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MYTHOR - Die zweite deutsche Fantasy-Serie: Der Gorgan-Zyklus - Abschließende Worte

Mythor - Die weite deutsche FantasyserieDER GORGAN-Zyklus
Abschließende Worte

Der Gorgan-Zyklus war insgesamt ziemlich durchwachsen. Es gab einige gute und interessante Romane, aber auch viele Langweiler und Lückenfüller, die die Serie nicht unbedingt voranbrachten.

Besonders bei den Besuchen der Fixpunkte des Lichtboten hätten sich die Verantwortlichen ein bisschen mehr einfallen lassen können.


Hier fehlten für den Leser einfach die nötigen Hintergrundinformationen. Ein paar Vergangenheitsromane über die Vorbesitzer der verschiedenen Waffen des Lichtboten sowie die Fixpunkte selbst wären hier vermutlich ein Pluspunkt für die Serie gewesen. So blieb die ganze Rahmenhandlung um den Lichtboten, seinen Fixpunkten sowie den Waffen immer etwas arg schwammig.

Ab Band 46 wurde die Fantasy-Serie dann endlich wieder etwas besser und spannender. Prinz Odam tauchte auf, Luxon fand endlich so etwas wie ein Gewissen, auch weil die Waffen des Lichtboten ihm ihren Dienst versagten, und Mythor erreichte endlich den siebten Fixpunkt des Lichtboten. Doch die Spannung war nur von kurzer Dauer.

Pauken und Trompeten, geschweige denn Jubelrufe, erwarteten den Sohn des Kometen nicht. Denn die Stummen Großen hatten einen ‚Gegenkandidaten‘ als Sohn des Kometen aufgestellt und so mussten sie Mythor loswerden.  Letztendlich waren die Stummen Großen und ihr ‚Gegenkandidat‘ dafür verantwortlich, dass die Lichtsäule, die Logghard jahrhundertelang gegen die Mächte der Finsternis und ihre Heerscharen beschützt hatte, erlosch.

Der lang ersehnte Kampf des Sohns des Kometen und der Verteidiger von Logghard gegen die Heere der Finsternis blieb jedoch aus, stattdessen wurde der Kampf um Logghard lapidar in einer vierseitigen Chronik beschrieben. Hier hätte Hans Kneifel als Autor mehr herausholen können. Man erinnert sich vielleicht an seine beiden Spitzen-Romane „DIE PESTSTADT“ und „DER BESTIENHELM“, in der die Belagerung von Nyrngor durch die Caer wirklich ausgezeichnet und spannend beschrieben wurde. Was wäre es schön gewesen, hätte man Hans Kneifel an die Bände 50 und 51 herangelassen. Dann wären die beiden Romane vermutlich wirklich eines DER Highlights der Serie gewesen. So aber verblasste das Ganze und Paul Wolf alias ERNST VLCEK verdient für seine beiden eher durchschnittlichen und mäßigen Romane wirklich eine ROTE KARTE.


Nach dem Ende des Gorgan-Zyklus' begann mit Band 52 „IM REICH DER FEUERGÖTTIN“, geschrieben von Horst Hoffmann, der Vanga-Zyklus, der dreigeteilt war. Neben den Abenteuern Mythors in der Welt der Amazonen, Hexen und Zaubermütter begannen ab dem Band # 58 „IN HADAM WARTET DER HENKER“, geschrieben von Hans Kneifel,  die weiteren Abenteuer von LUXON in Gorgan, der in Logghard als rechtmäßiger Shallad ausgerufen wird und gegen den Usurpator Hadamur ins Feld ziehen muss. Auch in diesem Roman zeigt Hans Kneifel seine Qualitäten als Erzähler und als Beschreiber von Schlachten und Kämpfen, hier die um Logghard.

Ab dem Mythor-Heft # 69 „DIE BARBAREN“, geschrieben von Hugh Walker, folgten  die weiteren Abenteuer von NOTTR (den die Leser lange vermisst hatten), die ebenfalls in Gorgan spielen. Von den Wildländern aus zieht Nottr mit den Lorvaner-Stämmen gegen die Caer und ihre dämonischen Priester zu Felde. Und hier tauchen auch zum ersten Mal die Alptraumritter in persona auf.

Von den 48 Romanen des Vanga-Zyklus' spielten insgesamt 17 Hefte nicht in Vanga, sondern in Gorgan. Und diese 17 Romane zählten zu den eigentlichen Highlights des zweiten Mythor-Zyklus', des Vanga-Zyklus', und so lernten die Leser glücklicherweise weitere, noch unbekannte und interessante Gebiete von Gorgan kennen.

MYTHOR-ANHANG

Der VANGA-Zyklus
MYTHOR

Band 52 / Im Reich der Feuergöttin von  Horst Hoffmann
Band 53 / Der Held und die Feuergöttin von  Horst Hoffmann
Band 54 / Yina, die Hexe von  W. K. Giesa
Band 55 / Luftgeister greifen an von   W. K. Giesa
Band 56 / Die Amazonen von Vanga von   Hubert Haensel
Band 57 / Flucht aus Korum von  Hubert Haensel
Band 62 / Die schwimmende Stadt von   Hubert Haensel
Band 63 / Die Bestie erwacht von   W. K. Giesa
Band 64 / Schule der Hexen von   Horst Hoffmann
Band 65 / Treibjagd der Amazonen von  W. K. Giesa
Band 66 / Die Katakomben von Acron von  Hubert Haensel
Band 67 / Krieg der Hexen von Ernst Vlcek
Band 68 / Traumland der Ambe von Ernst Vlcek
Band 74 / Das Fest der Masken von W. K. Giesa
Band 75 / Der Tod von Lumenia von W. K. Giesa
Band 76 / Das nasse Grab  Horst Hoffmann
Band 77 / Die versunkene Welt von Horst Hoffmann
Band 82 / Götter des Meeres von Hubert Haensel
Band 83 / Die Namenlose Hubert Haensel
Band 84 / Stadt der Amazonen W. K. Giesa
Band 85 / Kampf in der Arena W. K. Giesa
Band 86 / Die Chronik der Burg Narein von Peter Terrid
Band 87 / Der Hexenhain  von Paul Wolf
Band 88 / Der Kampf um die Burg von Peter Terrid
Band 89 / Der Lava-Mann von Paul Wolf
Band 92 / Sturm auf den Hexenstern von Horst Hoffmann
Band 93 / Hexengewitter von Horst Hoffmann
Band 94 / Der Frostpalast von W. K. Giesa
Band 95 / Die Zaubermütter von Peter Terrid
Band 96 / Duell am Hexenstern von Hubert Haensel
Band 99 /  Die Stunde der Zaem von Hubert Haensel

LUXON
Band 58 / In Hadam wartet der Henker von   Hans Kneifel
Band 59 / Irrfahrt durch die Düsterzone von  Hans Kneifel
Band 60 / Das böse Auge von Horst Hoffmann
Band 61 / Die Riesen vom Hungerturm von Horst Hoffmann
Band 70 / Abenteuer in Erron von Peter Terrid
Band 71 / Die goldene Riesin von Peter Terrid
Band 72 / An den Springquellen von Hans Kneifel
Band 73 / Die Alptraumritter von  Hans Kneifel
Band 79 / Das Tal der Schmetterlinge von Hans Kneifel
Band 80 / Palast der Tränen von Hans Kneifel
Band 97 / Tempel der Rache von Hans Kneifel
Band 98 / Mit Schwert und Magie von Hans Kneifel


NOTTR
Band 69 / Die Barbaren von Hugh Walker
Band 78 / Aufbruch der Barbaren von Hugh Walker
Band 81 / Herr der Stürme von Hugh Walker
Band 90 / Triumph der großen Horde von Hugh Walker
Band 91 / Das Ende eines Dämons von Hugh Walker

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© by Ingo Löchel

Kommentare  

#1 Remis Blanchard 2011-03-14 13:47
Am Gorgan Zyklus hatte ich damals nicht viel auszusetzen. Er war vonAnfang an spannend, es gab viel Abwechslung und interessante Figuren wie. Z. B. den Steinmann und Nottr. Nur mit Luxon konnte ich nicht viel anfangen. Vielleicht lag es auch am Stil von Hans Kneifel, warum ich mit dieser Figur nicht klar kam. Es kam dann wie es kommen musste, Mythor verschlug es auf die andere Hälfte von Vangor, nämlich Vanga. Dort hatten die Frauen das Sagen. einzig und allein die Nottrt Abentuer fand ich gut. Mythor Abentuer zogen sich hin wie Kaugummi und so interessant der Gorgan Zyklus auch gewesen war, der jetzige Zyklus versage in meinen Augen total. Vielleicht war ich auch ein wenig zu verwöhnt mit all den magischen Fixpunken, mit all den Schlachten und allem drumherum in Gorgan. Das konnte der Vanga nicht bieten. Ab Band 100 kam dann der Schattenzone Zyklus. An sich ein ganz spannender Zyklus mit guten Iden wie z.B. dass Gewürze wertvoller waren als Gold usw. Aber was mich am meisten störte war die Schattenzone selbst. Im Gorgan Zyklus noch so richtig düster beschrieben, kam im ganzen Zyklus nicht so richtig rüber. Aber ansonsten als der Vanga Zyklus.
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  • die im Idealfall auch Grundzüge von Joomla! verstehen, um diese Nachrichten online stellen oder Texte einstellen zu können, die dann von uns bearbeitet werden. Aber keine Sorge ... das ist lernbar wink.

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