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Mythor - Die zweite deutsche Fantasy-Serie: Der Gorgan-Zyklus, Teil 13

Mythor - Die zweite deutsche Fantasy-SerieDER GORGAN – ZYKLUS
Teil 13

BAND 25, DIE KUNDSCHAFTER VON HANS KNEIFEL
Schon nach wenigen Tagen führte der Weg Mythor und seine Gefährten wieder zu Graf Corian, der in der Nähe des Hochmoors von Dhuannin auf dem Eulenberg sein Hauptquartier aufgeschlagen hat.
Dort erhalten Mythor und Capolo den Auftrag, als Kundschafter die feindlichen Linien zu erkunden.


Die KundschafterAuf ihrem Weg treffen sie immer wieder auf eine Gruppe Pilger, die an dem gefürchteten gelben Fieber erkrankt sind und zu den Caer unterwegs sind, um diesen ihre Krankheit zu bringen.
Bald stoßen sie auch auf die Yarl-Linie, die von den Caer wie eine breite Zone der Verwüstung durch das Land getrieben wird. Zudem errichten die Caer-Priester einen magischen Zaun aus Menhirenam Rand der Yarl-Linie.
Dazu kommt noch eine schwarzmagische Ausstrahlung, die alle Menschen, die den Versuch machen, diese magische Zone zu betreten bzw. zu überqueren, schlimme Visionen und Alpträume bescheren.
Mythor und seine Gefährten erreichen einigermaßen ungeschoren die rettende Seite. Dort werden sie von Caer-Kriegern erwartet, die jedoch beim Anblick der Pilger zurückweichen.
So spricht sich die Meldung unter den Caer schnell herum, dass Geißler mit dem gelben Fieber in der Nähe sind. Mythor und seine Gefährten trennen sich nach einiger Zeit wieder von den Pilgern und treffen auf eine Gruppe Widerständler aus dem eroberten Elvinnon.

 

BAND 26, IM NIEMANDSLAND VON HANS KNEIFEL
Im NiemandslandZusammen mit den Widerstandskämpfern aus Elvinnon, die sich als Caer verkleidet haben und sogar ohne aufzufallen in das feindliche Feldlager eindringen können, machen sich Mythor und seine Gefährten auf den Weg. Dabei stoßen sie vermehrt auf Wagentransporte der Caer, die Runengabeln beförderten, deren Zweck nicht bekannt ist.
Im ersten Lager der Caer erleben die Gefährten dann die Kriegserklärung der Alliierten durch Graf Codgin an Herzog Murdon von Caer mit. Den Caer-Priestern gelingt es rasch, Graf Codgin unter ihren magischen Einfluss zu bringen. Sie zwingen ihn dazu, während des diplomatischen Zeremoniells Herzog Murdon zu erdolchen.
Der Ehrverlust für die Verbündeten ist damit unermesslich und stellt einen nicht bezifferbaren Nachteil in der kommenden Schlacht dar. Umso wichtiger für die Lichtkrieger ist nun das Erscheinen von Herzog Krude, der bald erscheinen soll. Mythor und seine Gefährten reiten ihm entgegen, doch Sohn des Kometen muss erkennen, dass Krude von einem Dämon besessen ist.
Auf dem Weg zurück treffen sie auf der Lorana auf tief im Wasser liegende Caer-Schiffe. Diese transportierten jene Steinpfähle, die sie bereits entlang der Yarl-Linie gesehen haben. Sie werden mit Hilfe von riesigen Mammuts entlang der Lorana aufgebaut.
Hier trennt sich Mythor von seinen Gefährten, da er ihr Leben nicht weiter gefährden will.  Er  schleicht sich an Bord eines der Schiffe und trifft dort auf Arruf (Luxon), der sich als Arbeitssklave vorstellt. Mythor merkt jedoch rasch, dass Arruf nur selten Wert auf die Wahrheit legt.
Die beiden beschließen den Kampf gegen die dunklen Mächte gemeinsam anzugehen. Als sie jedoch kurz vor Erreichen der Mühle, wo Mythor die Fabeltiere zurückgelassen hat, versucht Arruf, Mythors Waffen zu entwenden. Das kann der Sohn des Kometen im letzten Moment verhindern, doch Arruf verschwindet in der Dunkelheit.
Mythor erfährt unterdessen, dass die Priester die Mühle "entweiht" haben, indem sie dort Wagenladungen von menschlichen Knochen zu Mehl mahlen ließen. Wenig später hört der Sohn des Kometen ein lautes Kreischen. Draußen sieht er einen Stern vom Himmel fallen, der zielgenau die Mühle trifft und nur einen Krater übriglässt.

Die beiden Romane sind von Hans Kneifel spannend geschrieben und verdeutlichen noch einmal verstärkt die Uneinigkeit, die unter den Kriegern der Lichtwelt herrscht. Durch die Ermordung Herzog Murdon durch Graf Codgin haben die Caer-Priester nun eine Alibi-Funktion erhalten, nun ihrerseits zu unlauteren Methoden zu greifen. Für den Leser wird immer deutlicher erkennbar, dass die Schlacht im Hochmoor kein gutes Ende für die Kämpfer der Lichtwelt nehmen wird und die Schlacht nicht durch die Krieger auf beiden Seiten, sondern durch Magie, die die Caer-Priester durch die Macht ihrer Dämonen zu Genüge besitzen, entschieden wird.

© 2010 by Ingo Löchel
Bilder: Archiv des Autors

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Zur Unterhaltung braucht man hier und da eine gute Geschichte - auch im Zauberspiegel. Wer uns also Geschichten, Romane oder auch Leseproben zur Verfügung stellen will, ist jederzeit willkommen. Immer her damit.

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Die Nachrichten sind noch immer ein Stiefkind im Zauberspiegel. Es passiert viel, auch in unserer "kleinen beschaulichen" Medienwelt.

Wir wollen unsere Nachrichten ausbauen, um den ganzen Tag über aktuell zu sein. Dafür wünschen wir uns mehr Mitarbeiter bei den Nachrichten.

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  • die ein Auge auf das aktuelle Geschehen haben und eigenständig Texte über aktuelle Ereignisse verfassen
  • die Pressemeldungen verwerten
  • die im Idealfall auch Grundzüge von Joomla! verstehen, um diese Nachrichten online stellen oder Texte einstellen zu können, die dann von uns bearbeitet werden. Aber keine Sorge ... das ist lernbar wink.

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