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MYTHOR - Die zweite deutsche Fantasy-Serie: Der Gorgan-Zyklus, Teil 19

Mythor - Die zweite deutsche FantasserieDER GORGAN–ZYKLUS
Teil 19

Band 38, DER MEISTERDIEB von HANS KNEIFEL

In Sarphand angenommen gelingt es Luxon unter dem Deckanme Croesus seine beiden ehemaligen Weggefährten Kalathee und Samed auf dem Sklavenmarkt zu ersteigern. Danach erzählt er Mythor, wie er als Sklavenjunge Arruf bei dem reichen, aber gerechten Shakar aufgewachsen ist. Doch unbekannte Männer sind hinter dem jungen Arruf her und er muss fliehen.

Während der nächsten zwei Jahre ist er ständig auf der Flucht und lebt in den dunkelsten und gefährlichsten Winkeln der Stadt Sarphand.

Der MeisterdiebMit sieben Jahren wird er jedoch gefangen genommen und auf dem Sklavenmarkt vom Bettler Alaid Gur gekauft. Nachdem Arruf zwei für ihn gebettelt hat, wird Gur das Opfer eines Raubüberfalls und der Junge gelangt zu Aagolf, dem König der Diebe, wo er Arruf zu einen der besten Diebe der Stadt ausgebildet wird.

Mit 13 Jahren gründet Arruf seine eigene Band. Doch das ist dem König der Diebe ein Dorn im Auge, der den Jungen eine Falle stellt. Doch Arruf hat Glück. Er erfährt zudem, dass der Shallad Hadamur hinter ihm her ist. Um für einige Zeit vor dessen Häscher sicher zu sein, begibt sich Arruf in die Dienste des Magiers Echtamor, der mit Hilfe des Jungen einen Dämon beschwören will.

Doch nach einigen Monaten entlässt sich Arruf  aus den Diensten des Magier und zieht wieder mit seiner Diebesbande durch die Stadt. Auf einen seiner Raubzüge gelangt er in einen Tempel der Großen Stummen. Dort erfährt er von Sohn des Kometen und entdeckt eine Karte auf der die Fixpunkte des Lichtboten verzeichnet sind. Fortan nennt sich Arruf Luxon und beschließt sich auf den Weg zu machen, um zum Sohn des Kometen zu werden. Denn warum sonst ist der Shallad Hadamur hinter ihm her?

 

Die drei DämonischenBand 39, DIE DREI DÄMONISCHEN von HANS KNEIFEL
Um das Rätsel endgültig zu lösen, wer der wahre Sohn des Kometen ist, begeben sich Mythor und Luxon (ohne die Waffen des Lichtboten) zu den Großen Stummen. Durch einen Geheimgang dringen sie in den Tempel ein und begegnen dort Vierfaust, der die beiden Männer zum Erhabenen Großen bringen.

Von ihm erfahren sie, dass Mythor der wahre Sohn des Kometen ist. Er war von den Großen als Baby ausgewählt und durch ein Mal hinter dem Ohr für alle Zeiten gekennzeichnet worden. Das Mythor anstelle von Luxon ausgesetzt worden war, sei ein Versuch der Dämonen gewesen, Mythor zu schaden.

Luxon ist außer sich und wird aus dem Tempel der Stummen Großen entfernt, weil er sich nicht beherrschen kann.

Mythor, der mittels des Hohen Rufes der Stummen Großen rasch nach Logghard reisen soll, nutzt die Meditationsphase der Großen, um den Tempel zu verlassen, da er nicht ohne die Waffen des Lichtboten reisen will.

Unterdessen hat Luxon einem Mann namens Shakar ausfindig gemacht von dem er erfährt, dass er  nicht nur  der wahre Erbe des Throns von Logghard ist, sondern dass der Shallad Hadamur auch noch sein Onkel sei, der ihn ebenso wie seinen Vater Rhiad ermorden will.

Als Mythor zusammen mit Sadagar die Waffen des Lichtboten aus ihrer Unterkunft holen will, sind diese verschwunden. Luxon hat sie entwendet, weil er sie für die Wiedereroberung seines Thrones benötigt.

Mythor und Sadagar entscheiden sich zurück zum Tempel der Stummen zu gehen. Doch die kommen nicht weit. Kaum auf der Straßen von Sarphand, werden sie von drei Wilden Fängern überwältigt, die sich als die drei Todesreiter entpuppen, die Mythor verfolgen.
Bevor Oboron, deiner der Todesreiter, den Sohn des Kometen aber mit dem Himmelsstein berühren konnte, tauchen andere Fänger auf. So werden Mythor und Sadagar als Legionäre auf eine Lichtfähre gebracht, die in Richtung Logghard aufbricht.

Detailkarte 9 Durch die beiden spannenden Romane von Hans Kneifel haben wir es nun endlich schwarze auf weiß. Mythor ist der Sohn des Kometen. Was für ein Wunder.

Was sich die Leser vermutlich schon immer gedacht haben und was zudem seit Beginn der Aufhänger der Serie  ist, wurde nun endgültig bestätigt. Doch das reicht Luxon anscheinend immer noch nicht. Als dieser erfährt, dass er nicht der Sohn des Kometen ist, sondern der rechtmäßige Herrscher des Shalladad, klaut er Mythor einfach alle Waffen des Lichtboten und verschwindet. Was aus Mythor wird ist ihm egal.

Damit ist das geschehen, was sich viele Leser bestimmt schon lange gedacht haben. Alle Mühen und Gefahren waren umsonst. Mythor steht nicht nur mit leeren Händen da und hat sich schon wieder (wie viele Male waren das jetzt) von Luxon übers Ohr hauen lassen, sondern ist jetzt auch noch ein Gefangener auf einer Galeere, die in Richtung Logghard aufbricht. Doch das Schiff wird sein Ziel nicht erreichen, was die nachfolgenden Mythor-Romane zeigen werden.

Was die beiden Romane „DER MEISTERDIEB“ und „DIE DÄMONISCHEN“ betrifft, so kann man wahrlich nicht meckern. Hans Kneifel hat zwei sehr gute Romane verfasst, die durchs Luxons Vergangenheit mal wieder etwas Abwechslung in die Serie bringen. Doch nichtsdestotrotz wiegt der erneute Verrat von Luxon sehr schwer. Die Macher der Serie wollen es Mythor anscheinend nicht gerade einfach machen oder haben sie ein perverses Vergnügen daran den Sohn des Kometen und die Leser der Fantasy-Serie unnötig zu quälen oder Mythors Suche unnötig in die Länge zu ziehen?

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© by Ingo Löchel

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Die Nachrichten sind noch immer ein Stiefkind im Zauberspiegel. Es passiert viel, auch in unserer "kleinen beschaulichen" Medienwelt.

Wir wollen unsere Nachrichten ausbauen, um den ganzen Tag über aktuell zu sein. Dafür wünschen wir uns mehr Mitarbeiter bei den Nachrichten.

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  • die ein Auge auf das aktuelle Geschehen haben und eigenständig Texte über aktuelle Ereignisse verfassen
  • die Pressemeldungen verwerten
  • die im Idealfall auch Grundzüge von Joomla! verstehen, um diese Nachrichten online stellen oder Texte einstellen zu können, die dann von uns bearbeitet werden. Aber keine Sorge ... das ist lernbar wink.

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Immer wieder suchen wir Leute, die korrigieren, redigieren und Artikel formatieren, die hilfreich sind und unterstützen, aber die eher im Hintergrund stehen. Dabei ist diese Arbeit so (!) wichtig. Mit ihr steht und fällt der Zauberspiegel.

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