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Der Film Noir - Die Schauspielerinnnen: YVONNE DE CARLO

Die Schwarze SerieYVONNE DE CARLO
(1922-2007)

Yvonne De Carlo  wurde als  Margaret Yvonne Middleton als Tochter von  Marie De Carlo und  William  Middleton in Vancouver, Kanada, geboren.

“I was named Margaret Yvonne - Margaret because my mother was very fond of one of the derivatives of the name. She was fascinated at the time by the movie star Baby Peggy, and I suppose she wanted a Baby Peggy of her own." (1)

Schon früh wurde sie von ihrer Mutter gefördert und lernte bereits in jungen Jahren tanzen, singen und studierte Schauspielerei.


Yvonne De Carlo1937 gingen De Carlo und ihre Mutter in die USA kehrten aber wieder nach Kanada zurück, als sie in Hollywood nicht Fuß fassen konnten.

Ein Jahr später  wurde sie zu Miss Venice Beach gewählt.

1940 startete De Carlo einen erneuten Versuch in Hollywood und gab 1941 in dem  Musical “I LOOK AT YOU” ihr Filmdebüt.

Es folgten weitere kleinere Rollen in Filmen wie “HARVARD I CAME" (1941), “THIS GUN FOR HIRE” (Die Narbenhand, 1942),  „LUCK JORDAN“ Gangsterfalle (1942), „FOR WHOM THE BELLS TOLL“ (Wem die Stunde schlägt, 1943), „THE DEERSLAXER“ (1943), „KISMET“ (1944) oder „PRACTICALLY YOURS“ (Sturzflug ins Glück, 1944)

Yvonne de Carlo - Promotionfoto zu Salome Where She Danced

 

1945 gelang Yvonne der Carlo mit der Hauptrolle in  “SALOME – WHERE SHE DANCED” der Durchbruch als Schauspielerin.

“I came through these beaded curtains, wearing a Japanese kimono and a Japanese headpiece, and then performed a Siamese dance. Nobody seemed to know quite why.” (2)

1947 folgten  „SONG OF SCHEHERAZADE (Das Lied der Scheherezade), der film noir “BRUTE FORCE” (Zelle R 17)

Collins und seine Mitgefangenen aus der Zelle R 17 wollen aus dem Knast ausbrechen, da sie von dem sadistischen Aufseher Munsey terrorisiert werden. Zur Ablenkung organisieren sie einen Aufruhr, doch der Ausbruch scheitert.
In dem folgenden Gemetzel werden viele Gefangene, aber auch Munsey getötet...

Brute Force„Das Drehbuch zu diesem düsteren Gefängnisfilm-Klassiker aus der film noir-Reihe stammt vom späteren Regisseur Richard Brooks ("Die Brüder Karamasow"). Jules Dassin gelingt es, mit drastischen Bildern die Willkür in Gefängnissen eindrucksvoll darzustellen.“ (3)
 
sowie „SLAVE GIRL“.

Danach drehte sie Filme wie  „CASBAH“ (Casbah - Verbotene Gassen, 1948), der film noir „CRISS CROSS“ (Gewagtes Alibi, 1949),

Der junge Steve (Burt Lancaster), ein einfacher Wachmann für Geldtransporte, hat die Scheidung von Anna (Yvonne De Carlo) nicht verwunden. Nur ihretwegen kehrt er nach Los Angeles zurück.
Hier genießt Anna inzwischen ein Luxusleben an der Seite des Ganovenkönigs Slim Dundee (Dan Duryea). Als Slim klar wird, daß Steve alles tun würde, um Anna zurückzugewinnen, überredet er ihn zu einem Raubüberfall auf den eigenen Geldtransporter.

Burt Lancaster und Yvonne De Carlo in Criss Cross

 „Mit diesem düsteren Gangsterepos schuf Robert Siodmak ("Die Wendeltreppe") einen Meilenstein in der Geschichte der Schwarzen Serie. Die Musik schrieb Miklos Rosza, und Tony Curtis ist kurz als De Carlos Tanzpartner zu sehen.“ (4)

 


„BUCCANNEER’S GIRL“ (Die Piratenbraut, 1950), „THE SAN FRANCISCO STORY“ (Menschenjagd in San Francisco, 1952), „SCARLET ANGEL“ (Der rote Engel, 1952) oder „SEA DEVIL’S“ (Im Schatten des Korsen, 1953)

1952 gab die Schauspielerin in “LIGHTS OUT”, einer Folge der Serie “ANOTHER COUNTRY” ihr TV – Debüt.
 

Es folgten Gastauftritte in Serien wie „THE FORD TELEVISON THEATRE“ (1953), „SCREEN DIRECTORS PLAYHOUSE“ (1956), „SHOWER OF STARS“ (1957), „PLAYHOUSE 90“ (1958), “Bonanza” (1959), “ADVENTURES IN PARADISE” (1960), “BURKE’S LAW” (Amos Burke (1963) oder “DEATH VALLEY” (Im wilden Westen, 1962)

Am 21. November 1955 heiratete die Schauspielerin Bob Morgan von dem sie sich 1968 wieder scheiden ließ. Das Paar hatte zwei Söhne (Bruce und Michael) zusammen.

Regisseur Cecil B. DeMille verpflichtete de Carlo 1956 zur Mitarbeit in ihrem größten Film. Sie übernahm die Rolle der Sephora in „THE TEN COMMANDMENTS“ (Die zehn Gebote).

1957 veröffentlichte de Carlo, als ehemalige Chorsängerin, eine LP mit dem Namen „Yvonne De Carlo Sings“, die vom Filmkomponisten John Williams inszeniert wurde.

Band Of AngelsEnde der 1950er Jahre begann ihre Karriere langsam zu verblassen. Sie war nur noch sporadisch auf der Kinoleinwand zu sehen, so u. a. in „BAND OF ANGELS“ (Weint um die Verdammten, 1957),

Kentucky in den Zeiten des amerikanischen Bürgerkriegs: Amantha Starr, die hellhäutige Tochter eines verschuldeten Plantagenbesitzers, muss bei dessen Tod erfahren, dass ihre Mutter eine schwarze Sklavin war und sie somit nicht Erbin des Anwesens ist, sondern lediglich zum Inventar gehört.
Weil sie das Geld für die Hypotheken nicht aufbringen kann, wird sie von dem skrupellosen Gläubiger Calloway auf dem Sklavenmarkt verkauft. Hamish Bond, ein Plantagenbesitzer und ehemaliger Sklavenhändler aus New Orleans, ersteigert sie. Er verliebt sich in Amantha und überhäuft sie mit Geschenken und Privilegien. Doch das scheinbare Idyll wird zerstört, als der Dandy Charles de Marigny Amantha zu vergewaltigen versucht und nur durch die Schläge des Sklaven Rau-Ru davon abgehalten werden kann...

„Eine Amour Fou zwischen einem Sklavenhalter und seiner hellhäutigen Sklavin vor der Kulisse des amerikanischen Bürgerkrieges - das klingt melodramatisch und ist es auch.Während die Kritik der Sechzigerjahre das Klischee der Gospel singenden Schwarzen und ein Zuviel an Sklaven jagenden Bluthunden beklagte, macht aus heutiger Sicht gerade dieser Überschuss an Emotionen, Luxus-Dekors, Farben und Plotverwicklungen den Reiz des Films aus.Weint um die Verdammten gehört zu einer Epoche Hollywoods, die noch ungebrochen ein Kino in der ersten Person inszenierte. Regisseur Raoul Walsh, der die größten Erfolge mit seinen Abenteuerfilmen erzielte, will seine Zuschauer beeindrucken und überwältigen. So inszeniert er ein Frauenmelodram, in dem die Heldin kalkuliert erbarmungslos durch alle Höhen und Tiefen gejagt wird.“ (5)

„LA SPACA E LA CROCE / THE SWORD AND THE CROSS“ (1958), „TIMBUKTU“ (1959) oder „McLINTOCK“ (McLintock, 1963).

Yvonne De Carlo als Lily Munster1964 erhielt sie mit  Lily Munster in der Serie “THE MUNSTERS” wohl einer ihrer berühmteste Rollen mit dem ihr in den 1960er Jahren ein Comeback gelang.

“It meant security. It gave me a new, young audience I wouldn’t have had otherwise. It made me ‘hot’ again, which I wasn’t for a while.”  (6)

1966 wurde der Munster - Film „MUNSTER, GO HOME!“ (Gespenster-Party) gedreht.

Nachdem sie die Nachricht erhalten haben, dass Herman den Titel des Earl of Shroudshire geerbt hat, macht sich die Familie Munster von Amerika aus auf den Weg nach England, um das dazu gehörige Schloss in Besitz zu nehmen. Darüber sind die dort bereits lebenden Verwandten überhaupt nicht erfreut - nicht nur, weil sie sich in der Erbschaftsfolge übergangen fühlen, sondern vor allem, weil sie im Keller eine florierende Geldfälscherwerkstatt betreiben. Also versuchen sie, die Munsters mit allerlei Spuk- und Gespensterschabernack loszuwerden, doch damit sind sie an die Falschen geraten.

In insgesamt 71 Folgen mimte Yvonne de Carlo die Lily Munster bis die Serie 1969 eingestellt wurde.

“I think she will best remembered as the definitive Lily Munster. She was the vampire mom to millions of baby boomers.” (7)

Ende der 1960er Jahren spielte sie in einigen Musicals, so u. a. in den Off-Broadway – Stücken „PAL JOEY“ oder „CATCH ME IF YOU CAN“, zu sehen.

Ihren größten Erfolg feierte de Carlo in dem Stück “FOLLIES”, das von Februar 1971 bis Juli 1972 am Broadway lief.

Yvonne de CarloAb Ende der 1970er Jahre war die Schauspielerin auch wieder öfters auf der Kinoleinwand zu sehen, so u. a. in „SATAN’S CHEERLEADERS“ (1977), „NOCTURNA“ (1979), „THE SILENT SCREAM“ (1980), „VULTURES“ (Zeit der Geier, 1983) oder „AMERICAN GOTHIC“ (1988).

1993 mimte sie in “DEATH OF SOME SALESMAN” als Mrs. Jones, einer Folge der Serie “TALES FROM THE CRYPT” ihre letzte Rolle in einer TV – Serie.

Zwei Jahre später war die Schauspielerin in “THE BAREFOOT EXECUTIVE“ in ihrer letzten Filmerolle zu sehen.

1998 zog sie nach einem Schlaganfall ins „Motion Picture & Television Altersheim“ in Los Angeles zurück.

Yvonne De Carlo starb am 8. Januar 2007 84-jährig an Altersschwäche.

“She was also one of the biggest beauty queens of the ‘40s and ‘50s, one of the most beautiful women in the world. This was one of the great glamour queens of Hollywood, one of the last ones.” (8)

 

(1) Yvonne De Carlo
(2) Yvonne De Carlo
(3) Prisma Online
(4) Cinema Online
(5) Prisma Online
(6) Yvonne De Carlo
(7) Kevin Burns
(8) Kevin Burns

 

FILMOGRAPHIE
01. I Look at You (1941)
02. Harvard, Here I Come! (1941)
03. The Kink of the Campus (1941)
04. The Lamp of Memory (1942)
05. This Gun for Hire/ Die Narbenhand,  (1942)
06. Youth on Parade (1942)
07. Road to Morocco/ Der Weg nach Marokko (1942)
08. Lucky Jordan / Gangsterfalle (1942)
09. Rhythm Parade (1942)
10. The Crystal Ball (1943)
11. Salute for Three (1943)
12. So Proudly We Hail!/ Mutige Frauen (1943)
13. For Whom the Bell Tolls / Wem die Stunde schlägt (1943)
14. Let's Face It (1943)
15. The Deerslayer (1943)
16. True to Life (1943)
17. Standing Room Only/ Stehplatz im Bett (1944)
18. The Story of Dr. Wassell / Flucht aus Java (1944)
19. Fun Time (1944)
20. Kismet (1944)
21. Rainbow Island (1944)
22. Here Come the Waves (1944)
23. Practically Yours / Sturzflug ins Glück (1944)
24. Bring on the Girls (1945)
25. Salome Where She Danced (1945)
26. Frontier Gal/ Die Herberge zum roten Pferd (1945)
27. Song of Scheherazade/ Das Lied der Scheherezade (1947)
28. Brute Force / Zelle R 17 (1947)
29. Slave Girl / Die falsche Sklavin (1947)
30. Black Bart/ Die schwarze Maske (1948)
31. Casbah / Casbah - Verbotene Gassen (1948)
32. River Lady/ Rivalen am reißenden Strom (1948)
33. Criss Cross / Gewagtes Alibi (1949)
34. Calamity Jane and Sam Bass/ Rebellen der Steppe (1949)
35. The Gal Who Took the West (1949)
36. Buccaneer's Girl/ Die Piratenbraut (1950)
37. The Desert Hawk/ Der Wüstenfalke (1950)
38. Tomahawk/ Tomahawk - Aufstand der Sioux (1951)
39. Hotel Sahara (1951)
40. Silver City/ Die silberne Stadt (1951)
41. The San Francisco Story/ Menschenjagd in San Francisco (1952)
42. Scarlet Angel / Der rote Engel (1952)
43. Hurricane Smith / Herrin der Gesetzlosen (1952)
44. Sombrero/ Sombrero (1953)
45. Sea Devils/ Im Schatten des Korsen (1953)
46. The Captain's Paradise/ Der Schlüssel zum Paradies (1953)
47. Fort Algiers/ Brennpunkt Algier (1953)
48. The Backbone of America (1953) (TV)
49. Border River / Die Teufelspassage (1954)
50. Happy Ever After/ Tonight's the Night (1954)
51. Passion/ Wo der Wind stirbt (1954)
52. Shotgun/ Ritt in die Hölle (1955)
53. La Contessa di Castiglione/ The Contessa's Secret (1955)
54. Magic Fire/ Frauen um Richard Wagner (1955)
55. Flame of the Islands/ Insel der Leidenschaft (1956)
56. Raw Edge (1956)
57. The Ten Commandments/ Die zehn Gebote  (1956)
58. Death of a Scoundrel / König der Hochstapler (1956)
59. Band of Angels/ Weint um die Verdammten (1957)
60. La Spada e la croce/ The Sword and the Cross (1958)
61. Timbuktu/ Timbuktu (1959)
62. McLintock! / McLintock (1963)
63. A Global Affair / Staatsaffären (1964)
64. Law of the Lawless/ Das Gesetz der Gesetzlosen (1964)
65. Munster, Go Home! / Gespenster-Party (1966)
66. Hostile Guns/ Texas-Desperados (1967)
67. The Power / Die sechs Verdächtigen (1968)
68. Arizona Bushwhackers/ Die Wegelagerer (1968)
69. The Delta Factor/ Der Delta Faktor (1970)
70. The Seven Minutes (1971)
71. The Girl on the Late, Late Show (1974) (TV)
72. The Mark of Zorro (1974) (TV)
73. Black Fire (1975)
74. Blazing Stewardesses / Cathouse Cowgirls (1975)
75. It Seemed Like a Good Idea at the Time (1975)
76. La Casa de las sombras/ Blutspur ins Totenreich (1976)
77. Won Ton Ton, the Dog Who Saved Hollywood / Won Ton Ton, der Hund der Hollywood rettete (1976)
78. Satan's Cheerleaders (1977)
79. Nocturna / Granddaughter of Dracula (1979)
80. Fuego negro / Black Fire (1979)
81. Guyana: Crime of the Century/ Trip in die Hölle (1979)
82. The Silent Scream/ Psychock (1980)
83. The Man with Bogart's Face / Der Mann mit Bogarts Gesicht (1980)
84. The Munsters' Revenge (1981) (TV)
85. Liar's Moon Durchgebrannt aus Liebe (1982)
86. Vultures/ Zeit der Geier (1983)
87. Flesh and Bullets (1985)
88. Play Dead / Greta, die Hundebestie (1986)
89. A Masterpiece of Murder / Coup mit alten Meistern (1986) (TV)
90. American Gothic / Dark Paradise (1988)
91. Cellar Dweller/ Underground Werewolf (1988)
92. Mirror, Mirror (1990)
93. Oscar / Oscar - Vom Regen in die Traufe (1991)
94. The Naked Truth / Blöd und blöder (1992)
95. Desert Kickboxer (1992)
96. Here Come the Munsters / Eine Unheimliche Familie zum Schreien (1995) (TV)
97. The Barefoot Executive (1995) (TV)

FERNSEHEN
01. Lights Out (1 Folge, 1952)
02. The Ford Television Theatre (1 Folge, 1953)
03. Screen Directors Playhouse (1 Folge, 1956)
04. Shower of Stars (1 Folge, 1957)
05. Schlitz Playhouse of Stars (1 Folge, 1957)
06. Playhouse 90 (1 Folge, 1958)
07. Bonanza (1 Folge, 1959)
08. Adventures in Paradise (1 Folge, 1960)
09. Follow the Sun/ Unter heißem Himmel (als Anne Beeler, 2 Folgen, 1961/1962)
10. Death Valley Days/ Im wilden Westen (1 Folge, 1962)
11. Burke's Law/ Amos Burke (1 Folge, 1963)
12. The Virginian/ Die Leute von der Shiloh Ranch (2 Folgen, 1963/1969
13. The Greatest Show on Earth/ Zirkusdirektor Johnny Slate (1 Folge, 1964)
14. The Munsters (als Lily Munster (71 Folgen, 1964-1966)
15. The Girl from U.N.C.L.E. (1 Folge, 1967)
16. Custer/ Colonel Custer (1 Folge, 1967)
17. The Name of the Game (1 Folge, 1970)
18. Roots" (1977) (Mini)
19. Fantasy Island (2 Folgen, 1978/1979)
20. Murder, She Wrote/ Mord ist ihr Hobby (1 Folge, 1985)
21. The Black Stallion/ Black, der schwarze Blitz (1 Folge, 1990)
22. Dream On (1 Folge, 1991)
23. Tales from the Crypt/ Geschichten aus der Gruft (1 Folge, 1993)

 

 

© by Ingo Löchel

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