. Schließlich sind alle Anwärterinnen und Anwärter des Sparrow-Programm schon so alt, dass ihnen diese "Fähigkeit" wohl kaum noch unbekannt gewesen sein dürfte.

Wer da aber wie in der Filmkritik von Jenni Zylka für "Spiegel-Online" der Meinung verfällt, der Film RED SPARROW würde in üblen Bond-Klischees absaufen, der hat weder diesen Film nicht wirklich gesehen (bzw. ist zeitweise bei der Handlung eingeschlafen), oder kennt sich schlicht nicht mit den Bond-Filmen als Vergleichsobjekt aus. Manchem Kritiker war bei diesem Spionagethriller auch mal wieder zu viel Gewalt und Sex im Spiel. Man fragt sich da nur, ob besagte Kritiker selbst wirklich daran glauben, das Agenten mit Wattebällchen und Keuchheitsgürtel ihre Tätigkeit in der Realität ausüben? Da sollte man eventuell eher mal die Frage stellen, warum Kritiker aus einer brandgefährlichen Tätigkeit mit aller Gewalt in der filmischen Darstellung nun einen rosaroten Ponnyhof machen wollen.

Red Sparrow (Red Sparrow)Meine Filmkritik:
Fangen wir doch gleich mal mit den positiven Dingen des Film RED SPARROW an. Jennifer Lawrence glänzt hier wahrlich nicht nur mit ihren köperlichen Reizen, sondern auch mit einem schauspielerischen Spitzentalent, welches sogar hier nun wesentlich reifer und ausgefeilter wirkt, als noch zu Zeiten, wo sie die durchschnittlich jüngeren Zuschauer in die Kinos zog, indem sie gerade in "Panem noch auf Putenjagd" ging (oder waren das Tribute? ... egal). Die rolle als Agentin schien ihr hier aber auch durchaus recht viel Spaß gemacht zu haben.

Eher routiniert spulte hingegen Joel Edgerton seine Rolle als Nate Nash ab. Nicht falsch verstehen, er war hier nicht unterdurchschnittlich oder gar schlecht, aber mir fehlten bei ihm einfach einige kleine Spitzen nach oben, die seine Rolle wirklich interessant gemacht hätten.

Nichts zu bemängeln gab es bei den allgemein gesehenen Darstellungen auch bei den beiden Filmgrößen Charlotte Rampling und Jeremy Irons, die ihren Part mit geradezu sicherer Hand  und Leichtigkeit erledigten.

Mitunter wirkt die Filmhandlung jedoch etwas zu düster, so das man hier atmosphärisch durchaus einen gewissen Spielraum eher verschenkte. Auch hätte man hier mit der einen oder anderen keinen Feinheit in der Handlung arbeiten können, die mitunter doch etwas grobkörnig wirkte. Die Laufzeit gab dann ihr übriges, so das sich trotz der gut gehaltenen Spannungskurve immer mal wieder die Gefahr einschlich, in einge kleinere Längen abzudriften. Bei mancher Nebenrolle hätte ich mir auch etwas mehr Tiefe gewünscht, denn wirklich glaubwürdig erscheint es nicht, dass z.B. gerade die männlichen russischen Agenten-Anwärter im Sparrow-Programm eher wie hormongesteuerte Roboter wirken. Dafür kann der Film allerdings mit einigen recht interessanten Wendungen durchaus wieder richtig punkten.

Gesamt betrachtet kann ich allerdings sagen, dass mir RED SPARROW  durchaus in Sachen Spannung und Action gefallen hatte und auch so manche sexuelle Anspielung recht realistisch und nicht aufgesetzt wirkte. Im Grunde würde ich diesem Agententhriller daher auch hier lockere 4,5 von insgesamt 5 Pistolenkugeln als Bewertung verpassen. Da ich allerdings kein Freund von halben Sachen bin, runde ich hier mal direkt auf 5 Pistolenkugeln als Höchstbewertung auf. Und gerade für Fans von harten Spionagefilmen kann ich dabei sogar noch eine glatte Empfehlung aussprechen, sich RED SPARROW auf jeden Fall einmal anzusehen. Realistischer wirkt dieser Beitrag gegenüber ähnlichen Filmen wie MISSION: IMPOSSIBLE mit Tom Cruise als Ethan Hunt jedenfalls allemal eher.

Red Sparrow (Red Sparrow)Red Sparrow
(Red Sparrow)
mit Jennifer Lawrence, Joel Edgerton, Jeremy Irons, Charlotte Rampling, Ciaran Hinds, Mary-Louise Parker, Joely Richardson, Matthias Schoenaerts, Sasha Frolova, Sebastian Hülk, Nicole O'Neill, Douglas Hodge, Tekla Reuten, Bill Camp, Sergej Onopko, Joel de la Fuente, Kristof Konrad, Hugh Quarshie u.a.
Regie: Francis Lawrence
Drehbuch: Justin Haythe
Produktion: Peter Chernin, Jenno Topping, David Ready, Steven Zaillian
Musik: James Newton Howard
Genre: Spionagethriller
Extras: Ein neuer Kalter Krieg/Visuelle Authentizität/Balett und Stunts/Audiokommentar u.m.
Laufzeit: 140 Minuten (BD)
DVD/FSK: 16 Jahre
Vertrieb: Twentieth Century Fox Home Entertainment
USA 2018


Kommentare  

#1 Friedhelm 2019-02-16 16:19
Eigentlich sollte ich (lt. KH-Arzt) nicht - aber "Augen schonen" kann ganz schön nervig werden. Ein "kurzer" Kommentar wird meinem geschädigten Sehnerv deshalb wohl kaum noch mehr schaden (auf meinen nächsten Artikel wird man wohl länger warten müssen..)..also, Konrad:

was die gute Jennifer Lawrence betrifft, da gehe ich -für viele wahrscheinlich mal wieder kaum nachvollziehbar- nicht mit allen konform, die das Mädel nun unbedingt heiss finden wollen.

Okay, die Dame ist ein Hingucker - wirkt aber manchal auf mich wie ein Teenie "mit Zahnspange". "Red Sparrow" habe mir zwar angeschaut, fand den Streifen aber (mal wieder) 30 Minuten zu lang - und zu "sperrig". Letzteres trifft aber wahrscheinlich auf alle Agentenmovies zu, die jenseits der 007-Line entstehen. Und selbst der unkaputtbare Mr. Bond sagt mir nicht mehr viel, seitdem er mit Daniel Craig runderneuert wurde. Es stimmt allerdings, dass hier mit weit mehr Realismus zu Werke gegangen wurde, als das bei den "M.I.-Movies" der Fall ist. Das ansich muss ja nicht schlecht sein - hilft aber auch nicht viel, wenn man die Minuten bereits nach kurzer Zeit zählt.

Aber, wie immer, - das ist ja nur meine Sichtweise...
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#2 Laurin 2019-02-16 21:43
@ Friedhelm:
Da gehen wir durchaus konform. Mitunter ist die Handlung etwas sperrig und etwas kürzer hätte der Film durchaus auch sein dürfen. Die Bond-Filme mit Daniel Craig verfolge ich allerdings hier schon längst nicht mehr (kenne da auch nur durchs Fernsehen zwei Filme). Leider hat man sich bei Bond der allgemeinen Action-Welle um Filme wie DIE BOURNE VERSCHWÖRUNG usw. und den XXX -TRIPLE X Filmen angepasst, die mich in etwa ebenso reizen wie Fußpilz. :-*

Lawrence macht in diesem Film aber durchaus ihre Sache sehr ansprechend. Das Zahnspangenverhalten sah ich dagegen eher bei der Filmreihe DIE TRIBUTE VON PANEM oder ihrem ersten Auftreten bei den X-MEN noch gegeben.

Aber natürlich entwickeln sich auch Schauspielerinnen und Schauspieler weiter, was man auch bei Jennifer Lawrence hier in diesem Agententhriller, aber auch in dem SF-Film PASSENGERS recht schön nachvollziehen kann. ;-)
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