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... CHRISTOF WOLF über SUNRISE, CIVITAS und zukünftige Projekte

Christof Wolf... Christof Wolf ...
... über Sunrise, Civitas und zukünftige Projekte

Christof Wolf erzählt, wie er zum Schreiben kam:
Eine fast unglaubliche Begebenheit, sie ist auch Gegenstand meines Debütromans, motivierte mich zum Aufschreiben meiner eigenen Geschichte im Stil eines dreiteiligen tragisch-romantischen Romans. Hilfreich war mir hierbei mein riesiger Fundus an Erlebnissen und Eindrücken, die ich unter anderem auf zahlreichen Reisen rund um den Globus sammeln durfte. Hier die unglaubliche Begebenheit ...


Zauberspiegel:
Herr Wolf,  können Sie den Lesern des Zauberspiegels kurz etwas über Ihre Person verraten? Wann und wo wurden Sie geboren, was machen Sie beruflich etc.?
Christof Wolf: Ich wurde 1967 im Westerwald geboren. Ich wuchs in Gemünden auf und bin dieser Region sehr verbunden geblieben. Nachdem mich mein Beruf auch für ein paar Jahre nach Frankfurt/Main führte, lebe ich seit mehr als zehn Jahren in Hachenburg, einem kleinen mittelalterlichen Städtchen - ja, im Westerwald!
Im Beruf zeige ich mich als gelernter Bankkaufmann und Diplom-Betriebswirt, verantwortlich für die interne Studienorganisation an der Fachhochschule der Deutschen Bundesbank. Diese befindet sich in einem Barockschloss in Hachenburg. Hier bin ich vor allem auch Ansprechpartner für mehr als 150 Studierende.

Zauberspiegel: Wie sind Sie zum Schreiben gekommen?
Christof Wolf: Eine fast unglaubliche Begebenheit, sie ist auch Gegenstand meines Debütromans, motivierte mich zum Aufschreiben meiner eigenen Geschichte im Stil eines dreiteiligen tragisch-romantischen Romans. Hilfreich war mir hierbei mein riesiger Fundus an Erlebnissen und Eindrücken, die ich unter anderem auf zahlreichen Reisen rund um den Globus sammeln durfte. Hier die unglaubliche Begebenheit:
Bei einem Spaziergang am Strand des südaustralischen Fischerstädtchens Albany findet der Police Officer Arthur McKinley eine Flaschenpost im Sand. Erschüttert vom traurigen Inhalt, bringt er diese zur Redaktion des Albany Advertisers, wo daraufhin der Artikel 'Bottle brings sad Message' erscheint. Diesen liest die aus Deutschland stammende Sabine Schreck. Als ihr bewusst wird, dass der Verfasser der 'Sad Message' aus der selben Region stammt wie sie - aus dem Westerwald, informiert sie ihre Mutter in Deutschland, die noch am selben Abend Kontakt zu mir in Hachenburg aufnimmt.
Natürlich bin ich aus allen Wolken gefallen, als ich erfuhr, dass meine Flaschenpost - die ich während einer Reise durch Südaustralien von den Klippen ins Meer geworfen hatte - in einer australischen Zeitung veröffentlicht wurde. Aufgewühlt von meinen Gefühlen, erinnerte ich mich daran, wie die Geschichte zwischen Susanne und mir begann. Ich versuchte, alles aufzuschreiben und öffnete somit mein eigenes Tor zum Träumen.
Es entstand eine modern-lockere sowie tragisch-romantische Liebesgeschichte. Meine unzähligen amüsanten, aber auch traurigen Erfahrungen, gekrönt von dem unglaublichen Flaschenpost-Erlebnis in Australien, bewegten mich also dazu, diesen Roman zu verfassen. Die Trilogie wurde vom Leben selbst geschrieben; eine wahre Story, die ihre Leserinnen und Leser auf eine Reise um die Welt einlädt!
 
Zauberspiegel: Hatten Sie Vorbilder aus Ihrer Kinder- oder Jugendzeit, an denen Sie sich beim Schreiben orientieren?
Christof Wolf: Ich muss gestehen, ich war keine große Leseratte. Allerdings war ich schon immer ein Fan von Abenteuergeschichten. Ich weiß also nicht, wie oft ich Stevensons "Die Schatzinsel" gelesen habe. Ich war immer viel lieber draußen in der Natur und habe Abenteuer erlebt. Ich hatte einen wunderbaren Spielplatz - die Holzbachschlucht, in der auch Civitas beginnt.

Zauberspiegel: Mit der SUNRISE-Trilogie gaben Sie – meines Wissens – 2009 ihr Debüt als Schriftsteller. Wovon handeln die Bücher?
Christof Wolf: Sunrise - Sunshine - Sunset Diese autobiografische Trilogie erzählt eine autobiografische Geschichte über das Finden, Halten und Verlieren der Liebe.

"Sunrise - Das Tor zum Träumen"
Dieser Teil beginnt mit der fast unglaublichen Flaschenpost-Story. Dann wird erzählt, wie Ben und Hanna, noch Teenager, sich kennen lernen. 1985. Hier beginnt die Liebesgeschichte zwischen der hippen Johanna und dem eher schüchternen Dorfjungen Benjamin. Sie lernen sich in der Schule kennen. Johanna fühlt sich von dem sonnigen Lächeln des Jungen magisch angezogen; allerdings gibt es da ein Problem: Sie ist mit Wolfgang liiert!
Gleichwohl wagt sie eines Tages, während eines Klassenausflugs, den ersten Schritt und versucht Benjamin näher zu kommen. Und dann starten auch in Benjamins Bauch Kunstflugstaffeln zu außergewöhnlichen Flugübungen. Johanna weiß, dass nur die Trennung von Wolfgang zum Ziel führen kann. Benjamin plagen derweil Zweifel und er begeht leichtsinnig einen fatalen Fehler. Noch ehe sie richtig zueinander finden, scheint er sie zu verlieren ...

'Sunshine - Wo Himmel und Erde sich berühren', der zweite Teil der autobiografischen Trilogie, ist ein unterhaltsames Gute-Laune-Reise-Buch. Locker und amüsant erzähle ich die spannenden Erlebnisse, die das junge Paar vom beschaulichen Westerwald aus rund um den Globus führen - und auch der Leser ist zu diesem abenteuerlichen Trip herzlich eingeladen...

"Sunset -Darum sehet die Lilien"
Der dritte und letzte Teil der autobiografischen Liebesgeschichte um Johanna und Benjamin erzählt die dramatische und traurige Wendung in der Trilogie vom Finden, Halten und Verlieren der Liebe.
Johanna und Benjamin genießen ihr gemeinsames Leben in vollen Zügen. 1996 ziehen sie aus beruflichen Gründen nach Frankfurt, doch der Job zehrt zusehends an Johannas Kräften. Nach zwei Jahren wenden sie der Großstadt den Rücken und kehren wieder heim nach Hachenburg.
Zum Auftanken ihrer Energien widmen sich die beiden ihrer Lieblingsbeschäftigung: eine Reise in die USA!
Trotzdem fühlt Johanna sich immer häufiger erschöpft und unwohl, und was die zwei anfangs als Folge von Stress abtun, verändert ihrer beider Leben bald auf dramatische und unwiderrufliche Weise.
Johanna erkrankt an Brustkrebs und es beginnt ein kräftezehrender Kampf gegen die schreckliche Krankheit, aber auch gegen selbsternannte Heiler und dubios vermarktete Verfahren, die mit der Hoffnung erkrankter Menschen spielen.
Nur ihre Liebe gibt ihnen Kraft, aus der sie immer wieder Mut und Zuversicht schöpfen. Bis zum Schluss...
Wie schon gesagt, herausgekommen ist eine modern-lockere sowie tragisch-romantische Liebesgeschichte, die ihre Leserinnen und Leser auf eine Reise um die Welt einlädt!

Civitas AD 1200Zauberspiegel: Mit „CIVITAS A. D. 1200 – DAS GEHEIMNIS DER ROSE“  schrieben Sie ihren ersten historischen Roman, der 2011 im Acabus Verlag erschienen ist. Wie sind Sie auf die Idee zu diesem  Roman gekommen?
Christof Wolf: Ja, wie kam ich dazu einen historische Roman zu schreiben? Ganz einfach: „Kannst du nicht einmal eine spannend-blutige und weniger romantisch-tragische Geschichte schreiben?“
Diese Frage wurde mir, noch während ich meine SUN-Trilogie (Sunrise-Sunshine-Sunset) veröffentlichte, von meinen männlichen Freunden und Bekannten gestellt. Also überlegte ich, ob es mir gelingen könnte und fand die Idee faszinierend. Dadurch, dass ich in einer historischen Stadt lebe und in einem Barockschloss arbeite, ist für mich Geschichte ständig gegenwärtig.
In den vergangenen Jahren erzählte ich vielen Fremden aus aller  Welt, insbesondere denen,  die zu Besuch unserer Fachhochschule nach Hachenburg kamen, von unserer spannenden Vergangenheit. Nun, was lag daher näher, als mich mit der Historie der Stadt und des Schlosses, das auf den Fundamenten der ursprünglichen Hagenburg steht, zu beschäftigen.
Außerdem inspirierte mich meine Orientreise nach Jordanien. Diese führte mich vor einigen Jahren in die Wüste Wadi Rum und auf die Kreuzritterburg Kerak. Diese ganz persönlichen Eindrücke frischte ich immer wieder auf meinen Reisen um die Welt auf. In der chinesischen Provinz Xinjiang konnte ich untergegangene Wüstenstädte besichtigen und die islamistisch geprägten Millionenstadt Urumqi am Rande der Wüste Gobi besuchen.
Orientalisches begegnete mir zuletzt auf den Basaren in Kairo und Istanbul. Es wäre schön, wenn meine Geschichte auch einen kleinen Beitrag zu mehr Toleranz zwischen den Kulturen und Religionen liefern könnte.

Zauberspiegel: Wenn man einen Mittelalter- bzw. einen historischen Roman schreibt,  bedeutet das doch auch eine Menge Recherchearbeit. Wie haben Sie sich auf ihren Roman ‚vorbereitet‘? Welche Quellen haben sie verwendet?
Christof Wolf: Nachdem meine Entscheidung auf das Mittelalter gefallen war, begann ich damit, zahlreiche Fachbücher zu den verschiedensten Themen (z.B. Waffenlehre und Baukunst im Mittelalter) zu wälzen sowie Kopien von Werken ehemaliger Burgherren, diverse Chroniken und einer Sammlung alter Urkunden. Natürlich bietet auch das Internet einen schier unerschöpflichen Fundus.

Zauberspiegel: War es von Vorteil für den Roman, die Geschichte ihrer ‚Heimat‘ dabei zu ‚verarbeiten‘?
Christof Wolf: Das war mit so einer meiner Intentionen. Ich habe schon unzählige Bücher gelesen, die in Regionen spielen, die mindestens genauso unbekannt sind wie der Westerwald. Und da dachte ich mir, es wäre doch toll, einmal meine Heimat in einen Roman einzubinden.
Ich versuchte dabei, historische Persönlichkeiten in einen Plot mit fiktiven Personen einzubinden. Nun hoffe ich, dass mir eine Geschichte mit glaubwürdigen Protagonisten gelungen ist, die den Leser auf eine spannende Reise ins Mittelalter um das Jahr des Herrn 1200 in den mystischen Westerwald, da weitestgehend unerschlossen, mitnimmt.
Vielleicht wird es mir ja gelingen, den Menschen, denen der Westerwald noch unbekannt ist,  Lust auf diese spannende Region zu machen. Es lohnt sich, die Stätten zu erkunden, die ich in meinem Buch beschreibe. Vielleicht folgen sie künftig ganz einfach dem Westerwaldsteig durch die Verbandsgemeinden Westerburg, Bad Marienberg und Hachenburg.
Sie wandern durch die romatische Holzbachschlucht bei Gemünden. Sie erfahren in der historischen Werkstatt des Tertierparks am Stöffel (dem sogar ein Whisky mit dem Namen Fading Hill [Schwindender Berg] gewidmet ist) etwas über den Basaltabbau. Sie besuchen die wieder aufgebaute Mottenburg in Rotenhain. Und vielleicht suchen sie das Felsenstübchen im Wald nahe der Abtei Marienstatt. Alleine dafür hätte es sich dann gelohnt, mein Buch zu schreiben.

Zauberspiegel: Wie lange dauerten die Vorbereitungen zu „CIVITAS“?
Christof Wolf: Zwei Jahre arbeitete ich die Story heraus; alles natürlich neben meiner normalen Arbeit. Mein Netbook ist mein ständiger Begleiter und so schreibe ich während meiner Freizeit auf der Terrasse, im Café oder auch mal im Urlaub. Dann kommt ja immer noch das Lektorat. Das hat ungefähr ein Jahr gedauert. Zirka 120 Seiten sind dem Lektorat zum Opfer gefallen.

Zauberspiegel: Können Sie den Lesern kurz etwas zum Inhalt des Romans verraten?
Christof Wolf: Das Deutsche Reich im Jahre des Herrn 1200. Der Müllersohn Antonius findet in der Holzbachschlucht im Westerwald einen geheimnisvollen Fremden, der verletzt und orientierungslos ist. Dieser trägt ein kostbares Schwert und einen mysteriösen Holz-Oktaeder bei sich.
Antonius nimmt ihn mit zur Mühle seines Vaters. Nachdem er sich erholt hat, begleitet Antonius diesen Heinrich in seine Heimat. In Rom überschlagen sich derweil die Ereignisse: Aus der Kirche Santa Croce lässt der Vatikan eine wertvolle Reliquie entnehmen, deren Gegenstück als verschollen galt.
Man setzt die Organisation " Die Strengen Augen Gottes" darauf an, das vermeintlich aufgetauchtes Gegenstück zu finden und nach Rom zu bringen. Bruno von Sayn, ein Gesandter des Welfen Otto von Brunswiek, erhält eine rätselhafte Nachricht und begibt sich auf eine Reise in seine ehemalige Heimat - den weit entfernten Westerwald. Die dunklen Reiter der Strengen Augen richten dort Unheil an und versetzen die Gegend in Angst und Schrecken.
Derweil sucht Abt Hermann zusammen mit seinen zwölf Glaubensbrüdern einen Platz für den Bau eines neuen Klosters. Er muss Anfeindungen und Drohungen ertragen, doch dann scheint Hilfe zu kommen. Aber was es mit der Reliquie zu tun hat, hinter der Rom her ist, und welche Rolle die geheimnisumwobene Rose spielt, kann ich hier uns jetzt nicht verraten!
 
Zauberspiegel: Am Anfang des Romans habe ich etwas gestutzt, doch dann las ich, dass der Müller Hanf raucht. War es im Mittelalter so üblich, dass die Leute Hanf rauchten?
Christof Wolf: Ja, anscheinend. Ich habe Arthur eigentlich auch Tabak rauchen lassen. Doch die Historikerin des Acabus-Verlags meinte zu der damaligen Zeit hätte es noch keinen Tabak in unserer Gegend gegeben. Damals hätten die Menschen tatsächlich Hanf geraucht. Nun, dann ließ sich das harte Leben wohl besser ertragen, höhö!

Zauberspiegel: Der verletzte Fremde mit Namen Heinrich entpuppt sich im Verlauf des Romans  als Mitglied des Ordens der Tempelritter. War es von Anfang an geplant, einen Tempelritter in den Roman einzubauen, um auf die Grafen von Sayn, die ja in Beziehung zu diesem Orden standen, zu verweisen?
Christof Wolf: Ich kam erst bei meiner Recherche darauf, dass die Zisterzienser dem Orden so zugetan waren. Und als ich schließlich las, dass auch die Sayner Grafen dem Zisterzienser- und Templerorden verbunden waren, war das für mich perfekt.
So konnte ich Heinrichs Geschichte im Heiligen Land mit realen Begebenheiten (z.B. die Schlacht bei den Hörnern von Hattin) in Verbindung bringen. Meine Reise nach Jordanien und in andere orientalische Länder inspirierten mich zudem. 

Zauberspiegel: Im Roman wird die kirchliche Organisation „DIE STRENGEN AUGEN GOTTES“ erwähnt. Existierte diese Organisation tatsächlich oder ist sie Ihre Erfindung?
Christof Wolf: Nein, die Organisation ist eine Erfindung.

Zauberspiegel: Während Heinrich den Part des Guten spielt, ist Arktos, Mitglied der ‚strengen Augen Gottes‘, der Bösewicht des Romans. Wie würden sie seinen Charakter bezeichnen? Warum tut er im ‚Auftrag der Kirche‘, das was er tut? Weil er daran glaubt? Oder hat es andere Gründe?
Christof Wolf: Arktos ist ein selbstverliebter und selbstsüchtiger Typ. Er war selbst im Heiligen Land und hat für die christlichen Ideale gekämpft, doch die wahre Belohnung für seine Taten hat er dafür nie erhalten. Er sieht, wie man z.B. in Rom oder auch Frankenvurd Karriere machen kann, ohne tatsächlich in Schlachten ziehen zu müssen.
Dadurch, dass er diesem Zacharias von Homburg dient, der wiederum seine Instruktionen aus dem christlichen Zentrum der Macht in Rom erhält, erhofft er sich, durch den erfolgreichen Abschluss dieses Auftrags endlich eine gerechte Entlohnung. Und durch diesen einen Auftrag wird er künftig ein angenehmes Leben leben. Seine beiden Helfershelfer sind ihm dabei nur Mittel zum Zweck - er ist ihr Anführer und sie haben zu gehorchen.

Zauberspiegel: Welche weiteren Romane können die Fans und die Leser in naher Zukunft von Ihnen erwarten? Vielleicht ein weiterer historischer Roman im Stile von „CIVITAS“? Können Sie uns dazu schon etwas verraten?
 Christof Wolf: Wenn Civitas weiterhin so gut ankommt, wie nun in den ersten Wochen, dann könnte ich mir vorstellen, die Story fortzusetzen. Die Gegend um Hachenburg gibt noch so viel her. Wie schon erwähnt, habe ich alte Urkunden ‚studiert‘, die in einem Buch (herausgegeben vom Kloster Marienstatt) zusammengefasst wurden.
Und in diesen standen noch wahnsinnig viele Dinge drin, um die man locker eine weitere spannende Geschichte spinnen könnte. Also wer weiß, vielleicht gibt es ja bald „Civitas a.d. 1222 – Der…“ (1222 ist das Jahr in dem das Kloster Marienstatt offiziell seine gegründet wurde).
Zurzeit schreibe ich an der Geschichte einer heut 89-Jahre alten Frau, die hier im Westerwald aufgewachsen ist und nun in San Francisco wohnt. Erika hat ein Buch über ihr Leben geschrieben, in englischer Sprache. Dieses habe ich ihr übersetzt. Und nun bastele ich aus dieser wahren Geschichte einen Roman der im 1. Weltkrieg beginnt und bis in die heutige Zeit spielen wird. Es wird viel Liebe und Drama sowie Gewalt, bis hin zum Mord, geben. Eine fantastische Story, die ich aber aufgrund ihrer wahren Begebenheit in einen fiktiven Ort im Westerwald verlegen werde. 

Zauberspiegel: Herr Wolf, vielen Dank für die Beantwortung der Fragen.

 


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