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Barbaren, Boxer und Cowboys - Robert E. Howard - Die frühen Jahre

Barbaren, Boxer und CowboysROBERT E . HOWARD -
Die frühen Jahre
 
Robert Ervin Howard wurde am 22.01.1906  als Sohn des Landarztes Dr. Isaac Mordecai Howard und der Hester Jane (Ervin) Howard in Peaster, Texas, geboren.

“Geboren wurde ich im Winter 1906 in einer ehemaligen Cowboy-Stadt namens Peaster etwa 45 Meilen westlich von Forth Worth. Praktisch mein ganzes Leben habe ich in Texas auf dem Lande und in einigen Städten verbracht.“ (1)

Howards erste Lebensjahre waren durch die ständige Wanderschaft seiner Eltern geprägt, die ihn durch ganz Texas führte.
„From the until I was nine years old I lived in various parts of the state – in a land-boom town on the Staked Plains, near the New Mexican line, in the Western Texax sheep country, in San Antonio; on a ranch in South Texas; in a cattle town on the Oklahoma line, near the old North Texas oil-fields; in the piney woods of East Texas; finally in what later became the Central West Texas oil belt.” (2)

Robert E. Howard als KindVon 1908 bis 1909 lebte die Familie Howard in Seminole, Gaines County. Danach in Bronte, Coke County, ein winziges Dörfchen inmitten von hügeligem  Rinder – und Schafland.  Von 1910 bis etwa 1912 lebten sie auf einer Ranch in Poteet, Atascosa County, südlich von San Antonio. Es folgten die Orte Oran (1912) sowie Wichita Falls (1913)

Von 1913 bis 1914 lebten die Howards in einer kleinen Rinderstadt, wahrscheinlich Burkburnett bei Wichita Falls, Wichita County, unweit der nordtexanischen Ölfelder.

Danach folgte von 1914 bis Anfang 1915 Bagwell, Red River County, am Rande der Pinienwälder von Osttexas, Cros Cut (1915 und Burkett (1918).

Seine ersten Kontakte mit dem phantastischen hatte Robert E. Howard bereits als Kind:

„Keine Geistergeschichte der Neger jagte mir solchen Schrecken ein wie die Geschichte, die mir meine Großmutter erzählte. In ihr vereinten sich die Düsterkeit und das Geheimnisvolle der gälischen Natur, und Fröhlichkeit und Heiterkeit waren ihr fremd. Ihre Geschichten waren Beispiele dafür, welch seltsame Legenden in den schottisch-irischen Siedlungen des Südwestens entstanden, wo sich die mitgebrachten keltischen Mythen und Märchen mit den Legenden der Sklaven vermengten.
Die Eltern meiner Großmutter waren in Südirland geboren worden, und sie kannte alle Erzählungen und jeden Aberglauben der Menschen der Gegend ringsum, mochten sie nun Schwarze oder Weiße gewesen sein.
Ich erinnere mich, dass mir als Kind die Haare zu Berge standen, wenn sie von dem Wagen erzählte, der im Dunkel der Nacht über die Wege in der Wildnis rollte, ohne dass Pferde vorgespannt waren; der Wagen, der voll von abgetrennten Köpfen und Gliedern war.
Dann gab es das gelbe Pferd, das grässliche AIptraumpferd, das die Verandastufen eines der alten Herrenhäuser auf und ab raste, in dem eine böse Frau im Sterben lag; die Geisterhände, die an den Türen kratzten, während sich niemand zu öffnen getraute, aus Furcht, den Verstand zu verlieren beim Anblick dessen, was draußen lauerte.Und in vielen ihrer Geschichten kam auch das alte und verlassene Herrenhaus vor, das vom Unkraut überwuchert war, und von deren Verandageländern geisterhafte Tauben aufflogen.
"  (3)

 

Der Teenager REHAls Howard 13 Jahre alt war ließen sich seine Eltern im September 1919 in Cross Plains, Texas, nieder, einem kleinen Ort mit 1.500 Einwohnern.

Cross Plains liegt etwa 32 nord-nordwestlich von Brownwood und 43 Meilen südöstlich von Abilene, im Südosteck von Callahan County, etwa im geographischen Zentrum von Texas.

Die dortigen Einwohner lebten dort weitgehend vom Baumwoll- und Getreideanbau und von der Viehzucht.

Cross Plains selbst liegt 523 m über dem Meeresspiegel in einer flach gewellten Landschaft, deren Erscheinungsbild von Feldern, Weidegründen und kleinwüchsigen Pfosteneichen geprägt ist.  Dort verbrachte Howard den größten Teil seines restlichen Lebens.

Howard ging in Cross Plains zur Grundschule, danach, ab dem Jahr 1922 auf  die High School in Brownwood und schließlich auf die Howard Payne Handelsschule, einer Unterabteilung des Howard Payne Colleges in Brownwood, wo er Kurse in Maschinenschreiben, Stenographie und Buchhaltung belegte. Zuvor hatte er sich ein Jahr mit Gelegenheitsjobs durchgeschlagen und nebenher geschrieben.

(1) Robert E. Howard
(2) Robert E. Howard
 


©  by Ingo Löchel

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Die Nachrichten sind noch immer ein Stiefkind im Zauberspiegel. Es passiert viel, auch in unserer "kleinen beschaulichen" Medienwelt.

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  • die im Idealfall auch Grundzüge von Joomla! verstehen, um diese Nachrichten online stellen oder Texte einstellen zu können, die dann von uns bearbeitet werden. Aber keine Sorge ... das ist lernbar wink.

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Worauf es in diesem Aufgabenbereich dann doch ankommt: Solide Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik.

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