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Wenn ihr Erfolg zur Nebensache wird - »Mary Shelley« - Der Film

Mary Shelley Wenn ihr Erfolg zur Nebensache wird
»Mary Shelley« - Der Film

Zum Auftakt sehen wir de 16-jährige Mary Godwin, wie sie am Grab ihrer Mutter, Mary Wollstonecraft eiligst schreibt, weil sie einmal eine berühmte Schriftstellerin werden möchte. Doch so einfach ist das Leben nicht. Auch nicht für ein blutjunges und rebellisches Mädchen. Und auch ihr Vater William Godwin legt ihr nahe, nicht zu versuchen so zu schreiben, wie es die berühmten Dichter es tun, sondern wenn, dann wirklich etwas ganz eigenes zu schaffen.

Mary ShelleyDabei plagen allerdings auch andere Sorgen die junge Mary. Mit ihrer Stiefmutter kommt sie nicht wirklich klar und es kommt in schöner Regelmäßigkeit zum Streit mit ihr. Und dem eher anarchistisch orientierten Vater, dem Philosophen William plagen trotz seiner Buchhandlung auch ziemliche Geldsorgen. Die Familie will schließlich ernährt sein. Und da Mary Wollstonecraft, selbst eine bekannte Schriftstellerin, die ein wichtiges Manifest für die Frauenrechtsbewegung verfasst hatte, kurz nach der Geburt von Mary Godwin verstorben ist, fehlt hier wohl auch die verständnisvollere, mütterliche Hand.

Als wieder einmal ein Streit mit ihrer Stiefmutter eskaliert, wird Mary Godwin zur Strafe nach Schottland geschickt, wo sie dann auf einer Festlichkeit zum ersten mal auf den 21-jährigen Percy Shelley trifft und sich sogleich in den angehenden jungen Dichter verliebt. In Schottland, so erhofft sich ihr Vater William darüber hinaus, würde seine Mary vielleicht auch endlich ihren ganz eigenen Stil als Schriftstellerin finden.

Gemeinsam mit Percy und ihrer Stiefschwester Claire Clairmont brennt Mary jedoch wieder von Schottland aus und wollen ihr Leben selbst in die Hände nehmen. Doch die graue Realität holt Mary schon recht bald wieder ein, denn Percy hadert bald mit seinen schriftstellerischen Fähigkeiten, die in Wirklichkeit wohl auch eher recht begrenzt erscheinen. Und dann ist Percy sogar  verheiratet, was Mary vorher nicht wusste, sowie bereits Vater eines Kindes. Aber auch die bald eintretende eigene Schwangerschaft nimmt Mary gesundheitlich sehr mit und das Baby stirbt bereits kurz nach der Geburt. Trotzdem hält Mary auch weiterhin zu Percy und ist bereit, den gemeinsamen Weg mit ihm weiter zu beschreiten. Dabei hegt sie auch die Hoffnung, das ihr Vater Verständnis dafür aufbringt, wenn sie die gesellschaftlichen und ehelichen Konventionen weitgehend ablehnt und in freier wie ungezwungener Liebe mit Percy Shelley lebt.

Mary ShelleyEs dauert daher auch nicht sehr lange - Mary scheint sich inzwischen wieder recht gut erholt zu haben - bis das sie, Percy und Claire sich auf die Reise machen, um als Gäste bei dem exentrischen Poeten Lord Byron und seinem Leibarzt John Polidori am Genfersee einzukehren. Ganz davon abgesehen hatte sich Claire bereits im Vorfeld ziemlich intensiv mit Lord Byron eingelassen und ist sogar bereits schwanger von ihm. So langsam muss Mary allerdings auch erkennen, das Percy eher ein Narzisst ist und auch eine etwas andere Vorstellung von "freier Liebe" pflegt, als Mary es sich bisher als Idealbild vorgestellt hatte.

Doch auch bei Lord Byron zeigt sich recht schnell, wie verschieden damals doch noch immer die Denkweise zwischen Frauen und Männern war. Claire, die von Lord Byron ein Kind unter ihrem Herzen trägt, muss damit vollkommen alleine klar kommen. Mary hingegen lässt sich nichts von ihrer eigentlichen Missbilligung anmerken, wenn Byron ihr gegenüber sexuell übergriffig wird. Percy wiederum, der auch Mary betrügt, hat indessen schwer daran zu knabbern, als Polidori sich ebenfalls und mit ernsteren Absichten der jungen Mary emotional annähert. Denn Percy gelingt es einerseits nicht, Mary auf gleicher Augenhöhe zu betrachten, was zwischenmenschliche Gefühle und Gleichberechtigung innerhalb einer Partnerschaft betrifft. Das Mary jedoch ein besonderes literarisches Talent besitzt, daran gibt es selbst für Percy längst keine Zweifel mehr.

Mary ShelleyWenn das wesentliche ins Abseits gerät:
Nun muss man bei dem Film MARY SHELLEY seitens der Regisseurin Haifaa Al Mansour schon betonen, das es hier eigentlich eher um eine recht frei interpretierte Geschichte um Weiblchkeit, Emanzipation und Liebe geht, und erst danach - wenn auch recht minimalistisch - um die Schaffung ihres Literarischen Werk FRANKENSTEIN. Ob diese Herangehensweise wirklich so glücklich gewählt war, wage ich allerdings nach der Sichtung des Films etwas zu bezweifeln. So hätte man das Thema Emanzipation auch durchaus gut ausschöpfen können, wenn man sich innerhalb der Handlung auf das wesentlichste konzentriert hätte, nämlich auf die Autorin und der Schaffung ihres literarischen Welterfolg.

Allerdings hätte Al Mansour für diese Form des Film mit eindeutigen emanzipatorischen Anspielungen sich auch locker auf andere große Namen der Geschichte stützen können. Die Geschichte bietet hierzu ja eine Menge entsprechender Vorlagen wie z.B. eben den Lebensweg der Mutter von Mary Shelley. Nun gut, in diesem Fall nutzt sie wesentliche Elemente des Lebens von Mary Godwin, die später eben besser bekannt sein sollte unter dem Namen Mary Shelley, bzw. Mary Wollstonecraft Shelley.

Und ja, man muss hier durchaus der Regisseurin zugestehen, das sie mit der Figur der jungen Schriftstellerin schon ein recht lohnendes wie dankbares Feld für ihr filmisches Anliegen gefunden haben dürfte. Das fängt wie gesagt schon mit der verstorbenen Mutter Mary Wollstonecraft an, die durchaus in der Frauenrechtsbewegung früher um einiges mehr als nur ein wenig aktiv gewesen war. Und auch die anderen Figuren wie Marys Halbschwester Claire, Percy Shelley, John Polidori oder Lord Byron waren nicht wirklich dafür bekannt gewesen, in ihrem Leben sich den allgemein herrschenden Konventionen gebeugt zu haben. Da kann man durch die Bank wohl eher von Freigeistern sprechen, die mit gesellschaftlichen Konventionen nicht unbedingt wirklich viel am Hut hatten.

Was jedoch bei dem Film wirklich auffällt ist bei diesem ganzen Ansinnen der Regisseurin Al Mansour, das hierbei die Figur der Mary Godwin ab und an im Film sogar scheinbar gegenüber den männlichen Charakteren immer mal wieder etwas in den Hintergrund rückt. Das Mary auch die Schöpferin von FRANKENSTEIN ODER DER MODERNE PROMETHEUS war, mit dem sie in die Literaturgeschichte einging, bleibt im Film allerdings über lange Strecken eher nur eine Randerscheinung. Schade eigentlich, denn man hätte beides schließlich besser miteinander Verbinden können. Zum einen wie gesagt den feministischen Anspruch, den die Regisseurin bei dem Film MARY SHELLEY eher im Auge hatte, wie auch die Entstehung bzw. Entwicklung eines Stück Weltliteratur durch eine damals noch sehr junge Schriftstellerin.

So erfährt man zum einen sehr wohl, dass es sich eben genau um die Geschichte FRANKENSTEIN ODER DER MODERNE PROMETHEUS aus der Feder von Mary Godwin (nach der Heirat besser bekannt als Mary Shelley) handelt. Und man erfährt auch, wie schwierig es für eine junge Frau damals wohl gewesen sein muss, überhaupt als Schriftstellerin ernst genommen zu werden. Doch welche Voraussetzungen es im Vorfeld bedurfte, damit eine junge Frau einen solchen Roman der Schauerliteratur überhaupt verfasste und wieso sie ihn so und nicht anders niederschrieb, erfährt der Zuschauer eigentlich über den ganzen Film hinweg nicht wirklich. Dafür zeigt der Film bei aller feministischen Botschaften am Ende allerdings auch auf, das es ohne die Unterstützung von ihrem späteren Ehemann Percy Shelley und ihrem Vater William Godwin wohl kaum dazu gekommen wäre, das diese Geschichte überhaupt unter dem Namen Mary Shelley erscheinen wäre. Botschaft also hin oder her, aber ein noch größeres, wie dann allerdings auch unglaubwürdigeres feministisches Stück Phantasie wollte die Regisseurin dann doch nicht als Happy End präsentieren. Gut so, denn die Frauenrechtsbewegung hatte in dieser Zeit zwar so einiges erreichen können, war damals allerdings noch weit davon entfernt gewesen, die bestehenden gesellschaftlichen Grundpfeiler innerhalb der Geschlechterrolle wirklich ins wanken zu bringen.

Mary ShelleyEtwas rund um den Film MARY SHELLEY:
Die internationalen Rechte für den Film MARY SHELLEY liegen übrigens bei HanWay Films und auch der Filmtitel war zuerst einmal ein gänzlich anderer. Der erste Filmtitel lautete nämlich A STORM IN THE STARS, wurde aber ab Januar 2017 in MARY SHELLEY umgeändert.

Die Regisseurin Haifaa Al Mansour schrieb dabei auch am Drehbuch mit, welches durchaus bei dessen feministischer Botschaft nicht völlig in weiblicher Hand lag. Neben Al Mansour schrieben nämlich neben Emma Jensen noch der irische Dramatiker Conor McPherson am Drehbuch mit. Seine Premiere feierte der Film übrigens beim Toronto International Film Festival am 09. September 2017. Am 25. Mai 2018 kam MARY SHELLEY dann endlich in die US-Kinos.

Der Film selbst ist übrigens ab 12 Jahre seitens der FSK freigegeben worden, wobei man hierzu festhielt, das Darstellungen von Streit, Verzweiflung, Alpträumen oder Drogenrausch Kinder unter 12 Jahren emotional überfordern könnten. Eigentlich halte ich diese Einschätzung immer noch für etwas weltfremd, denn im täglichen Fernsehprogramm dürften die Kleinen zur besten Sendezeit durchaus verstörendere Dinge zu sehen bekommen. Allerdings ist die Einschätzung auch kein Beinbruch, denn der Film dürfte bei Kindern unter 12 Jahren aufgrund der Handlung kaum wirklich auf der Hitliste auftauchen. Und selbst ich muss leider gestehen, das der Film MARY SHELLEY für mich etwas zu feministisch angehaucht daher kommt und zwischendurch durch so manche Länge sogar einen gewissen einschläfernden Charakter an den Tag legte.

Selbst die Besetzung fand ich bei MARY SHELLEY nicht unbedingt immer wirklich gelungen. So wurde ich mit der Darstellung des Lord Byron durch Tom Sturridge nicht wirklich warm und auch bei Douglas Booth habe ich so meine Zweifel, das er in der Rolle von Percy Shelley wirklich sein Talent richtig ausgeschöpft hatte. Wirklich recht gut und vom Alter her durchaus nahe an der damaligen Mary Godwin angelehnt, kam Mary Elle Fanning (zum Zeitpunkt der Filmproduktion selbst 18 Jahre jung) im Film herüber. Und ja, Mary ist wirklich der Vorname von Elle Fanning und hier kein Schreibfehler meinerseits.

Aber auch die allgemeine Filmkritik war für MARY SHELLEY nicht unbedingt in allen Punkten immer positiver Meinung, wie man an diesem Beispiel aus der VARIETY durchaus treffend erlesen kann.

"Zwar seien die Aufnahmen beeindruckend und der Film von einem angemessenen feministischen Feuer erfüllt, doch sei das Drehbuch verworren und weise einen fundamentalen Mangel auf, indem es seinen thematischen Fokus verliert und so eine außergewöhnliche Geschichte in ein didaktisches und unzusammenhängendes Melodram verwandelt."

(Filmkritik von Andrew Barker in Variety)

Eine kritische Sichtweise also, der ich hier durchaus recht gut zu folgen vermag.

Mary ShelleyMeine Filmkritik:
MARY SHELLEY geht die Figur der jungen Schriftstellerin natürlich von einem ganz anderen Standpunkt und mit völlig anderen Vorstellungen an, als es z.B. im Film GOTHIC der Fall gewesen ist, den ich hier vor kurzem rezensiert habe. Trotzdem hätte der Fokus aus meiner Sicht stärker auf der Person von Mary Godwin und deren literarische Schaffenskraft liegen müssen.

Als reines feministisches Wunschkonzert gibt der Film nämlich leider auch nicht das wirklich her, was man sich bei der Produktion wohl erhofft hatte.

Und wenn ich wirklich ehrlich bin, dann würde ich mir den Film MARY SHELLEY in absehbarer Zeit auch nur wieder einmal ansehen, wegen der tollen Kostüme, der perfekten Zeitkolorit und der perfekten Bilder sowie der jungen Elle Fenning, die ihre Rolle wirklich glaubwürdig herüber bringt. Die gebotene Handlung selbst allerdings erfordert eine gewisse Schmerzfreiheit, weil sie über einige Längen verfügt, die man sich locker hätte ersparen können. Da kann es schon mal beim Zuschauer zu Kampfszenen mit den eigenen, zufallenden Augen kommen. Wer also mal früh ins Bett will, kann statt zur Schlaftablette zu greifen sich auch für den Film entscheiden. Anders kann ich es persönlich leider nicht beschreiben, weshalb der Film bei mir trotz der sehr gut eingefangenen Bilder, der ansprechenden Atmosphäre sowie einer spielfreudigen Mary Elle Fenning nur auf eine Bewertung mit nur zwei von insgesamt fünf Punkten als Höchstbewertung kommt.

Geschmäcker sind allerdings verschieden, deshalb möchte ich hier nicht unbedingt auch auf eine Empfehlung verzichten, sich den Film eventell doch anzusehen. Mitunter trifft ja genau diese Machart von Film den Geschmack anderer Zuschauer, was mich auch nicht wirklich wundern würde. Und wenn die dann Freude am Film MARY SHELLEY haben, dann will ich es nicht Schuld sein, wenn sie sich ihn wegen meiner Rezension nicht angesehen haben sollten.

Mary ShelleyMary Shelley
(Mary Shelley)
mit Elle Fanning, Bel Powley, Douglas Booth, Tom Sturridge, Ben Hardy, Stephen Dillane, Joanne Froggatt, Maisie Williams, Derek Riddell, Ciara Carteris, Hug O'Conor u.a.
Regie: Haifaa Al Mansour
Drehbuch: Haifaa Al Mansour, Emma Jensen, Conor McPherson
Produktion: Amy Baer, Alan Moloney, Ruth Coady
Musik: Amelia Warner
Genre: History/Drama
Laufzeit: 121 Minuten (BD)
Extras: Trailer, Interviews Cast & Crew, Behind the Scenes
DVD/FSK: 12 Jahre
Vertrieb: EuroVideo Medien GmbH/Prokino
USA 2017

Kommentare  

#1 Friedhelm 2019-09-08 17:00
Ich fand Mansours Film gar nicht soooo schlecht - auch, wenn er mit seinen 121 Minuten mindestens 30 Minuten zu lang war. Man braucht da halt Geduld - zumal der PLot mindestens eine Stunde benötigt, bis Shelleys literarische Intention thematisiert wird. (wenn ich das mal wieder richtig erinnere...) Man kann dabei den Eindruck gewinnen, dass Mansour -die ja auch für das Script mitverantwortlich zeichnete) diesem Teil nur wenig Bedeutung beimessen wollte.. Das war bei dem von dir erwähnten "Gothic/1986" noch ganz anders. Dort hat der extravangante Kultregisseur Ken Russel, dem berühmten Treffen am "Genfer See (in der Villa Diodati..) gleich einen ganzen ( wenn auch mit 87 Minuten weitaus kürzeren )Film spendiert.

Vergleiche mit Russels Film wären hier allerdings schon fast unangebracht - weil "Gothic/1986" teilweise eher wie ein Horrorfilm (wenn auch mit historischem Bezug) funktioniert. "Mary Shelley" hingegen darf man tatsächlich mehr als biographisches Melodram mit Zeitkolorit sehen.

Man kann sich darauf durchaus einlassen (was ich getan habe..,), muss aber eben einige Längen aushalten - oder evtl ein bisserl vorspulen..(was ich zugegebener Maßen ebenfalls getan habe..) :-*
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#2 Laurin 2019-09-08 17:30
@Friedhelm:
Stimme dir da durchaus zu, Friedhelm. Vergleichen kann man direkt die beiden Filme nun wirklich nicht.

Allerdings (Zitat) ...
"... Man kann dabei den Eindruck gewinnen, dass Mansour -der ja auch für das Script mitverantwortlich zeichnete) ..."
Nun ja, Mansour ist eine Frau, ich weiß nun nicht ob die Bezeichnung als "der" schon der Beginn einer angedrohten Geschlechtsumwandlung ist. :D :P
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#3 Friedhelm 2019-09-08 17:46
Zitat:
Nun ja, Mansour ist eine Frau, ich weiß nun nicht ob die Bezeichnung als "der" schon der Beginn einer angedrohten Geschlechtsumwandlung ist.
Arrrgh....das kommt davon, wenn man die Texte teilweise einfach "überfliegt" (das mache ich manchmal :-* ) - und/oder die aufgeführte Namen nicht googelt (mache ich sonst eigentlich immer.. ;-) )

Ich kann es einfach nicht mehr übersehen - das Alter zollt seinen Tribut... :cry: Ich war so frei und habe diesen Fehler einfach mal korrigiert..
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