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MYTHOR - Die zweite deutsche Fantasy-Serie: Der Gorgan-Zyklus, Teil 24

Mythor - Die zweite deutsche FantasyserieDER GORGAN – ZYKLUS
Teil 24

BAND 49, DER DRACHENSEE von PETER TERRID
Nachdem  Mythor, Sadagar, No-Ango und Hrobon die Ruinen von Erham erreicht haben, werden sie von einer Horde Drachen überfallen. Während Sadagar und No-Ango von den Flugechsen verschleppt werden, können sich Mythor und Hrobon vor ihnen verstecken. Nach dem Angriff der Flugechsen, haben Mythor und Hrobon Glück.
Sie treffen auf eine Gruppe von Drachentötern, die Freunde  des Stummen Großen Flüsterhand sind. Von ihnen erfahren sie, dass in Erham drei Gruppen leben, die sich erbittert bekämpfen. Die Drachenanbeter, die Überlebenden der großen Flut, die noch immer ihre Götzen anbeteten, die Drachenbändiger, Ausgestoßene, die plündernd über den See ziehen, und die Drachentöter, die sich hauptsächlich aus alten Soldaten aus Logghard rekrutieren.

Der DrachenseeWährenddessen solllen Sadagar und No-Ango den Drachen geopfert werden. Zudem tauchen die drei Todesreiter auf. No-Ango gelingt es mit dem weißmagischen Deddeth seines Volkes Kontakt aufzunehmen und Herzog Krude herauszufordern. Im Kampf gelingt es  No-Ango Krude zu töten.

Deatilkarte Nach ihrer geglückten Flucht treffen sie auf Mythor, mit dem sie zusammen ins Lager der Drachentöter gehen, um beim Stummen Großen Flüsterhand vorstellig zu werden. Der will den Sohn des Kometen ohne seine Freunde mittels des Hohen Rufes nach Logghard bringen. Doch dies lehnt Mythor ab.

Bald darauf werden die Drachentöter von den Drachenbändigern angegriffen. Während der Kämpfe kehrt der Sohn des Kometen zu Flüsterhand zurück und trifft dort auf Luxon, der ihm Alton überreicht. Mit Hilfe des Schwertes gelingt es Mythor, das Blatt zu wenden.

Doch dann tauchen plötzlich die Drachenanbeter unter Führung der zwei verbliebenen Todesreiter auf. Während der Schlacht kommt es zum Zweikampf zwischen Mythor und Coerl O'Marn, den der Sohn des Kometen schließlich mit Alton töten kann. Während No-Ango meuchlings ermordet wird, kann der letzte Todesreiter fliehen.

Nach der Schlacht begibt sich Mythor zusammen mit Luxon, Sadagar und Hrobon zu Flüsterhand, der nun endlich einwilligt, alle vier per Hohen Ruf nach Logghard zu schicken.

Die mauern von LogghardBAND 50, DIE MAUERN VON LOGGHARD von PAUL WOLF
Mythor und seine Gefährten ‚landen‘ zwar  in Logghard, aber  ausgerechnet in einem der Dunklen Bezirke der Stadt, in denen die Mächte der Finsternis bereits Fuß gefasst haben. Nach einigen kleineren Kämpfen werden sie von einer Patrouille des Erleuchteten mitgenommen, die schon nach ihnen gesucht haben.
Mythor und seine Gefährten werden zum Großen Seelenfinger gebracht, der Mythors Gesinnung prüft. Die ‚Sprache‘ des Stummen Großen wird von dem Mädchen Nayna übersetzt. Nach der Prüfung soll Mythor seine Waffen ablegen und dann zum Erleuchteten gehen. Doch der Sohn des Kometen weigert sich und darf seine Waffen behalten.
Luxon, Sadagar und Hrobon werden unterdessen zu ihrer Unterkunft eskortiert. Nayna erklärt ihnen, dass die Stummen Großen nicht an Mythor, sondern nur an dessen Waffen interessiert sind.
Währenddessen erreichen auch Kalathee und Samed mit einem Söldnertransport die Tore der Stadt. Sie werden in der Stadt als Helfer den Magiern zugeteilt und kommen unter die Fittiche von  Vangard, der durch Mythor bereits von Kalathee gehört hat.
Mythor ist mittlerweile vor dem Größten der Stummen Großen gebracht worden. Dieser verlangt absoluten Gehorsam, den ihm Mythor jedoch verweigerte. Dann erzählte er Mythor die wahre Geschichte um den Mythos des Sohnes des Kometen.
Deatilkarte Der Lichtbote hatte die Mächte der Finsternis vor ca. 2.000 Menschenaltern (100.000 Jahren) geschlagen, aber nicht vernichtet. Da er weiterziehen musste, hinterließ er die 6 Fixpunkte, wo er seine Waffen versteckte, sowie sein Grabmal, das gleichzeitig der 7. Fixpunkt war und über dem eine nie erlöschende Lichtsäule stand - und wo sein Sohn das DRAGOMAE, das Buch der Weißen Magie, sowie die Unsterblichkeit erlangen sollte. Um das Grabmal herum entstand Logghard, das ständigen Angriffen der Mächte der Finsternis ausgesetzt war.
Vor etwas mehr als einem halben Jahrhundert wurde klar, dass die Stadt Logghard verloren sei, wenn nicht bald der Sohn des Kometen erscheinen würde. Deshalb suchten die Großen immer intensiver nach ihm. Aber alle Auserwählten scheiterten an der einen oder anderen Prüfung. Doch dann kam Mythor. Die Großen waren sich sicher, mit Mythor nun den Richtigen gefunden zu haben, und schickten ihn nach Norden, um dort heranzuwachsen und mit den Waffen des Lichtboten nach Logghard zurückzukehren.
Aber schon in Sarphand wurde der Junge vermeintlich getötet. An diesem Tag waren jedoch Zwillinge geboren worden. Der eine von beiden wurde der Sprecher des Erleuchteten, der andere, Albion, wies alle Eigenschaften auf, die der Sohn des Kometen benötigte. Deshalb wurde Albion zu Mythors Nachfolger bestimmt und aufgebaut.

Dass Mythor nun vor dem Größten der Stummen Großen steht und überlebt hat, ist für den Stummen ohne Belang, so dass Mythor aufgefordert wird, Albion die Waffen des Lichtboten zu übergeben. Mythor weigert sich jedoch und kann den Kampf gegen die Wachen des Stummen Großen für sich entscheiden. Mit Hilfe von Nayna gelingt ihm die Flucht, die ihn zu Gamhed bringt, dem Heerführer der Stadt.
Als die Stadt von einem Schwarm Drachen angegriffen wird, hat Mythor Gelegenheit zu seiner ersten Bewährungsprobe. Mit dem Sternbogen lichtet er die Reihen der Flugechsen. Doch der Sohn des Kometen hat die Rechnung ohne Oboron, dem letzten Todesreiter, gemacht, der auf einen der Drachen reitet und den Splitter des Himmelssteines gegen Mythor einsetzt. Der Sohn des Kometen verfällt in eine Starre und kann sich nicht mehr bewegen.
Doch bevor Oboron ihn töten kann, taucht Albion mit den Wachen des Stummen Großen auf, vertreibt den Todesreiter und nimmt  Mythor die Waffen des Lichtboten ab. Albion befiehlt, den Sohn des Kometen in den Schlund zu werfen, wie es die Großen geplant hatten. Danach macht sich Albion auf, den siebten Fixpunkt zu besuchen, um das DRAGOMAE und die Unsterblichkeit zu erlangen.

Vorstoß in die SchattenzoneBAND 51, VORSTOSS IN DIE SCHATTENZONE von PAUL WOLF
Die Schlacht um Logghard hat begonnen. Die Mächte der Finsternis bieten alles auf, um die Verteidiger in die Knie zu zwingen und die Stadt zu erobern. Nayna ist es mittlerweile gelungen, sich zu Luxon durchzuschlagen und ihm vom Schicksal Mythors zu berichten.  Zusammen mit Sadagar und Hrobon machen sie sich auf, um den Sohn des Kometen zu retten.
Der erwacht derweil durch den Ruf von No-Ango, dessen Geist in dem Rafhar-Deddeths aufgegangen ist, aus seiner Erstarrung und kann sich befreien. Der Geist No-Angos verabschiedet sich vom Sohn des Kometen, da er etwas gegen das Heer der Geisterreiter unternehmen will, die Logghard bedrohen. Nachdem Mythor dem Schlund entkommen ist, wird er von Körperjägern überwältigt. Doch Luxon, Sadagar und Hrobon kommen dem Sohn des Kometen zu Hilfe.
Unterdessen will Oboron Mythor eine Falle stellen. Als er eine Gestalt erkennt, die die Waffen des Lichtboten trägt, attackiert er diese mit dem Splitter des Himmelssteins. Doch bevor der Todesreiter seinen Fehler bemerkt, wird er von Albion getötet. 
Mythor macht sich währenddessen zur Lichtsäule auf. Luxon, der sich als Sohn des Rhiad zu erkennen gibt, begleitet ihn zusammen mit 20 Kriegern Gamheds. Im Grabmal trifft der Sohn des Kometen auf Bewohner, die unter anderem die Chronik von Logghard schreiben und die Grabmäler der Inkarnationen des Lichtboten pflegen. Hinter einem weiteren Lichtvorhang findet er Zeichnungen, die denen in Gwasamees Gruft gleichen.
Plötzlich bemerkt der Sohn des Kometen, wie das Licht der Lichtsäule immer schwächer wird.  Albion tritt aus ihr hervor, in seinen Händen einen großen Kristall, das DRAGOMAE, das Zauberbuch der Weißen Magie. Doch dann erlischt die Lichtsäule vollends und das Zauberbuch zerfällt in viele Teile. Albions Versuche, es wieder zusammenzusetzen, scheitern. Zudem beginnt Albion sichtlich zu altern.
Das Bad im Licht der Unsterblichkeit ist dem unwissenden Albion zum Verhängnis geworden. Schließlich bricht Albion zu Füßen einer Abordnung der Großen und Gamheds zusammen und zerfällt zu Staub. Da die Lichtsäule nunmehr erloschen ist, ist guter Rat teuer.

Doch Mythor fackelt nicht lange. Mit der gesamten Ausrüstung des Lichtboten nimmt er den Kampf gegen die Heere der Finsternis auf. Zum Schluss stellt sich der Sohn des Kometen dem Dämon Aubriuum entgegen, den Mythor schließlich vernichten kann.
Als alle glauben, dass damit der endgültige Sieg der Mächte des Lichtes gekommen ist, werden sie eines Besseren belehrt. Denn es nähert sich die Eisscholle Drudins der Stadt Logghard. In ihrem Fahrwasser folgt die Goldene Galeere des Prinzen Nigomir. Mit Hilfe von Vangard lässt sich Mythor zur Eisscholle bringen. Ihm gelingt es, mit dem Sonnenschild und dem DRAGOMAE die magische Scholle zum Schmelzen zu bringen. Nur wenige der Krieger, die sich auf der Eisscholle befanden, können sich retten. Darunter auch Buruna und Lamir. Drudin und sein Dämon Cherzoon im Schwarzstein stong-nil-lumen entgehen der Vernichtung, indem sie sich auf die Goldene Galeere retten, gefolgt von Mythor und Vangard.
Prinz Nigomir, der sich für keine der beiden Seite entscheiden kann oder will, entschließt sich, in die Schattenzone zu fahren. Mythor will das verhindern, doch Vangard überzeugt ihn von der Notwendigkeit dieser Reise.
Er erzählt Mythor, dass er aus Vanga stammt und einst mit einem Luftschiff die Schattenzone durchquert hat. Er will unbedingt zurück, weil er befürchtet, dass der Dhuannin-Deddeth sich Fronjas bemächtigt hat. Das überzeugt schließlich auch den Sohn des Kometen.
Es dauert nur kurze Zeit, bis sie die Düsterzone erreichen. Wenig später überschreiten sie die Grenze zur Schattenzone. Kurz darauf wird Vangard von Bord gerissen und versinkt in den Fluten. Als dann die Galeere auseinanderbricht, werden alle  Insassen  in die Fluten geworfen.
Dabei verliert Mythor den Helm und das DRAGOMAE. Die Waffen des Lichtboten ziehen den Sohn des Kometen immer mehr in die Tiefe, so dass er sich dafür entscheiden muss, sich auch der übrigen Waffen des Lichtboten zu entledigen. Mit ihnen versinkt auch der Schwarzstein aus stong-nil-lumen zusammen mit dem Dämon Cherzoon, der nun zum Wächter der Waffen des Lichtboten geworden ist.
Während Mythor sich an einer Planke festklammert und Ausschau nach Vangard hält, hat er die Schattenzone hinter sich gelassen und schwimmt einer ungewissen Zukunft entgegen.

Mit dem Roman „DER DRACHENSEE“ von Peter Terrid setzt sich die Spannung fort, die mit Band 46 „Prinz der Düsternis“ endlich wieder eingesetzt hatte. Es ist schon interessant zu lesen, wie Mythor und seine Gefährten in Erham zwischen die Fronten geraten, wo Drachenanbeter, Drachenbändiger sowie Drachentöter einen erbitterten Krieg gegeneinander führen. Auch die drei Todesreiter sind wieder mit von der Partie, die im Roman bis auf Oboron ihr Ende finden.

Die beiden Romane „DIE MAUERN VON LOGGHARD“ sowie „VORSTOSS IN DIE SCHATTENZONE“, die  laut Ansicht der Leser und Fans vermutlich ein Highlight der Serie mit epischen Ausmaßen hätten werden sollen, denn schließlich ging es um die alles entscheidende Schlacht um die Stadt Logghard, entpuppen sich leider als Reinfall und erreichen gerade mal Durchschnitt.
Zudem zeigt gerade  Band 51 sehr deutlich, dass damals anscheinend ohne Rücksicht auf Verluste versucht wurde, den Gorgan-Zyklus schnell zu einem Abschluss zu bringen. Hier wäre ein dritter Roman sinnvoll gewesen, in dem die Schlacht um Logghard ausführlich hätte beschrieben werden müssen und sollen.

Doch nichts von alledem.

Stattdessen wurde die Handlung stark gekürzt und die alles entscheidende Schlacht um Logghard in einer vierseitigen Chronik beschrieben und abgearbeitet. Hier muss man nicht nur Ernst Vlcek alias Paul Wolf, sondern auch den übrigen Verantwortlichen leider eine ROTE KARTE aussprechen. Denn hier wäre mehr besser gewesen. Den Vanga-Zyklus hätte man getrost auch einige Bände später starten können.

 © by Ingo Löchel

Kommentare  

#1 Darkneer 2011-03-08 09:53
Ich teile deine Meinung zum Abschluss des Gorgan-Zyklus. Leider hat man es bei Mythor in den ersten 51 Bänden nicht verstanden grosse Schlachten auch als grosse Schlachten zu schildern. Schon in Band 27 wurde die Schlacht gegen die Caer schwach erzählt und das grosse Finale in Logghard war eine grosse Enttäuschung.

Trotzdem mochte ich die Serie weiterhin und blieb ihr treu bis zum Schluss. Mit der Vanga-Storyline wurde ich nie wirklich warm und dort waren Nottrs und Luxors Abenteuer die eigentlichen Highlights.
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