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Wer steckt hinter der roten Maske? - Gert Fröbe jagt Mister X

Der Mann ohne Gesicht (Nuits Rouges)Wer steckt hinter der roten Maske?
Gert Fröbe jagt Mister X

Kommissar Sorbier von der französischen Polizei jagt bereits seit einer längeren Zeit einen Superschurken den man nur als den „Mann ohne Gesicht“ bezeichnet.

Entweder trägt dieser eine rote Maske oder er legt sich Verkleidungen an, bei denen jedoch sein wahres Gesicht nie zu erkennen ist. Das macht die Sache Kompliziert, denn eigentlich könnte dann jeder dieser Superverbrecher sein.


Der Mann ohne Gesicht (Nuits Rouges)Doch nun scheint Sorbier ihm auf die Schliche gekommen zu sein und setzt alles daran, den geheimen Unterschlupf des Verbrechers auszuheben. Das ist jedoch weniger den kriminalistischen Fähigkeiten der Polizei oder Sorbier selbst geschuldet, sondern liegt schlicht an der Redseligkeit eines Informanten, der nicht einmal so weit entfernt davon scheint die Wahrheit zu sagen. Zumindest ist diese Information stimmig und leider auch das einzige, was Sorbier überhaupt in der Hand hat.

Und tatsächlich, der Hubschrauber der Polizei, der die betreffende nähere Umgebung absucht, findet eine eher versteckt liegende Villa, in der jede Menge Maskierter Schergen gerade wohl ihren Aufbruch vorbereiten. Darunter auch der Mann ohne Gesicht mit seiner roten Maske (nennen wir ihn mal weiterhin der Einfachheitshalber jetzt Mister X).

Das ewige Pech von Kommissar Sorbier:
Man ahnt es schon am Anfang des Films, dass Gert Fröbe als Kommissar Sorbier hier jetzt schlechte Karten haben dürfte. Der Zugriff misslingt, Mister X war der Polizei mal mindestens wieder einen Schritt voraus und die Akte des Superverbrechers ohne Gesicht kann somit nicht geschlossen werden. Das ändert sich dann wohl auch nicht in den nächsten (wenigen) Jahren, denn Mister X bleibt wie vom Erdboden verschwunden für die Polizei. Sorbier, der sich hiernach jeder Menge anderer Fälle annehmen musste, scheint daher Mister X bereits vergessen zu haben. Schließlich besteht ja auch die Möglichkeit, dass Mister X von seinen Komplizen beseitigt wurde und da man keinerlei Anhaltspunkte hat, wer Mister X ist oder eventuell war, könnte jede auftauchende männliche Leiche in Frage kommen.

Doch so einfach macht es Mister X unserem scharfsinnigen Sorbier nicht. Heimlich und völlig unentdeckt geht der Verbrecher ohne Gesicht seinen Plänen weiter in der Unterwelt von Frankreich nach. So verschwinden Leichen durch Ketten beschwert im Wasser und an anderer Stelle werden sogar Betrunkene auf dem Heimweg in den Schatten der Nacht entführt. Einen wirklichen plausiblen Sinn scheint man darin seitens der Polizei aber nicht erkennen zu können. Selbst die Tatsache, dass man den gefundenen Leichen durch ein Loch im Schädel ihr Gehirn „ausgesaugt“ zu haben scheint, lässt eher wilde Spekulationen gedeihen statt Fakten zu liefern.
Der Mann ohne Gesicht (Nuits Rouges)
Ein kleiner Filmeindruck:
Wenn es sich bei der Stadt um Paris handelt, wovon man mal ausgehen kann, ohne es jedoch wirklich beschwören zu wollen, dann hätte man hier zumindest einige Sehenswürdigkeiten der Stadt einbauen können. So bleibt dieser Umstand allerdings doch eher im Unklaren. Mitunter hat man das Gefühl, dieser Film spielt noch kurz nach dem Zweiten Weltkrieg, obwohl er 1974 in die Kinos kam. Die Außenfassaden mancher Häuser wirken Alt, Verkommen und verströmen das Flair von Verfall, der geradezu nach einer Abrissbirne schreit.

Hinzu kommt das Versteck oder sollten wir sagen, die Zentrale des Superverbrechers, dass mitunter futuristisch aber auch bei Zeiten räumlich beengt erscheint. Dieses unterirdische Versteck bietet dann hier im Film einen ziemlichen Kontrast, der dann zu den Außenaufnahmen nicht so ganz glaubwürdig erscheinen will.

Auch hätte man den Film für die DVD-Version mal überarbeiten können, denn die Bilder sind so grobkörnig, dass er ohne Hintergrundwissen auch als ein früher Farbfilm gegen Ende der 50er Jahre durchgehen könnte. Die DVD verfügt im übrigen über die deutsche Kinoversion plus der französischen Version mit Untertitel. Jedem dürfte spätestens nach dieser Erkenntnis klar sein, dass die DVD hier über kaum erwähnenswertes Zusatzmaterial zum Film daher kommt. Das tut der Spannung allerdings keinen Abbruch, wenn man sich erst einmal an besagte Punkte gewöhnt hat und man nimmt es mit der Zeit entsprechend sogar etwas als Nostalgiefaktor hin.

Aber Vorsicht: Über ein großes Budget scheint der Film nicht verfügt zu haben, denn eigentlich hätte man sogar einen anderen Titel mit einem großen Verbrechernamen gerne gewählt. Dies ging jedoch nicht, weil dies aufgrund der einzukaufenden Rechte bereits einen beachtlichen Teil eben des zur Verfügung stehenden Budgets verschlungen hätte. Vielleicht kommt der eine oder andere bereits jetzt darauf, welche Namensrechte ich meine. Doch hierauf kommen wir später noch einmal zurück. Machen wir dafür jetzt erst einmal weiter bei der eigentlichen Handlung des Films.

Der Mann ohne Gesicht (Nuits Rouges)Ein Butler, Verbrecher-Zombies und die Templer:
Maxime de Borrego ist ein anerkannter Historiker mit dem Steckenpferd für die alten Tempelritter. Das Letztere einen großen Schatz besessen haben sollen, bestreitet er jedoch in den öffentlichen Medien beharrlich als eine verfälschende Legende. Ob die Templer aber nun einen Schatz ihr eigen nennen konnten oder nicht, bleibt sein wohl gehütetes Geheimnis, denn es gibt sie immer noch im verborgenen – Die Templer. Und Maxime de Borrego ist nicht nur ein anerkannter Historiker, sondern sogar ihr Großmeister. Als er jedoch an diesem Abend nach Hause kommt, findet er seinen Butler vertieft in einigen seiner historischen Schriften vertieft. Doch wirklich Gedanken darüber macht er sich nicht, was wohl sein größter Fehler ist.

Den guten Butler, der eher die gute Seele des Hauses repräsentieren sollte, plagen nämlich Geldsorgen. Und deshalb hat er sich bereits genau informiert, wo er mit entsprechend lohnenden Informationen hinsichtlich des Schatzes der Tempelritter zu Geld kommen kann.

Der Laden, den er bald darauf betritt, macht dabei einen recht herunter gekommenen Eindruck und alles was er vorfindet ist die vom Alter bereits gebeugte Besitzerin. Doch die hat es faustdick hinter den Ohren, wenn es um Verbrechen geht. Das Borrego scheinbar über die Existenz des Schatzes der Templer etwas weiß, hält aber selbst sie zuerst für einen phantasievollen Scherz. Doch der Butler scheint überzeugt zu sein, dass sein Herr genau weiß, wo sich dieser angeblich riesige Schatz der Templer befindet und so geht sie auf einen Deal mit dem Butler ein. Der wiederum ahnt nicht einmal, dass hinter der Maske der alten Frau in Wirklichkeit unser Superschurke Mister X steckt.

Der wiederum hat noch weitergehende Pläne in Sachen außergewöhnliche Kriminalität. Die des Nachts entführten Männer landen nämlich alle auf dem Operationstisch eines verrückten Wissenschaftlers im Dienste von Mister X. Der wiederum greift operativ in die Gehirne dieser armen Menschen ein um sie zu willenlosen Zombies zu machen, die dann nur noch die Befehle von Mister X ausführen sollen. Fehlschläge bei den Eingriffen ins Gehirn natürlich mit eingerechnet, was eben zu den aufgefundenen Leichen führte, denen man quasi das Hirn ausgesaugt zu haben schien. Doch die neueren Versuche mit diesen ansonsten nun recht geistlosen Zombies scheinen von Erfolg gekrönt zu sein.

Der Mann ohne Gesicht (Nuits Rouges)Mister X macht sich indessen an Borrego heran und versucht ihm sein Geheimnis um den Schatz der Templer mit Gewalt zu entlocken. Doch dieser bleibt standhaft und mag sich zumindest keine verwertbaren Informationen entlocken zu lassen. Da Mister X überzeugt ist, auch ohne ihn an den Schatz zu gelangen, stiehlt er kurzerhand einige greifbare Unterlagen von Borrego und befördert letzteren sogleich vom Leben in den Tod.

Hier tritt Kommissar Sorbier dann auch wieder auf den Plan, ohne jedoch zu ahnen, dass dieser Mord von seinem alten Widersacher, dem Mann ohne Gesicht, ausgeführt wurde und dessen Verbrecherorganisation nie aufgehört hatte, ihre grausamen Aktivitäten weiter zu führen. Sorbier bleibt auch ahnungslos als kurz darauf ein Neffe des Ermordeten vor der Tür steht, der vorher zur See gefahren ist. Dieser ist Sorbier zwar nicht sympathisch, aber dessen Papiere scheinen wohl echt zu sein. Als dann jedoch der echte Neffe sich plötzlich meldet, eilt Sorbier zurück um den falschen in Gewahrsam zu nehmen. Doch dieser kann der Polizei und Sorbier geradezu mit Leichtigkeit entkommen und erst jetzt geht Sorbier ein Licht auf, dass sich hinter der Maske des angeblichen Neffen von Borrego niemand anders verbirgt als Mister X persönlich, der in seiner Maske des Neffen nach weiteren Informationen zum Schatz gesucht hat.

In der Zwischenzeit treffen sich in den Katakomben die maskierten Tempelritter und wählen nach dem Mord nicht nur einen neuen Großmeister, sondern schwören auch gleichsam blutige Rache an Mister X. Auf eine Spur zu ihm soll ihnen dabei ein gestohlener Kelch aus Alchemistengold verhelfen, der eine messbare radioaktive Strahlung von sich gibt.

Indessen konzentriert sich Mister X auf den Neffen von Borrego, der neben der Polizei auch Hilfe durch seine Freundin Martine Leduc und den Privatdetektiv Seraphin Beauminon erfährt. Hilfe hat er allerdings auch bitter nötig, denn recht bald sieht er, seine Freundin und der Privatdetektiv sich gesichtslosen Mörder-Zombies gegenüber und auch die hübsche Freundin von Mister X macht sich als maskierte Fassadenkletterin skrupellos ans Werk, dem Geheimnis um den Schatz der Templer auf den Grund zu gehen.

Nach einigem Hin und Her, wobei ein Opfer von Mister X sogar in einem ferngesteuerten Wagen landet, werden die drei dann sogar von Mister X entführt. Und weil diese ihn mit drei gefälschten Siegeln zu täuschen versucht haben, entschließt dieser sich, den Neffen von Borrego, dessen Freundin und den Privatdetektiv von dem irren Wissenschaftler in mörderische Zombies verwandeln zu lassen.

Zwar rückt auch Kommissar Sorbier und der Rest der Polizei an, um Mister X nun endgültig das blutige Handwerk zu legen, doch ihnen zuvor kommen die nun anrückenden Templer, die mit Maschinenpistolen die Verbrecherzentrale im Untergrund stürmen. Man könnte es Rettung in letzter Sekunde nennen für unsere drei Gefangenen, doch scheint Mister X wieder einen Weg gefunden zu haben, seinen Verfolgern, darunter auch der Polizei, zu entkommen. Doch dieses mal läuft der Schurke geradewegs in die wartenden Läufe der Maschinengewehre der Templer, die ihn ohne mit der Wimper zu zucken erschießen.

Der Mann ohne Gesicht (Nuits Rouges)Da war doch noch was mit der Vergabe von Rechten:
Stimmt, da war noch was. Das kam also so: Nach dem Film JUDEX war DER MANN OHNE GESICHT der zweite gemeinsame Film von Jacques Champreux und Georges Franju. Und das kam so: Das Filmprojekt startete eigentlich mit viel Elan auch gleich als Neuverfilmung zu Frankreichs beliebtesten Superverbrecher FANTOMAS. Und glaubt mir, wenn man mal die ersten fünfzehn Minuten des Films gesehen hat, dann kommt einem bei der ganzen Handlung der Name FANTOMAS wie von selbst aus den Hirnwindungen geschossen.

Doch während man wohl bereits alles vorbereitete und sich nun ernsthafte Gedanken um die Rechte an der Figur des FANTOMAS machte, musste man wohl mit einigem Erschrecken und etwas blass um die Nase herum feststellen, dass der Kauf eben dieser Rechte an der Figur locker die Hälfte des Gesamtbudget des Filmes ausgemacht hätten. Die Rechnung war also recht einfach. Weder hatte man einen Superschurken mit Maske, aber ohne zugkräftigen Namen oder man hatte den Namen FANTOMAS in der Tasche, nur eben dann kein Geld mehr, um den Film jemals wirklich realisieren zu können.

Also blieb nichts anderes übrig, als auf ein bestehendes Drehbuch von Jacques Champreux (der auch Mister X höchst persönlich im Film spielt) zurück zu greifen, dass Elemente zu einem FANTOMAS-Stoff mit der Legende um die Templer verband. Der maskierte Superverbrecher wurde zur „roten Maske“, dem „Mann ohne Gesicht“ oder wie es im deutschen Zusatztitel auch heißt, „Mister X“.

Der Mann ohne Gesicht (Nuits Rouges)Und eben bei dem durfte der Name FANTOMAS niemals auftauchen, auch wenn der wie ein Schatten über der gesamten Handlung des Filmes schwebt wie eine bleierne Ente, die man nicht mehr weg bekommt. Die Parallelen zu FANTOMAS sind dabei aber auch kaum wirklich versteckt worden. Man sieht nie das Gesicht des Superschurken und er brilliert gerne in den verschiedensten Verkleidungen. Und denkt man mal an die eher komödiantischen FANTOMAS-Filme mit Louis de Funes und Jean Marais, dann passt sogar unser Kommissar Sorbier, gespielt von Gert Fröbe irgendwie wie die Faust aufs Auge zur Darstellung des Kommissar Juve, gespielt eben von Frankreichs Superkomiker Louis de Funes.

Gert Fröbe wiederum brilliert hier allerdings irgendwie in einer Art Nebenrolle, wobei er den glücklosen Kriminalisten durchaus mit dem gleichen Charme präsentiert, den er auch als Superverbrecher GOLDFINGER 1964 selbst bei JAMES BOND an den Tag legte. Im Mittelpunkt steht er hier aber irgendwie nicht wirklich in der Handlung und da der Film eher in einem ernsthaften Fahrwasser seine Bahn zu ziehen versucht, kann er sich auch nicht wie Louis de Funes ins Zentrum des Geschehens blödeln.

Überhaupt geht man hier das Thema weitaus ernsthafter und brutaler an, was Morden und Verbrechen angeht. Mit einer Mischung aus Kriminalfilm mit leichten Horrorelementen und einigen bizarren Einfällen, wie dem Orden der maskierten Tempelritter oder den Mörder-Zombies, bewegt man sich atmosphärisch sogar etwas in Richtung der alten Edgar Wallace-Filme. Im Grunde hätte ich diesen Film auch locker in meiner Reihe DER PHANTASTISCHE FILMKLASSIKER bringen können, denn entsprechende phantastische Elemente sind innerhalb der Handlung genug vorhanden. Nur juckte es mich gerade irgendwie in den Fingern, euch diesen Film schon etwas vorher zu unterbreiten.

Der Mann ohne Gesicht (Nuits Rouges)Meine kritische Betrachtung:
Vergesst „Mister X“ oder andere Bezeichnungen für diesen Oberverbrecher Frankreichs, denn hier habt ihr eigentlich einen waschechten FANTOMAS im Player, den man damals aus finanziellen Gründen nur leider nicht so nennen durfte. Andererseits … wer weiß, wozu es gut gewesen ist, dass es eben nicht so kam.

Kritisch zu betrachten ist eben das Bildmaterial das nicht sehr sauber wirkt und damit sogar älter erscheinen mag als die erste FANTOMAS-Filmkomödie mit Louis de Funes aus dem Jahre 1964. Auch die Außenaufnahmen haben leider etwas liebloses an sich und hätten mitunter auf einem Hinterhof jeder beliebigen Stadt in Europa spielen können. Was das Bildmaterial und die Farben angeht, hätte man mit dem Computer locker der DVD-Version eine Aufhübschung verpassen können und dürfen. Was die verschiedenen Drehorte angeht und das allgemeine Flair der Außenaufnahmen, dürfte wohl das schmale Budget seinen Teil hierzu mit beigetragen haben.

Ein weiterer Kritikpunkt ist die Rolle des Kommissar Sorbier. Irgendwie drängt es diese Figur immer wieder an den Rand der Handlung, auch wenn sie über den größten Teil des Films präsent ist. Auch wirkt die Rolle des Kommissar nicht nur etwas Glücklos in seiner Arbeit, sondern mitunter umweht ihn auch ein gewisser Hauch von Unfähigkeit in seinem kriminalistischen Spürsinn. Stellt man sich dann vor Augen, welche darstellerischen Leistungen ein Gert Fröbe zu bieten im Stande ist, so hat dies schon ein wenig was von Verschwendung von Talenten, die hier wohl ersichtlich eher dem Drehbuch geschuldet sind.

Alles in allem ist DER MANN OHNE GESICHT aber dennoch ein Film, den man sich durchaus ansehen kann und der Krimifreunden mit einem Hang zur gruseligen Atmosphäre und manchen skurrilen Einfällen einen spannenden Filmabend beschert. Aber auch was die Atmosphäre und die skurrilen Einfälle betrifft, sollte man die Fahne nicht gleich zu hoch hängen, denn ein klassischer Edgar Wallace-Film kriegt auch das noch einen Zacken besser hin. Für heutige Sehgewohnheiten (und man ist ja ziemlich verwöhnt in dieser Richtung) dürfte so manches bei allem Ernst, den man in den Film gepackt hatte, heute dann doch wieder das eine oder andere eher belustigend und mitunter auch durchaus trashig wirken. Doch sollte man sich davon auch nicht abschrecken lassen, denn phantasievoll und elegant inszeniert ist der Film DER MANN OHNE GESICHT durchaus.
Der Mann ohne Gesicht (Nuits Rouges)
Der Mann ohne Gesicht
(Nuits Rouges)
Alternativtitel: Shadowman
mit Gert Fröbe, Gayle Hunnikutt, Jacques Champreux, Josephine Chaplin, Udo Pagliei, Raymond Bussieres, Patrick Prejean, Clement Harari, Yvon Sarray, Henry Lincoln, Pierre Collet u.a.
Regie und Musik: Georges Franju
Drehbuch: Jacques Champreux
Genre: Thriller
Laufzeit: 99 Minuten
DVD/FSK: 16 Jahre
Vertrieb: Lighthouse Home Entertainment
Frankreich/Italien 1974

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