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MYTHOR - Die zweite deutsche Fantasy-Serie: Ein Interview mit MICHAEL WITTMANN

MYTHOR - Die zweite deutsche Fantasy-SerieEin Interview mit
MICHAEL WITTMANN

Michael Wittmann wurde 1959 in Wien geboren. Mit 12 Jahren  kam er Anfang der 1970er Jahre mit den Marvel-Comics in Berührung und war sofort ein glühender Fan von Zeichnern wie Jack Kirby, John Buscema oder John Romita. Durch die Heftroman-Serien „PERRY RHODAN“ und „DRAGON“ kam er zudem mit dem damaligen Fandom in Kontakt und veröffentlichte seine ersten Illustrationen in Fanzines wie „ANDROMEDA“ oder „FOLLOW“.

Nach seiner Matura mit Auszeichnung folgte von 1977 bis 1984 das Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien.

1980 besuchte Ernst Vlcek die Wiener  Science Fiction – Gruppe, der auch Wittmann angehörte und Vlcek eröffnete dem jungen Zeichner die Möglichkeit für die neue Fantasy–Serie „MYTHOR“ zu illustrieren.

Michael WittmannZauberspiegel: Herr Wittmann, können Sie den Lesern des Zauberspiegels kurz etwas über Ihre Person erzählen. Wie sind Sie zum zeichnen gekommen, was waren und sind dabei ihre Vorbilder, was machen Sie beruflich etc.?
Michael Wittmann: Anfang der 1970er Jahre, ich war damals 12 Jahre alt, bin ich das erste Mal auf die Marvel Comics gestoßen, in Gestalt der furchtbar übersetzten Hit Comics und ich war sofort ein glühender Fan von Jack Kirby, John Buscema, John Romita und anderen Zeichnern dieser Zeit.
Ich habe unter deren Einfluss begonnen, mich intensiv mit der Zeichnerei zu beschäftigen. Ich las damals auch die Romanheftserien „Dragon“ und „Perry Rhodan“, kam dadurch mit dem Fandom in Kontakt und veröffentlichte bald darauf meine Illustrationen in Fanzines, etwa den Publikationen von Follow und des SFCD. Ich bin heute 50 Jahre alt, lebe nach wie vor in Wien, bin glücklich verheiratet (in zweiter Ehe), habe einen Sohn (aus erster Ehe) und bin als Jurist im Umweltministerium beschäftigt.

Zauberspiegel: Wann und wo wurden ihre ersten Zeichnungen veröffentlicht?
Michael Wittmann:
Meine erste Veröffentlichung dürfte in „Andromeda“ gewesen sein, oder in den „Andromeda Nachrichten“, beides Fanzines des SFCD. Lustigerweise wurde meine erste ganzseitige Illustration für „Andromeda“ dann auf der Leserkontaktseite von Perry Rhodan nachgedruckt. Das muss irgendwann in den 600er-Bänden gewesen sein. Die erste professionelle Veröffentlichung war dann in Mythor.

Zauberspiegel: Mit dem Heft 34 „DRACHENFLUG“  gaben Sie 1980 Ihr Mythor-Debüt. Können Sie sich noch daran erinnern, wie sie zur Serie gestoßen sind?
Michael Wittmann:
Das hatte mit meiner Aktivität in der Wiener Science-Fiction-Gruppe zu tun. Das waren Wiener SF-Fans, zum Teil SFCD-Mitglieder, die sich regelmäßig getroffen und damals einige Andromeda-Ausgaben gestaltet haben. 1980 besuchte Ernst Vlcek die Gruppe und sprach mich auf meine Zeichnerei an. Er stellte mir die Möglichkeit in Aussicht, Mythor zu illustrieren, und bat mich, eine Zeichnung mit einem weißen Einhorn, einem weißen Wolf und einem weißen Adler anzufertigen.
Das tat ich, weiss aber nicht mehr, ob die dann auch veröffentlicht wurde. Jedenfalls bekam ich bald danach das Manuskript für „Mythor # 40“ mit einem sehr großzügigen Abgabetermin. Nachdem ich die Illustrationen sehr schnell abgeliefert hatte, kam dann noch das Manuskript für „Mythor # 34“, wo man offenbar ganz schnell Illustrationen brauchte.

Ein Gucky von Michael WittmannZauberspiegel: Wie muss man sich die Arbeit als Zeichner an einer Serie wie Mythor vorstellen? Konnte man eigene Ideen einbringen oder mussten sie sich konsequent an die Handlung und Ideen sowie Vorschläge der Autoren halten?
Michael Wittmann:
Man bekommt ein Manuskript mit der Post, liest es aufmerksam durch, notiert sich vier Szenen und zeichnet was dazu. Wie die Charaktere und Schauplätze im einzelnen aussehen sollten, konnte ich im Detail meist nach Gutdünken gestalten, sofern das nicht schon im Roman festgelegt war. „Eigene Ideen einbringen“ würde ich das aber nicht nennen. An der Konzeption der Romane, der Handlung oder der Fantasywelt war ich als Illustrator nicht beteiligt.

Zauberspiegel: Was war Ihre bevorzugte Technik bei der ‚Herstellung‘ der Illustrationen für Mythor? Öl, Blei oder Tusche bzw. Tinte?
Michael Wittmann:
Die Illustrationen für ersten Romane, 34, 40 und einen oder zwei weitere, habe ich mit Bleistift gezeichnet. Danach habe ich mit Tusche, Pinsel, Feder und Filzstiften experimentiert.

Zauberspiegel: Wie lange arbeiteten Sie in der Regel an den vier Zeichnungen pro Heft?
Michael Wittmann:
Etwa vier bis fünf Stunden pro Bild, also insgesamt ca. achtzehn Stunden.

Zauberspiegel: Kannten sich die Zeichner untereinander und wurden während der Mythor-Zeit Freundschaften geschlossen?
Michael Wittmann:
Nein. Die Illustratoren der ersten Mythor-Hefte, Helmut Pesch, Pierangelo Boog, Udo Linke, waren mir schon aus Follow bekannt, aber die waren zum Zeitpunkt meines Debuts ja nicht mehr dabei. Aus der  Arbeit als Illustrator für Mythor ergaben sich überhaupt keine persönlichen Treffen und Korrespondenz gabs nur mit der Redaktion. 1984 habe ich dann bei einem Con in Passau Peter Eilhard und Franz Berthold getroffen, aber da war ich selbst längst nicht mehr bei Mythor.

Zauberspiegel: Haben Sie heute noch Kontakte zu Autoren oder Zeichner aus der Mythor-Zeit.
Michael Wittmann:
Zu Zeichnern nicht. Mit Ernst Vlcek gab es ab 1999 bis zu seinem Tod voriges Jahr hin und wieder ein Treffen auf Grund meines Engagements für Perry Rhodan. Durch meine Tätigkeit für Perry Rhodan habe ich auch Kontakt zu Hubert Haensel, den ich als Autor und Mensch sehr schätze, man trifft sich so alle paar Jahre auf Cons. Horst Hoffmann schreibt ebenfalls für Rhodan, seine Romane mag ich auch sehr gern, persönlich bin ich ihm allerdings nie begegnet, da er kaum zu Cons kommt.

Zauberspiegel: Gibt es ein besonderes Ereignis im Bezug auf Mythor an das sie sich heute noch besonders gut erinnern?
Michael Wittmann:
Naja, das war das erste Mal, dass ich mit dem Zeichnen Geld verdient habe. An das unbeschreibliche Gefühl, mit dem ich diesen Kontoauszug angesehen habe, erinnere ich mich bis heute. Dann erinnere ich mich an diesen bescheuerten Mythor-Schriftzug, dessen Unterkante einen Rundbogen bildete. Und meine Bewunderung für den Titelbildmaler Lutohin, wie der genau diesen Rundbogen immer wieder in die Konzeption der Titelbilder einbezog.

Zauberspiegel: Mit Heft # 97 „TEMPEL DER RACHE“ stiegen Sie meines Wissens aus der Heft-Serie aus. Was war der Grund dafür?
Michael Wittmann:
Das war eine Entscheidung der Redaktion, deren Gründe mir nicht mitgeteilt wurden. Im Band 100 gab es dann noch ein großes Gruppenbild auf der Leserkontaktseite, auf das mich vor Kurzem ein Fan angesprochen hat, das hatte ich zwischenzeitlich ganz vergessen und kann mich an die Umstände seiner Entstehung auch heute nicht erinnern. Möglicherweise habe ich das wieder auf Grund einer Anregung von Ernst Vlcek gemacht, kann das aber nicht mit Sicherheit sagen.

Zauberspiegel: Ihnen wurde von der Redaktion mitgeteilt, dass Sie nicht mehr für die Mythor-Serie zeichnen sollen und das wars? Waren Sie nicht verärgert?
Michael Wittmann:
Es gab ja damals noch drei andere Illustratoren, Eilhard, Berthold und Fortmann, wenn ich mich richtig erinnere. Ich bin einfach davon ausgegangen, dass deren Bilder dem damaligen Geschmack der Redaktion mehr entsprachen als meine. Über Geschmacksfragen lässt sich m.E. nicht wirklich gut diskutieren.

Zauberspiegel: Wer war denn damals für die Redaktion verantwortlich?
Michael Wittmann:
Das weiß ich leider nicht mehr so genau. Ich vermute, das muss noch Günter M. Schelwokat gewesen sein. Meine Kontaktperson war jedenfalls eine Frau Schurm, und die hatte ihr Büro nicht in Rastatt, sondern in München.

Illustration von Michael Wittmann Zauberspiegel: Was machten Sie nach Mythor?
Michael Wittmann:
Ich beendete mein Studium der Rechtswissenschaften und begann meine Laufbahn als Jurist in der österreichischen Ministerialbürokratie. Als Zeichner verlegte ich mich eine Zeit lang auf Comics, zeichnete zahlreiche kurze Geschichten und von 1988 bis 1992 die Abenteuer des Privatdetektivs Elmer, die in drei Alben unter dem Pseudonym „Jazze“ erschienen.
Später dann viele Cartoons und Illustrationen für Branchen- und Kundenmagazine, Karikaturen bei privaten Festen und Firmenveranstaltungen und vieles mehr. Ich beschäftigte mich mit Kommunikation und Lerntheorie und entwickelte ein didaktisches Konzept für Comic-Workshops, die ich seit 1994 anbiete, und eine Methode, mit der ich jedem interessierten Menschen das Zeichnen beibringen kann.

Zauberspiegel: Sind Sie immer noch als Zeichner tätig. Was sind Ihre derzeitigen Projekte?
Michael Wittmann:
Seit 1999 zeichne ich regelmäßig Illustrationen für die Perry-Rhodan-Heftromanserie. Bis heute habe ich ca. 250 Romane illustriert. An den Aktivitäten der österreichischen Comiczeichnerszene beteilige ich mich immer gern, aktuell an der Plattform Comicsgegenrechts.at
Meine Zeichenkurse biete ich an der Wiener Volkshochschule Polycollege an. Darüber hinaus plane ich ein selbst organisiertes Kursangebot unter Zeichenkurs.at .

Zauberspiegel: Herr Wittmann, vielen Dank für die Beantwortung der Fragen

 

Kommentare  

#1 suelidia 2010-04-16 10:16
Danke für dieses Interview! Ich bin zwar in Follow, hatte jedoch noch nicht die Möglichkeit, Michael Wittmann kennenzulernen (ich denke mal, er gehört nicht zu den regelmäßigen Conbesuchern). Seine Zeichnungen in der Publikation "FOLLOW" ragen neben denen anderer Künstler sofort auf, da sie unglaublich professionell aussehen. Dank diesen Artikels weiß ich jetzt auch, warum :-)
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