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Mythor - Die zweite deutsche Fantasy-Serie - MYTHORS WELT - DIE ELVENBRÜCKE

Mythor - Die zweite deutsche Fantasy-SerieMYTHORS WELT
Die Elvenbrücke
 
Bei der Elvenbrücke handelt es sich um einen gigantischen Wall, der sich von der Ostküste bei Thormain bis zur Westküste bei Weirdale über die engste Stelle der Dreiländerinsel erstreckt und den Caer-Teil Tttinnias von Airon und Yortomen abgrenzt. An manchen Stellen ist der Wall zusammengebrochen und weist Spuren gewaltsamer Zerstörung auf, auf dem Teilstück zwischen dem Titanenpfad und der Piratenstadt Thormain ist er jedoch noch völlig erhalten.


Stadt der PiratenWind und Wetter haben aber ihre Spuren hinterlassen, die sich als Löcher, Risse und Furchen zeigen. Dabei sind auch Höhlen entstanden, die zu Stollen und Gewölben erweitert wurden, so dass sie u. a. Wegelagerern als Unterschlupf dienen.

Der Stein, aus dem die Elvenbrücke gebaut, ist von basaltgrauer Farbe und findet sich nirgends in dieser Hochebene, sondern stammt durchweg von der nördlichen Küste.

Nicht nur in den Höhlungen, sondern auch auf der Höhe des Walles haben sich verschiedene eigenständige Kulturen gebildet, von denen die meisten auf den verschiedenartigen Mythen über die ELVEN basieren, die diesen Wall als Wehr gegen die TAUREN errichtet haben.

Die stärkste dieser einander oftmals bekämpfenden Gruppen ist die des Zarathon-Kultes. Die Anhänger dieses Kultes beherrschen die Elvenbrücke. vom Titanenpfad mit dem Goldenen See bis nach ELVENING, der einzigen auf der Insel bekannten Elvenstadt, von der allerdings nur noch Ruinen erhalten sind, in deren unterirdischen Gewölben sich aber die TAFELRUNDE DER ALPTRAUMRITTER befindet.

In ferner Vergangenheit kam es in einer anderen Welt, in der alles riesenhaft ist, unter dem herrschenden Geschlecht zu einem Zwist.

Dies führte dazu, dass sich die Riesen in. zwei Geschlechter teilten, in das der TAUREN und das der ELVEN. Obwohl gleicher Herkunft, entwickelten sie sich fortan In entgegengesetzter Richtung. Während die Tauren immer größer wurden, tendierten die Elven zu kleinerem Wuchs.

Dieser Wachstums- und Schrumpfungsprozess wurde von beiden Selten mit magischen Mitteln gefördert: Von den Tauren mit Schwarzer und von den Elven mit Weißer Magie.

So entfernten sich die beiden Geschlechter immer weiter voneinander, teilten ihre Welt in das TAURENLAND und In das ELVENLAND und mieden tunlichst jeden Kontakt miteinander.

Äonen später kam es, dass eine Gruppe von Tauren durch ein Ereignis, das im Buch des Lebens und der Welt nachzulesen ist, nach Gorgan verschlagen wurde. Hier gerieten die Tauren an den Dämon CHERZOON, der sich Ihrer bediente und für seine Machtentfaltung stong-nil-lumen bauen ließ, das EM-PIR NILLUMEN, das Zauberbuch der Schwarzen Magie in Stein verewigt.

Dies beobachteten die ALPTRAUMRITTER mit großer Sorge, und unter ihrem damaligen Meister GEROK VON YORTOM wurde eine Ritterschar ausgeschickt, den Weg der Tauren zurückzuverfolgen.

Und tatsächlich gelangten die Alptraumritter ins Taurenland, erzielten dort trotz Ihrer Winzigkeit beachtliche Erfolge gegen die Riesen und gelangten schließlich an die Elven. Als sie diesen ihr Leid klagten, boten sich die Elven an, mit ihnen in Ihre Heimat zu gehen und dort die Taurenplage zu bekämpfen. So kamen die Elven nach Gorgon und bauten den Wall gegen die Tauren.

Letztlich teilten sie jedoch deren Schicksal, denn das Tor in Ihre Welt schloss sich wieder, und sie starben aus. Doch vorher zerstörten sie den Titanenpfad (Taurenpfad) und versenkten die Inseln, über die der Pfad zu GORGANS AUGE führte.

ZARATHON, der letzte Elve, ergriff noch eine Sicherheitsmaßnahme, als er spürte, dass der Tod sich näherte. Er hob eine große und tiefe Grube, die er mit Wasser füllte und so einen See daraus machte, den er mit allen erreichbaren Untieren aus dem Meer der Spinnen bevölkerte (und solche, die im Meer der Spinnen längst schon ausgestorben sind) und auf diese Weise den GOLDENEN SEE schuf.

Er selbst legte sich in einen Schrein, den er auf den Grund des Sees versenkte. Er tat dies in dem Bewusstsein, dass sein Schlaf ihn die Zeiten Überdauern ließ und dass er erst geweckt würde, wenn sich irgendwann einmal ein Taure diesem Ort näherte.

Den monströsen Geschöpfen des Sees war es durch Magie gegeben, dass sie einen Tauren auf große Entfernung wittern würden, und diese Fähigkeit würden sie auch auf ihre Brut und von einer Generation auf die andere übertragen.

Und sie würden sich nicht nur auf den Tauren stürzen, sondern auch Zarathon in seinem Schrein wecken, auf dass er den uralten Kampf zwischen den unterschiedlichen Riesengeschlechtern mit der gleichen Abstammung wiederaufnehmen könnte. 

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Zur Unterhaltung braucht man hier und da eine gute Geschichte - auch im Zauberspiegel. Wer uns also Geschichten, Romane oder auch Leseproben zur Verfügung stellen will, ist jederzeit willkommen. Immer her damit.

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Die Nachrichten sind noch immer ein Stiefkind im Zauberspiegel. Es passiert viel, auch in unserer "kleinen beschaulichen" Medienwelt.

Wir wollen unsere Nachrichten ausbauen, um den ganzen Tag über aktuell zu sein. Dafür wünschen wir uns mehr Mitarbeiter bei den Nachrichten.

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  • die ein Auge auf das aktuelle Geschehen haben und eigenständig Texte über aktuelle Ereignisse verfassen
  • die Pressemeldungen verwerten
  • die im Idealfall auch Grundzüge von Joomla! verstehen, um diese Nachrichten online stellen oder Texte einstellen zu können, die dann von uns bearbeitet werden. Aber keine Sorge ... das ist lernbar wink.

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Immer wieder suchen wir Leute, die korrigieren, redigieren und Artikel formatieren, die hilfreich sind und unterstützen, aber die eher im Hintergrund stehen. Dabei ist diese Arbeit so (!) wichtig. Mit ihr steht und fällt der Zauberspiegel.

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Worauf es in diesem Aufgabenbereich dann doch ankommt: Solide Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik.

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