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Mythor - Die zweite deutsche Fantasy-Serie: Der Gorgan-Zyklus, Teil 15

Mythor - Die zweite deutsche Fantasy-SerieDER GORGAN – ZYKLUS
Teil 15

BAND 29, DIE STRASSE DES BÖSEN VON HORST HOFFMANN
In den Wirren nach der Schlacht trifft Mythor auf seine Gefährten Capolo de Chianez, Buruna und Lamir sowie ein paar weitere Versprengte. Sie müssen die Erfahrung machen, dass die Anführer des ehemaligen Lichtheeres und der Sohn des Kometen von den besiegten Truppen für die Niederlage verantwortlich gemacht werden und müssen sich immer wieder gegen ihre ehemaligen Kampfgefährten zur Wehr setzen.



Dabei treffen sie auch einen früheren Weggefährten von Arruf, der diesen Luxon nennt, von dem sie erfahren, dass Luxon mit Kalathee und dem Knaben Samed nach Süden gezogen ist.
Die Straße des BösenNach Süden weist auch der Helm der Gerechten. Auf ihren Weg treffen sie auch auf Caer-Truppen und ihre Priester, die entlang der Yarl-Linie Steinsäulen aufbauen. Eigentlich wollen die Gefährten nahe der Yarl-Linie weiter nach Süden vordringen, aber die schwarzmagischen Ausstrahlung der Steinsäulen ist so tödlich, dass sie einen anderen Weg wählen, denn nicht einmal der Helm der Gerechten vermag die Einflüsse vollständig zu unterdrücken.
 Doch auch das Gebiet um die Yarl-Linie hat sich verändert. Es sind neue Sumpfgebiete, Dschungelzonen und weit schlimmeres entstanden. Aufgrund dieser Gefahren trennt sich Mythor vorübergehend von seinen Weggefährten und reist allein mit seinen Tieren und dem Fürsten Capolo weiter.
Capolo führt den Sohn des Kometen schließlich zum Lilienberg. Zu diesem Ort kommen die Heroen, die ihre Lebensaufgabe erfüllt hatten und nun in einer Art Harakiri in ein besseres Leben überwechseln wollten.
Capolo will diesen Weg auch gehen und Mythor als seinen besten Freund mit sich nehmen. Es gelingt Mythor zwar nicht, seinen Freund umzustimmen, aber ihm selbst gelingt die Flucht.
So erreicht Mythor schließlich die Stadt Leone. Die Bewohner stellten sich völlig überraschend zwischen Mythor und dessen Verfolger und beschützten den Sohn des Kometen, der ihnen als ihr neuer König prophezeit worden ist.

König MythorBAND 30, KÖNIG MYTHOR VON HORST HOFFMANN
Kaum ist Mythors triumphaler Einzug als neuer König von Leone im Gange, als plötzlich die gefürchteten Dornenpflanzen angreifen. Dutzende bohren sich aus dem Boden und bringen ganze Häuserzeilen zum Einsturz.
Kurz darauf erfährt  der Sohn des Kometen, dass sein königlicher Vorgänger bei der Schlacht im Hochmoor umgekommen ist. In Leone ist es Brauch, dass nach dem Tod eines Königs der nächste würdige Edelmann, der des Weges kommt, zu dessen Nachfolger gewählt wird.
Doch die mörderischen Pflanzen lassen den Bewohnern der Stadt keine Ruhe und greifen in der folgenden Nacht in noch größerer Zahl an. Selbst ein erneutes Anzünden der gefährdeten Stadtteile bringt  keine Verschnaufpause. Es scheint, als wäre dies der endgültige Angriff der Caer-Mächte, um die Stadt Leone zu erobern und den Baum des Lebens, den nächsten Fixpunkt des Lichtboten,  zu vernichten.
Also macht sich Mythor zu dem geheimnisvollen Fixpunkt des Lichtboten auf. Inzwischen sind auch Luxon und Kalathee heimlich in Leone angekommen. Buruna kann die beiden  belauschen, als sie von ihren Plänen sprechen, den Baum des Lebens seiner Schätze zu berauben.
DetailkarteKaum ist der Sohn des Kometen im Tempel angekommen, greifen die Dornengewächse erneut an, um den Lichtgarten zu zerstören. Dennoch gelingt es den dämonischen Gewächsen nicht, eine bestimmte Grenze zu überwinden, denn überall dort wo die Dornengewächse die giftige Hecke erreichen, die den Baum des Lebens schützt, sterben sie ab.
Doch der Baum des Lebens wird schwächer, und es wird klar, dass er nur überleben wird, wenn es einem Menschen gelingt, die in ihm eingeschlossenen Kräfte des Lichtes zu wecken. Also führt Hapsusch Mythor durch die Hecke, die sich vor ihm teilt.
Hinter der Hecke trifft der Sohn des Kometen auf Kalathee. Sie erzählte Mythor eine Geschichte von Luxon, der glaubt,  selbst der Sohn des Kometen. Als Hapsusch nicht wiederkommt, kehrt Mythor mit Kalathee zum Tempel zurück. Dort wird er von Kriegern aufgehalten, die ihn fälschlicherweise Betrüger halten. Erst Burunas Auftauchen klärt die Missverständnisse auf.
Danach macht sich Mythor auf, Luxon zu verfolgen und allein den Baum zu besteigen. Unterwegs findet er Hapsusch ohnmächtig hinter einer Hecke liegen. Als er den Baum hinaufklettert, wird er plötzlich von den affenähnlichen Januffen angegriffen.
Nur der Duft, den Mythor von Hapsusch bekommen hat, rettet ihn. Nachdem die Januffen sich beruhigt haben, geleiten sie ihn auf eine Plattform, wo  er zum ersten Mal auf die mysteriösen Früchte des Baumes stößt. Die Januffen machen ihm klar, dass er sechs der Früchte pflücken und mitnehmen soll.
Danach fallen die Affen über die verbleibenden Früchte her und essen sie auf, wobei auch einige auf die Erde.
Mythor nutzt die Gelegenheit, um an den Stamm heranzukommen. Bald gelangt er an eine natürliche Höhle im Holz, wo er von einer Vision heimgesucht wird. Danach trifft er auf Luxon, der den Bogen und den Köcher des Lichtboten an sich genommen hat. 
Es gelingt ihm zudem den Sohn des Kometen ein weiteres Mal zu überlisten. Er  stößt Mythor von einem Ast und flüchtet. Die Samen des Lebensbaumes beginnen währenddessen am Boden zu sprießen. Und überall dort, wo sich die Dornengewächse in der Nähe befinden, sterben diese ab. Nach dem Abstieg nimmt Mythor mit einigen Soldaten aus Leon die Verfolgung auf.

InnenillustrrationNach den Abenteuern von Nottr und Sadager im Land der Karsh, blendet die Serie in „DIE STRASSE DES BÖSEN“ wieder zu Mythor zurück, der nach der verlorenen Schlacht im Hochmoor auf seine Freunde trifft. Er kann jedoch nicht verhindern, dass Capolo de Chianez Selbstmord begeht.

In „KÖNIG MYTHOR“ gehen die Abenteuer des Sohn des Kometen weiter, der in der Stadt Leon den nächsten Fixpunkt des Lichtboten erreicht hat, jedoch dort ein weiteres Mal auf Luxon trifft, der ihm den Bogen und den Köcher des Lichtboten vor seinen Augen wegschnappt.

Beide Romane sind von HORST HOFFMANN spannend geschrieben, doch ein weiteres Mal muss man sich als Leser der Serie die Frage stellen, warum Mythor nach und nach die Fixpunkte des Lichtboten abklappern muss, wenn es doch auch jeder andere (erst war es Hester und nun Luxon) schafft, die Waffen in den Besitz zu bekommen, obwohl sie nicht die vorhergehenden Fixpunkte besucht und die dortigen Prüfungen und Aufgaben bestanden haben.  Das führt die Suche Mythors nach den einzelnen Fixpunkten ad absurdum.

Ein weiterer Kritikpunkt ist die Blauäugigkeit Mythors, die sich anscheinend und ohne ersichtlichen Grund von Roman zu Roman zu steigern scheint. Obwohl Luxon schon mehr als einmal versucht hat, ihm die Waffen und die Tiere des Lichtboten zu stehlen und ihn hintergangen hat, kann er Luxon trotzdem ich zitiere „nicht böse sein“.

Man kann sich einmal oder auch noch zweimal hintergehen und täuschen lassen, aber irgendwann hat die Sympathie zu einer Person auch seine Grenzen. Zumal Mythor als Sohn des Kometen einer wichtigen Aufgabe berufen ist, nämlich den Kampf gegen die Mächte der Finsternis. Und da kann er es sich nicht leisten, sich ständig von Konkurrenten, wie sympathisch sie auch immer sein mögen, die Hinterlassenschaften des Lichtboten klauen zu lassen.

Doch Mythors Naivität, der anscheinend als Kind auf den Kopf gefallen  oder als Baby zu heiß gebadet worden ist, hat keine Grenzen und findet tatsächlich noch eine Steigerung in späteren Bände der Serie, wo ihm Luxon schließlich alle Waffen des Lichtboten stiehlt und Mythor nackt und schließlich ganz ohne Waffen dasteht.

Daher stellten die Leser der Serie auf der Leserseite nicht ohne Grund die gerechtfertigte Frage, ob die Serie nun ‚Mythor’ oder ‚Luxon’ heiße.

Die Antwort blieben die Macher der Serie ihren Fans leider schuldig. Vielleicht wollten sie mit Luxon der Serie neuen Wind geben und/oder wollten sich mit Luxon eine weitere Tür offen halten, der sich zwar nicht als Sohn des Kometen, sondern als Nachfolger seines getöteten Vaters entpuppte. Aber darüber mehr in zukünftigen Artikeln zur Serie „MYTHOR“.

© 2010 by Ingo Löchel
Bilder: Archiv des Autors

Kommentare  

#1 Des Orphan 2010-07-19 16:24
Geht es mit der Zyklusbesprechung noch weiter?
Irgendwie bricht es hier plötzlich mit Band 30 ab.
Wäre schon schade...
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#2 Harantor 2010-07-19 19:45
Das geht noch weiter. Im Herbst wird der Goragn-Zyklus vollendet... Dann geht es nach und nach weiter.
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#3 Valerius 2010-07-20 17:22
Die nächsten Teile sind bereits in Arbeit. Ich musste nur eine größere Pause einlegen, weil ich die zu besprechenden Mythor-Hefte vorab noch einmal durchlesen musste.
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#4 Des Orphan 2010-07-22 17:10
Nun,das freut mich sehr.
An anderer Stelle findet gerade ja eine Besprechung der Heftserie "Die Terranauten" statt,die ich sehr interessiert verfolge.Wäre schön,wenn diese qualitativ ähnlich umfangreich und interessant geriete,wie der Mythor-Bereich hier.
Erstklassig strukturiert und vor allem die zahlreichen Hintergrundartikel und Interviews machen aus dieser Kolumne einen echten "Hingucker" ;-)
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#5 Valerius 2010-07-27 15:12
Vielen Dank für das Lob!
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