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Pulp Helden - Die Autoren: VICTOR MAXWELL

Pulp HeldenVICTOR MAXWELL
(1880 - 1950)

Victor Maxwell wurde als Maxwell Vietor am 7. Juli 1880 als Sohn von Edward W. und Agnes C. (geborene McCahey) Vietor, beides Ärzte, in New York City, USA, geboren.  Nach seinem Abschluss von der „Phillips Exeter Academy” in 1898 und ging dann auf das MIT. Diese Fakultät verließ er für ein Jahr, um bei der "Boston and Maine R. R." zu arbeiten.


Später kehrte er nach New York zurück, wurde Reporter bei der “Sun” und ging dann zur “New York City News”. 1910 heiratete her Helena Hayworth. Das Ehepaar zog nach Boston, wo Maxwell einen Job als Reporter bei der „The Boston Globe“ annahm.

Am 15. August 1911 wurde Alice, ihre gemeinsame Tochter geboren. Doch das Glück des Ehepaars wehrte nicht lange. 1915 kam Helena bei einem Autounfall ums Leben.

Vermutlich am 7. Dezember 1915 gab Maxwell mit “COUGAR” in „THE POPULAR MAGAZINE“ sein Debüt als professioneller Schriftsteller. Am 20. Januar 1916 folgte mit „THE LITTLE GIRL WHO GOT LOST“ in “The Popular Magazine” Maxwells nächstes Werk.

Maxwell avancierte in den nächsten Jahren zum Stammautor von “THE POPULAR MAGZINE”. Für das Magazin schrieb er auch seine Serie mit dem Secret Service Agent JACK KELLY, was aber nicht näher verifiziert werden konnte.

“The Popular Magazine” war ein US-amerikanisches Literatur-Magazin, das Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen etc. veröffentlichte. Es lief vom November 1903 bis zum Oktober 1931 und erreichte insgesamt 612 Ausgaben.

Am 8. August 1925 gab Maxwell mit “THE PLAINLY MARKED TRACK” sein Debüt in “DETECTIVE FICTION WEEKLY”. Knapp einen Monat später folgte am 5. September 1925 mit “THE WORK OF AN ARTIST”, die erste Erzählung mit SERGEANT RIORDEN. Die RIORDEN-Serie war so erfolgreich, dass bis 1939 Dutzend weiterer Geschichten, etwa fünfizig an der Zahl, in “DETECTIVE FICTION WEEKLY” erschienen, die allerdings nicht alle verifiziert werden konnten.

Weitere Veröffentlichungen folgten u. a. in „Railroad Stories“, Railroad Man’s Magazine”, “Short Stories” oder „Complete Magazine“.  Im Januar 1944 erschien mit „MURDER, AHOY“ seine letzte Erzählung im „NEW DETECTIVE MAGAZIN“. Danach zog er sich aus gesundheitlichen Gründen von der Schreiberei zurück.  Victor Maxwell verstarb am 4. Oktober 1950 an den Folgen eines Herzinfarktes in Portland.

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© by Ingo Löchel

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