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MYTHOR - Die zweite deutsche Fantasy-Serie: DER VANGA ZYKLUS - Teil 14

Mythor - Die zweite deutsche FantasyserieDER VANGA – ZYKLUS
Teil 14
BAND 79 – DAS TAL DER SCHMETTERLINGE
von HANS KNEIFEL
Die beiden Alptraumritter Luxon und Necron kehren zum Hochzeitszug des Prinzen Iugon zurück.

In Jom, der nächsten Stadt, die sie erreichen, hört Luxon von den Gerüchten eines reisenden Königs, der sein verlorenes Reich zurückerobern will. 


Das Tal der SchmetterlingeZudem findet er einen gemalten Handabdruck, der seinem genau entspricht. Doch niemand in der Stadt kann Luxon etwas  darüber erzählen bis auf Solgor, der Schmied.
Beim Schmied angekommen beginnt dieser mit seiner Orakelprozedur, indem er drei Stücke Eisen aus einem Himmelsstein bearbeitet und sie schließlich in einen Trog mit Wasser wirft, wonach sie alle drei miteinander verbunden sind.

Danach prophezeit Solgor Luxon, dass er bald auf König Corsis  treffe und ihm dessen Frau Melife zurückbringen werde. Zudem werde er auch Melifes Zwillingsschwester Berife begegnen, die von ihrem Vater Hadamur geschickt worden sei, um Merife zu suchen.

Zusammen mit dem Schmied reiten Luxon und Necron weiter und treffen immer wieder auf weitere Handabdrücke, die von einer dunkelhäutigen Frau angebracht wurden, die sich als Buruuna entpuppt, die mit Lamir unterwegs ist.

Während Luxons kleines Gruppe  von Katzenmenschen angegriffen wird, bekommen sie Unterstützung von König Corsis und seinen Getreuen, die die Katzenmenschen zusammen mit Benife verfolgen, da  diese vermutlich Melife entführt haben.

Auch Luxon und Necron schließen sich König Corso an, da  sich Buruuna und Lamir wahrscheinlich ebenfalls in der Gewalt der Katzenmenschen befinden.

Detailkarte 39Zudem sollen sich laut dem Schmied im Tal der Schmetterlinge Ruinen befinden, die den Ringen von Luxon und Necron gleichen.

  •  Erschienen am: 20.10.1981
  • Titelbild: Nicolai Lutohin
  • Innenillustrationen: Franz Berthold


Besonderheiten:

  • Detailkarte 39

 

Die Hauptpersonen des Romans:
  • Hadamur - Der falsche Shallad in Nöten.
  • Luxon - Der Sohn des wahren Shallad auf dem Weg zum Tal der Schmetterlinge.
  • Necron, Hrobon und Uinaho - Luxons Begleiter.
  • Solgor - Ein Schmied des Schicksals.
  • Corsis - König von Samboco.

Palast der TränenBAND 80 – PALAST DER TRÄNEN
von HANS KNEIFEL
Während König Corsis und seine Krieger weiter die Verfolgung aufnehmen, trennen sich Luxon und Necron von der Gruppe, weil sie die Ruinen im Tal der Schmetterlinge erforschen wollen.

Als sie erneut von Katzenmenschen angegriffen werden, stellen diese aber sofort den Kampf ein, nachdem sie die Ringe von Luxon und Necron erblickt haben. Die Katzenmenschen bringen die beiden Alptraumritter daraufhin  zu den Ruinen, die Ähnlichkeiten zu Ash’Caron aufweisen.

Nach einiger Zeit entdecken Luxon und Necron zwei kleine Einbuchtungen, in die ihre Ringe genau passen. Durch einen Gang erreichen sie ein verborgenes Atrium, wo sie auf den gefesselten Lamir treffen, der von zwei riesigen Larven bedroht wird, aus denen Melife und Buruuna als menschlich aussehende, übergroße Schmetterlingsköniginnen schlüpfen. Beide bekämpfen sich sofort, da Buruuna anscheinend ihre Freunde erkannt hat und sie vor Melife beschützen will.  Buruuna besiegt schließlich ihre Gegnerin und beginnt die Getötete sofort zu verspeisen.

Zusammen mit Necron, der eine metallene Rolle gefunden hat, können Luxon und Lamir fliehen und sich vor der übrigen Schmetterlingsbrut, die ausgeschlüpft ist,  in Sicherheit bringen.

Kurze Zeit später treffen sie auf König Corsis. Das gibt Necron die Gelegenheit die metallene Rolle eingehender zu untersuchen. Mit Hilfe seines Ringes kann er die Rolle öffnen, die sich zu einer Schriftrolle entfaltet. Darin ist die Rede von dem Hochritter Guinhan, einem Alptraumritter.

Luxon und Necron entscheiden, dass die Schriftrolle umgehend nach Ash’Caron gebracht werden muss. Da Luxon nicht wegkann, fällt die Wahl auf Necron, der sich auf den Weg zu O’Ghallun aifmacht.

Auf der Weiterreise wird Luxon von König Corsis mitgeteilt, der ein Gegner Hadamurs ist, dass Hadamur Luxon eine Falle stellen will. Zudem warnt er ihn vor der Prinzessin Berife, die Luxon ebenfalls durchschaut hat.

Diese bittet Luxon, sie auf einer Pilgerreise zum Tempel der Aliza zu begleiten. Trotz der Warnung seines Augenpartners Necron, sich vor Berife und den gefährlichen Salzwürmer in Acht zu nehmen, nimmt Luxon das Angebot der Prinzessin an.

Im Palast der Tränen zeigt Berife schließlich ihr wahres Gesicht. Sie will Luxon, wie zuvor ihren Gemahl Anokos und die vielen anderen Männer, die bereits in Salzsäulen eingeschlossen sind, Aliza opfern.

Luxon gelingt es nicht mehr sich in Sicherheit zu bringen und wird durch einen auftauchenden Salzwurm ebenfalls in eine Salzsäule eingeschlossen. Einige Zeit später befiehlt der Schmied Solgor in Berifes Namen Luxons Salzsäule freizuschlagen und diese der nächsten Salzlieferung mitzugeben.

  • Detailkarte 40Erschienen am: 27.10.1981
  • Titelbild-Zeichner: Nicolai Lutohin 
  • Innenillustrationen: Franz Berthold

 

Besonderheiten:
  • Detailkarte 40

Die Hauptpersonen des Romans:
  • Luxon - Der Sohn von Shallad Rhiad im Bann einer schönen Frau.
  • Necron - Luxons Augenpartner und Freund.
  • Corsis - König von Samboco.
  • Lamir - Der fahrende Sänger in höchsten Nöten.
  • Berife - Königin von Anola.
  • Solgor - Ein undurchsichtiger Mann.

Fazit: Beide Romane von Hans Kneifel sind nett geschrieben und bieten gute Unterhaltung, dienen aber vermutlich nur als Alibi-Handlung für die Entdeckung der Schriftrolle des Hochritters Guinhan, damit ein weiteres Geheimnis um die Alptraumritter ans Licht kommt. Mal schauen welche Informationen die Runenrolle bereit hält.
Zudem gerät Luxon, der es eigentlich hätte besser wissen müssen (vor allem wegen seiner unrühmlichen Vergangenheit), zum Ende des Romans mal wieder in Gefangenschaft. Diesmal steckt sein Körper in einer Salzsäule und sein weiteres Schicksal bleibt mal wieder ungewiss, wie nach seiner Entführung während der Schlacht um Logghard.
Verabschieden müssen sich die Leser der Sere in diesem Roman von Buruuna, was kein wirklich großer Verlust ist. Denn Buruuna hatte nie wirklich das Potential, sich zu einer wichtigen Figur der Serie zu entwickeln. Nun kann Buruna ihr Dasein als übergroße, menschenähnliche Schmetterlingskönigin fristen.

 by Ingo Löchel

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Die Nachrichten sind noch immer ein Stiefkind im Zauberspiegel. Es passiert viel, auch in unserer "kleinen beschaulichen" Medienwelt.

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  • die Pressemeldungen verwerten
  • die im Idealfall auch Grundzüge von Joomla! verstehen, um diese Nachrichten online stellen oder Texte einstellen zu können, die dann von uns bearbeitet werden. Aber keine Sorge ... das ist lernbar wink.

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