Leit(d)artikelKolumnenPhantastischesKrimi/ThrillerHistorischesWesternAbenteuer/ActionOff TopicInterviewsHintergründeMythen und WirklichkeitenFictionArchivRedaktionelles

Von sozialen Netzwerken und moderner Hexenjagd - »Assassination Nation«

Assassination NationVon sozialen Netzwerken und moderner Hexenjagd
»Assassination Nation«

Dieser Film ist durchaus in seiner Machart etwas gewöhnungsbedürftig, aber davon sollte man sich nicht wirklich abhalten lassen. DER SPIEGEL hatte es hier dann auf den Punkt gebracht, als er über den Film schrieb: "Wild und wüst, auf böse Art witzig und auf groteske Art brutal." Und ja, man sollte sich von der FSK-Freigabe ab 16 Jahre nicht blenden lassen, denn es gibt hier durchaus auch ein paar Szenen, die den Film haarscharf an einer Freigabe ab 18 Jahren vorbeischrammen ließen.

Assassination Nation"Hypermodern und ultrabrutal. Einer der wenigen Filme, die man wirklich gesehen haben muss." Dieses Zitat, welches man wie auch das obere seitens DER SPIEGEL auf dem Cover der mir vorliegenden BD von ASSASSINATION NATION lesen kann, stammt indessen von DEADLINE. Und ja, man sollte ihn gesehen haben, auch wenn die Abfolge der Handlung und Bilder mithin etwas befremdlich (aber nicht unsympthisch) wirken mag. Und für diese moderne Hexenjagd hat man mit dem Ortsnamen Salem auch eine perfekte Verbindung zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart geschaffen.

Eigentlich beginnt der Film schon recht seltsam, denn man riskiert zuerst einmal einen Blick in die nahe Zukunft. Besser gesagt auf den Tag, an dem man die Bewohner in Salem bei ihrer täglichen Arbeit und Freizeit sieht. Nur das sie dabei alle maskiert in die Kamera blicken, als hätten sie etwas schlimmes zu verbergen. Und seitens des hierzu folgenden Off-Statement der jungen Lily ist diese nicht einmal mehr sicher, ob sie diese Nacht noch überleben wird.

Warum Lily diese Auffassung hat, zeigt sich aber erst im weiteren Verlauf des Films. Denn in der kommenden Nacht rottet sich der masikerte Mob der Stadt zusammen um die vermeintlich Schuldige, Lily mitsamt ihren Freundinnen Em, Sarah und der Transgender Bex gleich an Ort und Stelle am nächsten Laternenpfahl aufzuhängen.

Doch bevor dies geschieht, wird erst einmal etwas in der Zeit zurück geblendet. Schließlich fängt man auch hier eine Handlung nicht mitten im Film an.

So lernen wir erst einmal Lily und ihre Mädchen-Clique, sowie den Grund, weshalb sie in Salem plötzlich einer aufgebrachten wie mörderischen Bürgerwehr gegenüber stehen, kennen. Und dann ist da z.B. zum einen der Bürgermeister von Salem, dessen Bilder und selbstgedrehte Filmchen vom Computer gehackt werden, welche ihn in Frauenkleidern beim Sex zeigen. Da ein unbekannter Hacker ihm somit alle Karrierechancen zerstört hat, indem er diese Bilder in den sozialen Netzwerken öffentlich gemacht hat, verübt er auf offener Bühne mit einer Schusswaffe Selbstmord. Und natürlich fragt man sich in dem Städtchen Salem nun, wer den Bürgermeister mit diser pikanten Veröffentlichung auf dem Gewissen hat.

Assassination NationDoch es kehrt auch danach keine Ruhe ein, denn als nächstes trifft des den Direktor der High-School. Denn plötzlich tauchen im Netz eigentlich harmlose Bilder von ihm mit seiner kleinen Tochter auf. Es mag auch vielleicht seiner Hautfarbe geschuldet sein (er ist Afroamerikaner), das die puritanische Empörung seitens seiner Mitmenschen ihn recht schnell in eine pädophile Ecke drängt. In dem Punkt merkt man also schon die aufflammende Hysterie unter der Bevölkerung der kleinen Stadt recht deutlich.

Da der unbekannte Hacker immer mehr seitens der Mitbürger im sozialen Netzwerk veröffentlicht, beginnt bald eine fieberhafte Suche nach einem vermeintlich Schuldigen. Und selbst der Sheriff steht hierbei recht schnell hinter der sich zusammen rottenden Bürgermiliz, womit das aufkeimende Chaos sich langsam zu einem brandgefährlichen Pulverfass entwickelt. Zumindest hat wohl jeder Bürger in Salem so seine ganz speziellen Leichen im Keller (oder dem PC, Handy usw.), die man nicht plötzlich wirklich im Licht der Öffentlichkeit wiederfinden möchte. Doch in dem Punkt schlägt der Hacker gnadenlos zu und hat bald das geheime Leben der halben Bevölkerung von Salem im Internet in die Öffentlichkeit gezerrt.

Auch Lily bleibt davon nicht verschont. Gerät doch die heimliche Internet-Romanze der Schülerin zu einem verheirateten Mann an die Öffentlichkeit, bei dem sie auch regelmäßig als Babysitterin jobbt. Hierdurch gerät sie und ihre Clique schnell ins Visier der "guten Bürger von Salem". Und so herrscht in Salem bald völlige Anarchie, während man schnell Lily samt ihren Freundinnen als Täterin abstempelt. Ab diesem Moment sind Lily und ihre Freundinnen Freiwild in Salem. Ob sie diese Nacht wirklich überleben, wissen sie dabei nicht, aber als die Bürgerwehr gnadenlos und kaltblütig zuschlägt, ist man sich zumindest einig darin, sich nicht kampflos von dem blutrünstigen Mob der sogenannten "guten Bürger von Salem" in den abendlichen Straßen hinrichten zu lassen. Aus anfänglicher Notwehr wird so schnell auch harte Gegenwehr.

Assassination NationEine volle Breitseite auf die Generation-Facebook und Co.:
Der Film ASSASSINATION NATION kann durchaus durch mehrere Dinge punkten. Zum einen die Bilder selbst, wo man auf gleich recht verschiedene Stilrichtungen zurückgreift, egal ob man gerade z.B. glaubt, einen Videoclip zu sehen, oder ob man in ganz klassischer Form nur kurze Zeit später die Handlung fortführt.

Eine der wohl eindrucksvollsten Szenen dürfte hierbei die sein, bei der die Kamera von außen langsam an einer Hauswand entlang fährt, so das man durch die Fenster stets genau miterleben kann, was die Mädels gerade im inneren des Hauses machen. Gleichsam kann man aber auch sehen, wie sich vor dem Haus die Schergen der Bürgerwehr zusammenrotten, um die Mädchen in einem Überraschungsangriff in ihre mörderischen Hände zu bekommen.

Aber auch in Sachen Filmmusik wird man hier mit der jeweiligen passenden Untermalung geradezu bombardiert, welche auf verschiedene musikalische Stilrichtungen zurückgreift und so die jeweiligen Szenen recht passend unterfüttert. Dabei ist die Grundaussage ab einem gewissen Punkt sogar recht einfach gewählt. Denn wenn man schon als High-School-Girl überleben will, wird man sich nicht auf diverse männliche Freunde oder vernünftige Erwachsene stützen können. Vielmehr muss man selbst ran an eines der Waffenlager, durchladen und so ziemlich alles abknallen, was seinerseits gerade die Waffe auf einen richtet. In diesem Punkt ist der feministische Aufruf, der sich gerade an junge Mädchen richtet und auf jede Lebenslage umlegbar ist, geradezu fühlbar. Denn auch im 21 Jahrhundert bildet bei der Gewalt gegen Frauen immer noch eine zutiefst männlich-sexuelle Komponente die Basis von Übergriffen. Und so merkt man auch hier recht flott, das der Mensch an sich schneller in die Entwicklungsstufe eines Neandertalers zurückfällt, statt mal seine Intelligenz zu nutzen, auf welche er eigentlich immer so sehr Wert legt.

Hinzu kommt im Film der sprichwörtliche Farbrausch, den man wohl empfindet, wenn man einfach zu viel Energy-Drinks in sich reingeschüttet hat. Und das ganze wird dann auch noch auf recht moderne, geradezu rebellische Art und Weise der heutigen Jugendszene perfekt vermischt. Das alles mag für den Betrachter zuerst einmal recht gewöhnungsbedürftig sein, aber man kommt trotzdem in diese mitunter schrille Handlungsweise von ASSASSINATION NATION recht schnell hinein.

Assassination NationFür Spannung sorgen dabei die Menschen aus dem Umfeld der Mädchen, die alle irgendwie ihre Leichen im Keller haben. Sei es ihr Drang nach Karriere, ihre eventuell seltsamen sexuellen Vorlieben oder andere Besonderheiten, die nicht so recht in das äußere Bild einer selbstgefälligen bis ultrakonservativen kleinen US-Gemeinde wie Salem passen wollen. Und da man dem Internet einfach viel zu viel anvertraut, weil man sich hier unbeobachtet und sicher fühlt, kochen Feinseligkeiten plötzlich so enorm hoch, das man ab einem gewissen Punkt durch eine blutrote Brille versucht, unbedingt einen Schuldigen zu fassen zu bekommen. Ob man hier allerdings wirklich auch den wahren Täter zur Rechenschaft ziehen kann, wird zunehmend für die sich eigentlich als rechtschaffend sehenden Bürger zweitrangig. Denn die finsteren Seiten des Mob ist längst erwacht und schreit geradezu nach Opfern, die einfach nicht in das gerne gesehene und damit übliche Schema passen.

So kann der Film ASSASSINATION NATION hier auch durchaus die schaurigen Elemente aus anderen Filmen wie GOD BLESS AMERICA oder THE PURGE: ANARCHY so realistisch erscheinen lassen, weil eine solche Situation gerade in einer verschworenen Kleinstadt in den USA eben nicht völlig unmöglich erscheint. Man nimmt dem Film nämlich recht gerne ab, das die Internetleaks in Salem zuerst einmal eine gesellschaftlich und personell geführte Debatte entfachen können, welche sich bei moralisch verkrampften Puritanern schnell in ein hysterisches Aufheulen verwandeln kann. Dabei bleibt die Empathie hinsichtlich der unterschiedlichen sozialen Milieus mitunter schnell auf der Strecke und bilden gefährliche Freiräume für Furcht, Unfrieden und überkochendem Zorn, der sich dann gegen die richtet, die - aus welchen Gründen auch immer - gerade ziemlich in Ungnade gefallen sind.

Ohne hier nun zu viel zu spoilern, kann ich aber schon einmal verraten, das man als Zuschauer am Ende mitbekommt, wer der (durchaus überraschende) Hacker ist, der eine ganze Kleinstadt ins blutige Chaos stürzte. Ob Lily, Em, Bex und Sarah am Ende jedoch wirklich überlebt haben, oder in einem höllischen Blutbad ihr noch jungs Leben aushauchen, bleibt hier durchaus bewusst der Phantasie der Zuschauer überlassen. Denn die Bilder am Ende könnten einfach nicht überraschender und skurriler zugleich ausfallen, als gerade im Film ASSASSINATION NATION.

Assassination NationMeine Filmkritik:
Ja, die wirklich ganz genauen Kritiker werden natürlich auch im Film ASSASSINATION NATION so einige Klischees finden, die man vielleicht auch hätte etwas umgehen können. Doch ehrlich gesagt, will ich in diesem Punkt den kritischen Gedankengängen nicht so ganz folgen wollen. Denn wenn man mit aller Gewalt ein Haar in der Suppe sucht, dann wird man es wohl auch finden können. Und sei es schlicht ein eigenes Haar das bei der Suche hineingefallen sein mag.

Und ja, die Präsentation der Handlung dürfte gewöhnungsbedürftig für manche Zuschauer sein, weil man hier ganz bewusst sich auch von Filmen ähnlicher Machart abheben wollte. Und wie ich persönlich finde, ist dies Sam Levinson (Regie und Drehbuch) durchaus auch sehr gut gelungen.

Natürlich hatte auch ich erst einmal etwas befremdlich zweimal hingesehen, aber recht schnell wusste diese ungewöhnliche Form der Handlung dann zu gefallen und auch zu fesseln. Dabei sollte man auch nicht mit aller Gewalt auf die Suche nach sympathischen Charakteren (zum Beispiel bei der Clique der Mädchen), oder zumindest einer moralisch ansprechenden Figur (egal welcher) gehen, in die man sich wohlig hineinversetzen könnte. Denn wie gesagt, alle haben so ihre Leichen im Keller, nur leider stehen die wenigsten dieser Charaktere auch im Verlauf der weiteren Handlung dazu.

Was der Zuschauer aber geboten bekommt, ist ein stylischer, mitunter auch zorniger Film, der genau das Spießbürgertum ins Visier nimmt. Das ganze wird dann mit bissiger und tiefschwarzer Satire unterfüttert, die diesen Film geradezu zu einem Genuss der besonderen Art macht.

Da gibt es z.B. die moralischen Vorzeigebürger, die ihre peinlichen Geheimnisse ihres Privatlebens plötzlich in die Öffentlichkeit der sozialen Netzwerke gezerrt sehen. Dann gibt es die Mitläufer, die diese Situation gleich mal beim Schopfe packen, wenn schon plötzlich alles ziemlich aus dem Ruder läuft. Wieder andere sehen sich sogar in ihrer negativen Sichtweise auf die gesamte Welt bestätigt und hatten in Sachen Waffenbesitz für diesen Tag X schon einmal mächtig aufgerüstet. Man mag es eigentlich nicht glauben wollen, das im 21 Jahrhundert solche Szenen möglich wären. Und doch beschleicht einen das ungute Gefühl, das diese Bilder sehr realistisch wirken können, wenn man einmal überdenkt, wie dünn eigentlich das Eis ist, was wir als scheinbar sozialisierte Gesellschaft täglich beschreiten. Furcht und Zorn haben nämlich leider schon zu oft gezeigt, wie schnell die zivilisatorische Maske fallen kann, um das schlimmste in den Menschen hervorbrechen zu lassen. Die Opfer sind dann zumeist Minderheiten oder Menschen, die irgendwie aus der gesellschaftlichen Gleichschaltung herausfallen.

Assassination NationDas man am Ende das Finale schlicht der Phantasie des Zuschauers überlässt, hat dabei dann durchaus auch seinen ganz eigenen Reiz. Besonders dann, wenn man bei den letzten Bildern mit einem so skurrilen Ende konfrontiert wird, wie eben im Film ASSASSINATION NATION. Es spiegelt nämlich eine scheinbar zivilisierte heile Normalität zwischen rauchenden Trümmern und blutiger Vernichtung wieder, als könne man die vorherigen Ereignisse einfach wieder beiseite wischen wie einen Schmutzfleck.

Und was den Hacker betrifft, der hatte scheinbar nie damit gerechnet, ein solch blutiges Chaos in Gang zu setzen. Dafür hatte er einfach nur mal seinen Spaß (auf Kosten seiner Mitmenschen) haben wollen.

Was die meisten Darstellerinnen angeht, so handelt es sich hier zwar um eher noch unbekannte Gesichter, was jedoch nichts über ihre Darstellung der einzelnen Charaktere aussagt. Hier muss man eigentlich also den Hut ziehen, denn auch die eher unbekannten Darstellerinnen und Darsteller bieten hier ein perfektes Schauspiel, bei dem sie sich nicht hinter bekannteren Kolleginnen oder Kollegen im Filmgeschäft verstecken müssen. Ein wirklich aktuell bekannter Darsteller dürfte hierbei Bill Skarsgard sein, den wir alle aus der Neuverfilmung des Romans ES von Stephen King her kennen dürften. Spielt er hier doch in Perfektion den kinderfressenden Clown Pennywise. Aber auch in der Horrorserie HEMLOCK GROVE seitens Eli Roth konnte er schon überzeugen. Hier allerdings spielt Skarsgard eher eine Nebenrolle, die man jedoch auch im Auge behalten sollte.   

Genau genommen kann ich hier eigentlich nicht anders, als eine Empfehlung auf hohem Level für den Film ASSASSINATION NATION auszusprechen, was natürlich auch eine persönliche Bewertung von mir mit vollen fünf von insgesamt fünf Punkten beinhaltet. Hier wird wirklich jeder irgendwie angesprochen. Von Gesellschaftskritik über Jugendprobleme bis hin zum derben  Slasher ist hier einfach alles vertreten und schmerzlich bis an die Grenzen ausgeweitet, wo die Freiwillige Selbstkontrolle schon mit den Fingern gefährlich in Richtung des roten Freigabe-Buttons zucken könnte. Glücklicher Weise sind die allerdings wohl gerade ausgegangen, weshalb man auf die Freigabe ab 16 Jahre zurückgegriffen hatte. Wer also bei dem deutschen Kinostart am 15. November 2018 diesen Film verpasst hatte, sollte zumindest bei der DVD oder BD zugreifen. Es lohnt sich in jedem Fall.

Assassination NationAssassination Nation
(Assassination Nation)       
mit Odessa Young, Bella Thorne, Suki Waterhouse, Abra, Maude Apatow, Bill Skarsgard, Colman Domingo, Anika Noni Rose, Joel McHale, Noah Galvin, Cody Christian, Jennifer Morrison, Lukas Gage, Cullen Moss, Susan Misner, J.D. Evermore u.a.   
Regie und Drehbuch: Sam Levinson
Produktion: Manu Gargi, Aaron L. Gilbert, Anita Gou, David S. Goyer, Kevin Turen, Matthew J. Malek
Musik: Ian Hultquist
Genre: Action/Drama
Laufzeit: 108 Minuten (BD)
Extras: Deleted Scenes und Featurette
Vertrieb: Universum Film
USA 2018

Kommentare  

#1 Friedhelm 2019-07-13 15:30
Naja, in Zeiten von Facebook und Co. kommt dieser Film natürlich gerade recht, um -wenn auch übersteigert- vor allerlei Gefahren des digitalen Zeitalters (hier eben die "sozialen Netzwerke) "zu warnen."Ob ich das nun auch noch im Kino so interessant finde? Sage ich einfach mal...nööööö..... Das gilt ebenso für's Heimkino - muss aber ja auch jeder für sich entscheiden. Das cineastische Geschmäckle ist eben bei jedem (etwas) anders ausgelegt - all die Weil ich hinsichtlich meiner alten Zelluloidvorlieben ganz sicher auch ein Fragezeichen auslösen würde.

Klar, dass hier "The Purge" ein "bisserl" Pate stand - und auch da würde ich für eine weitere Fortsetzung kein Geld mehr an der Kinokasse lassen. Ich bin bei solchen Dingern halt sehr schnell im "Langeweile-Modus", und so schleicht sich bei mir dann eh immer ein Gedanke in den Schädel: "Nu, ich spare mir 90 Minuten und drücke mal auf die "Rewind-Taste". Ich warte wirklich auf den Tag, an dem ich denke: "Durchhalten, durchhalten - könnte sich ja wirklich auszahlen...." ;-) :-* :o
Zitieren
#2 Laurin 2019-07-14 11:17
@ Friedhelm:
Nun ja, ich könnte jetzt sagen, du verpasst was. Aber gezwungen wird hier ja auch nicht. ;-)
Die Entscheidung liegt also bei jedem selbst, ob er den Film sehen will oder nicht.
Das da ein bisschen THE PURGE mit drin ist, will ich nicht einmal verneinen. Allerdings ist das auch nicht gerade leicht zu umgehen, wenn man eine ganze Kleinstadt in einen blutrünstigen Mob verwandelt. Was THE PURGE allerdings an sich angeht, so war für mich schon nach der ersten Fortsetzung das Thema ... an einem Tag im Jahr dürft ihr mal böse sein ... schon etwas ausgelutscht, womit ich dir zu diesen besagten Filmen völlig recht gebe. Nur ist ASSASSINATION NATION eben nicht THE PURGE. :-*
Zitieren

Kommentar schreiben

Probehalber öffnen wir wieder den Gästezugang für Kommentare. Wir werden sehen, wie lang es dauert. Da diese nicht automatisch publiziert werden, kann es eine Weile dauern, bis diese freigeschaltet werden

Please notice: If you are not a registered user, your comments have to de moderated. It may be last some time till it appears ...

- Bitte nehmt Rücksicht auf andere und kommentiert zum Thema und bleibt sachlich...
- Rassistische und diskriminierende Kommentare werden nicht zugelassen
- Kommentare werden begutachtet und dann - unverändert - frei geschaltet.


- Nur noch Administratoren [SuperUsern] ist es gestattet Kommentare zu editieren - bitte den Zusatz mit einem geeigneten Wort wie "Edit" kennzeichnen - oder zu löschen

- Wer Kommentare entfernt haben möchte, wende sich bitte via Kontaktformular oder Mail an den Administrator. Dann wird darüber entschieden.

Sicherheitscode
Aktualisieren

Leit(d)artikelKolumnenPhantastischesKrimi/ThrillerHistorischesWesternAbenteuer/ActionOff TopicInterviewsHintergründeMythen und WirklichkeitenFictionArchivRedaktionelles

Wir verwenden Cookies, um Inhalte zu personalisieren und die Zugriffe auf unsere Webseite zu analysieren. Indem Sie "Akzeptieren" anklicken ohne Ihre Einstellungen zu verändern, geben Sie uns Ihre Einwilligung, Cookies zu verwenden.