Leit(d)artikelKolumnenPhantastischesKrimi/ThrillerHistorischesWesternAbenteuer/ActionOff TopicInterviewsHintergründeMythen und WirklichkeitenFictionArchivRedaktionelles

Anzeige

MYTHOR - Die zweite deutsche Fantasy-Serie: DER VANGA ZYKLUS - Teil 17

Mythor - Die zweite deutsche FantasyserieDER VANGA – ZYKLUS
Teil 17

BAND 86 - DIE CHRONIK DER BURG NAREIN
von Peter Terrid (Wolfpeter Ritter)

Vergangenheit.
Es herrscht Krieg in Ganzak. Die Amazonen unter der Führung von Raem, einer Hexe des 12. Grades, führen einen Krieg gegen Singara und ihre abtrünnige Zaubermutter.
1Während dieses Krieges wird der achtzehnjährige Ploder von seiner Mutter Thuda, die mit ihrem Sohn nichts anfangen kann und nicht durchfüttern will, zur Amazone Tharka gebracht, die ihn ‚aufnimmt‘, damit er die Drecksarbeit für die Kriegerin machen kann.

Nachdem die Amazone gegen Garbica beim Würfelspiel verloren hat, geht Ploder in deren ‚Besitz‘ über. Bei Garbica geht es ihm Anfangs auch nicht besser, doch durch seine Kenntnisse im Lesen und Schreiben bekommt er die Aufgabe die Geschehnisse des Krieges aufzuzeichnen, die der spätere erste Chronist von Narein, hautnah miterlebt.

Mythor, Gorma, Tertish und Kalissa sowie Scida und Gerrek ist die Flucht mit den Ballons gelungen. Doch noch sind sie nicht in Sicherheit. Denn sie befinden sich im Grenzland zwischen Horsik und Narein und müssen jederzeit mit feindlichen Amazonen rechnen, was schließlich auch geschieht. Doch gemeinsam können sie die Horsik-Amazonen in die Flucht schlagen. Danach machen sich Mythor & Co. auf den Weg zu Burg Narein.

Unterdessen teilt der Chronist Phyter, ein Nachfahre von Ploder, Swige von Narein, der Befehlhaberin der Burg mit, dass sich die Horsik-Armee der Burg nähert. Als die Ballons mit Mythor & Co. auftauchen, wittern die Amazonen von Narein erst eine Schurkerei der Horsik. Doch dann erkennen sie, dass die Neuankömmlinge auf ihrer Seite stehen.

Detailkarte 45Auf der Burg begegnet Mythor dem Chronisten Phyter, der dem Sohn des Kometen von Caeryll erzählt, der einst mit Garbica von Narein einen Kampf ausgetragen hat. Als der Name Caeryll fällt, wird die Hexe Vilge hellhörig, eine Art Expertin in Sachen Caeryll, die nachdem Phyter den Raum verlassen hat, mit Mythor ins Gespräch kommt. So macht sich Mythor schließlich mit Vilge zusammen auf den Weg zu deren Klause, wo die Hexe Unterlagen über Caeryll aufbewahrt.

  • Erschienen am: 8. Dezember 1981
  • Preis: 2,00 DM
  • Titelbild-Zeichner: Nicolai Lutohin
  • Innenillustrationen: Jochen Fortmann
Besonderheiten
  • Detailkarte # 045
  • Mythors Welt: Das Geschlecht der Narein

Die Hauptpersonen des Romans:
  • Phyter und Ploder - Chronisten von Narein.
  • Garbica und Soja - Zwei unerbittliche Gegnerinnen.
  • Mythor - Der Sohn des Kometen erreicht Burg Narein.
  • Swige - Burgherrin von Narein.
  • Vilge - Eine Hexe 7. Grades.
3BAND 87 - DER HEXENHAIN
von Paul Wolf (Ernst Vlcek)
Mythor, Tertish und Vilga werden, bevor sie  den Hexenhain erreichen, von feindlichen Amazonen beschossen und stürzen schließlich in dem Gebiet von Kila Halbherz ab. Als sie den Weg zu Fuß fortsetzen wollen, werden sie von Kilas Amazonen gefangen genommen, können aber wieder entkommen.

Danach setzen sie ihren Weg fort und treffen auf einen Trupp Amazonen unter der Führung von Squir, die sich mit ihrem Luftschiff Donnerschlag, der Flotte der Zaem anschließen wollen.

Mythor, Tertish und Vilge fliegen eine kurze Zeit mit, bis sie erkennen müssen, dass es bei Squirs und ihre Amazonen um Plünderer handelt. Nun wird die Situation brenzlich, denn die Bande wie die drei um die Ecke bringen. Vilge ruft Truten, haryiennähnliche Wesen, zur Hilfe, wodurch ihnen die Flucht gelingt.

Im Hexenhain endlich angekommen, erfährt Mythor durch deren Aufzeichnungen etwas mehr über die Vergangenheit der Hexe. Vilge wurde in der Düsterzone ausgesetzte und von ihrer Ziehmutter Pike gefunden, die sie aufzog. Pikes Forschungsreisen durch Vanga – auf denen Vilge sie begleitete - galten dem Mann Caeryll.
Als Pike starb setzte Vilge, nun eine Hexe des sechsten Grades, die Forschungen ihrer Ziehmutter fort und wurde so zu einer Art Expertin in Sachen Caeryll. Auf ihren Forschungsreisen, die sie bis an den Rand der Schattenzone führte,  brachte sie neben diversen Fundstücken auch einen Kristall mit, der sich als eines der zwanzig Teilstücke des DRAGOMAE entpuppt.
Mit Hilfe dieses Kristalls kann Mythor ein Pergament teilweise entziffern, das Caeryll verfasst hat. Doch bevor der Sohn des Kometen wichtige Passagen entziffern kann, nimmt Vilge Mythor den Kristall wieder ab.
Als der Sohn des Kometen zudem nicht darauf eingehen will, zusammen mit ihr nach weiteren Teilstücken des DRAGOMAE zu suchen, um damit die Macht in Vanga zu übernehmen, lockt Vilge Mythor in eine Geheimkammer, wo er von riesigen Spinnen angefallen wird, gebissen und eingesponnen wird. Dort soll er solange bleiben, bis er einwilligt der Hexe zu Diensten zu sein.
Doch Vilge hat die Rechnung ohne Tertish gemacht. Die tötet die Hexe und nimmt danach das Pergament und den Ring von Caeryll sowie den Kristall an sich, bevor Mythor sie in die Hände bekommen kann.

Detailkarte 46Erschienen am: 15. Dezember 1981
Preis: 2,00 DM
Titelbild-Zeichner: Nicolai Lutohin
Innenillustrationen: Peter Eilhardt


Besonderheiten:
  • Detailkarte # 046
  • Mythors Welt: Vilge

Die Hauptpersonen des Romans:

  • Mythor - Der Sohn des Kometen auf den Spuren des legendären Caeryll.
  • Tertish - Eine Todgeweihte als Mythors Begleiterin.
  • Vilge - Eine Hexe träumt von der Allmacht.
  • Pike, Gwit und Ulth - Vilges Vogelwesen.
  • Kila Halbherz - Eine Entehrte, die nicht sterben kann.
  • Squir - Kommandantin eines Luftschiffs.

Fazit: „DIE CHRONIK DER BURG NAREIN“ ist in drei Handlungsstränge aufgeteilt. Zum einen die Handlung in der Vergangenheit mit dem späteren Chronisten Ploder, die Handlung mit Mythor & Co. sowie eine Dritte mit dem Chronisten Phyder sowie der Amazone Swige und der Hexe Vilge auf Burg Narein.

In der Ploder-Handlung erfährt man, obwohl es zu erwarten gewesen wäre,  mal wieder nicht gerade sehr viel über vergangenene Ereignisse. Hier insbesondere über den Krieg zwischen Ganzak und Singara, der schließlich zum Untergang von Singara führte.

Die Informationen kommen, wie in der Serie üblich,  mal wieder sehr spärlich und kryptisch daher. So hätte man auf diesen Handlungsstrang mit Ploder getrost verzichten können. Denn er bringt weder dem Roman, noch dem Leser etwas. Denn der ist danach so schlau wie zuvor.

Auch sonst sprudelt der langweilige Roman von PETER TERRID (Wolfpeter Ritter) nicht gerade von ‚genialen ’Einfällen und spannenden ‚Einlagen‘. Und wirklich viel passiert in „DIE CHRONIK DER BURG NAREIN“ ebenfalls nicht. So scheint auch dieser Roman des Vanga-Zyklus mal wieder als Alibi-Handlung zu fungieren, um diesmal Mythor auf die Spur von Caeryll zu bringen, der mit Vilge zum Hexenhain fliegt. Nein, nicht mit einem Besen, sondern mit einem Ballon.

„DER HEXENHAIN“, geschrieben von Paul Wolf (Ernst Vlcek), ist noch verwirrender geschrieben und gehalten, als dessen Vorgänger.

Der Roman beginnt als Prolog und endet als Epilog in der Ich-Form aus der Sicht Burras.  Was dies allerdings sollte, erschließt sich dem Leser nicht so ganz. Sollten damit auf zukünftige Ereignisse hingewiesen? Der Sturm auf den Hexenstern sowie die geplante Ermordung Fronjas durch Burra?

Auch im übrigen Teil ist  der Roman in der Ich-Form verfasst. Und zwar aus der Sicht Mythors, der die weiteren Ereignisse nach dem Absturz von Vilges Ballon erzählt. Doch die Verfassung des Romans in der Ich-Form hätte Ernst Vlcek lieber lassen sollen.
Denn das nimmt dem Fantasy-Roman noch das Wenige, was von dem einstigen ‚Mythor‘-Flair‘ überhaupt noch übrig geblieben ist. Und das  ist nicht mehr gerade viel.

So dient  „DER HEXENHAIN“ wohl als eine Art Experiment seitens Ernst Vlcek. Jedenfalls kommt es mir so vor. Denn im unausgegorenen  Roman verzettelt sich der Autor in unsinnige und unnötige Nebenhandlungen. So. z. B.  mit Kila Halbherz und der Amazone Squirt, die völlig nebensächlich sind. Und so dauert es die Hälfte des Romans bis Mythor den Hexenhain von Vilge erreicht hat. Gähn.

Im Hexenhain angekommen bekommt man dann vage Informationen zu Vilge und kryptische zu Caeryll, es wird zudem einer von 20 Kristallen des DRAGOMAE präsentiert mit dem der Sohn des Kometen ein Pergament Caerylls teilweise entziffern kann.

Doch dann  lässt sich die Pfeife von Mythor den Kristall von Vilge wieder abnehmen, wird von der Hexe in eine Falle gelockt (er hätte es eigentlich mal wieder besser wissen müssen, aber anscheinend lernt der Sohn des Kometen nicht aus seinen Fehlern), von Tertish aber gerettet, die jedoch  die Hinterlassenschaften Caerylls sowie den Kristall Mythor vor der Nase wegschnappt.

Am Ende von „DER HEXENHAIN“ stellt man sich dann die Frage, was der ganze Roman überhaupt sollte bzw. was Ernst Vlcek mit diesem Roman überhaupt bezwecken wollte. Denn hier präsentiert der Autor wahrlich keinen Glanzleisung und nichts Halbes und nichts Ganzes.

Kein Wunder, dass die Macher und Autoren der Serie, den Vanga-Zyklus derart schnell beenden wollten, und Mythor & Co. in die Schattenzone verbannten.

Die Frage ist nur, wie will Mythor die übrigen 19 Teilstücke des DRAGOMAE finden? Aus der weiteren Handlung und dem Schattenzonen-Zyklus wissen wir ja, dass es ihm nicht gelungen ist, denn ALLUMEDDON stand ja vor der Tür.

Aber allein schon der Versuch, in der weisen Voraussicht, dass die Serie mit Band 139 und mit ALLUMEDDON ‚endete‘ und mit Band 140 neu gestartet wurde, führt nicht nur die ‚Suche‘ nach den Teilstücken des DRAGOMAE ad absurdum.

Ähnlich wie die Suche nach den  sieben Fixpunkte des Lichtboten und den nach den Hinterlassenschaften des Lichtboten, die ja nach Band 51 bis auf Alton wieder alle verloren gegangen sind. Und SCHWUPPS waren Helm, Schild, Köcher und Bogen sowie das DRAGOMAE verschwunden. So als hätten sie nie existiert.

Hat man da von vorneherein nicht einen oder mehrere kleine und große Denkfehler in der Planung bzw. weiteren Planung der Serie eingebaut?

© by Ingo Löchel

 

Kommentar schreiben

Probehalber öffnen wir wieder den Gästezugang für Kommentare. Wir werden sehen, wie lang es dauert. Da diese nicht automatisch publiziert werden, kann es eine Weile dauern, bis diese freigeschaltet werden

Please notice: If you are not a registered user, your comments have to de moderated. It may be last some time till it appears ...

- Bitte nehmt Rücksicht auf andere und kommentiert zum Thema und bleibt sachlich...
- Rassistische und diskriminierende Kommentare werden nicht zugelassen
- Kommentare werden begutachtet und dann - unverändert - frei geschaltet.


- Nur noch Administratoren [SuperUsern] ist es gestattet Kommentare zu editieren - bitte den Zusatz mit einem geeigneten Wort wie "Edit" kennzeichnen - oder zu löschen

- Wer Kommentare entfernt haben möchte, wende sich bitte via Kontaktformular oder Mail an den Administrator. Dann wird darüber entschieden.

Sicherheitscode
Aktualisieren

Wir suchenWir suchen …
… Freunde des Phantastischen

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Das
Kerngebiet des Zauberspiegel ist das Phantastische in allen möglichen Erscheinungsformen. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer rettet in seiner Freizeit Prinzessinnen und schaltet Vampire aus? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

LogoWir suchen Leute ...

  • die über das Phantastische in allen Erscheinungsformen (vom Heft über Hörspiel und Film bis zu Spielen auf PC und Konsolen oder mit Pompfen oder Pen & Paper) Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (von den Sagen des Altertums über die Schauerliteratur, Märchen, Pulps und Heftromane bis hin zu den Kinoblockbustern, eBooks und Konsolen- und PC-Spielen unserer Tage).

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

Wir suchenWir suchen …
… Freunde von Krimi und Thriller

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Ein beliebtes Gebiet des Zauberspiegel
sind Krimi und Thriller in allen ihren möglichen Erscheinungsformen. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer fasst Killer und schaltet Terroristen aus? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

LogoWir suchen Leute ...

  • die über Krimi und Thriller Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (von den ersten Detektivgeschichten über die Who-dun-its, die Hardboiled Detectives, Helden wie Jerry Cotton bis hin zu den Kinoblockbustern und TV-Serien, über Serienkiller und deren Jäger, eBooks und Konsolen- und PC-Spiele unserer Tage)

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn"
.

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

Wir suchenWir suchen …
… Freunde der historischen Fiktion

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Noch entwicklungsfähig sind Themen rund um die historischen Fiktionen in allen ihren möglichen Erscheinungsformen. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer wirft sich gerne auf seinem Ross in die Schlacht oder befeuert die Dampflok? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

LogoWir suchen Leute ...

  • die über das Thema historische Fiktion Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (Ritter und Römer, Kämpfe um Macht und Reiche - historisch korrekt oder eher als (Liebes-)geschichte oder fernab tatsächlicher Geschichte erzählt. Filme wie Quo Vadis oder Abenteuer von Entdeckern.) Historische Fiktion kommt in vielerlei Gestalt daher.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn"
.

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

Wir suchenWir suchen …
… Freunde des Western

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Einst dominierte der Western Leinwand, Mattscheibe und war auch in Buchhandlungen breit vertreten. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer reitet mit uns durch die Prärie? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

LogoWir suchen Leute ...

  • die über den Weste(r)n Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (über Filme, TV-Serien, Bücher und Heftromane).

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

 

Wir suchenWir suchen …
… Freunde von Abenteuer & Action

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Abenteuer & Action - Erfolgsgaranten in allen möglichen Erscheinungsformen. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer kämpft sich gerne durch den Dschungel oder entdeckt die geheime Eisstation? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

LogoWir suchen Leute ...

  • die über das Genre Abenteuer und Action Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (von den frühen Abenteuer-Romanen, TV-Mini(serien) und Kinofilmen bis hin zu Spielen, auch der elektronischen Art)

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

Wir suchenWir suchen …
… Freunde von Liebe und Romantik

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Liebe und Romantik in allen möglichen möglichen Erscheinungsformen ist bisher bestenfalls eine Randerscheinung im Zauberspiegel. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer hat ein Herz für Herz und Schmerz? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

LogoWir suchen Leute ...

  • die über das Genre des Romantischen Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (von den frühen Liebesromanen á la Jane Austen über die Courths Mahler bin his hin zur modernen ›Chick Literature‹, gerne auch in anderen Erscheinungsformen wie Film und Hörspiel)

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

Wir suchenWir suchen …
… meinungsstarke Kolumnisten & Interviewer

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Wir brauchen meinungsstarke Kolumnisten, Kommentatoren und Interviewer, die Kolumnen auch mal kontrovers gestalten. Die Leute zu Themen interviewen und dabei nicht nur nett sind. Die eine eigene Meinung haben und Entwicklungen kommentieren.

LogoWir suchen Leute ...

  • die Kommentare mit solider und profunder Meinung verfassen. Durchaus kontrovers und nicht immer politisch korrekt
  • via eMail allerlei Leute befragen, ohne dabei immer nur "nett" zu sein
  • vielleicht auch eine eigene Kolumne aus unseren Themenbereichen gestalten, durchaus und gern meinungsstark und nicht unbedingt immer nett.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

Wir suchenWir suchen …
… Multimedia-Interessierte

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Der Medienmarkt ändert sich kontinuierlich. Neue Technologien, neue Nutzergewohnheiten. Wer sich dafür interessiert und darüber schreiben möchte, ist bei uns an der richtigen Adresse.

LogoWir suchen Leute ...

  • die Artikel über neue Medien und Technologien schreiben
  • die sich mit (wandelnden) Nutzergewohnheiten befassen
  • die über obsolete Medien und Technologien berichten

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn". 

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

 

Wir suchenWir suchen …
… wissenschaftlich und/oder magisch Interessierte

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Naturwissenschaft und Technik, Geschichte und Zeitgeschichte, Verschwörungstheorien und Aberglaube, Religion und Kulte, Magie und PSI. Diese Dinge haben eines gemeinsam: Sie sind Grundlagen von Fiktion.

LogoWir suchen Leute ...

  • die Artikel über Naturwissenschaft und Technik schreiben
  • die über Sozialwissenschaften und Geschichte berichten
  • die Hintergründe von Aberglauben, Magie, Esoterik und PSI beleuchten.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

 

Wir suchenWir suchen …
… Autoren fiktionaler Texte

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Zur Unterhaltung braucht man hier und da eine gute Geschichte - auch im Zauberspiegel. Wer uns also Geschichten, Romane oder auch Leseproben zur Verfügung stellen will, ist jederzeit willkommen. Immer her damit.

LogoWir suchen Leute ...

  • die Geschichten für uns schreiben oder auch mal ein Gedicht
  • die uns Leseproben ihrer Romane überlassen
  • die uns aber auch ihre Methoden und Werkzeuge ergänzend vorstellen.

Also ran an die Tastatur.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik, wobei wir von einer gewissen Mindestqualität der Texte natürlich ausgehen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn"
.

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

 

Wir suchenWir suchen …
… Nachrichtenredakteure

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Die Nachrichten sind noch immer ein Stiefkind im Zauberspiegel. Es passiert viel, auch in unserer "kleinen beschaulichen" Medienwelt.

Wir wollen unsere Nachrichten ausbauen, um den ganzen Tag über aktuell zu sein. Dafür wünschen wir uns mehr Mitarbeiter bei den Nachrichten.

LogoWir suchen Leute ...

  • die ein Auge auf das aktuelle Geschehen haben und eigenständig Texte über aktuelle Ereignisse verfassen
  • die Pressemeldungen verwerten
  • die im Idealfall auch Grundzüge von Joomla! verstehen, um diese Nachrichten online stellen oder Texte einstellen zu können, die dann von uns bearbeitet werden. Aber keine Sorge ... das ist lernbar wink.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

 

Wir suchenWir suchen …
… Mitarbeiter für die Redaktion

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Immer wieder suchen wir Leute, die korrigieren, redigieren und Artikel formatieren, die hilfreich sind und unterstützen, aber die eher im Hintergrund stehen. Dabei ist diese Arbeit so (!) wichtig. Mit ihr steht und fällt der Zauberspiegel.

LogoWir suchen Leute ...

  • die unsere Beiträge (in der Regel online) Korrektur lesen
  • die Materialien scannen und in Text umwandeln
  • die Joomla! ›können‹ und/oder kennen, zumindest aber Internet-affin und lernbereit und in Sachen Formatierung hilfreich sind
  • die gern im Hintergrund arbeiten, damit die Autoren des Zauberspiegel ›glänzen‹ können.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es in diesem Aufgabenbereich dann doch ankommt: Solide Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn". 

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

 

Wir verwenden Cookies, um Inhalte zu personalisieren und die Zugriffe auf unsere Webseite zu analysieren. Indem Sie "Akzeptieren" anklicken ohne Ihre Einstellungen zu verändern, geben Sie uns Ihre Einwilligung, Cookies zu verwenden.