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… Holger Striebing und Valerian Caithoque über „ASCHAMDON“ und die „AMIZARAS“-Chronik

… Holger Striebing und Valerian CaithoqueHolger Striebing und Valerian Caithoque …
… über »Aschamdon« und die »Amizaras«-Chronik

Fictionfantasy schrieb über das Buch »Aschamdon«: Es besticht auch durch sein überaus ansprechendes Äußeres. Jede Buchseite ist  so bedruckt, dass sie wie ein altes Pergament wirkt. Außerdem sind viele Illustrationen in den Text eingebettet und Anmerkungen des ‚Chronisten’ an den Rand gekritzelt, was das Lesen zu einem Vergnügen und das Buch zu einer Attraktion im Bücherregal macht.

Ein Grund, die Macher mal  zu befragen ...


Zauberspiegel:
Herr Stiebing, Herr Caithoque, können Sie den Lesern des Zauberspiegels kurz etwas über Ihre Personen verraten? Wann und wo wurden Sie geboren, was machen Sie beruflich etc.?
Holger Stiebing: Ich bin 1965 im Sauerland geboren und leite das Cross-Media Unternehmen Amizaras Management Service.
Valerian Caithoque: Da ich beruflich in einer ganz anderen Welt unterwegs bin, habe ich das Pseudonym Valerian gewählt.

Zauberspiegel: Wie kam es zur Zusammenarbeit zwischen Ihnen und Herrn Caithoque?
Holger Stiebing: Die Zusammenarbeit ergab sich aus einer früheren Verlagstätigkeit. Ich war in den 90er Jahren an einem Verlag beteiligt und dort hatten wir uns kennengelernt. Valerian arbeitete schon damals professionell mit Texten. 

Zauberspiegel: Was überzeugte Sie persönlich das Projekt bzw. die AMIZARAS-Chronik in Angriff zu nehmen?
Holger Stiebing: Wie so oft, ergab sich auch diesmal der Handlungsimpuls aus einem Gefühl des Mangels. Ich liebe Bücher und habe sehr viel Fantasy-Literatur verschlungen.
Ich war immer schon auf der Suche nach einem Buch, welches auch von der gesamten Gestaltung her dem Thema gerecht wurde. Doch ich fand nichts, was meinen Vorstellungen entsprach. Insbesondere fand ich es verwunderlich, dass es sehr viele aufwändig illustrierte Kinderbücher gab, aber kaum etwas Vergleichbares für Erwachsene. Mögen Erwachsenen keine schönen Bücher? Finde nur ich so was toll? Das konnte ich nicht glauben. Mit leuchtenden Augen sah ich in Filmen, wie die Protagonisten in geheimnisvollen Zauberbüchern und reich verzierten Folianten blätterten. Der Gedanke war geboren: So was will ich auch machen!
Als dann die Geschichte von Amizaras plötzlich in meinem Kopf entstand, wusste ich, dass diese perfekt für ein solches Vorhaben geeignet sein würde.

Zauberspiegel: Sie sind Konzeptionär der Chronik. Was bedeutet dies konkret? Haben Sie Einfluss auf den Inhalt der Romane etc.?
Holger Stiebing: Ich habe die Hintergrundgeschichte, das Handlungsgerüst und die Figuren entwickelt.

Zauberspiegel: Gründeten Sie die Amizaras Management Service UG & Co. KG, um das Projekt besser planen und vermarkten zu können?
Holger Stiebing: Die Amizaras Management Service widmet sich verschiedenen Projekten, wobei die Amizaras-Chronik sicher einen ganz besonderen Stellenwert hat.

Zauberspiegel: Nach welchen Kriterien wurden die über 200 Illustrationen ausgewählt? Wurde diese speziell für das Buch gezeichnet?
Holger Stiebing: Von den ca. 200 Illustrationen wurden ca. 60 individuell für das Buch angefertigt und der Rest aus historischen Quellen hinzugezogen. Dazu wurde aus einem Fundus von ca. 15.000 Illustrationen ausgewählt. Manchmal lief es auch umgekehrt, dass eine Illustration Auslöser für ein Vorkommnis in der Geschichte war. Die Illustrationen mussten in vielen Fällen aber erst aufwändig überarbeitet werden, damit sie ins Gesamt-Konzept passten. Die älteste Illustration ist über 3.000 Jahre alt und stammt aus dem ägyptischen Totenbuch.

Zauberspiegel: Das 720seitige Buch „Aschamdon – Amizaras Chronik Band 1 “ ist eine richtige Augenweide, liebevoll gestaltet und mit prächtigen Illustrationen versehen. Wie lange dauerte die Planung des Buches und wie lange bis das fertige Buch vor Ihnen fertig auf dem Tisch lag?
Holger Stiebing: Insgesamt haben mein Team und ich fast 10 Jahre an der Entwicklung der Reihe gearbeitet, bis der erste Band fertig war. Die Folgebände sollen in einem Abstand von 12 bis 18 Monaten erscheinen.

Zauberspiegel: Herr Caithoque, wie sind Sie zum Schreiben gekommen?
Valerian Caithoque: Bevor ich schreiben konnte, habe ich schon Geschichten gemalt. Ich habe also, seit ich denken kann, fabuliert.

Zauberspiegel: Hatten Sie Vorbilder aus Ihrer Kinder- oder Jugendzeit an denen Sie sich beim Schreiben orientieren?
Valerian Caithoque: Nicht, dass ich mich erinnern könnte. Ich war einfach nur fasziniert von fantastischen Geschichten. Das Handwerkliche habe ich erst wahrgenommen, als ich mich entsprechen fortgebildet habe.
Aber ab da habe ich kaum noch selbst gelesen, weil ich es leider verlernt habe, ein Buch einfach nur zu genießen. Immer sehe ich seit dem die Struktur, die Technik usw. Das war so etwas wie die Vertreibung aus dem Paradies für mich. Also der Preis des Bücherschreibens, wenn man so will. 

Zauberspiegel: Können Sie den Lesern des Zauberspiegels kurz etwas zum Inhalt des Romans ASCHAMDON verraten?
Valerian Caithoque: Es geht darum, dass übermenschliche Wesen, die Ariach, seit tausenden von Jahren einen von der breiten Öffentlichkeit unbemerkten Krieg austragen. Der Konflikt steuert auf seinen Höhepunkt zu und eines dieser Wesen, welches sich Aschamdon nennt, benötigt die Unterstützung von Menschen, um seine finsteren Pläne umzusetzen. Zwei dieser Menschen, Rafaela und Atila, sind die Hauptpersonen des Buches. Ihre Handlungsstränge liegen zeitlich gesehen etwa 50 Jahre auseinander. 

Zauberspiegel: Zu Beginn des Romans verändert sich Rafaelas Vater zu einem gewalttätigen Mann. In diesem Zusammenhang wird in dem Roman ein mysteriöser Ring erwähnt, der seltsame Eigenschaften aufweist. Hat der Ring etwas mit der Veränderung von Rafaelas Vater zu tun?
Valerian Caithoque: Nur indirekt. Dieser Ring ist eher ein Indikator. Auch Rafaela berührt ihn ja und die Leser sollten sich über das Gedanken machen,  was  in diesem Augenblick passiert. Das alles wird im Laufe der Handlung aber noch aufgedeckt.

Zauberspiegel: Man könnte sagen, dass Rafaela die eigentliche Heldin des Romans ist. Was ist sie für ein Mensch? Warum tut sie das, was sie tut? Und warum schließt sie eine Art Pakt‘mit dem undurchsichtigen Aschamdon?
Valerian Caithoque: Rafaela ist eine Kämpfernatur. Und sie ist bereit, in extremen Situationen extrem zu handeln. Es gibt solche Menschen auch in der Realität. Vorbild könnte die Mutter sein, die vor einigen Jahren im Gerichtssaal den Mörder ihrer Tochter erschossen hat. Ein Verbrechen natürlich, aber wer hat nicht insgeheim gedacht: Recht so! Rafaela kommt im Roman immer wieder in extreme Situationen, die ein ebenso extremes Handeln erfordern und sie ist in der Lage das umzusetzen. Das macht sie interessant für Aschamdon, der sie zunächst nach allen Regeln der Kunst manipuliert. Aber das Blatt wird sich wenden…

Zauberspiegel: Atila ist dagegen eher ein Antiheld. Feige veranlagt, denke nur an sich selbst, gierig nach Geld und Reichtum, was ihn zudem in Lebensgefahr bringt. Ist Atila eine Art Gegenpol zu Rafaela bzw. ein Spiegelbild des heutigen Menschen?
Valerian Caithoque: Atila ist in der Tat ganz anders als Rafaela, aber als Spiegel würde ich ihn nicht sehen. Denn beide haben gemeinsam, dass ihre Beweggründe moralisch durchaus fragwürdig sind.
Der Unterschied ist vielleicht, dass Atila offen dazu steht und Rafaela damit ringt. Die beiden streben nach Dingen, die uns alle verändern würden, wenn wir die Chance sähen, diese wirklich zu erlangen:  Grenzenloser Reichtum und ewiges Leben. Die Gier nach diesen Dingen legt offen, wer wir wirklich sind. Die beiden werden es zusammen mit dem Leser herausfinden.

Zauberspiegel: Rafaela, tötet ihren Vater, kommt in eine Anstalt, soll danach im Auftrag von Aschamdon den Orden von Sarastro ausspionieren und ein bestimmtes Buch stehlen. Warum gerade dieses eine spezielle Buch?
Valerian Caithoque: Dieses Buch liefert den Hinweis auf ein Versteck innerhalb der unterirdischen Ordensburg. Nur mit einer Seite aus diesem Buch kann dieses Versteck gefunden und geöffnet werden.

Zauberspiegel: Aschamdon scheint Angst vor der Macht der Bannzauber des Sarastro-Ordens zu haben, insbesondere auch vor der Bannzauberin Rafaela? Was ist der Grund dafür? Haben die Bannzauberer wirklich die Macht ein Wesen wie Aschamdon ernstlichen Schaden zuzufügen?
Valerian Caithoque: Oh ja, das haben sie. Es gibt im Kapitel ein Buch, welches das in Form eines Kampfes sehr eindrücklich beschreibt.  Der Hintergrund dazu wird im Laufe der Geschichte enthüllt.

Zauberspiegel: Was hat es mit den ‚ übermenschlichen“ Ariach auf sich? Was sind die Ariach für Wesen? Wie stehen sie zu den Menschen?
Valerian Caithoque: Dies ist eines der großen Geheimnisse, welches aber erst im dritten Band der Reihe enthüllt wird. Aufmerksame Leser können aber schon in den ersten beiden Bänden Hinweise finden. Das gilt übrigens generell. Insbesondere einige der Illustrationen beinhalten Hinweise, die entschlüsselt werden können und somit dem findigen Leser einen kleinen Wissensvorsprung ermöglichen.
Aber keine Angst: Auch wenn man an solchen Rätseln kein Interesse hat, bleibt man nicht im Regen stehen, da mit der Zeit vieles aufgedeckt wird. Aber eben erst später.

Zauberspiegel: Neben den Ariach gibt es auch noch Seraphim, Eloim (Kadischim, Archonten) und Daevas. Was hat es mit diesen Gruppen auf sich? Und worin liegen die Unterschiede? Sehen die Wesen verschieden aus und haben sie unterschiedliche Verhaltensmuster?
Valerian Caithoque: Ariach ist der Oberbegriff für die Wesen. Ähnlich wie in der Angelogie steht der Begriff aber auch für die unterste Schicht dieser Wesen. Die Seraphim sind in der Hierarchie die mächtigsten Ariach.
Die Bezeichnungen Erelim, Kadischim und Archonten wiederum bezeichnen die verschiedenen Fraktionen innerhalb der Ariach. Die Ariach der entsprechenden Fraktionen unterscheiden sich rein äußerlich in der Farbe ihrer Ströme, aus dem Rücken austretende Energieflüsse, und verhalten sich auch sehr unterschiedlich.
Die Erelim beispielsweise haben einen roten Strom und stehen als Krieger für Tatkraft und Kampf. Die Meleyal hingegen haben einen grünen Strom und stehen für Balance und Wachstum. Dazu gibt es im Buch ein sehr schönes Schaubild, was das übersichtlich darstellt.

Zauberspiegel: Könnte man Daevas, deren Anführer Abbadon ist, die in die Meleyal, die Erelim, die Hokmain sowie die Grigori unterteilt sind, mit Dämonen vergleichen? Oder geht dieser Vergleich zu weit?
Valerian Caithoque: Etwas dämonisches haben irgendwie alle Ariach an sich. Aber am ehesten könnte man die Archonten als dämonisch sehen. Ihre Ströme haben sich schwarz gefärbt, weil sie ihrer ursprünglichen Energie ungezügelt nachgegeben haben.

Zauberspiegel: Was hat es mit dem Orden des Sarastro, der die Kadischim verehrt, auf sich? Wann und vom wem wurde er gegründet?
Valerian Caithoque: Die Ariach benötigen für viele ihrer Vorhaben die Unterstützung von Menschen. Um sich diese Unterstützung dauerhaft zu sichern, haben einige Ariach Organisationen gegründet, oder fördern diese. Der Orden des Sarastro ist eine diese Organisationen. 

Zauberspiegel: Der Orden des Sarastro ist in Kurie, Bannzauberer, Ritter, Purgatio Kongregation aufgeteilt. Was sind die Aufgaben der einzelnen Gruppen?
Valerian Caithoque: Die Kurie stellt das leitende Gremium des Ordens dar. Die Ritter und Bannzauberer müssen gegen die Archonten ankämpfen, welche die Feinde der Kadischim sind.  Die Purgatio Kongregation hingegen ist so etwas wie die Geheimpolizei innerhalb des Ordens.

Zauberspiegel: Aschamdon ist ein Archont und Diener von Desthamora, die oberste Fürstin der Schwarzen Ariarch. Warum stehen die Archonten dem Orden von Sarastro feindlich gegenüber?
Valerian Caithoque: Das ergibt sich daraus, dass der Orden des Sarastro von den Kadischim gesteuert wird, welche die Feinde der Archonten sind. Diese Feindschaft wiederrum beruht auf sehr unterschiedlichen Auffassungen darüber, wie eine ganz besondere Eigenschaft des Planeten Erde genutzt werden soll.

Zauberspiegel: In „Aschamdon““ werden auch die Tharoniter erwähnt? Was hat es mit dieser Gruppe auf sich?
Valerian Caithoque: Die Tharoniter stehen, genau wie der Sarastro-Orden, im Dienste einer bestimmten Ariach-Fraktion. Sie wurden von Amizaras im Auftrag des Fürsten der Daevas, Abaddon, gegründet. Auch das kann man alles gut der im Buch enthaltenen Übersicht entnehmen.
Im Gegensatz zum Sarastro-Orden, mit dem sie sich seit über 2.000 Jahren im Dauerstreit befinden, haben sich ihre Mitglieder nicht in ein Kloster zurückgezogen. Stattdessen kosten ihre durch die Ariach verliehene Macht voll aus und sind Millionäre, reiche Unternehmer und Firmenbosse.

Zauberspiegel: In Ihrem Roman wird erwähnt, dass der Seraph Azrahel zur Erde gekommen ist, um das große Unheil abzuwenden. Ist das eine oder ihre tatsächliche Aufgabe? Und was hat es mit diesem großen Unheil auf sich?
Valerian Caithoque: Diese Frage berührt den zentralen Kern der Geschichte und wird erst im Laufe der Handlung in den  Folgebänden aufgedeckt.

Zauberspiegel: Meines Wissens wird der zweite Band der Amizaras-Chronik„SARATHOAS“ heißen. Können Sie uns schon etwas zum Inhalt des Romans verraten?
Valerian Caithoque: Natürlich wird die Geschichte um Rafaela und Atila weiter fortgeführt. Man wird mehr über die Aufgabe Azrahels erfahren und vor allem wird das Schicksal Amizaras enthüllt.
Der Vorhang lüftet sich ein wenig und der Leser bekommt Einblick in den Hintergrund die Ursache der Geschehnisse. Rafaela und Atila werden vor neuen noch größeren Herausforderungen stehen, da der Konflikt unter den Ariach eskaliert. 

Zauberspiegel: Steht schon fest, wann der Band erscheinen wird?
Valerian Caithoque: Wir streben an, den zweiten Band zur Jahresmitte 2012 zu veröffentlichen.

Zauberspiegel: Auf wie viele Bände ist die Amizaras-Chronik ausgelegt bzw. wie viele Romane sind für die Zukunft noch geplant?
Valerian Caithoque: Die Geschichte wird mit Band 3 einen Abschluss finden. Es ist aber vorstellbar, dass es danach mit anderen Geschichten aus der Amizaras-Chronik weitergeht.

Zauberspiegel: Können Sie uns schon eine kleine Titelvorschau auf die nächsten Romane geben und kurz etwas zur deren Inhalt verraten?
Valerian Caithoque: Dies möchten wir zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht verraten, weil es die Spannung nehmen könnte.

Zauberspiegel: Herr Stiebing, Herr Caithoque, was halten Sie persönlich vom aufkommenden Ebook-Markt? Wäre das eBook für Sie eine wirkliche Alternative zum bedruckten Buch?
Holger Stiebing: Ich bin neuen Technologien gegenüber aufgeschlossen. Aber die Amizaras-Chronik soll bewusst ein Ausrufezeichen setzen, dass es etwas gibt, was nur ein echtes Buch transportieren kann.
Wir waren dieses Jahr viel auf Messen und Cons unterwegs und ich muss sagen, dass ich vor allem von den jungen Menschen überrascht war, welche die besondere Magie des Buches sofort gespürt haben, obwohl sie meist mit PC und Videokonsole aufgewachsen sind.
Valerian Caithoque: In manchen Bereichen, vor allem für Fachbücher, macht ein E-Book möglicherweise Sinn. Richtiges Lesevergnügen wird für lange Zeit aber nur das Buch vermitteln können.

Zauberspiegel: Herr Stiebing, Herr Caithoque, vielen Dank für die Beantwortung der Fragen.

 

 

Kommentare  

#1 Susanne 2012-01-23 19:09
Valerian Çaithoque ist das alter ego des Herr Stiebing - sehe ich das recht? ;-)
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#2 Guilia 2013-06-25 19:42
zitiere Susanne:
Valerian Çaithoque ist das alter ego des Herr Stiebing - sehe ich das recht? ;-)


wie denn wenn sie sich bei der arbeit kennengelernt haben ? ;)
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